Category: ausland
Kein Treffen mit Putin
UEFA spricht von FIFA-Garantien
Turnier in Polen ohne DFB-Team
FIFA reagiert erfreut
In Kürze:
- Der Sicherheitsforscher Bill Swearingen entwickelt eine Methode, um die KI-Software der Überwachungskameras zu verwirren.
- 31,7 Millionen Tests auf der Suche nach „Tarnmustern“ wurden durchgeführt.
- Auch Autos sollen mithilfe einer bedruckten Folie fast „unsichtbar“ gemacht werden.
- Forscher beschäftigen sich schon länger mit Tarnkleidung, die neurale Systeme austricksen soll.
Die Schwächen der KI ausnutzen
Modell findet neue Muster durch selbstständiges Lernen

Vergleich repräsentativer Methoden zur adversarialen Tarnung. (a) Die bisherige Methode stellt die adversariale Tarnung mithilfe von Voronoi-Diagrammen dar, die durch lernbare Kontrollpunkte parametrisiert sind. (b) Unsere Methode stellt die adversariale Tarnung als Anordnung von Kacheln dar, wobei die Auswahlwahrscheinlichkeiten der Kacheln und die räumlichen Anordnungen gemeinsam optimiert werden, um eine feinkörnigere adversariale Textur zu ermöglichen.
Foto: Jinlei Wang et al./arXiv:2608.06801 (CC BY 4.0)
Praktischer Test in Las Vegas mit Auto gelingt
Experimente basieren auf Versuch und Irrtum
50.000 Euro Schadensersatz gefordert

Der Wohnsitz des Model-Agenten Daniel Siad in Colombes bei Paris, wo er am 20. Juli 2026 tot aufgefunden wurde. Gegen Siad wurde wegen mehrerer Vorwürfe, darunter Vergewaltigung, ermittelt. (Archivbild)
Foto: Xavier Galiana / AFP via Getty Images
Weitere Klage gegen den französischen Staat
Fünf Frauen erstatteten Anzeige gegen Siad
Epstein starb 2019 in Haft
Meta will neue Schutzmechanismen einbauen
Meta bezifferte zuvor geforderte Strafen auf bis zu 1,4 Billionen

Jason Slothouber (2. v. l.), leitender Staatsanwalt aus Colorado, führt am 26. August 2026 Staatsanwälte zum Prozess gegen Meta in Oakland, Kalifornien.
Foto: Karl Mondon / AFP via Getty Images
Serie von Rückschlägen für Meta

Rettungskräfte tragen am 26. August 2026 in Devghat im nepalesischen Distrikt Nuwakot eine von den Sturzfluten betroffene Person. Die schweren Überschwemmungen forderten in Nepal acht Todesopfer.
Foto: Prakash Mathema / AFP via Getty Images
19 Leichen geborgen

Häuser sind nach Sturzfluten im nepalesischen Distrikt Nuwakot von Schlamm überflutet. Die schweren Überschwemmungen forderten am 26. August in Nepal Todesopfer.
Foto: Prakash Mathema / AFP via Getty Images
Armee schickt Hubschrauber
Erdrutsch im Grenzgebiet zu Nepal
In Kürze:
- CIA-Chef John Ratcliffe ist am Dienstag unangekündigt zu Gesprächen nach Moskau gereist.
- Über seine Gesprächspartner und die Tagesordnung gibt es bislang keine offiziellen Angaben.
- Als mögliche Themen gelten unter anderem der Ukrainekrieg und die Vermeidung einer weiteren Eskalation.
- Auch Fragen zu inhaftierten US-Bürgern sowie der Konflikt zwischen den USA, Israel und Iran werden als mögliche Gesprächsthemen genannt.
CIA verhandelte mit Russland zuletzt Austausch von Gefangenen
Ex-Militärattaché: Ratcliffe-Besuch könnte „Eskalationsmanagement“ dienen
Kampf gegen die Flammen geht weiter
Jeder vierte 13- bis 15-Jährige ist weiter bei TikTok
Verbot hat kaum Auswirkungen auf Nutzungsverhalten
Konzernen drohen Strafen bis 59 Millionen Euro
Deutschland fordert als größter EU-Nettozahler Änderungen
Fünf „Sparsame“ und 15 „Freunde der Kohäsion“
Viele Gespräche um die Finanzen der EU
Über 100 Millionen verkaufte Platten
Eine Empfehlung von Johnny Cash
10 Grammys, Country Music Hall of Fame und die Rock ’n Roll Hall of Fame
Mit eigenem Freizeitpark, Radiosender und Restaurants

„Warum soll ich aussehen wie ein alter Hofhund, wenn ich nicht muss?“, hatte Parton einmal gesagt.
Foto: John Russell/AP/dpa
„Ein Visum zu beantragen, um dann einen Asylantrag zu stellen, ist Betrug – und stellt einen Grund für den Entzug des Visums dar.“
B1 und B2-Visa müssen über Botschaften und Konsulate beantragt werden
EU-Nothilfemittel beantragt
Über 70.000 Migranten kamen

Diese Videoaufnahme aus Villefloure zeigt einen Tornado, der am 24. August 2026 das Dorf Pomas im Südwesten Frankreichs heimsuchte.
Foto: Cyrille Kaldor /UGC/AFP/AFP v ia Getty Images
„Es war Chaos“

Beschädigte Hausdächer in Pomas nach dem Tornado vom 24. August 2026. In dem Ort im Département Aude wurden mehrere Dächer abgedeckt.
Foto: Idriss Bigou-Gilles / AFP via Getty Images

Ein zerstörtes Auto in Pomas nach dem Tornado vom 24. August 2026. Nach Angaben der Präfektur wurden 39 Menschen verletzt und rund 300 Häuser beschädigt.
Foto: Idriss Bigou-Gilles / AFP via Getty Images
7.200 Haushalte ohne Strom

Ein Tornado von seltener Intensität verwüstete am 25. August 2026 ein Dorf in Südfrankreich, verursachte weitreichende Zerstörungen und versetzte die Bewohner in Schock. Der Bürgermeister beschrieb die Folgen als „wie im Krieg“.
Foto: Idriss Bigou-Gilles/AFP via Getty images
Einsatzkräfte untersuchen Häuser
In Kürze:
- ICE nahm vom 1. bis 14. August insgesamt 1.328 Personen fest.
- Fast 400 waren laut DHS wegen Straftaten angeklagt oder verurteilt.
- Unter den Festgenommenen sollen sich mutmaßliche Mitglieder von MS-13, 18th Street Gang und Tren de Aragua befinden.
Bundesbeamte nehmen 1.328 Personen fest
ICE: Ziel ist die öffentliche Sicherheit
Rekordzahlen bei ICE-Festnahmen
„Es war Chaos“

Beschädigte Hausdächer in Pomas nach dem Tornado vom 24. August 2026. In dem Ort im Département Aude wurden mehrere Dächer abgedeckt.
Foto: Idriss Bigou-Gilles / AFP via Getty Images

Ein zerstörtes Auto in Pomas nach dem Tornado vom 24. August 2026. Nach Angaben der Präfektur wurden 39 Menschen verletzt und rund 300 Häuser beschädigt.
Foto: Idriss Bigou-Gilles / AFP via Getty Images
Einsatzkräfte untersuchen Häuser
In Kürze
- Supreme Court gibt Trump vorerst grünes Licht für strengere Briefwahlregeln
- Wahlunterlagen sollen stärker an überprüfte Listen Wahlberechtigter gebunden werden
- Endgültige Entscheidung über Trumps Dekret steht noch aus
Trump will Briefwahl stärker kontrollieren
Gerichtliche Auseinandersetzungen um das Dekret
Kritik der Demokraten
„Als Reaktion auf Russland“

Ein Grenzzaun entlang der Grenze zum russischen Gebiet Kaliningrad am 28. Oktober 2022 in der Nähe von Vištytis, Litauen.
Foto: Sean Gallup/Getty Images
Suwałki-Korridor
Zustimmung des Bundestages nicht nötig?
EU unterstützt mit 150 Milliarden Euro





































