Category: ausland
Mehr als 270 vorübergehende Festnahmen
Parlamentswahl im nächsten Jahr
Herr Präsident, lassen Sie mich bitte mit einer tiefer gehenden Frage beginnen. Inwieweit ist die tibetische Kultur mit dem Glauben verbunden, woran glauben die Tibeter eigentlich, und könnte gerade dieser Aspekt einer der Hauptgründe für die Repressionen des chinesischen Regimes gegen die Tibeter sein?

Sikyong Penpa Tsering, Oberhaupt der tibetischen Exilregierung, im Gespräch mit Milan Kajínek, leitendem Redakteur der tschechischen Ausgabe der Epoch Times.
Foto: Epoch Times
Damit hängt wahrscheinlich die Frage der Nachfolge zusammen, also die [zukünftige] Reinkarnation des derzeitigen 14. Dalai Lama. Wir wissen, dass der Panchen Lama, der [zu gegebener Zeit] herausfinden soll, in welchem Körper sich die Seele des Dalai Lama wiederverkörpert hat, vom chinesischen Regime entführt wurde. Die Kommunistische Partei hat einen eigenen Panchen Lama eingesetzt, damit dieser nach dem Tod des Dalai Lama ihren eigenen Kandidaten auswählt.
Wie werden Sie diese Angelegenheit angehen?
Die kommunistische Regierung glaubt an keine Religion. Wie könnte sie für die Auswahl eines spirituellen Wesens verantwortlich sein? So sieht Seine Heiligkeit, der 14. Dalai Lama, das. Es ist ganz einfach. Wenn es den kommunistischen Führern mit der Reinkarnation wirklich ernst ist, sollten sie sich zunächst einmal mit dem Buddhismus auseinandersetzen und an das Konzept eines Lebens nach dem Tod glauben.Das chinesische Regime hat ein neues „Gesetz zur Förderung der ethnischen Einheit und des Fortschritts“ erlassen. Viele betrachten dies als Beschleunigung eines kulturellen Völkermords. Was halten Sie davon?
Wie ist die aktuelle Lage in Tibet nach den jüngsten gewaltigen Überschwemmungen und Erdrutschen, und wie geht Peking mit der Berichterstattung über diese Ereignisse um?
Sehen Sie irgendeine Hoffnung für Tibet?
Eines Tages werdet ihr vielleicht eure Kultur zurück nach Tibet bringen.
Haben Sie zum Abschluss noch eine Botschaft für diejenigen, die unser Interview lesen werden?
Vielen Dank für das Gespräch!
In Kürze:
- Mehrere Dutzend Bewohner von Paris unterstützten die städtischen Aufräumteams nach den Plünderungen und Ausschreitungen.
- Händler begutachten das Ausmaß der Zerstörungen.
- Handelsminister Serge Papin schätzt, dass mindestens 3.000 Geschäfte betroffen sind.
Hilfe der Anwohner
Aufräumen am frühen Morgen

Aufräumen mit dem Schild vom Winterdienst: A, 18. Oktober 2026 auf dem Boulevard Sebastopol in Paris.
Foto: Daniel Perron/Hans Lucas/AFP via Getty Images

Nach Ausschreitungen am 17. Oktober in Paris: Menschen betrachten am 18. Oktober 2026 polizeifeindliche Graffiti am Denkmal der Place de la République.
Foto: Laurent Caron/Hans Lucas via AFP via Getty Images
Händler benötigen mehr als Aufräumarbeiten

Ein Demonstrant hält einen Stein in der Hand, während bei einer Demonstration in der Nähe der Place de la République ein Kiosk brennt.
Foto: Carl Court/Getty Images
Handelsminister: Über 3.000 Geschäfte betroffen
In Kürze:
- Laut „Financial Times“ schlugen die USA vor, einen Teil des in der EU eingefrorenen russischen Staatsvermögens an eine von Washington beaufsichtigte Einrichtung zu übertragen. Die Europäer lehnten ab.
- Bundeskanzler Merz erklärte, die Vermögenswerte sollten in Europa eingefroren bleiben.
- Russland stellte per Dekret die russischen Vermögenswerte von fünf westlichen Unternehmen unter vorläufige Fremdverwaltung.
Reaktionen aus Berlin, Moskau und Kiew
Der Ukraine geben oder behalten?
Befürworter einer Nutzung für die Ukraine
Russlands Gegenstrategie
Zunehmende Spannungen zwischen Washington und Kiew
Frankreichs Premier ordnet „begrenzte“ Ausgangssperren an

Der französische Premierminister Sébastien Lecornu (Mitte) spricht mit der Presse, flankiert von Innenminister Laurent Nunez (links) und Handelsminister Serge Papin (rechts), als sie am 19. Oktober 2026 ein Krisentreffen der Ministerien im Innenministerium in Paris verlassen.
Foto: JULIEN DE ROSA / POOL / AFP via Getty Images
EU nennt Ausschreitungen „unannehmbar“
In Kürze:
- Trump will Russland am Verhandlungstisch halten.
- Er verteidigte die Aufhebung der Sanktionen angesichts wachsender Kritik.
- Ein Abkommen zur Lieferung von russischen Diesel soll die hohen Preise am Weltmarkt dämpfen.
Aktuell keine neuen Sanktionen gegen Moskau
Die Kraftstoffpreise senken
Trump kritisiert Selenskyj
Diesel als Anreiz, einen Krieg zu beenden
Weltraum-Funktion kommt erst noch in den Massenmarkt
Bei Batterien für E-Autos verwendet
Neue Grenzwerte eingeführt
In Kürze:
- Am Sonntag gab es in Paris weitere Plünderungen und Zusammenstöße zwischen mehreren Hundert Personen und Ordnungskräften rund um die Place de la République.
- In Lyon betreffen die dokumentierten Gewalttaten hauptsächlich den 17. Oktober.
- Handelsminister Serge Papin kündigte für Montag ein Treffen mit Vertretern der Händler, Banken und Versicherer an.

Maskierte Demonstranten plündern während der gewalttätigen Demonstrationen am 17. Oktober 2026 einen Supermarkt am Boulevard Saint-Denis in Paris und tragen Waren davon. Vor dem beschädigten Geschäft liegen Produkte verstreut.
Foto: Etienne Fauchaire/Epoch Times
Paris: Plünderungen an der Place de la République
Plünderungen und Brände in Lyon
151 Minderjährige festgenommen

Eine Szene der gewalttätigen Proteste in Paris am 17. Oktober 2026. Ein Auto brennt vor dem Triumphbogen Porte Saint-Denis, während dichter schwarzer Rauch über der Menge der Demonstranten aufsteigt.
Foto: Etienne Fauchaire/Epoch Times
Händler warten auf Unterstützung
Macron: Kein Ausnahmezustand
Auswärtiges Amt warnt Reisende vor weiteren Ausschreitungen
Straßenschlachten gingen am Sonntag weiter
Historisches Rathaus in Flammen
In Kürze:
- In Frankreich kam es am Samstag in Paris, Marseille, Lyon, Lille, Limoges und weiteren Städten erneut zu gewaltsamen Protesten.
- Politiker verurteilten die Gewalt von radikalen linken Gruppen.
- Der französische Innenminister Laurent Nuñez betonte, dass es sich schon nicht mehr um eine Schülerbewegung handelt.
Ausweitung der Demonstration
„Ludwig XVI.: Den haben wir geköpft. Macron: Das können wir wieder tun!“

Maskierte Demonstranten der extremen Linken schleppen ein brennendes Sofa in die Büros des französischen Fintech-Unternehmens Qonto. Sie versuchten das Gebäude in Brand zu setzen.
Foto: Etienne Fauchaire/The Epoch Times
Vermummte Plünderer ziehen durch Paris
Rückkehr der Gelbwesten?
Vorläufer der Präsidentschaftswahlen
Doch keine Schülerproteste?
„Wir haben es hier nicht mit der Schülerbewegung zu tun.“

Maskierte Demonstranten der extremen Linken zerschlagen mit Hämmern Pflastersteine, um sie während gewalttätiger Demonstrationen der extremen Linken am 17. Oktober 2026 auf der Place de la République in Paris auf Polizeibeamte zu werfen.
Foto: Etienne Fauchaire/The Epoch Times
Rathäuser angegriffen, Geschäfte geplündert

Eine Szene der gewalttätigen Protesten der extremen Linken in Paris am 17. Oktober 2026. Ein Auto brennt unter dem Denkmal an der Porte Saint-Denis, während dichter schwarzer Rauch über den Massen von Demonstranten aufsteigt.
Foto: Etienne Fauchaire/The Epoch Times
Brandstiftungen und Plünderungen
Kritik von Präsidentschaftskandidaten

Maskierte Demonstranten plündern einen Supermarkt am Boulevard Saint-Denis in Paris und tragen Waren davon. Es liegen Produkte vor dem beschädigten Geschäft verstreut – während gewalttätiger Demonstrationen am 17. Oktober 2026.
Foto: Etienne Fauchaire/The Epoch Times
Oppositionsparteien im Bundestag besorgt
Aktivisten der extremen Linken heizen Proteste an
Krankenhäuser „völlig überfordert“
Feuer und starke winde

Kann der Prunksaal vergessen machen, was hier vor einem Jahr geschah?
Foto: Nicolas Bousser/Louvre/dpa
Minuten, die den Louvre veränderten
Viele Spuren, offene Fragen

Wurden die restlichen Juwelen in einer Tiefgarage in Aubervilliers bei Paris an einen Hintermann übergeben?
Foto: Stephane De Sakutin/AFP/dpa
Rätselhafte Übergabe
Konsequenzen für den Schutz der Kunst

Halskette und Ohrringe aus dem Hochzeitsset von Kaiserin Marie-Louise, damals ausgestellt in der Apollon-Galerie des Louvre.
Foto: Stephane de Sakutin/Getty Images
Original oder Kopie?
Die Lücke, die bleibt
Verteidigungsminister spricht von „heikler Situation“
In Kürze:
- Drohnen unbekannter Herkunft haben im Oktober mindestens sieben Frachtschiffe im Schwarzen Meer versenkt oder beschädigt, teils in den Wirtschaftszonen Bulgariens und Rumäniens.
- Bulgarien erwägt, den UN-Sicherheitsrat anzurufen und Artikel 4 des NATO-Vertrags geltend zu machen; das Europäische Parlament berät über eine Resolution.
- Laut einem rumänischen Experten läuft der Handel in Constanța weiter, doch die Versicherungskosten im Schwarzmeerraum steigen.
Europa berät
Bulgarien und Rumänien fühlen sich angegriffen
Worum geht es?
Angriffe auf Handelsschiffe
Bulgarien beklagt, dass einige der Angriffe in seiner sogenannten „ausschließlichen Wirtschaftszone“ (AWZ) stattgefunden hätten.Angriffe unbekannter Herkunft
Getreideexporte „stark beeinträchtigt“
Experte: Getreideexport nicht gefährdet, aber teurer

Am 17. Oktober 2026 sitzen Demonstranten inmitten von 40 Zelten auf dem Rossio-Platz im Zentrum von Lissabon.
Foto: Filipe Amorim/AFP via Getty Images

Am 18. Oktober 2026 protestieren Demonstranten auf dem Rossio-Platz im Zentrum von Lissabon gegen Wohnungsmangel, steigende Mieten und niedrige Löhne.
Foto: Filipe Amorim/AFP via Getty Images

Auf Aufruf der Gewerkschaft CGTP liefen am 17. Oktober 2026 Tausende Menschen durch das Zentrum von Lissabon, um gegen die zunehmend schwierigen Lebensbedingungen zu protestieren.
Foto: Filipe Amorim/AFP via Getty Images




































