Deutsche Reallöhne wachsen weiter
Unter dem Strich Stagnation
Höherer Mindestlohn wirkt sich aus
Kostenrisiken unkalkulierbar
Sozialverband befürchtet steigende Mieten
Bauministerin: Heizungswahl ist flexibel
Neues altes Gesetz
Monetäre Leistungen: Rente, Pensionen, Arbeitslosengeld, Berufsförderung
Wohngeld, Krankengeld, Pflegegeld, Sozialhilfe, Bürgergeld
Neue Sanktionen gegen Russland in Planung
Macron bot Ausbau atomarer Abschreckung an
Französische Atomübungen mit Partnern
Nachrichtendienst ist nicht gleich Geheimdienst
Kramer: Bundeswehr für Verteidigung zuständig
Megaprojekt der EU vs. China

Eine neue Handelsroute bringt kritische Rohstoffe in wenigen Tagen nach Europa.
Foto: Kristin Palitza/dpa
Strategischer Handelskorridor

Der Lobito-Korridor ist ein neuer Handelsknotenpunkt für kritische Rohstoffe.
Foto: Kristin Palitza/dpa
Europas Antwort auf Chinas Neue Seidenstraße
Zeit, Geld und CO2-Emissionen sparen

Der Lobito-Korridor bringt Rohstoffe auf dem Mineralgürtel Afrikas nach Europa.
Foto: Kristin Palitza/dpa
Deutsche Unternehmen am Zug
Einen Blick für das Gute haben
Reiterstandbild von Marcus Aurelius auf der Piazza del Campidoglio in Rom.
Foto: scubabartek/iStock
Die Ehrfurcht vor dem Leben

Der aus dem Elsass stammende deutsche Theologe, Arzt und Musiker Albert Schweitzer (1875–1965) mit einer Antilope auf dem Gelände des von ihm gegründeten Krankenhauses in Lambarene, Französisch-Äquatorialafrika, 1944.
Foto: FPG/Getty Images
Wann Schnarchen ein Warnzeichen ist
„Aufgrund der Beschaffenheit des Rachens besteht bei jedem Menschen ein gewisses Risiko für eine Anfälligkeit der Atemwege in der Nacht“, sagte Dr. Allison Wilson, Zahnärztin und Expertin für schlafbezogene Atemprobleme, gegenüber The Epoch Times. „Schnarchen ist also tatsächlich Teil eines Spektrums der Schlafapnoe – oft ist es das erste Anzeichen dafür, dass sich die Atemwege stärker als normal verengen.“
Die drei Arten des Schnarchens
Nasales
Zungenbedingt
Gaumenschwingung
Wann wird Schnarchen zur Apnoe?

Gaumenschnarchen gilt oft nicht als medizinisches Problem, ist aber meist eine Belastung für den Partner, so Wilson.
Foto: Wavebreakmedia / iStock
Wer ist gefährdet?
„Alles, was im Mund rosa ist und nicht durch Knochen gestützt wird – die Uvula, die Gaumenbögen, die Mandeln – kann mit zunehmendem Alter flexibler und schlaffer werden“, sagte Wilson.
Maßnahmen zur Änderung des Lebensstils und Behandlungen
„Wenn jemand sagt: ‚Ich bin immer noch erschöpft‘, dann ist das kein Schnarchproblem mehr. Dann müssen wir fragen, ob möglicherweise eine Apnoe dahintersteckt.“
Verspätungen und Zugausfälle
Huawei-Technik „nicht vertrauenswürdig“
Worum es geht

Am 2. Januar 2019 leuchtet eine Ampel rot unter einem Mobilfunkmast, der auf dem Dach eines Bürogebäudes in Berlin steht.
Foto: Sean Gallup/Getty Images
Drohnen nutzen Mobilfunknetz
EU: „Hochrisiko-Anbieter“ aus China
Ausschluss von Huawai und ZTE 2024 beschlossen
Ist die Telekom leichtfertig?
Kuwait erneut unter Beschuss
USA sanktionieren iranische Behörde zur Kontrolle der Meerenge
Iranischer Politiker: Halten an roten Linien fest
US-Präsident Donald Trump hat Spekulationen über eine unmittelbare Lockerung der Sanktionen gegen den Iran zurückgewiesen, während die Verhandlungen über ein dauerhaftes Friedensabkommen mit Teheran fortgesetzt werden.
„Wir sprechen weder über eine Lockerung der Sanktionen noch darüber, Geld zu geben“, sagte Trump während einer Kabinettssitzung im Weißen Haus am 27. Mai.
Anstatt sofortige Erleichterungen im Rahmen eines möglichen Abkommens zu gewähren, deutete Trump an, dass finanzielle Zugeständnisse von der Einhaltung künftiger Vereinbarungen durch Iran abhängig gemacht würden.
„Wir kontrollieren Gelder, von denen sie behaupten, dass sie ihnen gehören. Und wir werden die Kontrolle über dieses Geld behalten“, sagte Trump. „Wenn sie sich ordentlich verhalten und das Richtige tun, werden wir ihnen ihr Geld geben.“
Trump äußerte sich auf die Frage, ob er eine Lockerung der Sanktionen und eine freiere Ausfuhr iranischen Öls in Erwägung ziehe.
Verhandlungen über Friedensabkommen laufen weiter
Die Aussagen des US-Präsidenten erfolgten vier Tage, nachdem er erklärt hatte, eine Absichtserklärung zur Lösung der aktuellen Nahost-Krise sei „weitgehend ausgehandelt“.
Am Wochenende erklärte der Sprecher des iranischen Außenministeriums, Esmaeil Baghaei, die entstehende Absichtserklärung werde die Beendigung der Feindseligkeiten sowie das Ende einer US-Blockade iranischer Häfen umfassen.
Zudem werde sich die Erklärung mit Sanktionserleichterungen und dem iranischen Atomprogramm befassen, wobei diese Themen erst in späteren Phasen behandelt würden.
„In späteren Phasen – innerhalb von 30 Tagen, 60 Tagen oder eines letztlich vereinbarten Zeitrahmens – können wir die Nuklearfrage oder andere einvernehmlich vereinbarte Themen gesondert besprechen“, sagte Baghaei. „Aber in dieser Phase liegt unser gesamter Fokus, wie gesagt, auf der Beendigung des Krieges.“
Teheran hat offiziell erklärt, sein Atomprogramm diene friedlichen Zwecken. Allerdings hat der Iran nach Angaben der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) in den vergangenen Jahren Uran auf 60 Prozent angereichert.
Das liegt weit über dem Anreicherungsgrad, der für den Betrieb von Atomkraftwerken nötig ist – und schon ziemlich nahe an dem Grad von 90 Prozent, der für eine Atombombe gebraucht wird.
Trump lehnt Uran-Transfer an Russland oder China ab
Während der Kabinettssitzung wies Trump zudem Spekulationen zurück, Iran könne seine Uranbestände an Russland oder China übertragen – beides Atommächte.
„Damit wäre ich nicht einverstanden“, sagte der US-Präsident.
Trump hatte bereits erklärt, er bevorzuge es, wenn Iran seine Uranbestände direkt an die Vereinigten Staaten übergibt, sie vor Ort zerstört oder sie unter internationaler Aufsicht an einem anderen akzeptablen Ort vernichtet werden.
„Systematische und anpassungsfähige“ Strategie











































