Category: ausland
Deutschland nahm Milliarden ein
Neue Steuer auf Ölkonzerne diskutiert
„Gesteuertes, strukturiertes, europäisches Protestklientel“
Putin empfängt Witkoff im Konstantinpalast
Vorgespräche in Oslo
Spannungen zwischen Washington und Kiew
In Kürze:
- Unter dem Motto „Gen Z regelt“ wird für den 31. Oktober zu Protesten in mehreren deutschen Städten aufgerufen – unter anderem gegen Sparmaßnahmen und steigende Lebenshaltungskosten.
- Als treibende Kräfte hinter den Aufrufen gelten mehrere Organisationen, die von Verfassungsschutzbehörden als linksextremistisch eingestuft werden.
- Ob daraus ebenfalls gewalttätige Ausschreitungen wie in Frankreich hervorgehen, bleibt offen.
Krawalle überschatten Proteste
Mobilisierung über TikTok und Telegram
Verfassungsschutz stuft Organisationen hinter den Aufrufen als linksextremistisch ein
Putin empfängt Witkoff im Konstantinpalast
Witkoff soll danach nach Oslo zurückkehren
Angriffe auf Energieinfrastruktur
Politische Ausrichtung in der Region
Beziehungen zu Washington
Demokratie und Institutionen
Zukunft des Obersten Gerichtshofs
Amazonas und Klima
Bardella will Antifa auf EU-Terrorliste setzen lassen
Unruhen in Frankreich: Carrefour senkt Jahresprognose
Streit um die Rolle der Linkspopulisten für Ausschreitungen
Nationalversammlung plant Untersuchungsausschuss
Brandanschlag auf Rathaus von Limoges: Linksradikaler festgenommen
Lecornu: Frankreich verhängt weitere Ausgangssperren „wo nötig“
Erste französische Städte verhängen nächtliche Ausgangssperren
Frankreichs Premier ordnet „begrenzte“ Ausgangssperren an

Der französische Premierminister Sébastien Lecornu (Mitte) spricht mit der Presse, flankiert von Innenminister Laurent Nunez (links) und Handelsminister Serge Papin (rechts), als sie am 19. Oktober 2026 ein Krisentreffen der Ministerien im Innenministerium in Paris verlassen.
Foto: JULIEN DE ROSA / POOL / AFP via Getty Images
EU nennt Ausschreitungen „unannehmbar“
Innenminister Nuñez reicht Rücktritt ein
„Wir haben festgestellt, dass Schüler vegetarische Alternativen akzeptieren können, wenn diese gut schmecken und an gewöhnliche Gerichte erinnern. Spaghetti mit Hackfleischsoße sind dafür ein gutes Beispiel“, erklärte Hunsberger.
Studie zeigt geteilte Meinungen
Klimafreundliches Schulessen: Forscher warnen vor Eisenmangel bei Mädchen
„Sojabasierte Gerichte enthalten viel Eisen, aber der Körper kann davon nur etwa 3 Prozent aufnehmen. Für Mädchen mit einem hohen Eisenbedarf ist das besonders problematisch“, erklärte sie bei der Vorstellung ihrer Arbeit.

Klimafreundliche Schulmahlzeiten müssen auch den Eisenbedarf von Jugendlichen decken – besonders den von Mädchen im Teenageralter. (Symbolbild)
Foto: Lordn / iStock
Pflanzliche Ernährung erfordert sorgfältige Planung
„Wir Ernährungswissenschaftler sprechen häufig von Personengruppen, bei denen das Risiko einer unzureichenden Versorgung mit bestimmten Vitaminen und Mineralstoffen besteht“, sagte sie der Epoch Times.
Weniger Fleisch, ohne mehr Lebensmittel zu verschwenden
Rubio: US-Regierung kann Starlink keine Anweisungen geben
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In Kürze:
- Trump droht Europa mit einem möglichen Rückzug der USA und macht die Migrationspolitik für die Ausschreitungen in Frankreich verantwortlich.
- Er wirft den europäischen NATO-Partnern mangelnde Unterstützung für Washington vor, etwa im Konflikt mit dem Iran.
- Ein NATO-Austritt und größere Truppenabzüge sind für Trump rechtlich und politisch mit Hürden verbunden.
Trump fordert: Europa soll seine Grenzen schließen
„Als wir sie um Hilfe baten, waren sie nicht da“
Kongress setzt Trump Grenzen
In Kürze:
- Donald Trump erwägt ein Treffen mit Wladimir Putin und Xi Jinping, bei dem es unter anderem um die Ukraine, nukleare Abrüstung und Handel gehen könnte.
- US-Sondergesandter Steve Witkoff plant in Oslo, mit Wolodymyr Selenskyj und europäischen Vertretern Eckpunkte für einen möglichen Friedensplan abzustimmen.
- Im Mittelpunkt stehen Sicherheitsgarantien für die Ukraine, der wirtschaftliche Wiederaufbau und die Bedingungen für ein dauerhaftes Friedensabkommen mit Russland.
Ukraine gegen Treffen zwischen USA, Russland und China
Witkoff trifft Selenskyj und Europäer in Oslo
Trump strebt umfassende Lösung für Ukraine und künftiges Verhältnis zu Russland an
Unterseekabel nach Grönland geplant
EU will Eisbrecherflotte ausbauen
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In Kürze:
- Lkw-Fahrer und Landwirte protestieren in Italien gegen hohe Dieselpreise und gestiegene Betriebskosten, vor allem im Süden des Landes.
- Blockaden beeinträchtigen Lieferketten, Supermärkte, Tankstellen und Baustellen. Confcommercio Sicilia schätzt die Schäden nach fünf Protesttagen auf 40 bis 50 Millionen Euro.
- Verkehrsminister Matteo Salvini trifft sich am 20. Oktober mit Vertretern der Transportbranche. Eine Einigung wird durch interne Konflikte zwischen den Protestverbänden erschwert.
Leere Regale in Italiens Süden – Schäden von bis zu 50 Millionen Euro
Verbände fordern Hilfen angesichts hoher Treibstoffpreise
„Es ist eine Lage, die bei längerer Dauer die Versorgung mit Gütern des täglichen Bedarfs gefährden könnte. Die Unternehmen erleiden wirtschaftliche Schäden, für die Kundschaft bedeutet das immer weitere Unannehmlichkeiten.“
Transportverbände uneinig – Proteste sollen bis zu einer Einigung andauern
In Kürze:
- Bei gewalttätigen Protesten in Frankreich seien am Wochenende zahlreiche Geschäfte geplündert und verwüstet worden.
- Landesweit waren bis zum Abend des 18. Oktober 2.397 Menschen festgenommen worden.
- 997 Polizisten, Militärpolizisten und Feuerwehrleute seien verletzt worden.
- Handelsverband: Rund 1.500 Unternehmen waren betroffen und Schäden in Höhe von mehreren Hundert Millionen Euro seien entstanden.
- Präsident Emmanuel Macron verurteilte die Gewalt und sagte den betroffenen Geschäftsinhabern Unterstützung zu.
„Wir hatten mit etwas Ähnlichem gerechnet und alles getan, um das Geschäft zu schützen. Aber hier gab es nichts zu stehlen, sondern nur Dinge, die man kaputt schlagen konnte“, sagte er.
Apotheke geplündert – Schäden in sechsstelliger Höhe
„Damit haben sie meinen kleinen Betrieb für lange Zeit lahmgelegt.“
„Wir wurden mit Hass konfrontiert und mit Gesten bedroht, die darauf hindeuteten, dass man uns die Kehle durchschneiden wollte“, berichtete er.

Das Denkmal auf der Place de la République in Paris ist am 18. Oktober mit Parolen wie „Tod den Faschisten“ und „Antifa“ beschmiert.
Foto: Etienne Fauchaire / Epoch Times
Geschäfte in Sekunden ausgeräumt

Am 18. Oktober 2026 liegen Barrikadenreste vor einem verwüsteten McDonald’s in Paris – einen Tag nach gewaltsamen Protesten der extremen Linken.
Foto: Etienne Fauchaire/The Epoch Times
Brandanschlag auf historisches Rathaus in Limoges
„Das war vorsätzliche Brandstiftung. Ein versuchter Mord an den gewählten Vertretern der Republik“, sagte Guérin.
Fast 2.400 Festnahmen landesweit
Macron verurteilt Gewalt – Streit zwischen Regierung und Opposition
In Kürze:
- Am 17. Oktober kam es in mehreren Großstädten Frankreichs zu Gewalt und Plünderungen.
- Laut Sicherheitskreisen bildeten Ultralinke, radikale Linke und Jugendliche aus den Vororten eine vorübergehende Allianz, die die Gewalt verstärkt habe.
- Landesweit demonstrierten 550.000 Menschen, davon 110.000 in Paris – die Nachrichtendienste hatten nur mit 230.000 gerechnet.
Das Zusammentreffen verschiedener Gruppen im Mittelpunkt der Sicherheitsanalyse
Eine Mobilisierung, größer als erwartet

Menschen verwüsten ein Geschäft während einer Kundgebung in der Nähe der Place de la République am 17. Oktober 2026 in Paris, Frankreich.
Foto: Carl Court/Getty Images
































