Category: ausland
In Kürze:
- Das EU-Parlament hat per Dringlichkeitsverfahren die Grundlage für eine Verlängerung der Übergangsregelung zur Chatkontrolle geschaffen.
- Tech-Konzerne können weiterhin freiwillig private Nachrichten automatisiert auf Missbrauchsdarstellungen und Grooming überprüfen.
- Datenschützer warnen vor anlassloser Überwachung, Eingriffen in die Privatsphäre und möglichen Fehlalarmen durch KI.
- Eine dauerhafte EU-Verordnung zur Chatkontrolle bleibt wegen anhaltender Meinungsverschiedenheiten zwischen Parlament, Rat und Kommission blockiert.
Bedenken verhinderten eine dauerhafte EU-Verordnung zur Chatkontrolle
Datenschützer warnen vor Massenüberwachung
Dauerhafte Lösung über Chatkontrolle weiterhin nicht in Sicht
In Kürze:
- Am Sonntag kam es in den Niederlanden zu einem Brownout.
- Der Netzbetreiber trennte erstmalig absichtlich eine Region mit tausenden Haushalten vom Netz.
- Die Ursache war offenbar ein Mangel in der Stromerzeugung.
- Auch in Deutschland müssen die Bürger stets mit einem Stromausfall rechnen.

Die dunkelblauen Gebiete sind die Netzzonen des Netzbetreibers Enexis. Wegen besonders hohem Stromverbrauch sah sich der Versorger gezwungen, am Vormittag des 5. Juli 2026 tausenden Haushalten den Strom abzustellen.
Foto: Deutsch niederländische Handelskammer; Montage: mf/Epoch Times
Erstmalig passiert

Öffentliche Stromdaten für die Niederlande vom 29. Juni bis 5. Juni 2026.
Foto: Bildschirmfoto /energy-charts.info/Fraunhofer ISE

Öffentliche Stromdaten für die Niederlande vom 29. Juni bis 5. Juni 2026.
Foto: Bildschirmfoto /energy-charts.info/Fraunhofer ISE
Plötzlicher Lastanstieg
Brownout auch in Deutschland möglich?
In Kürze:
- Die US-Armee griff nach eigenen Angaben mehr als 80 iranische Ziele als Reaktion auf Angriffe auf drei Tanker in der Straße von Hormus an.
- Iran drohte mit Vergeltung und erklärte, US-Stützpunkte in Kuwait und Bahrain mit Raketen und Drohnen angegriffen zu haben.
- Die erneute Eskalation gefährdet die Sicherheit der Schifffahrt in der für den Welthandel wichtigen Meerenge.
US-Sanktionen gegen iranisches Öl wieder in Kraft
Iran meldet Angriffe auf US-Stützpunkte
In Kürze:
- Das Berufungsgericht in Paris bestätigte den Schuldspruch gegen Marine Le Pen, reduzierte jedoch Haftstrafe und Dauer des Kandidaturverbots.
- Das verkürzte Verbot könnte Le Pen eine Kandidatur bei der Präsidentschaftswahl 2027 ermöglichen.
- Der RN verfügt mit Parteichef Jordan Bardella weiterhin über einen aussichtsreichen Ersatzkandidaten.
- Aktuelle Umfragen sehen den RN unabhängig von der Personalfrage in einer starken Ausgangsposition.
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Urteil ermöglicht Le Pen neue Kandidatur
Vorwürfe gegen Le Pen im Kern aufrechterhalten

Für Le Pen ist das Urteil eine Niederlage, auch wenn es für sie schlimmer hätte kommen können.
Foto: Aurelien Morissard/AP/dpa
RN hat bisher 1 Million Euro zurückbezahlt
Mehrere Mitarbeiter kaum in Brüssel oder Straßburg angetroffen
Kritik am Ersturteil aus anderen Parteien: Wähler sollen über Amtswürdigkeit entscheiden

Bardella ist der politische Ziehsohn von Le Pen. (Archivbild)
Foto: Thomas Padilla/AP/dpa
Bardella in Umfragen beliebter als Le Pen
Deutlicher Vorsprung – aber auch hohe Antipathiewerte
Linke Kandidaten gelten wegen Zersplitterung als chancenlos
In Kürze:
- Das Berufungsgericht in Paris bestätigte den Schuldspruch gegen Marine Le Pen, reduzierte jedoch Haftstrafe und Dauer des Kandidaturverbots.
- Das verkürzte Verbot könnte Le Pen eine Kandidatur bei der Präsidentschaftswahl 2027 ermöglichen.
- Der RN verfügt mit Parteichef Jordan Bardella weiterhin über einen aussichtsreichen Ersatzkandidaten.
- Aktuelle Umfragen sehen den RN unabhängig von der Personalfrage in einer starken Ausgangsposition.
Vorwürfe gegen Le Pen im Kern aufrechterhalten

Für Le Pen ist das Urteil eine Niederlage, auch wenn es für sie schlimmer hätte kommen können.
Foto: Aurelien Morissard/AP/dpa
RN hat bisher 1 Million Euro zurückbezahlt
Mehrere Mitarbeiter kaum in Brüssel oder Straßburg angetroffen
Kritik am Ersturteil aus anderen Parteien: Wähler sollen über Amtswürdigkeit entscheiden

Bardella ist der politische Ziehsohn von Le Pen. (Archivbild)
Foto: Thomas Padilla/AP/dpa
Bardella in Umfragen beliebter als Le Pen
Deutlicher Vorsprung – aber auch hohe Antipathiewerte
Linke Kandidaten gelten wegen Zersplitterung als chancenlos
Die UPA: Partisanen wie auch Mörder
Lech Wałęsa verweigert Selenskyj „die Unterstützung“

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj (l.) und der damalige polnische Präsident Andrzej Duda geben sich während einer Begrüßungszeremonie vor dem Präsidentenpalast in Warschau, Polen, am 5. April 2023 die Hand.
Foto: Wojtek Radwanski/AFP via Getty Images
Höchste Auszeichnung Polens zurückgezogen
Blockade von Ukraines EU-Beitritt angekündigt
Wie du mir, so ich dir
Ukraine: Keine Zeit für „Emotionen“
2.000 Fußballfelder Produktionsfläche
Rutte: Kooperation von China und Russland „sollte uns beunruhigen“
Flug verspätet?
Anders ans Ziel kommen

Die U-Boote für Kanada sollen unter anderem in Kiel gebaut werden. (Archivbild)
Foto: Marcus Brandt/dpa
Der größte Auftrag in der Geschichte des Unternehmens
Pistorius: Die weltweit größte konventionelle U-Boot-Flotte aufbauen
Im Wettbewerb mit südkoreanischem Schiffsbauer
Kiel und Wismar wichtig
Umsatz wächst bei TKMS – große Investitionen
In Kürze:
- Russland und die Ukraine melden erneut umfangreiche Luft- und Drohnenangriffe.
- Kiew berichtet von Toten, Verletzten und erheblichen Schäden in der Hauptstadt.
- Moskau spricht von Vergeltungsschlägen und zahlreichen abgefangenen ukrainischen Drohnen.
- Mehrere Angaben beider Kriegsparteien lassen sich bislang nicht unabhängig bestätigen.
Ukraine meldet zweistellige Zahl an Todesopfern innerhalb einer Woche
Russland bestätigt Offensive und bezeichnet Angriffe als Vergeltungsmaßnahmen
Ukraine weist auf „ernsten Mangel“ an Abfangraketen hin
Ukraine greift zuletzt Energieanlagen und Raffinerien an
In Kürze:
- Russland und die Ukraine melden erneut umfangreiche Luft- und Drohnenangriffe.
- Kiew berichtet von Toten, Verletzten und erheblichen Schäden in der Hauptstadt.
- Moskau spricht von Vergeltungsschlägen und zahlreichen abgefangenen ukrainischen Drohnen.
- Mehrere Angaben beider Kriegsparteien lassen sich bislang nicht unabhängig bestätigen.
Ukraine meldet zweistellige Zahl an Todesopfern innerhalb einer Woche
Russland bestätigt Offensive und bezeichnet Angriffe als Vergeltungsmaßnahmen
Ukraine weist auf „ernsten Mangel“ an Abfangraketen hin
Ukraine greift zuletzt Energieanlagen und Raffinerien an
In Kürze:
- Bundesanwaltschaft erhebt Anklage gegen Serhii K. wegen der Nord-Stream-Sprengung.
- Wagenknecht fordert Aufklärung über eine mögliche Beteiligung staatlicher Stellen der Ukraine.
- Das BSW verlangt einen Untersuchungsausschuss und kritisiert Grüne und Linke.
- Über die Zulassung der Anklage entscheidet nun das Hanseatische Oberlandesgericht in Hamburg.
Nordstream-Anschlag in internationalen Gewässern – dennoch deutsche Zuständigkeit
Bundesanwalt geht von Planung nach Kriegsbeginn aus
Kreml vermutete USA und Großbritannien hinter Anschlag – Brüssel eine „False Flag“
Quorum für Nordstream-Untersuchungsausschuss im Bundestag verfehlt
Von „Friedensrat“ eingesetztes Komitee soll vorübergehend verwalten
FIFAs Begründung
USA gewann auch ohne Balogun mit 2:0
Trump dankt der FIFA
In Kürze:
- US-Europa-Spannung: Diskussion über mögliche Reduzierung amerikanischer Sicherheitszusagen in der NATO
- Verteidigungsausgaben: Streit um das 5-Prozent-Ziel und europäische Finanzierungslücken
- Geopolitische Konflikte: Ukraine, Iran und Abschreckung Russlands im Fokus
Kernpunkt des Treffens: Signal an Putin
Was passiert mit den 5 Prozent?
Ukraine und Iran
Trump: „Sie wollen nicht bezahlen“
Weiteres „Spaltungspotenzial“

Löschflugzeuge des Typs Canadair CL-415 des französischen Zivilschutzes werfen am 5. Juli 2026 Wasser ab und überfliegen den Rauch eines Waldbrands am Col des Auzines bei Trevillach in Südfrankreich. Der Brand war am 4. Juli gegen 19:30 Uhr (17:30 Uhr GMT) in einem schwer zugänglichen Bergmassiv bei Trevillach im südfranzösischen Département Pyrénées-Orientales ausgebrochen und breitete sich über Nacht rasch aus; bis zum Morgen des 5. Juli waren fast 1.000 Hektar verbrannt, doch laut der Präfektur breitet sich das Feuer nicht mehr unkontrolliert aus. Mehr als 580 Feuerwehrleute sind zur Brandbekämpfung im Einsatz.
Foto: von Matthieu RONDEL / AFP via Getty Images

Ein Löschflugzeug des Typs Canadair CL-415 des französischen Zivilschutzes wirft am 5. Juli 2026 Wasser auf einen Waldbrand am Col des Auzines bei Trevillach in Südfrankreich ab. Der Brand war am 4. Juli gegen 19:30 Uhr (17:30 Uhr GMT) in einem schwer zugänglichen Bergmassiv bei Trevillach im südfranzösischen Département Pyrénées-Orientales ausgebrochen und breitete sich über Nacht rasch aus; bis zum Morgen des 5. Juli waren fast 1.000 Hektar verbrannt, doch laut der Präfektur breitet sich das Feuer nicht mehr unkontrolliert aus. Mehr als 580 Feuerwehrleute sind vor Ort im Einsatz, um den Brand zu bekämpfen.
Foto: Matthieu RONDEL / AFP via Getty Images

Ein Waldbrand zerstört Fabriken und bedroht Wohnhäuser in Oreokastro, einem Vorort nördlich von Thessaloniki (Griechenland), am 5. Juli 2026.
Foto: Sakis Mitrolidis / AFP via Getty Images



































