In Kürze:
- Der Deutsche Landkreistag verlangt einen größeren Anteil vom Umsatzsteuerkuchen.
- Ein Rekorddefizit von gut 30 Milliarden Euro bei den Kommunen soll gestopft werden.
- Bundesfinanzminister Lars Klingbeil will Kommunen „nicht im Regen stehen lassen“, macht aber keine konkreten Zusagen.
Kommunale Spitzenverbände rechnen mit steigenden Defiziten
Landkreistagspräsident Brötel: „So kann es nicht weitergehen“
„Wer immer nur nach mehr Geld ruft und sich Reformen verweigert, macht es sich definitiv zu leicht. Wer immer nur von Reformen spricht und die akute Finanznot der Kommunen währenddessen konsequent ignoriert, aber ebenfalls. Das muss sich deshalb auch unbedingt ändern.“
„Berlin muss die kommunalen Finanzen sofort stabilisieren, den Sozialstaat zukunftsfähig machen und Bürgerinnen und Bürger sowie die Verwaltung von unnötiger Bürokratie entlasten.“
Gegen neue Leistungsversprechen und mehr Verwaltungsaufwand
Klingbeil sieht „historische Pflicht“ zur gemeinsamen Problemlösung

Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) bei seiner Rede auf der Landkreisversammlung am 8. Juni 2026 in Berlin.
Foto: Bildschirmfoto/Deutscher Landkreistag
„Wir dürfen die Kommunen hier nicht im Regen stehen lassen.“
Landkreistagspräsident begrüßt Warkens Pflegekostenidee
Bundesratspräsident: Länder werden Steuerreform nur ohne Haushaltskürzungen absegnen
Wenn nicht mehr Zahlen und Figuren
Sind Schlüssel aller Kreaturen
Wenn die, so singen oder küssen,
Mehr als die Tiefgelehrten wissen,
Und in die Welt wird zurück begeben,
Wenn dann sich wieder Licht und Schatten
Zu echter Klarheit werden gatten,
Erkennt die wahren Weltgeschichten,
Dann fliegt vor Einem geheimen Wort
Das ganze verkehrte Wesen fort.
- die Auswertung der Ortungsdaten des Satellitensenders,
- die Bewegungen des Wales nach seiner Freisetzung,
- die Einordnung der vorliegenden Untersuchungsergebnisse.
Die Sagrada Família – Wahrzeichen und Touristenmagnet
Ein gläubiger Architekt als Baumeister
Die höchste Kirche der Welt
Heftige Regenfälle erwartet
Zufriedenheit mit Regierung gering
Inflation dürfte steigen
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Trump: „Für den Iran ist es vorbei“
Gegenseitige Angriffe in der Nacht

Mehr als 100 Rettungskräfte waren nach dem Unfall im Landkreis Dachau im Einsatz.
Foto: Sven Hoppe/dpa
Dank den Helfern
Streit über Sicherheitsmaßnahmen und Schließfachinhalte
Bis zu 10.300 Euro Versicherungsschutz oder „volle Haftung“?
Ein Vergleich scheint extrem unwahrscheinlich

Feuerwehrleute löschen ein Fahrzeug der Gemeinde, das in der Nähe des Chimney Corner Hotels brannte. Dies geschah am 10. Juni 2026 in Mallusk, Glengormley, Nordirland.
Foto: Charles McQuillan/Getty Images
Brutaler Messerangriff

Menschen versammeln sich, während die Polizei in der Nähe des Chimney Corner Hotels Wache steht, das als Unterkunft für Migranten dient, 10. Juni 2026 in Mallusk.
Foto: Charles McQuillan/Getty Images
Belfast: Viele Schulen und Geschäfte blieben geschlossen

Jugendliche versammeln sich am 9. Juni 2026 in Belfast, Nordirland, vor einer brennenden Barrikade in den Duncairn Gardens.
Foto: Charles McQuillan/Getty Images

Feuerwehrleute löschen ein Fahrzeug der Gemeinde, das in der Nähe des Chimney Corner Hotels brannte. Dies geschah nach einer Nacht mit Ausschreitungen gegen Einwanderer am 10. Juni 2026 in Mallusk, Glengormley, Nordirland.
Foto: Charles McQuillan/Getty Images

Menschen versammeln sich, während die Polizei in der Nähe des Chimney Corner Hotels Wache steht, das angeblich als Unterkunft für Migranten dient, 10. Juni 2026 in Mallusk.
Foto: Charles McQuillan/Getty Images
Belfast: Viele Schulen und Geschäfte blieben geschlossen

Jugendliche versammeln sich am 9. Juni 2026 in Belfast, Nordirland, vor einer brennenden Barrikade in den Duncairn Gardens. Die Demonstrationen organisierten sich als Reaktion auf einen von der Polizei als „brutal“ bezeichneten Messerangriff am 8. Juni in Nord-Belfast, bei dem ein Mann in den Vierzigern schwer verletzt wurde.
Foto: Charles McQuillan/Getty Images
„Betrachtet man die Gesamtheit der aktuellen Erkenntnisse sowie das, was Sie heute von namhaften Zeugen gehört haben, so befinden sich meiner Ansicht nach Millionen Amerikaner und Millionen weitere Menschen weltweit möglicherweise in einer akuten Gefahr, vorzeitig an Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krebs zu erkranken“, sagte Dr. Aseem Malhotra, ein britischer Kardiologe, während der Anhörung am 3. Juni.
Gegenposition aus den nationalen Instituten
„Es gibt keine Belege dafür, dass COVID-19-Impfstoffe Krebs verursachen, zu einem Wiederauftreten der Krankheit führen oder das Fortschreiten der Krankheit begünstigen.“
„Es gibt derzeit keine klinischen Belege dafür, dass mRNA-COVID-19-Impfstoffe Krebs verursachen oder das Krebswachstum beschleunigen.“
In Kürze:
- Der ehemalige Jobcenter-Mitarbeiter Fred Göcken verteidigt seinen ZDF-Auftritt und kündigt eine Klage gegen seine fristlose Kündigung an.
- Göcken sieht strukturelle Probleme im Bürgergeldsystem und spricht von Fehlanreizen sowie mangelnden Kontrollmöglichkeiten.
- Die Stadt Bremen wirft ihm vor, das Jobcenter diffamiert und unbelegte Behauptungen verbreitet zu haben.
Debatte um Bürgergeld-Aussagen und politische Einordnung
Anteil der „Totalverweigerer“ im Bürgergeld bei rund 1 Prozent
Tricksereien sollen Verbleib im System ermöglichen
Überlastung und fehlende Koordination der Geflüchteten-Betreuung
Dass es kaum zu genauen Überprüfungen oder gar Sanktionen komme, sei auch eine Folge der Arbeitsüberlastung. Jeder Arbeitsvermittler in Bremen betreue im Regelfall zwischen 250 und 400 Kunden. Auch Vorgesetzte hätten davon abgeraten, Maßnahmen gegen mutmaßlich Arbeitsunwillige zu ergreifen. Stattdessen sei dazu geraten worden, sich um die Interessierten zu kümmern – den Rest „kriegen wir ja nicht“.
Kurz vor Mittag sind die Preise am niedrigsten
ADAC: Mittägliche Sprünge nicht durch Ölpreisentwicklung erklärbar
Vier Themenfelder und weitere Gespräche
Einigkeit bei mehreren Dingen
Entscheidungen sollen am 1. Juli fallen
CSU: „Gemeinsam vorankommen“
Merz gibt Regierungserklärung ab





































