Ein Demonstrant wirft eine Leuchtfackel, während französische Fischer am 16. September 2026 das Öldepot von Frontignan bei Sète blockieren, um gegen steigende Kraftstoffpreise zu protestieren. - Foto: Gabriel Bouys/AFP via Getty Images
In Kürze:
Spediteurverband fordert die von der Regierung angekündigte Abschaffung der doppelten CO₂-Belastung.
Pflegedienste fordern eine Refinanzierung der gestiegenen Spritpreise über die Pflegekassen.
Proteste in vielen Teilen der Welt gegen hohe Kraftstoffpreise.
Nach Benzin ist jetzt auch Diesel in Deutschland so teuer wie nie zuvor. Am Mittwoch kostete ein Liter im bundesweiten Tagesschnitt 2,453 Euro und übertraf damit den bisherigen Rekord aus dem April um 0,6 Cent, wie aus Zahlen des ADAC hervorgeht. Benzin ist bereits seit Tagen auf Rekordniveau. Am Mittwoch erreichte es sein fünftes Hoch in Folge bei 2,314 Euro pro Liter.
Zusätzliche Kosten in Millionenhöhe
In einem Brandbrief an Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) fordert der Spediteurverband BGL schnelle Maßnahmen. Die Lage der Branche sei dramatisch, so BGL-Vorstandssprecher Dirk Engelhardt. Er rechnet dem Kanzler vor, was der massive Preisanstieg nach der jüngsten Eskalation im Nahen Osten für die Spediteure bedeutet.
So sei der Dieselpreis um netto etwa 60 Cent pro Liter gestiegen. Bei einer monatlichen Fahrleistung von 10.000 km ergeben sich Mehrkosten in Höhe von 1.800 Euro pro Lkw. Für eine Fahrzeugflotte von 50 Lastern bedeute dies zusätzliche Kosten in Höhe von mehr als einer Million Euro jährlich.
Eine vorübergehende Senkung der Mehrwertsteuer auf Kraftstoffe, wie sie Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) vorschlage, bringe keine Entlastung für die Unternehmen, da sie die Abgabe beim Finanzamt absetzen dürften. Stattdessen fordert der Verband unter anderem die seit Langem angekündigte und im Koalitionsvertrag vereinbarte Aufhebung der doppelten CO₂-Belastung.
Ambulante Pflegedienste wie Humanitas St. Georg in Duderstadt leiden ebenfalls unter den hohen Spritkosten. Sie sind innerhalb eines Jahres um rund 55 Prozent gestiegen, sagt Inhaberin Sonja Gerhardy, zugleich Vorstandsmitglied beim Verband Deutscher Alten- und Behindertenhilfe (VDAB). Sie fordert deshalb, die höheren Ausgaben über die Pflegekassen zu refinanzieren.
Französische Fischer wollen Gespräch mit Ministerium erzwingen
Während es in Deutschland noch bei schriftlichen Forderungen bleibt, haben die weltweit nach oben schießenden Kraftstoffpreise in vielen Ländern teilweise heftige Proteste ausgelöst.
Im südfranzösischen Sète blockierten am Mittwochmorgen, 16. September, etwa 100 Fischer die Zufahrt zu einem Öldepot. Sie errichteten Barrikaden und zündeten Reifen- und Holzstapel an, berichtet „Le Parisien“. Es war bereits der dritte Tag, an dem Proteste gegen die hohen Treibstoffpreise in Frankreich stattfanden. Die Fischer kündigten weitere Proteste an, sie würden so lange stattfinden, bis sie der Fischereiminister empfange.
Am heutigen Donnerstag versperrten Fischerboote am Morgen die Zufahrt zum Hafen von Nizza, teilt „Nice Premium“ mit.
Fischerboote blockieren am 17. September 2026 in Nizza die Einfahrt zum Hafen von Nizza, um gegen steigende Treibstoffpreise zu protestieren.
Foto: Frédéric Dides/AFP via Getty Images
In Portugal gehen seit Anfang September immer wieder Menschen auf die Straße, um ihren Unmut gegen die eskalierenden Spritpreise kundzutun. In der vergangenen Woche gab es mehrere sogenannte „Buzinões“ – Protestaktionen, bei denen Autos langsam fuhren und dabei hupten. Dadurch kam es auf mehreren wichtigen Verkehrswegen zu Verkehrsstaus, berichtet die „New York Times“.
Auch außerhalb Europas gehen die Menschen aus demselben Grund auf die Straße. So berichtet die Zeitung auch von Protesten in Indonesien. Dort gibt es in mehreren Regionen Treibstoffengpässe, Taxifahrer protestierten gegen eine erneute Benzinrationierung.
Auf den Philippinen streiken Bus-, Taxi- und andere Transportarbeiter wegen der steigenden Diesel- und Benzinkosten. Fischer sind ebenfalls betroffen, weil sie sich den Treibstoff für ihre Boote teilweise nicht mehr leisten können.
Ausschreitungen in Guatemala
In Guatemala demonstrierten Transportarbeiter und indigene Gruppen und forderten unter anderem eine Aussetzung der Treibstoffsteuern. In Villa Nueva, unweit der Hauptstadt Guatemala-Stadt, kam es zu gewaltsamen Ausschreitungen. Proteste gab es dem Bericht zufolge auch in Syrien, Bangladesch und auf Sri Lanka.
Demonstranten blockieren mit brennenden Reifen eine Straße bei Protesten gegen steigende Kraftstoffpreise in al-Bab, Nordsyrien, am 14. September 2026. Es war bereits der zweite Protesttag in Folge – die ersten seit dem Sturz von Baschar al-Assad im Dezember 2024.
Foto: Bakr Alkasem/AFP via Getty Images
In Italien hat Ministerpräsidentin Giorgia Meloni angekündigt, die Kraftfahrzeugsteuer ab 2027 weitgehend auszusetzen. Laut der italienischen Nachrichtenagentur „ANSA“ hat Meloni eine Abschaffung der „von den Italienern am meisten verhassten Steuer“ versprochen. Betroffen sein sollen Fahrzeuge „mit geringer und mittlerer Motorleistung bis zu 80 kW sowie Motorräder“. Die Befreiung gilt für ein Fahrzeug je Bürger.
Der Ministerrat gab zudem grünes Licht für eine Verlängerung der Senkung der Verbrauchsteuern auf Diesel, allerdings in einem geringeren Umfang als die bisher geltenden 17 Cent. Ab Freitag, 18. September, wird Diesel dadurch 12,2 Cent pro Liter günstiger. Vom 26. September bis zum 5. Oktober wird sich der Preisnachlass dann auf 6,1 Cent halbieren.
Am 6. Juli 2026 spazieren Menschen am Rhein in Köln. - Foto: Ina Fassbender/AFP via Getty Images
HEUTE13:00 Uhr
Weltkriegsbombe in Köln entdeckt: RTL-Sendezentrum wird evakuiert
In Köln ist eine US-Weltkriegsbombe im Rhein entdeckt worden, die nun entschärft wird. Ein Evakuierungsradius von 400 Metern wurde eingerichtet, auch das RTL-Sendezentrum ist betroffen. Der Nachrichtensender ntv bezieht ab 15 Uhr ein mobiles Studio vor dem Hyatt-Hotel außerhalb des Evakuierungsbereichs. RTL sendet derweil aus seinem Studio in Berlin.
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HEUTE12:18 Uhr
Insolvenzen auf hohem Niveau
Im Juli gab es in Deutschland 1.689 Insolvenzen von Personen- und Kapitalgesellschaften, verglichen mit Juli 2025 waren es 7 Prozent mehr. Laut dem Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle ging die Zahl der betroffenen Arbeitsplätze leicht zurück, läge aber weiterhin deutlich über dem Vor-Corona-Niveau. Besonders betroffen waren unternehmensnahe Dienstleistungen sowie Finanz- und Versicherungsdienstleistungen.
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HEUTE11:32 Uhr
Kiel Institut: schwächerer Preisanstieg bei Wohnimmobilien
Der Preisanstieg von Eigentumswohnungen und Einfamilienhäusern hat sich laut dem Kieler Institut für Weltwirtschaft abgeschwächt. Wohnungen verteuerten sich um 0,3 Prozent, Häuser um 1,8 Prozent. In Stuttgart, wo die kriselnde Automobilindustrie wichtiger Arbeitgeber ist, fielen die Preise um 1,6 Prozent. Zahlen für Berlin, Hamburg und München liegen bisher nicht vor.
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HEUTE10:51 Uhr
Frankreich: Post-Angestellte sollen wegen Waldbränden nacharbeiten
Die französische La Poste fordert Mitarbeiter, die wegen der Brände in der Gironde nicht zur Arbeit kommen konnten, auf, nachträglich Urlaub zu nehmen oder ihre Arbeitsstunden nachzuholen. Während der Brände, den Straßensperrungen und Evakuierungen, waren Postämter und Sortierzentren geschlossen, auch die Sortierzentrale in Cestas.
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HEUTE10:37 Uhr
Vermisste Dreijährige aus Schleswig-Holstein tot aufgefunden
Nach einer großangelegten Suchaktion ist eine seit gestern vermisste Dreijährige aus Preetz tot aufgefunden worden. Einsatzkräfte entdeckten in dem Ort im Kreis Plön ein lebloses Kleinkind, bei dem es sich wahrscheinlich um das gesuchte autistische Mädchen handelt. Das Kind war von seinen Eltern als vermisst gemeldet worden.
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HEUTE10:32 Uhr
US-Zölle von 100 Milliarden Dollar an Unternehmen zurückgezahlt
Die US-Regierung hat seit der Entscheidung des Obersten Gerichtshofs gegen Trumps Zollpolitik fast 100 Milliarden Dollar an Unternehmen zurückgezahlt. Der US-Zoll schätzt die Rückzahlungsforderungen insgesamt auf knapp 129 Milliarden Dollar, eingenommen wurden rund 166 Milliarden Dollar.
Wegen der von US-Präsident Trump verhängen Zölle verteuerte sich der Export auch zunächst für Deutschland.
Foto: Sina Schuldt/dpa
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HEUTE10:20 Uhr
Regierungs- und Armeechef Pakistans reisen nach Saudi-Arabien
Der pakistanische Regierungschef Shebaz Sharif und Armeechef Asim Munir sind bis Samstag zu Besuch in Saudi-Arabien. Sie sollen unter anderem Gespräche im USA-Iran-Krieg führen. Pakistan vermittelt zwischen den Kriegsparteien. Vor einigen Tagen gab US-Präsident Donald Trump ein Aussetzen der Angriffe bekannt, da sich eine neue Vereinbarung abzeichne.
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HEUTE10:11 Uhr
DLRG: Schon mindestens 261 Badetote in Deutschland
In deutschen Gewässern sind seit Januar 2026 schon 261 Menschen ertrunken – 15 mehr als Vorjahreszeitraum. Allein im Juni waren es über 100. 90 Prozent der Todesfälle ereigneten sich in frei zugänglichen Gewässern im Binnenland. Fast alle Opfer waren Männer oder Jungen – laut DLRG-Präsidentin Vogt wegen leichtsinnigem Verhalten in Verbindung mit Alkohol oder Drogen.
„Je heißer es ist, desto mehr zieht es Menschen ans Wasser“, sagte die DLRG-Präsidentin Ute Vogt.
Foto: Federico Gambarini/dpa
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HEUTE9:55 Uhr
Niedrigwasser: Bilger erwägt Aufhebung des Sonntagsfahrverbots für Lkw
Angesichts des Niedrigwassers erwägt Bundesverkehrsminister Steffen Bilger laut „BILD“ als Notfallmaßnahme eine vorübergehende Aufhebung des Sonntagsfahrverbots für Lastwagen. Auch zusätzliche Gütertransporte auf der Schiene werden geprüft – allerdings laufen entlang des Rheins derzeit umfangreiche Bauarbeiten und Streckensanierungen.
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HEUTE9:46 Uhr
Russland greift Schiff im Schwarzen Meer an
Die Ukraine wirft Russland einen neuen Angriff auf einen Getreidefrachter im Schwarzen Meer vor. Demnach kam mindestens ein Mensch ums Leben, drei weitere sind verletzt, die Crew wurde an Land gebracht. Moskau spricht von militärischen Zielen und bestätigt Angriffe auf zwei Schiffe südlich und östlich von Odessa: Kiew nutze Getreidefrachter für den Transport militärischer Gütern.
Im Schwarzen Meer herrscht ein von Kiew so bezeichneter Seekrieg mit Russland. (Archivbild)
Foto: Michael Shtekel/AP/dpa
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HEUTE9:44 Uhr
Russland weist Bericht über Rekrutierung kolumbianischer Söldner zurück
Die russische Botschaft in Kolumbien weist eine mögliche Verwicklung in die Rekrutierung von Söldnern aus dem südamerikanischen Land für den Ukrainekrieg zurück. Die Botschaft habe „weder eine Verbindung zu den im Bericht genannten Rekrutierern noch die geringste Ahnung, wie diese ihre Aktivitäten finanzieren“.
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HEUTE9:23 Uhr
Sprengstofffund auf Norderney: Ermittlungen dauern an
Nach dem Sprengstofffund an einem Strand der Nordseeinsel Norderney gehen die Ermittlungen zur Herkunft weiter. Entschärfer des LKA bargen den angespülten Gegenstand und transportierten ihn ab, alle Sperrungen wurden aufgehoben. Laut Polizei handelte es sich um einen für kommerzielle Sprengungen unter kontrollierten Bedingungen verwendeten Stoff.
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HEUTE9:06 Uhr
US-Arzneimittelbehörde FDA lässt mRNA-Impfstoff von Moderna gegen Grippe zu
Die FDA hat nach Angaben des Pharmakonzerns Moderna einen neuen Grippe-Impfstoff des Unternehmens zugelassen. mFlusiva ist der erste Influenza-Impfstoff des US-Konzerns auf mRNA-Basis und für Menschen ab 50 Jahren zugelassen. Er soll in den USA ab der kommenden Grippesaison verfügbar sein.
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HEUTE8:59 Uhr
Ifo-Institut für Abschaffung des ermäßigten Mehrwertsteuersatzes
Ifo-Präsident Clemens Fuest fordert die Abschaffung des ermäßigten Mehrwertsteuersatzes von 7 Prozent, um die Komplexität des Systems zu reduzieren und Mehreinnahmen für den Staat zu erzielen. Alle Güter mit 7 Prozent Mehrwertsteuer, vor allem Lebensmittel, könnten sich um bis zu 12 Prozent verteuern. Für Haushalte bis 55.000 Euro Bruttoeinkommen schlägt er Gutschriften von je 360 Euro im Jahr vor. Der Staat hätte mehr als 36 Milliarden Euro zusätzlich.
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HEUTE8:43 Uhr
Deutsche Konzerne profitieren von Boom bei US-Rechenzentren
Der Boom von neuen Rechenzentren in den USA treibt auch das Wachstum deutscher Unternehmen. Laut „Handelsblatt“ profitieren neben Siemens, Siemens Energy und RWE auch Hochtief, 2G, Deutz, Pfisterer und Technotrans. Die Aktien der jeweiligen Unternehmen stiegen binnen eines Jahres zwischen 22 und 130 Prozent.
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HEUTE8:36 Uhr
Erneut weniger neue Ausbildungsverträge
2025 wurden in Deutschland 461.900 Ausbildungsverträge neu geschlossen, 2,8 Prozent weniger als 2024. Bei Männern ist die Ausbildung zum Kfz-Mechatroniker am beliebtesten, gefolgt von Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik sowie einer als Elektroniker. Frauen wählten am häufigsten eine Ausbildung zur medizinischen Fachangestellten. Die Zahl deutscher Azubis sank um 6 Prozent, die ausländischer stieg um 18 Prozent.
Ein Mechatroniker bei einem Software-Update.
Foto: Julian Stratenschulte/dpa
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HEUTE8:27 Uhr
Auftragseingang der Industrie gestiegen
Das verarbeitende Gewerbe verzeichnet im Juni 3,1 Prozent mehr Aufträge als im Mai. Ohne Großaufträge lag der Auftragseingang um 0,5 Prozent niedriger als im Vormonat, teilte das Statistische Bundesamt mit. Deutliche Anstiege gäbe es im Maschinenbau (+12,7 Prozent) und in der Herstellung von Datenverarbeitungsgeräten, elektronischen und optischen Erzeugnissen (+22,7 Prozent). Die Auslandsaufträge stiegen im Juni 2026 um 0,2 Prozent.
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HEUTE8:17 Uhr
Frei zu Bundespräsident: Nachfolger sollte „gefestigten Persönlichkeit“ sein
Unionsfraktionschef Thorsten Frei fordert für die Nachfolge von Frank-Walter Steinmeier eine gefestigten Persönlichkeit mit möglichst unerschütterlicher Autorität und großen Fachkunde der politischen Abläufe. Sie soll in der Bevölkerung über ein hohes Maß an Zustimmung verfügen. Möglich sei Boris Rhein, persönlich wünscht sich Frei eine Frau als Bundespräsidentin.
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HEUTE7:52 Uhr
Siemens macht mehr Gewinn und erhöht die Prognose
Siemens hat nach Steuern von April bis Juni 2,58 Milliarden Euro Gewinn gemacht, rund 16 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Der Auftragseingang stieg um 13 Prozent auf den Rekord von fast 28 Milliarden. Der Konzern profitierte auch von Zollrückerstattungen aus den USA bei Siemens Healthineers. Die zuletzt etwas schwächere Geschäftssparte Digital Industries steigerte sich um 44 Prozent auf 923 Millionen Euro.
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HEUTE7:32 Uhr
Investoren-Affäre: FIFA-Spitze stellt sich voll hinter Infantino
Nach einer Krisensitzung in Marokko hat die Spitze des Fußball-Weltverbandes Fifa Präsident Gianni Infantino volle Rückendeckung gegeben. Zugleich wurden in der Investoren-Affäre Fehler eingestanden und um Entschuldigung gebeten. Angriffe auf ihre Integrität werde die FIFA nicht dulden.
Mattias Grafström wird als möglicher FIFA-Herausforderer gehandelt.
Foto: Harold Cunningham/FIFA/dpa
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HEUTE7:12 Uhr
Wissenschaftler bestätigen: Schrottteil von SpaceX-Rakete auf Mond eingeschlagen
Ein vier Tonnen schweres Schrottteil einer SpaceX-Rakete ist Wissenschaftlern zufolge auf dem Mond eingeschlagen. Die Europäische Südsternwarte in Chile entdeckte den Aufprall durch entsprechende Spektrallinien mit Hilfe ihres Very Large Telescope. Eine Bestätigung der NASA steht noch aus. Auf dem Mond schlagen zwar regelmäßig Meteoriten ein, Kollisionen mit Raketenteilen oder anderem Weltraumschrott sind aber selten.
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HEUTE6:41 Uhr
Niedrigwasser: Verkehrsminister Bilger lädt zu Spitzentreffen in Bonn
Bundesverkehrsminister Steffen Bilger (CDU) berät heute um 13:30 Uhr mit Vertretern von Schifffahrt, Häfen und Wirtschaft in Bonn. Die Schiffe können derzeit deutlich weniger Ladung transportieren, was die Transportkosten für die Wirtschaft und Industriebranchen mit Massenguttransporten belastet.
Der Handelsverband Deutschland (HDE), das Bäckerhandwerk und der Hotel- und Gaststättenverband (Dehoga) kritisieren Pläne zur geplanten E-Bonpflicht. Das Finanzministerium will digitale Kassenbons ab 2028 zum Standard machen, Papierbelege gebe es dann nur auf Nachfrage. Im Koalitionsvertrag hatten CDU/CSU und SPD noch die komplette Abschaffung der Bonpflicht angekündigt.
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HEUTE5:25 Uhr
Guatemala: Behörden erklären Vulkanausbruch für beendet
Nach insgesamt 50 Stunden seit Beginn des Ausbruchs des Volcán de Fuego sei dieser abgeschlossen, teilte das Nationale Institut für Vulkanologie mit. Trotz nachlassender Eruptionen seien plötzliche Lavaströme nicht ausgeschlossen. Die Katastrophenschutzbehörde teilte mit, dass einige Bewohner sich auf den Rückweg in ihre Häuser gemacht hätten. Rund 1.700 Menschen waren evakuiert worden.
Der Volcán de Fuego, auch „Feuervulkan“ genannt, bei einem Ausbruch im August 2021 – gesehen von der etwa 70 km entfernten Hauptstadt Ciudad de Guatemala.
Foto: Luis Acosta/AFP via Getty Images
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HEUTE4:45 Uhr
Tanker-Besatzung meldet zwei Explosionen in Straße von Hormus
Nach Angaben der britischen Seefahrtbehörde UKMTO hörte die Besatzung eines Öltankers in der Nacht in der Straße von Hormus zwei Explosionen. Der Vorfall habe sich gut 15 Kilometer vor der Küste Omans ereignet, Tanker und Besatzung waren nicht betroffen.
Ein niedergebranntes Wohngebiet nach einem Waldbrand in Le Porge im Departement Gironde im Südwesten Frankreichs am 25. Juli 2026. - Foto: Florian Plaucheur/AFP via Getty Images
HEUTE11:32 Uhr
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Der Preisanstieg von Eigentumswohnungen und Einfamilienhäusern hat sich laut dem Kieler Institut für Weltwirtschaft abgeschwächt. Wohnungen verteuerten sich um 0,3 Prozent, Häuser um 1,8 Prozent. In Stuttgart, wo die kriselnde Automobilindustrie wichtiger Arbeitgeber ist, fielen die Preise um 1,6 Prozent. Zahlen für Berlin, Hamburg und München liegen bisher nicht vor.
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Die US-Regierung hat seit der Entscheidung des Obersten Gerichtshofs gegen Trumps Zollpolitik fast 100 Milliarden Dollar an Unternehmen zurückgezahlt. Der US-Zoll schätzt die Rückzahlungsforderungen insgesamt auf knapp 129 Milliarden Dollar, eingenommen wurden rund 166 Milliarden Dollar.
Wegen der von US-Präsident Trump verhängen Zölle verteuerte sich der Export auch zunächst für Deutschland.
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Niedrigwasser: Bilger erwägt Aufhebung des Sonntagsfahrverbots für Lkw
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Im Schwarzen Meer herrscht ein von Kiew so bezeichneter Seekrieg mit Russland. (Archivbild)
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Ifo-Präsident Clemens Fuest fordert die Abschaffung des ermäßigten Mehrwertsteuersatzes von 7 Prozent, um die Komplexität des Systems zu reduzieren und Mehreinnahmen für den Staat zu erzielen. Alle Güter mit 7 Prozent Mehrwertsteuer, vor allem Lebensmittel, könnten sich um bis zu 12 Prozent verteuern. Für Haushalte bis 55.000 Euro Bruttoeinkommen schlägt er Gutschriften von je 360 Euro im Jahr vor. Der Staat hätte mehr als 36 Milliarden Euro zusätzlich.
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HEUTE8:17 Uhr
Frei zu Bundespräsident: Nachfolger sollte „gefestigten Persönlichkeit“ sein
Unionsfraktionschef Thorsten Frei fordert für die Nachfolge von Frank-Walter Steinmeier eine gefestigten Persönlichkeit mit möglichst unerschütterlicher Autorität und großen Fachkunde der politischen Abläufe. Sie soll in der Bevölkerung über ein hohes Maß an Zustimmung verfügen. Möglich sei Boris Rhein, persönlich wünscht sich Frei eine Frau als Bundespräsidentin.
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Mattias Grafström wird als möglicher FIFA-Herausforderer gehandelt.
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Guatemala: Behörden erklären Vulkanausbruch für beendet
Nach insgesamt 50 Stunden seit Beginn des Ausbruchs des Volcán de Fuego sei dieser abgeschlossen, teilte das Nationale Institut für Vulkanologie mit. Trotz nachlassender Eruptionen seien plötzliche Lavaströme nicht ausgeschlossen. Die Katastrophenschutzbehörde teilte mit, dass einige Bewohner sich auf den Rückweg in ihre Häuser gemacht hätten. Rund 1.700 Menschen waren evakuiert worden.
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HEUTE4:45 Uhr
Tanker-Besatzung meldet zwei Explosionen in Straße von Hormus
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Ein niedergebranntes Wohngebiet nach einem Waldbrand in Le Porge im Departement Gironde im Südwesten Frankreichs am 25. Juli 2026. - Foto: Florian Plaucheur/AFP via Getty Images
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Angesichts des Niedrigwassers erwägt Bundesverkehrsminister Steffen Bilger laut „BILD“ als Notfallmaßnahme eine vorübergehende Aufhebung des Sonntagsfahrverbots für Lastwagen. Auch zusätzliche Gütertransporte auf der Schiene werden geprüft – allerdings laufen entlang des Rheins derzeit umfangreiche Bauarbeiten und Streckensanierungen.
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HEUTE9:46 Uhr
Russland greift Schiff im Schwarzen Meer an
Die Ukraine wirft Russland einen neuen Angriff auf einen Getreidefrachter im Schwarzen Meer vor. Demnach kam mindestens ein Mensch ums Leben, drei weitere sind verletzt, die Crew wurde an Land gebracht. Moskau spricht von militärischen Zielen und bestätigt Angriffe auf zwei Schiffe südlich und östlich von Odessa: Kiew nutze Getreidefrachter für den Transport militärischer Gütern.
Im Schwarzen Meer herrscht ein von Kiew so bezeichneter Seekrieg mit Russland. (Archivbild)
Foto: Michael Shtekel/AP/dpa
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HEUTE9:44 Uhr
Russland weist Bericht über Rekrutierung kolumbianischer Söldner zurück
Die russische Botschaft in Kolumbien weist eine mögliche Verwicklung in die Rekrutierung von Söldnern aus dem südamerikanischen Land für den Ukrainekrieg zurück. Die Botschaft habe „weder eine Verbindung zu den im Bericht genannten Rekrutierern noch die geringste Ahnung, wie diese ihre Aktivitäten finanzieren“.
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HEUTE9:23 Uhr
Sprengstofffund auf Norderney: Ermittlungen dauern an
Nach dem Sprengstofffund an einem Strand der Nordseeinsel Norderney gehen die Ermittlungen zur Herkunft weiter. Entschärfer des LKA bargen den angespülten Gegenstand und transportierten ihn ab, alle Sperrungen wurden aufgehoben. Laut Polizei handelte es sich um einen für kommerzielle Sprengungen unter kontrollierten Bedingungen verwendeten Stoff.
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HEUTE9:06 Uhr
US-Arzneimittelbehörde FDA lässt mRNA-Impfstoff von Moderna gegen Grippe zu
Die FDA hat nach Angaben des Pharmakonzerns Moderna einen neuen Grippe-Impfstoff des Unternehmens zugelassen. mFlusiva ist der erste Influenza-Impfstoff des US-Konzerns auf mRNA-Basis und für Menschen ab 50 Jahren zugelassen. Er soll in den USA ab der kommenden Grippesaison verfügbar sein.
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HEUTE8:59 Uhr
Ifo-Institut für Abschaffung des ermäßigten Mehrwertsteuersatzes
Ifo-Präsident Clemens Fuest fordert die Abschaffung des ermäßigten Mehrwertsteuersatzes von 7 Prozent, um die Komplexität des Systems zu reduzieren und Mehreinnahmen für den Staat zu erzielen. Alle Güter mit 7 Prozent Mehrwertsteuer, vor allem Lebensmittel, könnten sich um bis zu 12 Prozent verteuern. Für Haushalte bis 55.000 Euro Bruttoeinkommen schlägt er Gutschriften von je 360 Euro im Jahr vor. Der Staat hätte mehr als 36 Milliarden Euro zusätzlich.
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HEUTE8:43 Uhr
Deutsche Konzerne profitieren von Boom bei US-Rechenzentren
Der Boom von neuen Rechenzentren in den USA treibt auch das Wachstum deutscher Unternehmen. Laut „Handelsblatt“ profitieren neben Siemens, Siemens Energy und RWE auch Hochtief, 2G, Deutz, Pfisterer und Technotrans. Die Aktien der jeweiligen Unternehmen stiegen binnen eines Jahres zwischen 22 und 130 Prozent.
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HEUTE8:36 Uhr
Erneut weniger neue Ausbildungsverträge
2025 wurden in Deutschland 461.900 Ausbildungsverträge neu geschlossen, 2,8 Prozent weniger als 2024. Bei Männern ist die Ausbildung zum Kfz-Mechatroniker am beliebtesten, gefolgt von Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik sowie einer als Elektroniker. Frauen wählten am häufigsten eine Ausbildung zur medizinischen Fachangestellten. Die Zahl deutscher Azubis sank um 6 Prozent, die ausländischer stieg um 18 Prozent.
Ein Mechatroniker bei einem Software-Update.
Foto: Julian Stratenschulte/dpa
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HEUTE8:27 Uhr
Auftragseingang der Industrie gestiegen
Das verarbeitende Gewerbe verzeichnet im Juni 3,1 Prozent mehr Aufträge als im Mai. Ohne Großaufträge lag der Auftragseingang um 0,5 Prozent niedriger als im Vormonat, teilte das Statistische Bundesamt mit. Deutliche Anstiege gäbe es im Maschinenbau (+12,7 Prozent) und in der Herstellung von Datenverarbeitungsgeräten, elektronischen und optischen Erzeugnissen (+22,7 Prozent). Die Auslandsaufträge stiegen im Juni 2026 um 0,2 Prozent.
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HEUTE8:17 Uhr
Frei zu Bundespräsident: Nachfolger sollte „gefestigten Persönlichkeit“ sein
Unionsfraktionschef Thorsten Frei fordert für die Nachfolge von Frank-Walter Steinmeier eine gefestigten Persönlichkeit mit möglichst unerschütterlicher Autorität und großen Fachkunde der politischen Abläufe. Sie soll in der Bevölkerung über ein hohes Maß an Zustimmung verfügen. Möglich sei Boris Rhein, persönlich wünscht sich Frei eine Frau als Bundespräsidentin.
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HEUTE7:52 Uhr
Siemens macht mehr Gewinn und erhöht die Prognose
Siemens hat nach Steuern von April bis Juni 2,58 Milliarden Euro Gewinn gemacht, rund 16 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Der Auftragseingang stieg um 13 Prozent auf den Rekord von fast 28 Milliarden. Der Konzern profitierte auch von Zollrückerstattungen aus den USA bei Siemens Healthineers. Die zuletzt etwas schwächere Geschäftssparte Digital Industries steigerte sich um 44 Prozent auf 923 Millionen Euro.
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HEUTE7:32 Uhr
Investoren-Affäre: FIFA-Spitze stellt sich voll hinter Infantino
Nach einer Krisensitzung in Marokko hat die Spitze des Fußball-Weltverbandes Fifa Präsident Gianni Infantino volle Rückendeckung gegeben. Zugleich wurden in der Investoren-Affäre Fehler eingestanden und um Entschuldigung gebeten. Angriffe auf ihre Integrität werde die FIFA nicht dulden.
Mattias Grafström wird als möglicher FIFA-Herausforderer gehandelt.
Foto: Harold Cunningham/FIFA/dpa
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HEUTE7:12 Uhr
Wissenschaftler bestätigen: Schrottteil von SpaceX-Rakete auf Mond eingeschlagen
Ein vier Tonnen schweres Schrottteil einer SpaceX-Rakete ist Wissenschaftlern zufolge auf dem Mond eingeschlagen. Die Europäische Südsternwarte in Chile entdeckte den Aufprall durch entsprechende Spektrallinien mit Hilfe ihres Very Large Telescope. Eine Bestätigung der NASA steht noch aus. Auf dem Mond schlagen zwar regelmäßig Meteoriten ein, Kollisionen mit Raketenteilen oder anderem Weltraumschrott sind aber selten.
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HEUTE6:41 Uhr
Niedrigwasser: Verkehrsminister Bilger lädt zu Spitzentreffen in Bonn
Bundesverkehrsminister Steffen Bilger (CDU) berät heute um 13:30 Uhr mit Vertretern von Schifffahrt, Häfen und Wirtschaft in Bonn. Die Schiffe können derzeit deutlich weniger Ladung transportieren, was die Transportkosten für die Wirtschaft und Industriebranchen mit Massenguttransporten belastet.
Der Handelsverband Deutschland (HDE), das Bäckerhandwerk und der Hotel- und Gaststättenverband (Dehoga) kritisieren Pläne zur geplanten E-Bonpflicht. Das Finanzministerium will digitale Kassenbons ab 2028 zum Standard machen, Papierbelege gebe es dann nur auf Nachfrage. Im Koalitionsvertrag hatten CDU/CSU und SPD noch die komplette Abschaffung der Bonpflicht angekündigt.
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HEUTE5:25 Uhr
Guatemala: Behörden erklären Vulkanausbruch für beendet
Nach insgesamt 50 Stunden seit Beginn des Ausbruchs des Volcán de Fuego sei dieser abgeschlossen, teilte das Nationale Institut für Vulkanologie mit. Trotz nachlassender Eruptionen seien plötzliche Lavaströme nicht ausgeschlossen. Die Katastrophenschutzbehörde teilte mit, dass einige Bewohner sich auf den Rückweg in ihre Häuser gemacht hätten. Rund 1.700 Menschen waren evakuiert worden.
Der Volcán de Fuego, auch „Feuervulkan“ genannt, bei einem Ausbruch im August 2021 – gesehen von der etwa 70 km entfernten Hauptstadt Ciudad de Guatemala.
Foto: Luis Acosta/AFP via Getty Images
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HEUTE4:45 Uhr
Tanker-Besatzung meldet zwei Explosionen in Straße von Hormus
Nach Angaben der britischen Seefahrtbehörde UKMTO hörte die Besatzung eines Öltankers in der Nacht in der Straße von Hormus zwei Explosionen. Der Vorfall habe sich gut 15 Kilometer vor der Küste Omans ereignet, Tanker und Besatzung waren nicht betroffen.
Das Bundesverkehrsministerium soll laut einer Vorlage der Landesverkehrsminister ein Flottenförderprogramm für niedrigwassergeeignete Schiffe vorlegen. - Foto: Federico Gambarini/dpa
HEUTE8:43 Uhr
Deutsche Konzerne profitieren von Boom bei US-Rechenzentren
Der Boom von neuen Rechenzentren in den USA treibt auch das Wachstum deutscher Unternehmen. Laut „Handelsblatt“ profitieren neben Siemens, Siemens Energy und RWE auch Hochtief, 2G, Deutz, Pfisterer und Technotrans. Die Aktien der jeweiligen Unternehmen stiegen binnen eines Jahres zwischen 22 und 130 Prozent.
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HEUTE8:36 Uhr
Erneut weniger neue Ausbildungsverträge
2025 wurden in Deutschland 461.900 Ausbildungsverträge neu geschlossen, 2,8 Prozent weniger als 2024. Bei Männern ist die Ausbildung zum Kfz-Mechatroniker am beliebtesten, gefolgt von Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik sowie einer als Elektroniker. Frauen wählten am häufigsten eine Ausbildung zur medizinischen Fachangestellten. Die Zahl deutscher Azubis sank um 6 Prozent, die ausländischer stieg um 18 Prozent.
Ein Mechatroniker bei einem Software-Update.
Foto: Julian Stratenschulte/dpa
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HEUTE8:27 Uhr
Auftragseingang der Industrie gestiegen
Das verarbeitende Gewerbe verzeichnet im Juni 3,1 Prozent mehr Aufträge als im Mai. Ohne Großaufträge lag der Auftragseingang um 0,5 Prozent niedriger als im Vormonat, teilte das Statistische Bundesamt mit. Deutliche Anstiege gäbe es im Maschinenbau (+12,7 Prozent) und in der Herstellung von Datenverarbeitungsgeräten, elektronischen und optischen Erzeugnissen (+22,7 Prozent). Die Auslandsaufträge stiegen im Juni 2026 um 0,2 Prozent.
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HEUTE8:17 Uhr
Frei zu Bundespräsident: Nachfolger sollte „gefestigten Persönlichkeit“ sein
Unionsfraktionschef Thorsten Frei fordert für die Nachfolge von Frank-Walter Steinmeier eine gefestigten Persönlichkeit mit möglichst unerschütterlicher Autorität und großen Fachkunde der politischen Abläufe. Sie soll in der Bevölkerung über ein hohes Maß an Zustimmung verfügen. Möglich sei Boris Rhein, persönlich wünscht sich Frei eine Frau als Bundespräsidentin.
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HEUTE7:52 Uhr
Siemens macht mehr Gewinn und erhöht die Prognose
Siemens hat nach Steuern von April bis Juni 2,58 Milliarden Euro Gewinn gemacht, rund 16 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Der Auftragseingang stieg um 13 Prozent auf den Rekord von fast 28 Milliarden. Der Konzern profitierte auch von Zollrückerstattungen aus den USA bei Siemens Healthineers. Die zuletzt etwas schwächere Geschäftssparte Digital Industries steigerte sich um 44 Prozent auf 923 Millionen Euro.
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HEUTE7:32 Uhr
Investoren-Affäre: FIFA-Spitze stellt sich voll hinter Infantino
Nach einer Krisensitzung in Marokko hat die Spitze des Fußball-Weltverbandes Fifa Präsident Gianni Infantino volle Rückendeckung gegeben. Zugleich wurden in der Investoren-Affäre Fehler eingestanden und um Entschuldigung gebeten. Angriffe auf ihre Integrität werde die FIFA nicht dulden.
Mattias Grafström wird als möglicher FIFA-Herausforderer gehandelt.
Foto: Harold Cunningham/FIFA/dpa
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HEUTE7:12 Uhr
Wissenschaftler bestätigen: Schrottteil von SpaceX-Rakete auf Mond eingeschlagen
Ein vier Tonnen schweres Schrottteil einer SpaceX-Rakete ist Wissenschaftlern zufolge auf dem Mond eingeschlagen. Die Europäische Südsternwarte in Chile entdeckte den Aufprall durch entsprechende Spektrallinien mit Hilfe ihres Very Large Telescope. Eine Bestätigung der NASA steht noch aus. Auf dem Mond schlagen zwar regelmäßig Meteoriten ein, Kollisionen mit Raketenteilen oder anderem Weltraumschrott sind aber selten.
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HEUTE6:41 Uhr
Niedrigwasser: Verkehrsminister Bilger lädt zu Spitzentreffen in Bonn
Bundesverkehrsminister Steffen Bilger (CDU) berät heute um 13:30 Uhr mit Vertretern von Schifffahrt, Häfen und Wirtschaft in Bonn. Die Schiffe können derzeit deutlich weniger Ladung transportieren, was die Transportkosten für die Wirtschaft und Industriebranchen mit Massenguttransporten belastet.
Der Handelsverband Deutschland (HDE), das Bäckerhandwerk und der Hotel- und Gaststättenverband (Dehoga) kritisieren Pläne zur geplanten E-Bonpflicht. Das Finanzministerium will digitale Kassenbons ab 2028 zum Standard machen, Papierbelege gebe es dann nur auf Nachfrage. Im Koalitionsvertrag hatten CDU/CSU und SPD noch die komplette Abschaffung der Bonpflicht angekündigt.
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HEUTE5:25 Uhr
Guatemala: Behörden erklären Vulkanausbruch für beendet
Nach insgesamt 50 Stunden seit Beginn des Ausbruchs des Volcán de Fuego sei dieser abgeschlossen, teilte das Nationale Institut für Vulkanologie mit. Trotz nachlassender Eruptionen seien plötzliche Lavaströme nicht ausgeschlossen. Die Katastrophenschutzbehörde teilte mit, dass einige Bewohner sich auf den Rückweg in ihre Häuser gemacht hätten. Rund 1.700 Menschen waren evakuiert worden.
Der Volcán de Fuego, auch „Feuervulkan“ genannt, bei einem Ausbruch im August 2021 – gesehen von der etwa 70 km entfernten Hauptstadt Ciudad de Guatemala.
Foto: Luis Acosta/AFP via Getty Images
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HEUTE4:45 Uhr
Tanker-Besatzung meldet zwei Explosionen in Straße von Hormus
Nach Angaben der britischen Seefahrtbehörde UKMTO hörte die Besatzung eines Öltankers in der Nacht in der Straße von Hormus zwei Explosionen. Der Vorfall habe sich gut 15 Kilometer vor der Küste Omans ereignet, Tanker und Besatzung waren nicht betroffen.
Das Bundesverkehrsministerium soll laut einer Vorlage der Landesverkehrsminister ein Flottenförderprogramm für niedrigwassergeeignete Schiffe vorlegen. - Foto: Federico Gambarini/dpa
HEUTE10:11 Uhr
DLRG: Schon mindestens 261 Badetote in Deutschland
In deutschen Gewässern sind seit Januar 2026 schon 261 Menschen ertrunken – 15 mehr als Vorjahreszeitraum. Allein im Juni waren es über 100. 90 Prozent der Todesfälle ereigneten sich in frei zugänglichen Gewässern im Binnenland. Fast alle Opfer waren Männer oder Jungen – laut DLRG-Präsidentin Vogt wegen leichtsinnigem Verhalten in Verbindung mit Alkohol oder Drogen.
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HEUTE9:55 Uhr
Niedrigwasser: Bilger erwägt Aufhebung des Sonntagsfahrverbots für Lkw
Angesichts des Niedrigwassers erwägt Bundesverkehrsminister Steffen Bilger laut „BILD“ als Notfallmaßnahme eine vorübergehende Aufhebung des Sonntagsfahrverbots für Lastwagen. Auch zusätzliche Gütertransporte auf der Schiene werden geprüft – allerdings laufen entlang des Rheins derzeit umfangreiche Bauarbeiten und Streckensanierungen.
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HEUTE9:46 Uhr
Russland greift Schiff im Schwarzen Meer an
Die Ukraine wirft Russland einen neuen Angriff auf einen Getreidefrachter im Schwarzen Meer vor. Demnach kam mindestens ein Mensch ums Leben, drei weitere sind verletzt, die Crew wurde an Land gebracht. Moskau spricht von militärischen Zielen und bestätigt Angriffe auf zwei Schiffe südlich und östlich von Odessa: Kiew nutze Getreidefrachter für den Transport militärischer Gütern.
Im Schwarzen Meer herrscht ein von Kiew so bezeichneter Seekrieg mit Russland. (Archivbild)
Foto: Michael Shtekel/AP/dpa
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HEUTE9:44 Uhr
Russland weist Bericht über Rekrutierung kolumbianischer Söldner zurück
Die russische Botschaft in Kolumbien weist eine mögliche Verwicklung in die Rekrutierung von Söldnern aus dem südamerikanischen Land für den Ukrainekrieg zurück. Die Botschaft habe „weder eine Verbindung zu den im Bericht genannten Rekrutierern noch die geringste Ahnung, wie diese ihre Aktivitäten finanzieren“.
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HEUTE9:23 Uhr
Sprengstofffund auf Norderney: Ermittlungen dauern an
Nach dem Sprengstofffund an einem Strand der Nordseeinsel Norderney gehen die Ermittlungen zur Herkunft weiter. Entschärfer des LKA bargen den angespülten Gegenstand und transportierten ihn ab, alle Sperrungen wurden aufgehoben. Laut Polizei handelte es sich um einen für kommerzielle Sprengungen unter kontrollierten Bedingungen verwendeten Stoff.
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HEUTE9:06 Uhr
US-Arzneimittelbehörde FDA lässt mRNA-Impfstoff von Moderna gegen Grippe zu
Die FDA hat nach Angaben des Pharmakonzerns Moderna einen neuen Grippe-Impfstoff des Unternehmens zugelassen. mFlusiva ist der erste Influenza-Impfstoff des US-Konzerns auf mRNA-Basis und für Menschen ab 50 Jahren zugelassen. Er soll in den USA ab der kommenden Grippesaison verfügbar sein.
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HEUTE8:59 Uhr
Ifo-Institut für Abschaffung des ermäßigten Mehrwertsteuersatzes
Ifo-Präsident Clemens Fuest fordert die Abschaffung des ermäßigten Mehrwertsteuersatzes von 7 Prozent, um die Komplexität des Systems zu reduzieren und Mehreinnahmen für den Staat zu erzielen. Alle Güter mit 7 Prozent Mehrwertsteuer, vor allem Lebensmittel, könnten sich um bis zu 12 Prozent verteuern. Für Haushalte bis 55.000 Euro Bruttoeinkommen schlägt er Gutschriften von je 360 Euro im Jahr vor. Der Staat hätte mehr als 36 Milliarden Euro zusätzlich.
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HEUTE8:43 Uhr
Deutsche Konzerne profitieren von Boom bei US-Rechenzentren
Der Boom von neuen Rechenzentren in den USA treibt auch das Wachstum deutscher Unternehmen. Laut „Handelsblatt“ profitieren neben Siemens, Siemens Energy und RWE auch Hochtief, 2G, Deutz, Pfisterer und Technotrans. Die Aktien der jeweiligen Unternehmen stiegen binnen eines Jahres zwischen 22 und 130 Prozent.
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HEUTE8:36 Uhr
Erneut weniger neue Ausbildungsverträge
2025 wurden in Deutschland 461.900 Ausbildungsverträge neu geschlossen, 2,8 Prozent weniger als 2024. Bei Männern ist die Ausbildung zum Kfz-Mechatroniker am beliebtesten, gefolgt von Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik sowie einer als Elektroniker. Frauen wählten am häufigsten eine Ausbildung zur medizinischen Fachangestellten. Die Zahl deutscher Azubis sank um 6 Prozent, die ausländischer stieg um 18 Prozent.
Ein Mechatroniker bei einem Software-Update.
Foto: Julian Stratenschulte/dpa
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Auftragseingang der Industrie gestiegen
Das verarbeitende Gewerbe verzeichnet im Juni 3,1 Prozent mehr Aufträge als im Mai. Ohne Großaufträge lag der Auftragseingang um 0,5 Prozent niedriger als im Vormonat, teilte das Statistische Bundesamt mit. Deutliche Anstiege gäbe es im Maschinenbau (+12,7 Prozent) und in der Herstellung von Datenverarbeitungsgeräten, elektronischen und optischen Erzeugnissen (+22,7 Prozent). Die Auslandsaufträge stiegen im Juni 2026 um 0,2 Prozent.
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HEUTE8:17 Uhr
Frei zu Bundespräsident: Nachfolger sollte „gefestigten Persönlichkeit“ sein
Unionsfraktionschef Thorsten Frei fordert für die Nachfolge von Frank-Walter Steinmeier eine gefestigten Persönlichkeit mit möglichst unerschütterlicher Autorität und großen Fachkunde der politischen Abläufe. Sie soll in der Bevölkerung über ein hohes Maß an Zustimmung verfügen. Möglich sei Boris Rhein, persönlich wünscht sich Frei eine Frau als Bundespräsidentin.
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HEUTE7:52 Uhr
Siemens macht mehr Gewinn und erhöht die Prognose
Siemens hat nach Steuern von April bis Juni 2,58 Milliarden Euro Gewinn gemacht, rund 16 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Der Auftragseingang stieg um 13 Prozent auf den Rekord von fast 28 Milliarden. Der Konzern profitierte auch von Zollrückerstattungen aus den USA bei Siemens Healthineers. Die zuletzt etwas schwächere Geschäftssparte Digital Industries steigerte sich um 44 Prozent auf 923 Millionen Euro.
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HEUTE7:32 Uhr
Investoren-Affäre: FIFA-Spitze stellt sich voll hinter Infantino
Nach einer Krisensitzung in Marokko hat die Spitze des Fußball-Weltverbandes Fifa Präsident Gianni Infantino volle Rückendeckung gegeben. Zugleich wurden in der Investoren-Affäre Fehler eingestanden und um Entschuldigung gebeten. Angriffe auf ihre Integrität werde die FIFA nicht dulden.
Mattias Grafström wird als möglicher FIFA-Herausforderer gehandelt.
Foto: Harold Cunningham/FIFA/dpa
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HEUTE7:12 Uhr
Wissenschaftler bestätigen: Schrottteil von SpaceX-Rakete auf Mond eingeschlagen
Ein vier Tonnen schweres Schrottteil einer SpaceX-Rakete ist Wissenschaftlern zufolge auf dem Mond eingeschlagen. Die Europäische Südsternwarte in Chile entdeckte den Aufprall durch entsprechende Spektrallinien mit Hilfe ihres Very Large Telescope. Eine Bestätigung der NASA steht noch aus. Auf dem Mond schlagen zwar regelmäßig Meteoriten ein, Kollisionen mit Raketenteilen oder anderem Weltraumschrott sind aber selten.
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HEUTE6:41 Uhr
Niedrigwasser: Verkehrsminister Bilger lädt zu Spitzentreffen in Bonn
Bundesverkehrsminister Steffen Bilger (CDU) berät heute um 13:30 Uhr mit Vertretern von Schifffahrt, Häfen und Wirtschaft in Bonn. Die Schiffe können derzeit deutlich weniger Ladung transportieren, was die Transportkosten für die Wirtschaft und Industriebranchen mit Massenguttransporten belastet.
Der Handelsverband Deutschland (HDE), das Bäckerhandwerk und der Hotel- und Gaststättenverband (Dehoga) kritisieren Pläne zur geplanten E-Bonpflicht. Das Finanzministerium will digitale Kassenbons ab 2028 zum Standard machen, Papierbelege gebe es dann nur auf Nachfrage. Im Koalitionsvertrag hatten CDU/CSU und SPD noch die komplette Abschaffung der Bonpflicht angekündigt.
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HEUTE5:25 Uhr
Guatemala: Behörden erklären Vulkanausbruch für beendet
Nach insgesamt 50 Stunden seit Beginn des Ausbruchs des Volcán de Fuego sei dieser abgeschlossen, teilte das Nationale Institut für Vulkanologie mit. Trotz nachlassender Eruptionen seien plötzliche Lavaströme nicht ausgeschlossen. Die Katastrophenschutzbehörde teilte mit, dass einige Bewohner sich auf den Rückweg in ihre Häuser gemacht hätten. Rund 1.700 Menschen waren evakuiert worden.
Der Volcán de Fuego, auch „Feuervulkan“ genannt, bei einem Ausbruch im August 2021 – gesehen von der etwa 70 km entfernten Hauptstadt Ciudad de Guatemala.
Foto: Luis Acosta/AFP via Getty Images
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HEUTE4:45 Uhr
Tanker-Besatzung meldet zwei Explosionen in Straße von Hormus
Nach Angaben der britischen Seefahrtbehörde UKMTO hörte die Besatzung eines Öltankers in der Nacht in der Straße von Hormus zwei Explosionen. Der Vorfall habe sich gut 15 Kilometer vor der Küste Omans ereignet, Tanker und Besatzung waren nicht betroffen.
IWH-Studie: AfD-Wahlprogramm Sachsen-Anhalt ist nicht finanzierbar
Eine mögliche AfD-Alleinregierung in Sachsen-Anhalt hätte im Landeshaushalt eine Finanzierungslücke von mindestens 2,2 Milliarden Euro. Laut einer Analyse des Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) stünden 1,6 Milliarden Euro Kosten für Maßnahmen des Wahlprogramms und 877 Millionen Neuverschuldung Einsparungen von 243 Millionen gegenüber.
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HEUTE13:41 Uhr
Warschau und Washington sprechen über ständige US-Stützpunkte in Polen
Polen und die USA verhandeln laut dem polnischen Vize-Verteidigungsminister Pawel Zalewski über die Einrichtung ständiger US-Stützpunkte in Polen. Schrittweise sollen mehrere der derzeitigen US-Stützpunkte in permanente umgewandelt werden. Derzeit sind etwa 10.000 US-Soldaten in Polen stationiert.
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HEUTE13:13 Uhr
SpaceX verdoppelt nahezu seinen Umsatz
SpaceX hat im Juni die Erwartungen der Analysten übertroffen, der Umsatz stieg im zweiten Quartal um 92 Prozent auf 7,8 Milliarden Dollar (6,75 Milliarden Euro). Der Nettoverlust sank auf 541 Millionen Dollar (rund 470 Millionen Euro). Anleger bleiben skeptisch.
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HEUTE12:53 Uhr
Zahl unerlaubter Einreisen im Juni gesunken
Die Bundesregierung registrierte im Juli 3650 unerlaubte Einreisen ohne gültige Papiere an deutschen Grenzen. Das waren fast 37 Prozent weniger als im Vorjahresmonat und der niedrigste Stand seit gut fünf Jahren. Von Januar bis Juli stellte die Bundespolizei 28.479 unerlaubte Einreisen fest, knapp 23 Prozent niedriger als im Vorjahreszeitraum.
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HEUTE12:49 Uhr
Infantino beruft Krisensitzung ein
FIFA-Chef Gianni Infantino trifft sich mit weiterem Spitzenpersonal des Fußball-Weltverbands zu einer Notfallsitzung. Er beorderte wichtige Mitarbeiter zu einem Treffen nach Rabat. Hintergrund sind die Krise nach dem gescheiterten Verkauf von WM-Rechten und neue Vorwürfe aus Jordanien.
FIFA-Chef Gianni Infantino. (Archivbild)
Foto: Riza Ozel/AP/dpa
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HEUTE12:27 Uhr
Lage von niederländischem Waldbrand stabil – Warnung in NRW
Der Großbrand bei Venray in den Niederlande hat sich laut Behörden nicht ausgedehnt, die Lage ist stabil. Entwarnung gibt es nicht. Munition aus dem Zweiten Weltkrieg behindert die Löscharbeiten, die Armee setzt neben dem Sprengstoffräumdienst auch Löschhubschrauber ein. In NRW, Kreis Kleve, sollen wegen anhaltenden Brandgeruchs Fenster und Türen geschlossen gehalten bleiben.
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HEUTE12:01 Uhr
Ipsos: Union fällt auf niedrigsten Wert seit Januar 2022
Bei Ipsos verlieren CDU/CSU und SPD je einen Punkt aus 21 und 12 Prozent. Zusammen kommen sie auf 33 Prozent in der aktuellen Wahlumfrage. Damit erreicht die Union den niedrigsten Wert seit Januar 2022. Die AfD bleibt bei 28 Prozent. Es folgen die Linken mit 13 Prozent, die Grünen mit 15 Prozent (+1), die FDP 5 Prozent (+1) und das BSW mit 3 Prozent. Befragt wurden 1.000 Wahlberechtigte.
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HEUTE11:43 Uhr
Wetterlage entspannt sich ab Donnerstag
Heute gilt noch eine amtliche Hitzewarnung des Wetterdienstes im Süden und Osten des Landes. Es werden zwischen 30 und 37 Grad erwartet. Die Gewittergefahr steigt vor allem im mittleren Deutschland sowie im Südosten südlich der Donau. Örtlich sind Unwetter möglich. Ab Donnerstag entspannt sich die Lage und es wird kühler.
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HEUTE11:25 Uhr
Niedrigwasser Rhein: Unternehmen weichen auf Schiene und Lkw aus
Angesichts des Niedrigwassers im Rhein weichen Unternehmen auf Schiene und Lkw aus. „Die Lieferungen per Schiff sind stark eingeschränkt und die Schiffe mit deutlich weniger Ladung als üblich unterwegs“, erklärte der Spezialchemie-Konzern Lanxess. „Da einzelne Lade- und Entladestellen nicht mehr erreichbar sind, stellen wir möglichst auf Bahn- und Straßentransporte um.“
Für den Schiffsverkehr wird der niedrige Wasserstand im Rhein zunehmend zum Problem.
Foto: Federico Gambarini/dpa
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HEUTE11:04 Uhr
Bei Athen: Waldbrände unter Kontrolle
Westlich von Athen sind die Waldbrände unter Kontrolle, aber nicht gelöscht. Die Feuerwehr bekämpft weiterhin Glut und neue Kleinbrände. Teilweise können die Bewohner zurückkehren. Ministerpräsident Kyriakos Mitsotakis hat schnelle Hilfe zugesagt und eine Krisensitzung einberufen. Diskutiert wird ein Zuschuss für eine Unterkunft für die, die ihr Heim verloren haben. Für Landwirte, Betriebe und Anlagen gibt es gesonderte Hilfen.
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HEUTE10:30 Uhr
Netanjahu: Israel hat Trumps Plan für Gazastreifen nicht zugestimmt
Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu lehnt den Plan von US-Präsident Donald Trump für ein Ende des Kriegs im Gazastreifen erneut ab. Israel ist vor allem gegen einen Abzug seiner Truppen. Netanjahu fordert die vollständige Entwaffnung der Hamas und machte Änderungsvorschläge. Die Hamas hatte den Plänen unter Bedingungen zugestimmt.
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2. Aug.10:09 Uhr
Städtetag: ÖPNV droht Rückgang um über zehn Prozent
Der Deutsche Städtetag rechnet bundesweit 2026/27 mit über zehn Prozent weniger Angeboten im ÖPNV. Das derzeitige Niveau sei nicht zu halten, Fahrpläne werden ausgedünnt, Strecken abbestellt. Grund sind die schwachen Finanzen der Kommunen. In den nächsten fünf Jahren fehlen 14 Milliarden Euro, höhere Trassenpreise für den regionalen Schienenverkehr verschärften die Lage.
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HEUTE9:52 Uhr
Weimer sieht sich als „Kulturkämpfer“ gegen AfD
Kulturstaatsminister Wolfram Weimer warnt vor einem Abrutschen Deutschlands nach Rechtsaußen und kündigt einen persönlichen „Kulturkampf“ gegen die AfD an. In Sachsen-Anhalt sieht er die Kultur gefährdet, das betreffe beispielsweise das Bauhaus Dessau. Weimer bekräftigte, dass er nur diese eine Legislaturperiode im Amt bleiben will.
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HEUTE9:36 Uhr
CDU-Fraktionschef gegen Zusammenarbeit mit Linke
Unionsfraktionschef Thorsten Frei sieht „überhaupt keine Übereinstimmung“ mit der Linken. Eine Zusammenarbeit in Sachsen-Anhalt schließt er aus. Zuvor hatte Linken-Chef Pantisano die CDU zur Zusammenarbeit aufgerufen, um eine AfD-Regierung zu verhindern.
Thorsten Frei.
Foto: Sebastian Gollnow/dpa
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HEUTE9:21 Uhr
Nordkorea reagiert auf Aufrüstung Japans
Nordkorea will nach eigenen Angaben zusätzliche militärische Optionen schaffen. Kim Yo Jong war Japan nach Plänen zum Ausbau der Armee die „Verwandlung in einen Kriegsstaat“ vor. Tokio begründet den Ausbau seiner Streitkräfte mit wachsenden militärischen Aktivitäten Nordkoreas, Chinas und Russlands.
Infineon steigerte im dritten Geschäftsquartal den Umsatz um 13 Prozent auf 4,2 Milliarden Euro zum Vorjahresquartal. Der Gewinn wuchs um 39 Prozent auf 423 Millionen Euro. Wachstumstreiber sind KI-Rechenzentren, Netzinfrastruktur sowie der Automobilbereich.
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HEUTE8:59 Uhr
Angriff auf Kiew – Ukraine konnte keine Rakete abschießen
Bei einem russischen Angriff auf die Region Kiew in der Nacht starben mindestens 17 Menschen. Die ukrainische Armee konnte nach eigenen Angaben keine Rakete abschießen. Russland setzte 115 Drohnen und 28 Raketen ein, 98 Drohnen wurden abgefangen. Kiew beklagt einen Mangel an Abwehrraketen. Das russische Verteidigungsministerium sprach von einem Angriff gegen Logistik- und Verteilzentren militärischer Güter.
Ein Lagerhaus, das bei russischen Raketen- und Drohnenangriffen am Stadtrand von Kiew in den frühen Morgenstunden des 5. August 2026 zerstört wurde.
Foto: Roman Pilipey/AFP via Getty Images
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HEUTE8:38 Uhr
Immer mehr Rentner gehen arbeiten
Laut Mikrozensus 2025 ist fast jeder sechste Rentner zwischen 65 und 74 Jahren erwerbstätig (14 Prozent). Im Vorjahr waren es 13 Prozent. Von den 65- und 66-jährigen Rentenbeziehern arbeiten knapp ein Fünftel (19 Prozent), von den 73- und 74-Jährigen noch 8 Prozent.
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HEUTE8:22 Uhr
Siemens Energy steigert Gewinn auf 1,2 Milliarden Euro
Von April bis Juni verdiente Energietechnikkonzern Siemens Energy nach Steuern 1,2 Milliarden Euro, rund 70 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Erstmals seit 2022 ist das Windgeschäft Siemens Gamesa profitabel und machte 56 Millionen Plus. Das Geschäft mit Gasturbinen und deren Wartung sowie die Netztechnik verbesserte sich.
Der wasserstoffbetriebene Zug Mireo Plus H des Gemeinschaftsprojekts H2goesRail von Siemens Mobility und der Deutschen Bahn bei der Präsentation auf dem Siemens-Testgelände 2022.
Foto: Bernd Lauter/AFP via Getty Images
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HEUTE7:44 Uhr
Linken-Chef Pantisano bietet CDU Zusammenarbeit an
Linken-Chef Luigi Pantisano ruft die CDU trotz früherer scharfer Kritik an der Partei zur Zusammenarbeit auf. Seine Aussage, die CDU mache faschistische Politik sei falsch, er habe sich entschuldigt. Nach der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt im September könnten CDU und Linke auf eine Kooperation angewiesen sein, wenn sie eine parlamentarische Mehrheit ohne die AfD erreichen wollen.
Linken-Chef Luigi Pantisano (Archiv)
Foto: via dts Nachrichtenagentur
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HEUTE7:32 Uhr
Drohne und verdächtiger Gegenstand stören Flugverkehr in Leipzig
Am Flughafen Leipzig/Halle führte in der Nacht eine Drohne zu erheblichen Einschränkungen im Frachtflugverkehr. Laut „BILD“ trug sie einen Zünder und ein Päckchen mit Sprengstoff. Nach zwei Stunden lief die Nordbahn wieder; die Südbahn blieb gesperrt. Ein Sprengstoffroboter war im Einsatz. Mehrere Flüge wurden umgeleitet.
Der Wetterdienst erwartet am Mittwoch wechselnde Bewölkung und auch längere sonnige Abschnitte. Gewitter sind weiterhin möglich. Die Temperaturen können in Ostbayern bis 38 Grad steigen. Gegen Abend könnte es vor allem südlich der Donau Schauer und kräftige Gewitter geben mit erhöhtem Unwetterpotential. Ab Donnerstag wird es kühler.
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HEUTE6:40 Uhr
Höchste Warnstufe in Guatemala
Wegen des Ausbruchs des Volcán de Fuego (Feuervulkan) nahe der Hauptstadt Guatemala-Stadt ist drei Provinzen mit insgesamt 1,6 Millionen Einwohnern die höchste Warnstufe Rot ausgerufen worden. Mindestens 29.000 Menschen seien direkt durch herabfallende Asche betroffen. Das Auswärtige Amt in Berlin rief Deutsche in Guatemala auf, den Anweisungen der Behörden zu folgen.
Der Anfang des heutigen Ausbruchs des Vulkan Fuego in Alotenango, etwa 65 Kilometer südwestlich von Guatemala-Stadt, am 4. August 2026.
Foto: Johan Ordonez/AFP via Getty Images
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HEUTE6:23 Uhr
Sorge um Deutschlands Top-Bonität wächst
Bundesregierung und Ökonomen warnen vor einer Herabstufung Deutschlands AAA-Rating der Kreditwürdigkeit. Bei anhaltend hoher Verschuldung und schwachem Wachstum könnten die Ratingagenturen dies infrage stellen. S&P Global, Moodys und Fitch bestätigten die Top-Bonität im Frühjahr; laut Fitch hat der Druck zugenommen.
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HEUTE6:02 Uhr
Untersuchung: Strommast löste 2025 Brand bei Los Angeles aus
Das Eaton-Feuer im Raum Los Angeles im Januar 2025 ging von einem Hochspannungsmast des kalifornischen Versorgers Southern California Edison aus. Das ergaben Ermittlungen der Feuerwehr des Bezirks. Bei dem Brand nahe Pasadena und Altadena kamen 19 Menschen ums Leben, mehr als 9.000 Gebäude wurden zerstört oder beschädigt. Im Zusammenhang mit dem Palisades-Feuer wurde ein Mann wegen Brandstiftung angeklagt.
Am 3. Juli 2025 in Altadena, Kalifornien, nach dem Eaton-Feuer.
Foto: Mario Tama/Getty Images
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HEUTE5:31 Uhr
Funktionär wirft FIFA Erpressung vor
Jordaniens Verbandschef Ali bin al-Hussein wirft der FIFA vor, dem Land das Preisgeld von 4,2 Millionen Dollar für den zweiten Platz beim Arab Cups vorzuenthalten. Ihm sei gesagt worden, dass es dem Fußballverband helfen würde, wenn er FIFA-Chef Infantino unterstützen würde. Prinz Al-Hussein war 2016 im Rennen um die Präsidentschaft des Weltverbands gegen Infantino angetreten, hatte aber keine Chance.
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HEUTE4:16 Uhr
Mehr Firmengründungen in Deutschland
2025 stieg die Zahl der Firmengründungen laut Deutschen Industrie- und Handelskammer um mehr als 20.000 auf gut 171.000. 36 Prozent nannten mangels Erwerbsalternativen als Hauptgrund – der höchste Stand seit elf Jahren. einen breiten unternehmerischen Aufbruch sieht die DIHK nicht.
Ipsos: Union fällt auf niedrigsten Wert seit Januar 2022
Bei Ipsos verlieren CDU/CSU und SPD je einen Punkt aus 21 und 12 Prozent. Zusammen kommen sie auf 33 Prozent in der aktuellen Wahlumfrage. Damit erreicht die Union den niedrigsten Wert seit Januar 2022. Die AfD bleibt bei 28 Prozent. Es folgen die Linken mit 13 Prozent, die Grünen mit 15 Prozent (+1), die FDP 5 Prozent (+1) und das BSW mit 3 Prozent. Befragt wurden 1.000 Wahlberechtigte.
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HEUTE11:43 Uhr
Wetterlage entspannt sich ab Donnerstag
Heute gilt noch eine amtliche Hitzewarnung des Wetterdienstes im Süden und Osten des Landes. Es werden zwischen 30 und 37 Grad erwartet. Die Gewittergefahr steigt vor allem im mittleren Deutschland sowie im Südosten südlich der Donau. Örtlich sind Unwetter möglich. Ab Donnerstag entspannt sich die Lage und es wird kühler.
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HEUTE11:25 Uhr
Niedrigwasser Rhein: Unternehmen weichen auf Schiene und Lkw aus
Angesichts des Niedrigwassers im Rhein weichen Unternehmen auf Schiene und Lkw aus. „Die Lieferungen per Schiff sind stark eingeschränkt und die Schiffe mit deutlich weniger Ladung als üblich unterwegs“, erklärte der Spezialchemie-Konzern Lanxess. „Da einzelne Lade- und Entladestellen nicht mehr erreichbar sind, stellen wir möglichst auf Bahn- und Straßentransporte um.“
Für den Schiffsverkehr wird der niedrige Wasserstand im Rhein zunehmend zum Problem.
Foto: Federico Gambarini/dpa
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HEUTE11:04 Uhr
Bei Athen: Waldbrände unter Kontrolle
Westlich von Athen sind die Waldbrände unter Kontrolle, aber nicht gelöscht. Die Feuerwehr bekämpft weiterhin Glut und neue Kleinbrände. Teilweise können die Bewohner zurückkehren. Ministerpräsident Kyriakos Mitsotakis hat schnelle Hilfe zugesagt und eine Krisensitzung einberufen. Diskutiert wird ein Zuschuss für eine Unterkunft für die, die ihr Heim verloren haben. Für Landwirte, Betriebe und Anlagen gibt es gesonderte Hilfen.
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HEUTE10:30 Uhr
Netanjahu: Israel hat Trumps Plan für Gazastreifen nicht zugestimmt
Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu lehnt den Plan von US-Präsident Donald Trump für ein Ende des Kriegs im Gazastreifen erneut ab. Israel ist vor allem gegen einen Abzug seiner Truppen. Netanjahu fordert die vollständige Entwaffnung der Hamas und machte Änderungsvorschläge. Die Hamas hatte den Plänen unter Bedingungen zugestimmt.
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2. Aug.10:09 Uhr
Städtetag: ÖPNV droht Rückgang um über zehn Prozent
Der Deutsche Städtetag rechnet bundesweit 2026/27 mit über zehn Prozent weniger Angeboten im ÖPNV. Das derzeitige Niveau sei nicht zu halten, Fahrpläne werden ausgedünnt, Strecken abbestellt. Grund sind die schwachen Finanzen der Kommunen. In den nächsten fünf Jahren fehlen 14 Milliarden Euro, höhere Trassenpreise für den regionalen Schienenverkehr verschärften die Lage.
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HEUTE9:52 Uhr
Weimer sieht sich als „Kulturkämpfer“ gegen AfD
Kulturstaatsminister Wolfram Weimer warnt vor einem Abrutschen Deutschlands nach Rechtsaußen und kündigt einen persönlichen „Kulturkampf“ gegen die AfD an. In Sachsen-Anhalt sieht er die Kultur gefährdet, das betreffe beispielsweise das Bauhaus Dessau. Weimer bekräftigte, dass er nur diese eine Legislaturperiode im Amt bleiben will.
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HEUTE9:36 Uhr
CDU-Fraktionschef gegen Zusammenarbeit mit Linke
Unionsfraktionschef Thorsten Frei sieht „überhaupt keine Übereinstimmung“ mit der Linken. Eine Zusammenarbeit in Sachsen-Anhalt schließt er aus. Zuvor hatte Linken-Chef Pantisano die CDU zur Zusammenarbeit aufgerufen, um eine AfD-Regierung zu verhindern.
Thorsten Frei.
Foto: Sebastian Gollnow/dpa
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HEUTE9:21 Uhr
Nordkorea reagiert auf Aufrüstung Japans
Nordkorea will nach eigenen Angaben zusätzliche militärische Optionen schaffen. Kim Yo Jong war Japan nach Plänen zum Ausbau der Armee die „Verwandlung in einen Kriegsstaat“ vor. Tokio begründet den Ausbau seiner Streitkräfte mit wachsenden militärischen Aktivitäten Nordkoreas, Chinas und Russlands.
Infineon steigerte im dritten Geschäftsquartal den Umsatz um 13 Prozent auf 4,2 Milliarden Euro zum Vorjahresquartal. Der Gewinn wuchs um 39 Prozent auf 423 Millionen Euro. Wachstumstreiber sind KI-Rechenzentren, Netzinfrastruktur sowie der Automobilbereich.
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HEUTE8:59 Uhr
Angriff auf Kiew – Ukraine konnte keine Rakete abschießen
Bei einem russischen Angriff auf die Region Kiew in der Nacht starben mindestens 15 Menschen. Die ukrainische Armee konnte nach eigenen Angaben keine Rakete abschießen. Russland setzte 115 Drohnen und 28 Raketen ein, 98 Drohnen wurden abgefangen. Kiew beklagt einen Mangel an Abwehrraketen. Das russische Verteidigungsministerium sprach von einem Angriff gegen Logistik- und Verteilzentren militärischer Güter.
Ein Lagerhaus, das bei russischen Raketen- und Drohnenangriffen am Stadtrand von Kiew in den frühen Morgenstunden des 5. August 2026 zerstört wurde.
Foto: Roman Pilipey/AFP via Getty Images
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HEUTE8:38 Uhr
Immer mehr Rentner gehen arbeiten
Laut Mikrozensus 2025 ist fast jeder sechste Rentner zwischen 65 und 74 Jahren erwerbstätig (14 Prozent). Im Vorjahr waren es 13 Prozent. Von den 65- und 66-jährigen Rentenbeziehern arbeiten knapp ein Fünftel (19 Prozent), von den 73- und 74-Jährigen noch 8 Prozent.
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HEUTE8:22 Uhr
Siemens Energy steigert Gewinn auf 1,2 Milliarden Euro
Von April bis Juni verdiente Energietechnikkonzern Siemens Energy nach Steuern 1,2 Milliarden Euro, rund 70 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Erstmals seit 2022 ist das Windgeschäft Siemens Gamesa profitabel und machte 56 Millionen Plus. Das Geschäft mit Gasturbinen und deren Wartung sowie die Netztechnik verbesserte sich.
Der wasserstoffbetriebene Zug Mireo Plus H des Gemeinschaftsprojekts H2goesRail von Siemens Mobility und der Deutschen Bahn bei der Präsentation auf dem Siemens-Testgelände 2022.
Foto: Bernd Lauter/AFP via Getty Images
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HEUTE7:44 Uhr
Linken-Chef Pantisano bietet CDU Zusammenarbeit an
Linken-Chef Luigi Pantisano ruft die CDU trotz früherer scharfer Kritik an der Partei zur Zusammenarbeit auf. Seine Aussage, die CDU mache faschistische Politik sei falsch, er habe sich entschuldigt. Nach der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt im September könnten CDU und Linke auf eine Kooperation angewiesen sein, wenn sie eine parlamentarische Mehrheit ohne die AfD erreichen wollen.
Linken-Chef Luigi Pantisano (Archiv)
Foto: via dts Nachrichtenagentur
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HEUTE7:32 Uhr
Drohne und verdächtiger Gegenstand stören Flugverkehr in Leipzig
Am Flughafen Leipzig/Halle führte in der Nacht eine Drohne zu erheblichen Einschränkungen im Frachtflugverkehr. Laut „BILD“ trug sie einen Zünder und ein Päckchen mit Sprengstoff. Nach zwei Stunden lief die Nordbahn wieder; die Südbahn blieb gesperrt. Ein Sprengstoffroboter war im Einsatz. Mehrere Flüge wurden umgeleitet.
Der Wetterdienst erwartet am Mittwoch wechselnde Bewölkung und auch längere sonnige Abschnitte. Gewitter sind weiterhin möglich. Die Temperaturen können in Ostbayern bis 38 Grad steigen. Gegen Abend könnte es vor allem südlich der Donau Schauer und kräftige Gewitter geben mit erhöhtem Unwetterpotential. Ab Donnerstag wird es kühler.
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HEUTE6:40 Uhr
Höchste Warnstufe in Guatemala
Wegen des Ausbruchs des Volcán de Fuego (Feuervulkan) nahe der Hauptstadt Guatemala-Stadt ist drei Provinzen mit insgesamt 1,6 Millionen Einwohnern die höchste Warnstufe Rot ausgerufen worden. Mindestens 29.000 Menschen seien direkt durch herabfallende Asche betroffen. Das Auswärtige Amt in Berlin rief Deutsche in Guatemala auf, den Anweisungen der Behörden zu folgen.
Der Anfang des heutigen Ausbruchs des Vulkan Fuego in Alotenango, etwa 65 Kilometer südwestlich von Guatemala-Stadt, am 4. August 2026.
Foto: Johan Ordonez/AFP via Getty Images
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HEUTE6:23 Uhr
Sorge um Deutschlands Top-Bonität wächst
Bundesregierung und Ökonomen warnen vor einer Herabstufung Deutschlands AAA-Rating der Kreditwürdigkeit. Bei anhaltend hoher Verschuldung und schwachem Wachstum könnten die Ratingagenturen dies infrage stellen. S&P Global, Moodys und Fitch bestätigten die Top-Bonität im Frühjahr; laut Fitch hat der Druck zugenommen.
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HEUTE6:02 Uhr
Untersuchung: Strommast löste 2025 Brand bei Los Angeles aus
Das Eaton-Feuer im Raum Los Angeles im Januar 2025 ging von einem Hochspannungsmast des kalifornischen Versorgers Southern California Edison aus. Das ergaben Ermittlungen der Feuerwehr des Bezirks. Bei dem Brand nahe Pasadena und Altadena kamen 19 Menschen ums Leben, mehr als 9.000 Gebäude wurden zerstört oder beschädigt. Im Zusammenhang mit dem Palisades-Feuer wurde ein Mann wegen Brandstiftung angeklagt.
Am 3. Juli 2025 in Altadena, Kalifornien, nach dem Eaton-Feuer.
Foto: Mario Tama/Getty Images
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HEUTE5:31 Uhr
Funktionär wirft FIFA Erpressung vor
Jordaniens Verbandschef Ali bin al-Hussein wirft der FIFA vor, dem Land das Preisgeld von 4,2 Millionen Dollar für den zweiten Platz beim Arab Cups vorzuenthalten. Ihm sei gesagt worden, dass es dem Fußballverband helfen würde, wenn er FIFA-Chef Infantino unterstützen würde. Prinz Al-Hussein war 2016 im Rennen um die Präsidentschaft des Weltverbands gegen Infantino angetreten, hatte aber keine Chance.
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HEUTE4:16 Uhr
Mehr Firmengründungen in Deutschland
2025 stieg die Zahl der Firmengründungen laut Deutschen Industrie- und Handelskammer um mehr als 20.000 auf gut 171.000. 36 Prozent nannten mangels Erwerbsalternativen als Hauptgrund – der höchste Stand seit elf Jahren. einen breiten unternehmerischen Aufbruch sieht die DIHK nicht.
SpaceX hat im Juni die Erwartungen der Analysten übertroffen, der Umsatz stieg im zweiten Quartal um 92 Prozent auf 7,8 Milliarden Dollar (6,75 Milliarden Euro). Der Nettoverlust sank auf 541 Millionen Dollar (rund 470 Millionen Euro). Anleger bleiben skeptisch.
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HEUTE12:53 Uhr
Zahl unerlaubter Einreisen im Juni gesunken
Die Bundesregierung registrierte im Juli 3650 unerlaubte Einreisen ohne gültige Papiere an deutschen Grenzen. Das waren fast 37 Prozent weniger als im Vorjahresmonat und der niedrigste Stand seit gut fünf Jahren. Von Januar bis Juli stellte die Bundespolizei 28.479 unerlaubte Einreisen fest, knapp 23 Prozent niedriger als im Vorjahreszeitraum.
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HEUTE12:49 Uhr
Infantino beruft Krisensitzung ein
FIFA-Chef Gianni Infantino trifft sich mit weiterem Spitzenpersonal des Fußball-Weltverbands zu einer Notfallsitzung. Er beorderte wichtige Mitarbeiter zu einem Treffen nach Rabat. Hintergrund sind die Krise nach dem gescheiterten Verkauf von WM-Rechten und neue Vorwürfe aus Jordanien.
FIFA-Chef Gianni Infantino. (Archivbild)
Foto: Riza Ozel/AP/dpa
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HEUTE12:27 Uhr
Lage von niederländischem Waldbrand stabil – Warnung in NRW
Der Großbrand bei Venray in den Niederlande hat sich laut Behörden nicht ausgedehnt, die Lage ist stabil. Entwarnung gibt es nicht. Munition aus dem Zweiten Weltkrieg behindert die Löscharbeiten, die Armee setzt neben dem Sprengstoffräumdienst auch Löschhubschrauber ein. In NRW, Kreis Kleve, sollen wegen anhaltenden Brandgeruchs Fenster und Türen geschlossen gehalten bleiben.
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HEUTE12:01 Uhr
Ipsos: Union fällt auf niedrigsten Wert seit Januar 2022
Bei Ipsos verlieren CDU/CSU und SPD je einen Punkt aus 21 und 12 Prozent. Zusammen kommen sie auf 33 Prozent in der aktuellen Wahlumfrage. Damit erreicht die Union den niedrigsten Wert seit Januar 2022. Die AfD bleibt bei 28 Prozent. Es folgen die Linken mit 13 Prozent, die Grünen mit 15 Prozent (+1), die FDP 5 Prozent (+1) und das BSW mit 3 Prozent. Befragt wurden 1.000 Wahlberechtigte.
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HEUTE11:43 Uhr
Wetterlage entspannt sich ab Donnerstag
Heute gilt noch eine amtliche Hitzewarnung des Wetterdienstes im Süden und Osten des Landes. Es werden zwischen 30 und 37 Grad erwartet. Die Gewittergefahr steigt vor allem im mittleren Deutschland sowie im Südosten südlich der Donau. Örtlich sind Unwetter möglich. Ab Donnerstag entspannt sich die Lage und es wird kühler.
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HEUTE11:25 Uhr
Niedrigwasser Rhein: Unternehmen weichen auf Schiene und Lkw aus
Angesichts des Niedrigwassers im Rhein weichen Unternehmen auf Schiene und Lkw aus. „Die Lieferungen per Schiff sind stark eingeschränkt und die Schiffe mit deutlich weniger Ladung als üblich unterwegs“, erklärte der Spezialchemie-Konzern Lanxess. „Da einzelne Lade- und Entladestellen nicht mehr erreichbar sind, stellen wir möglichst auf Bahn- und Straßentransporte um.“
Für den Schiffsverkehr wird der niedrige Wasserstand im Rhein zunehmend zum Problem.
Foto: Federico Gambarini/dpa
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HEUTE11:04 Uhr
Bei Athen: Waldbrände unter Kontrolle
Westlich von Athen sind die Waldbrände unter Kontrolle, aber nicht gelöscht. Die Feuerwehr bekämpft weiterhin Glut und neue Kleinbrände. Teilweise können die Bewohner zurückkehren. Ministerpräsident Kyriakos Mitsotakis hat schnelle Hilfe zugesagt und eine Krisensitzung einberufen. Diskutiert wird ein Zuschuss für eine Unterkunft für die, die ihr Heim verloren haben. Für Landwirte, Betriebe und Anlagen gibt es gesonderte Hilfen.
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HEUTE10:30 Uhr
Netanjahu: Israel hat Trumps Plan für Gazastreifen nicht zugestimmt
Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu lehnt den Plan von US-Präsident Donald Trump für ein Ende des Kriegs im Gazastreifen erneut ab. Israel ist vor allem gegen einen Abzug seiner Truppen. Netanjahu fordert die vollständige Entwaffnung der Hamas und machte Änderungsvorschläge. Die Hamas hatte den Plänen unter Bedingungen zugestimmt.
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2. Aug.10:09 Uhr
Städtetag: ÖPNV droht Rückgang um über zehn Prozent
Der Deutsche Städtetag rechnet bundesweit 2026/27 mit über zehn Prozent weniger Angeboten im ÖPNV. Das derzeitige Niveau sei nicht zu halten, Fahrpläne werden ausgedünnt, Strecken abbestellt. Grund sind die schwachen Finanzen der Kommunen. In den nächsten fünf Jahren fehlen 14 Milliarden Euro, höhere Trassenpreise für den regionalen Schienenverkehr verschärften die Lage.
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HEUTE9:52 Uhr
Weimer sieht sich als „Kulturkämpfer“ gegen AfD
Kulturstaatsminister Wolfram Weimer warnt vor einem Abrutschen Deutschlands nach Rechtsaußen und kündigt einen persönlichen „Kulturkampf“ gegen die AfD an. In Sachsen-Anhalt sieht er die Kultur gefährdet, das betreffe beispielsweise das Bauhaus Dessau. Weimer bekräftigte, dass er nur diese eine Legislaturperiode im Amt bleiben will.
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HEUTE9:36 Uhr
CDU-Fraktionschef gegen Zusammenarbeit mit Linke
Unionsfraktionschef Thorsten Frei sieht „überhaupt keine Übereinstimmung“ mit der Linken. Eine Zusammenarbeit in Sachsen-Anhalt schließt er aus. Zuvor hatte Linken-Chef Pantisano die CDU zur Zusammenarbeit aufgerufen, um eine AfD-Regierung zu verhindern.
Thorsten Frei.
Foto: Sebastian Gollnow/dpa
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HEUTE9:21 Uhr
Nordkorea reagiert auf Aufrüstung Japans
Nordkorea will nach eigenen Angaben zusätzliche militärische Optionen schaffen. Kim Yo Jong war Japan nach Plänen zum Ausbau der Armee die „Verwandlung in einen Kriegsstaat“ vor. Tokio begründet den Ausbau seiner Streitkräfte mit wachsenden militärischen Aktivitäten Nordkoreas, Chinas und Russlands.
Infineon steigerte im dritten Geschäftsquartal den Umsatz um 13 Prozent auf 4,2 Milliarden Euro zum Vorjahresquartal. Der Gewinn wuchs um 39 Prozent auf 423 Millionen Euro. Wachstumstreiber sind KI-Rechenzentren, Netzinfrastruktur sowie der Automobilbereich.
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HEUTE8:59 Uhr
Angriff auf Kiew – Ukraine konnte keine Rakete abschießen
Bei einem russischen Angriff auf die Region Kiew in der Nacht starben mindestens 17 Menschen. Die ukrainische Armee konnte nach eigenen Angaben keine Rakete abschießen. Russland setzte 115 Drohnen und 28 Raketen ein, 98 Drohnen wurden abgefangen. Kiew beklagt einen Mangel an Abwehrraketen. Das russische Verteidigungsministerium sprach von einem Angriff gegen Logistik- und Verteilzentren militärischer Güter.
Ein Lagerhaus, das bei russischen Raketen- und Drohnenangriffen am Stadtrand von Kiew in den frühen Morgenstunden des 5. August 2026 zerstört wurde.
Foto: Roman Pilipey/AFP via Getty Images
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HEUTE8:38 Uhr
Immer mehr Rentner gehen arbeiten
Laut Mikrozensus 2025 ist fast jeder sechste Rentner zwischen 65 und 74 Jahren erwerbstätig (14 Prozent). Im Vorjahr waren es 13 Prozent. Von den 65- und 66-jährigen Rentenbeziehern arbeiten knapp ein Fünftel (19 Prozent), von den 73- und 74-Jährigen noch 8 Prozent.
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HEUTE8:22 Uhr
Siemens Energy steigert Gewinn auf 1,2 Milliarden Euro
Von April bis Juni verdiente Energietechnikkonzern Siemens Energy nach Steuern 1,2 Milliarden Euro, rund 70 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Erstmals seit 2022 ist das Windgeschäft Siemens Gamesa profitabel und machte 56 Millionen Plus. Das Geschäft mit Gasturbinen und deren Wartung sowie die Netztechnik verbesserte sich.
Der wasserstoffbetriebene Zug Mireo Plus H des Gemeinschaftsprojekts H2goesRail von Siemens Mobility und der Deutschen Bahn bei der Präsentation auf dem Siemens-Testgelände 2022.
Foto: Bernd Lauter/AFP via Getty Images
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HEUTE7:44 Uhr
Linken-Chef Pantisano bietet CDU Zusammenarbeit an
Linken-Chef Luigi Pantisano ruft die CDU trotz früherer scharfer Kritik an der Partei zur Zusammenarbeit auf. Seine Aussage, die CDU mache faschistische Politik sei falsch, er habe sich entschuldigt. Nach der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt im September könnten CDU und Linke auf eine Kooperation angewiesen sein, wenn sie eine parlamentarische Mehrheit ohne die AfD erreichen wollen.
Linken-Chef Luigi Pantisano (Archiv)
Foto: via dts Nachrichtenagentur
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HEUTE7:32 Uhr
Drohne und verdächtiger Gegenstand stören Flugverkehr in Leipzig
Am Flughafen Leipzig/Halle führte in der Nacht eine Drohne zu erheblichen Einschränkungen im Frachtflugverkehr. Laut „BILD“ trug sie einen Zünder und ein Päckchen mit Sprengstoff. Nach zwei Stunden lief die Nordbahn wieder; die Südbahn blieb gesperrt. Ein Sprengstoffroboter war im Einsatz. Mehrere Flüge wurden umgeleitet.
Der Wetterdienst erwartet am Mittwoch wechselnde Bewölkung und auch längere sonnige Abschnitte. Gewitter sind weiterhin möglich. Die Temperaturen können in Ostbayern bis 38 Grad steigen. Gegen Abend könnte es vor allem südlich der Donau Schauer und kräftige Gewitter geben mit erhöhtem Unwetterpotential. Ab Donnerstag wird es kühler.
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HEUTE6:40 Uhr
Höchste Warnstufe in Guatemala
Wegen des Ausbruchs des Volcán de Fuego (Feuervulkan) nahe der Hauptstadt Guatemala-Stadt ist drei Provinzen mit insgesamt 1,6 Millionen Einwohnern die höchste Warnstufe Rot ausgerufen worden. Mindestens 29.000 Menschen seien direkt durch herabfallende Asche betroffen. Das Auswärtige Amt in Berlin rief Deutsche in Guatemala auf, den Anweisungen der Behörden zu folgen.
Der Anfang des heutigen Ausbruchs des Vulkan Fuego in Alotenango, etwa 65 Kilometer südwestlich von Guatemala-Stadt, am 4. August 2026.
Foto: Johan Ordonez/AFP via Getty Images
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HEUTE6:23 Uhr
Sorge um Deutschlands Top-Bonität wächst
Bundesregierung und Ökonomen warnen vor einer Herabstufung Deutschlands AAA-Rating der Kreditwürdigkeit. Bei anhaltend hoher Verschuldung und schwachem Wachstum könnten die Ratingagenturen dies infrage stellen. S&P Global, Moodys und Fitch bestätigten die Top-Bonität im Frühjahr; laut Fitch hat der Druck zugenommen.
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HEUTE6:02 Uhr
Untersuchung: Strommast löste 2025 Brand bei Los Angeles aus
Das Eaton-Feuer im Raum Los Angeles im Januar 2025 ging von einem Hochspannungsmast des kalifornischen Versorgers Southern California Edison aus. Das ergaben Ermittlungen der Feuerwehr des Bezirks. Bei dem Brand nahe Pasadena und Altadena kamen 19 Menschen ums Leben, mehr als 9.000 Gebäude wurden zerstört oder beschädigt. Im Zusammenhang mit dem Palisades-Feuer wurde ein Mann wegen Brandstiftung angeklagt.
Am 3. Juli 2025 in Altadena, Kalifornien, nach dem Eaton-Feuer.
Foto: Mario Tama/Getty Images
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HEUTE5:31 Uhr
Funktionär wirft FIFA Erpressung vor
Jordaniens Verbandschef Ali bin al-Hussein wirft der FIFA vor, dem Land das Preisgeld von 4,2 Millionen Dollar für den zweiten Platz beim Arab Cups vorzuenthalten. Ihm sei gesagt worden, dass es dem Fußballverband helfen würde, wenn er FIFA-Chef Infantino unterstützen würde. Prinz Al-Hussein war 2016 im Rennen um die Präsidentschaft des Weltverbands gegen Infantino angetreten, hatte aber keine Chance.
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HEUTE4:16 Uhr
Mehr Firmengründungen in Deutschland
2025 stieg die Zahl der Firmengründungen laut Deutschen Industrie- und Handelskammer um mehr als 20.000 auf gut 171.000. 36 Prozent nannten mangels Erwerbsalternativen als Hauptgrund – der höchste Stand seit elf Jahren. einen breiten unternehmerischen Aufbruch sieht die DIHK nicht.
In Sachsen-Anhalt sieht Kulturstaatsminister Weimer die Kultur gefährdet - darunter das Bauhaus Dessau. Der Grund: Die AfD spricht im Zusammenhang mit dem Bauhaus von einem „Irrweg“. - Foto: Sebastian Willnow/dpa-Zentralbild/dpa
HEUTE10:35 Uhr
NATO-Sprecher: Drohne nahe ukrainischem Flugzeug
Die nächtliche Drohne am Leipziger Flughafen war laut einem NATO-Sprecher in der Nähe eines ukrainischen Flugzeugs gesichtet worden. Nach Informationen aus Sicherheitskreisen sollen an der Drohne Sprengstoff und ein Zünder befestigt gewesen sein.
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HEUTE10:30 Uhr
Netanjahu: Israel hat Trumps Plan für Gazastreifen nicht zugestimmt
Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu lehnt den Plan von US-Präsident Donald Trump für ein Ende des Kriegs im Gazastreifen erneut ab. Israel ist vor allem gegen einen Abzug seiner Truppen. Netanjahu fordert die vollständige Entwaffnung der Hamas und machte Änderungsvorschläge. Die Hamas hatte den Plänen unter Bedingungen zugestimmt.
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2. Aug.10:09 Uhr
Städtetag: ÖPNV droht Rückgang um über zehn Prozent
Der Deutsche Städtetag rechnet bundesweit 2026/27 mit über zehn Prozent weniger Angeboten im ÖPNV. Das derzeitige Niveau sei nicht zu halten, Fahrpläne werden ausgedünnt, Strecken abbestellt. Grund sind die schwachen Finanzen der Kommunen. In den nächsten fünf Jahren fehlen 14 Milliarden Euro, höhere Trassenpreise für den regionalen Schienenverkehr verschärften die Lage.
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Weimer sieht sich als „Kulturkämpfer“ gegen AfD
Kulturstaatsminister Wolfram Weimer warnt vor einem Abrutschen Deutschlands nach Rechtsaußen und kündigt einen persönlichen „Kulturkampf“ gegen die AfD an. In Sachsen-Anhalt sieht er die Kultur gefährdet, das betreffe beispielsweise das Bauhaus Dessau. Weimer bekräftigte, dass er nur diese eine Legislaturperiode im Amt bleiben will.
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HEUTE9:36 Uhr
CDU-Fraktionschef gegen Zusammenarbeit mit Linke
Unionsfraktionschef Thorsten Frei sieht „überhaupt keine Übereinstimmung“ mit der Linken. Eine Zusammenarbeit in Sachsen-Anhalt schließt er aus. Zuvor hatte Linken-Chef Pantisano die CDU zur Zusammenarbeit aufgerufen, um eine AfD-Regierung zu verhindern.
Thorsten Frei.
Foto: Sebastian Gollnow/dpa
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Nordkorea reagiert auf Aufrüstung Japans
Nordkorea will nach eigenen Angaben zusätzliche militärische Optionen schaffen. Kim Yo Jong war Japan nach Plänen zum Ausbau der Armee die „Verwandlung in einen Kriegsstaat“ vor. Tokio begründet den Ausbau seiner Streitkräfte mit wachsenden militärischen Aktivitäten Nordkoreas, Chinas und Russlands.
Infineon steigerte im dritten Geschäftsquartal den Umsatz um 13 Prozent auf 4,2 Milliarden Euro zum Vorjahresquartal. Der Gewinn wuchs um 39 Prozent auf 423 Millionen Euro. Wachstumstreiber sind KI-Rechenzentren, Netzinfrastruktur sowie der Automobilbereich.
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Angriff auf Kiew – Ukraine konnte keine Rakete abschießen
Bei einem russischen Angriff auf die Region Kiew in der Nacht starben mindestens 15 Menschen. Die ukrainische Armee konnte nach eigenen Angaben keine Rakete abschießen. Russland setzte 115 Drohnen und 28 Raketen ein, 98 Drohnen wurden abgefangen. Kiew beklagt einen Mangel an Abwehrraketen. Das russische Verteidigungsministerium sprach von einem Angriff gegen Logistik- und Verteilzentren militärischer Güter.
Ein Lagerhaus, das bei russischen Raketen- und Drohnenangriffen am Stadtrand von Kiew in den frühen Morgenstunden des 5. August 2026 zerstört wurde.
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Immer mehr Rentner gehen arbeiten
Laut Mikrozensus 2025 ist fast jeder sechste Rentner zwischen 65 und 74 Jahren erwerbstätig (14 Prozent). Im Vorjahr waren es 13 Prozent. Von den 65- und 66-jährigen Rentenbeziehern arbeiten knapp ein Fünftel (19 Prozent), von den 73- und 74-Jährigen noch 8 Prozent.
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Siemens Energy steigert Gewinn auf 1,2 Milliarden Euro
Von April bis Juni verdiente Energietechnikkonzern Siemens Energy nach Steuern 1,2 Milliarden Euro, rund 70 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Erstmals seit 2022 ist das Windgeschäft Siemens Gamesa profitabel und machte 56 Millionen Plus. Das Geschäft mit Gasturbinen und deren Wartung sowie die Netztechnik verbesserte sich.
Der wasserstoffbetriebene Zug Mireo Plus H des Gemeinschaftsprojekts H2goesRail von Siemens Mobility und der Deutschen Bahn bei der Präsentation auf dem Siemens-Testgelände 2022.
Foto: Bernd Lauter/AFP via Getty Images
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Linken-Chef Pantisano bietet CDU Zusammenarbeit an
Linken-Chef Luigi Pantisano ruft die CDU trotz früherer scharfer Kritik an der Partei zur Zusammenarbeit auf. Seine Aussage, die CDU mache faschistische Politik sei falsch, er habe sich entschuldigt. Nach der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt im September könnten CDU und Linke auf eine Kooperation angewiesen sein, wenn sie eine parlamentarische Mehrheit ohne die AfD erreichen wollen.
Linken-Chef Luigi Pantisano (Archiv)
Foto: via dts Nachrichtenagentur
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Drohne und verdächtiger Gegenstand stören Flugverkehr in Leipzig
Am Flughafen Leipzig/Halle führte in der Nacht eine Drohne zu erheblichen Einschränkungen im Frachtflugverkehr. Laut „BILD“ trug sie einen Zünder und ein Päckchen mit Sprengstoff. Nach zwei Stunden lief die Nordbahn wieder; die Südbahn blieb zunächst gesperrt. Ein Sprengstoffroboter war im Einsatz. Mehrere Flüge wurden umgeleitet.
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Erneut Hitze und Gewitter
Der Wetterdienst erwartet am Mittwoch wechselnde Bewölkung und auch längere sonnige Abschnitte. Gewitter sind weiterhin möglich. Die Temperaturen können in Ostbayern bis 38 Grad steigen. Gegen Abend könnte es vor allem südlich der Donau Schauer und kräftige Gewitter geben mit erhöhtem Unwetterpotential. Ab Donnerstag wird es kühler.
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Höchste Warnstufe in Guatemala
Wegen des Ausbruchs des Volcán de Fuego (Feuervulkan) nahe der Hauptstadt Guatemala-Stadt ist im Land die höchste Warnstufe Rot ausgerufen worden. Betroffen seien die Regionen Sacatepéquez, Chimaltenango und Escuintla. Hunderte Menschen mussten ihre Häuser verlassen. 2018 waren bei einem Ausbruch mindestens 215 Menschen ums Leben gekommen und eine komplette Ortschaft zerstört.
Der Anfang des heutigen Ausbruchs des Vulkan Fuego in Alotenango, etwa 65 Kilometer südwestlich von Guatemala-Stadt, am 4. August 2026.
Foto: Johan Ordonez/AFP via Getty Images
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HEUTE6:23 Uhr
Sorge um Deutschlands Top-Bonität wächst
Bundesregierung und Ökonomen warnen vor einer Herabstufung Deutschlands AAA-Rating der Kreditwürdigkeit. Bei anhaltend hoher Verschuldung und schwachem Wachstum könnten die Ratingagenturen dies infrage stellen. S&P Global, Moodys und Fitch bestätigten die Top-Bonität im Frühjahr; laut Fitch hat der Druck zugenommen.
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HEUTE6:02 Uhr
Untersuchung: Strommast löste 2025 Brand bei Los Angeles aus
Das Eaton-Feuer im Raum Los Angeles im Januar 2025 ging von einem Hochspannungsmast des kalifornischen Versorgers Southern California Edison aus. Das ergaben Ermittlungen der Feuerwehr des Bezirks. Bei dem Brand nahe Pasadena und Altadena kamen 19 Menschen ums Leben, mehr als 9.000 Gebäude wurden zerstört oder beschädigt. Im Zusammenhang mit dem Palisades-Feuer wurde ein Mann wegen Brandstiftung angeklagt.
Am 3. Juli 2025 in Altadena, Kalifornien, nach dem Eaton-Feuer.
Foto: Mario Tama/Getty Images
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HEUTE5:31 Uhr
Funktionär wirft FIFA Erpressung vor
Jordaniens Verbandschef Ali bin al-Hussein wirft der FIFA vor, dem Land das Preisgeld von 4,2 Millionen Dollar für den zweiten Platz beim Arab Cups vorzuenthalten. Ihm sei gesagt worden, dass es dem Fußballverband helfen würde, wenn er FIFA-Chef Infantino unterstützen würde. Prinz Al-Hussein war 2016 im Rennen um die Präsidentschaft des Weltverbands gegen Infantino angetreten, hatte aber keine Chance.
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HEUTE4:16 Uhr
Mehr Firmengründungen in Deutschland
2025 stieg die Zahl der Firmengründungen laut Deutschen Industrie- und Handelskammer um mehr als 20.000 auf gut 171.000. 36 Prozent nannten mangels Erwerbsalternativen als Hauptgrund – der höchste Stand seit elf Jahren. einen breiten unternehmerischen Aufbruch sieht die DIHK nicht.
In Sachsen-Anhalt sieht Kulturstaatsminister Weimer die Kultur gefährdet - darunter das Bauhaus Dessau. Der Grund: Die AfD spricht im Zusammenhang mit dem Bauhaus von einem „Irrweg“. - Foto: Sebastian Willnow/dpa-Zentralbild/dpa
HEUTE9:52 Uhr
Weimer sieht sich als „Kulturkämpfer“ gegen AfD
Kulturstaatsminister Wolfram Weimer warnt vor einem Abrutschen Deutschlands nach Rechtsaußen und kündigt einen persönlichen „Kulturkampf“ gegen die AfD an. In Sachsen-Anhalt sieht er die Kultur gefährdet, das betreffe beispielsweise das Bauhaus Dessau. Weimer bekräftigte, dass er nur diese eine Legislaturperiode im Amt bleiben will.
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HEUTE9:36 Uhr
CDU-Fraktionschef gegen Zusammenarbeit mit Linke
Unionsfraktionschef Thorsten Frei sieht „überhaupt keine Übereinstimmung“ mit der Linken. Eine Zusammenarbeit in Sachsen-Anhalt schließt er aus. Zuvor hatte Linken-Chef Pantisano die CDU zur Zusammenarbeit aufgerufen, um eine AfD-Regierung zu verhindern.
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HEUTE9:21 Uhr
Nordkorea reagiert auf Aufrüstung Japans
Nordkorea will nach eigenen Angaben zusätzliche militärische Optionen schaffen. Kim Yo Jong war Japan nach Plänen zum Ausbau der Armee die „Verwandlung in einen Kriegsstaat“ vor. Tokio begründet den Ausbau seiner Streitkräfte mit wachsenden militärischen Aktivitäten Nordkoreas, Chinas und Russlands.
Infineon steigerte im dritten Geschäftsquartal den Umsatz um 13 Prozent auf 4,2 Milliarden Euro zum Vorjahresquartal. Der Gewinn wuchs um 39 Prozent auf 423 Millionen Euro. Wachstumstreiber sind KI-Rechenzentren, Netzinfrastruktur sowie der Automobilbereich.
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HEUTE8:59 Uhr
Angriff auf Kiew – Ukraine konnte keine Rakete abschießen
Bei einem russischen Angriff auf die Region Kiew in der Nacht starben mindestens 15 Menschen. Die ukrainische Armee konnte nach eigenen Angaben keine Rakete abschießen. Russland setzte 115 Drohnen und 28 Raketen ein, 98 Drohnen wurden abgefangen. Kiew beklagt einen Mangel an Abwehrraketen. Das russische Verteidigungsministerium sprach von einem Angriff gegen Logistik- und Verteilzentren militärischer Güter.
Ein Lagerhaus, das bei russischen Raketen- und Drohnenangriffen am Stadtrand von Kiew in den frühen Morgenstunden des 5. August 2026 zerstört wurde.
Foto: Roman Pilipey/AFP via Getty Images
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HEUTE8:38 Uhr
Immer mehr Rentner gehen arbeiten
Laut Mikrozensus 2025 ist fast jeder sechste Rentner zwischen 65 und 74 Jahren erwerbstätig (14 Prozent). Im Vorjahr waren es 13 Prozent. Von den 65- und 66-jährigen Rentenbeziehern arbeiten knapp ein Fünftel (19 Prozent), von den 73- und 74-Jährigen noch 8 Prozent.
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HEUTE8:22 Uhr
Siemens Energy steigert Gewinn auf 1,2 Milliarden Euro
Von April bis Juni verdiente Energietechnikkonzern Siemens Energy nach Steuern 1,2 Milliarden Euro, rund 70 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Erstmals seit 2022 ist das Windgeschäft Siemens Gamesa profitabel und machte 56 Millionen Plus. Das Geschäft mit Gasturbinen und deren Wartung sowie die Netztechnik verbesserte sich.
Der wasserstoffbetriebene Zug Mireo Plus H des Gemeinschaftsprojekts H2goesRail von Siemens Mobility und der Deutschen Bahn bei der Präsentation auf dem Siemens-Testgelände 2022.
Foto: Bernd Lauter/AFP via Getty Images
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HEUTE7:44 Uhr
Linken-Chef Pantisano bietet CDU Zusammenarbeit an
Linken-Chef Luigi Pantisano ruft die CDU trotz früherer scharfer Kritik an der Partei zur Zusammenarbeit auf. Seine Aussage, die CDU mache faschistische Politik sei falsch, er habe sich entschuldigt. Nach der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt im September könnten CDU und Linke auf eine Kooperation angewiesen sein, wenn sie eine parlamentarische Mehrheit ohne die AfD erreichen wollen.
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HEUTE7:32 Uhr
Drohne und verdächtiger Gegenstand stören Flugverkehr in Leipzig
Am Flughafen Leipzig/Halle führte in der Nacht eine Drohne zu erheblichen Einschränkungen im Frachtflugverkehr. Laut „BILD“ trug sie einen Zünder und ein Päckchen mit Sprengstoff. Nach zwei Stunden lief die Nordbahn wieder; die Südbahn blieb zunächst gesperrt. Ein Sprengstoffroboter war im Einsatz. Mehrere Flüge wurden umgeleitet.
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HEUTE7:01 Uhr
Erneut Hitze und Gewitter
Der Wetterdienst erwartet am Mittwoch wechselnde Bewölkung und auch längere sonnige Abschnitte. Gewitter sind weiterhin möglich. Die Temperaturen können in Ostbayern bis 38 Grad steigen. Gegen Abend könnte es vor allem südlich der Donau Schauer und kräftige Gewitter geben mit erhöhtem Unwetterpotential. Ab Donnerstag wird es kühler.
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HEUTE6:40 Uhr
Höchste Warnstufe in Guatemala
Wegen des Ausbruchs des Volcán de Fuego (Feuervulkan) nahe der Hauptstadt Guatemala-Stadt ist im Land die höchste Warnstufe Rot ausgerufen worden. Betroffen seien die Regionen Sacatepéquez, Chimaltenango und Escuintla. Hunderte Menschen mussten ihre Häuser verlassen. 2018 waren bei einem Ausbruch mindestens 215 Menschen ums Leben gekommen und eine komplette Ortschaft zerstört.
Der Anfang des heutigen Ausbruchs des Vulkan Fuego in Alotenango, etwa 65 Kilometer südwestlich von Guatemala-Stadt, am 4. August 2026.
Foto: Johan Ordonez/AFP via Getty Images
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Sorge um Deutschlands Top-Bonität wächst
Bundesregierung und Ökonomen warnen vor einer Herabstufung Deutschlands AAA-Rating der Kreditwürdigkeit. Bei anhaltend hoher Verschuldung und schwachem Wachstum könnten die Ratingagenturen dies infrage stellen. S&P Global, Moodys und Fitch bestätigten die Top-Bonität im Frühjahr; laut Fitch hat der Druck zugenommen.
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Untersuchung: Strommast löste 2025 Brand bei Los Angeles aus
Das Eaton-Feuer im Raum Los Angeles im Januar 2025 ging von einem Hochspannungsmast des kalifornischen Versorgers Southern California Edison aus. Das ergaben Ermittlungen der Feuerwehr des Bezirks. Bei dem Brand nahe Pasadena und Altadena kamen 19 Menschen ums Leben, mehr als 9.000 Gebäude wurden zerstört oder beschädigt. Im Zusammenhang mit dem Palisades-Feuer wurde ein Mann wegen Brandstiftung angeklagt.
Am 3. Juli 2025 in Altadena, Kalifornien, nach dem Eaton-Feuer.
Foto: Mario Tama/Getty Images
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Funktionär wirft FIFA Erpressung vor
Jordaniens Verbandschef Ali bin al-Hussein wirft der FIFA vor, dem Land das Preisgeld von 4,2 Millionen Dollar für den zweiten Platz beim Arab Cups vorzuenthalten. Ihm sei gesagt worden, dass es dem Fußballverband helfen würde, wenn er FIFA-Chef Infantino unterstützen würde. Prinz Al-Hussein war 2016 im Rennen um die Präsidentschaft des Weltverbands gegen Infantino angetreten, hatte aber keine Chance.
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Mehr Firmengründungen in Deutschland
2025 stieg die Zahl der Firmengründungen laut Deutschen Industrie- und Handelskammer um mehr als 20.000 auf gut 171.000. 36 Prozent nannten mangels Erwerbsalternativen als Hauptgrund – der höchste Stand seit elf Jahren. einen breiten unternehmerischen Aufbruch sieht die DIHK nicht.
Linken-Chef Luigi Pantisano (Archiv) - Foto: via dts Nachrichtenagentur
HEUTE8:22 Uhr
Siemens Energy steigert Gewinn auf 1,2 Milliarden Euro
Von April bis Juni verdiente Energietechnikkonzern Siemens Energy nach Steuern 1,2 Milliarden Euro, rund 70 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Erstmals seit 2022 ist das Windgeschäft Siemens Gamesa profitabel und machte 56 Millionen Plus. Das Geschäft mit Gasturbinen und deren Wartung sowie die Netztechnik verbesserte sich.
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Linken-Chef Pantisano bietet CDU Zusammenarbeit an
Linken-Chef Luigi Pantisano ruft die CDU trotz früherer scharfer Kritik an der Partei zur Zusammenarbeit auf. Seine Aussage, die CDU mache faschistische Politik sei falsch, er habe sich entschuldigt. Nach der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt im September könnten CDU und Linke auf eine Kooperation angewiesen sein, wenn sie eine parlamentarische Mehrheit ohne die AfD erreichen wollen.
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HEUTE7:32 Uhr
Drohne und verdächtiger Gegenstand stören Flugverkehr in Leipzig
Am Flughafen Leipzig/Halle führte in der Nacht eine Drohnensichtung zu erheblichen Einschränkungen im Frachtflugverkehr. Nach zwei Stunden lief die Nordbahn wieder; die Südbahn blieb zunächst gesperrt. Dort wurde ein unbekannter Gegenstand entdeckt, der inzwischen von der Bundespolizei gesichert ist. Mehrere Flüge wurden umgeleitet.
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HEUTE7:01 Uhr
Erneut Hitze und Gewitter
Der Wetterdienst erwartet am Mittwoch wechselnde Bewölkung und auch längere sonnige Abschnitte. Gewitter sind weiterhin möglich. Die Temperaturen können in Ostbayern bis 38 Grad steigen. Gegen Abend könnte es vor allem südlich der Donau Schauer und kräftige Gewitter geben mit erhöhtem Unwetterpotential. Ab Donnerstag wird es kühler.
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Höchste Warnstufe in Guatemala
Wegen des Ausbruchs des Volcán de Fuego (Feuervulkan) nahe der Hauptstadt Guatemala-Stadt ist im Land die höchste Warnstufe Rot ausgerufen worden. Betroffen seien die Regionen Sacatepéquez, Chimaltenango und Escuintla. Hunderte Menschen mussten ihre Häuser verlassen. 2018 waren bei einem Ausbruch mindestens 215 Menschen ums Leben gekommen und eine komplette Ortschaft zerstört.
Der Anfang des heutigen Ausbruchs des Vulkan Fuego in Alotenango, etwa 65 Kilometer südwestlich von Guatemala-Stadt, am 4. August 2026.
Foto: Johan Ordonez/AFP via Getty Images
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Sorge um Deutschlands Top-Bonität wächst
Bundesregierung und Ökonomen warnen vor einer Herabstufung Deutschlands AAA-Rating der Kreditwürdigkeit. Bei anhaltend hoher Verschuldung und schwachem Wachstum könnten die Ratingagenturen dies infrage stellen. S&P Global, Moodys und Fitch bestätigten die Top-Bonität im Frühjahr; laut Fitch hat der Druck zugenommen.
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Untersuchung: Strommast löste 2025 Brand bei Los Angeles aus
Das Eaton-Feuer im Raum Los Angeles im Januar 2025 ging von einem Hochspannungsmast des kalifornischen Versorgers Southern California Edison aus. Das ergaben Ermittlungen der Feuerwehr des Bezirks. Bei dem Brand nahe Pasadena und Altadena kamen 19 Menschen ums Leben, mehr als 9.000 Gebäude wurden zerstört oder beschädigt. Im Zusammenhang mit dem Palisades-Feuer wurde ein Mann wegen Brandstiftung angeklagt.
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Funktionär wirft FIFA Erpressung vor
Jordaniens Verbandschef Ali bin al-Hussein wirft der FIFA vor, dem Land das Preisgeld von 4,2 Millionen Dollar für den zweiten Platz beim Arab Cups vorzuenthalten. Ihm sei gesagt worden, dass es dem Fußballverband helfen würde, wenn er FIFA-Chef Infantino unterstützen würde. Prinz Al-Hussein war 2016 im Rennen um die Präsidentschaft des Weltverbands gegen Infantino angetreten, hatte aber keine Chance.
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Mehr Firmengründungen in Deutschland
2025 stieg die Zahl der Firmengründungen laut Deutschen Industrie- und Handelskammer um mehr als 20.000 auf gut 171.000. 36 Prozent nannten mangels Erwerbsalternativen als Hauptgrund – der höchste Stand seit elf Jahren. einen breiten unternehmerischen Aufbruch sieht die DIHK nicht.
Der Feuervulkan in Guatemala schleudert Asche und Gase in die Höhe. Die Behörden ordneten Evakuierungen an. - Foto: Johan Ordonez / AFP via Getty Images
Ein neuer Ausbruch des hochaktiven Feuervulkans (Volcán de Fuego) in Guatemala hält die Menschen in der Region in Atem. Der Vulkan rund 40 Kilometer südwestlich der Hauptstadt Guatemala-Stadt spuckt eine Säule aus Asche, Gasen und Lavafragmenten aus, die vier bis fünf Kilometer hoch in den Himmel steigt.
Das teilte der nationale Katastrophenschutz Conred in einem Post auf der Plattform X mit. Die Behörde rief die zweithöchste Alarmstufe Orange aus.
Erste Evakuierungen angelaufen
Erste Dörfer nahe dem Vulkan in dem mittelamerikanischen Land mussten evakuiert werden. Mehr als 600 Menschen seien in Sicherheit gebracht worden, sagte die Sprecherin von Conred, Valeria Urízar, im Radiosender Libertópolis.
Anwohner suchten Schutz in Notunterkünften. Der Schulunterricht wurde abgesagt. Vom Ausbruch betroffen sind laut Urízar rund 29.000 Menschen in verschiedenen Ortschaften – etwa durch den Ascheregen.
Die Aschewolken dehnen sich aktuell etwa 120 Kilometer in westlicher und nordwestlicher Richtung aus und könnten den Flugverkehr in den Verwaltungsbezirken Chimaltenango und Suchitepéquez beeinträchtigen.
Conred rief die Bevölkerung auf, sich nicht dem Vulkan oder den Schluchten zu nähern, die sich an seiner südöstlichen Flanke befinden. Heiße Ströme aus Gas, Asche und Gesteinsbrocken, sogenannte pyroklastische Ströme, fließen die Hänge des Vulkans hinunter.
Das Institut für Seismologie und Vulkanologie betonte in einem Post auf X, dass sich der Vulkan derzeit in seiner „intensivsten Phase“ befinde. Für Orte im Umkreis von zehn Kilometern sollten Vorsichtsmaßnahmen getroffen werden.
The Fuego volcano in Guatemala has erupted. Authorities declared a nationwide orange alert and started evacuating nearby villages. pic.twitter.com/fXmrU7j8dy
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Berichte über Schaulustige auf Nachbarvulkan
Medienberichten zufolge sollen sich Touristen trotz eines Aufstiegsverbots auf den nahe gelegenen Vulkan Acatenango begeben haben, um von dort aus die Aktivität des Feuerbergs zu beobachten und Videos davon in sozialen Medien wie TikTok zu veröffentlichen.
Der knapp 3.800 Meter hohe Feuervulkan liegt auf dem sogenannten Pazifischen Feuerring, der seismisch aktivsten Zone der Erde, die Länder von Asien bis Lateinamerika umspannt.
Der Vulkan gehört zu den aktivsten Vulkanen Mittelamerikas. Im vergangenen Jahr gab es zwei größere Ausbrüche. Bei einer heftigen Eruption im Jahr 2018 kamen rund 200 Menschen ums Leben. (dpa/red)
Eine Tsunami-Warnung wurde herausgegeben, wie der Marineminister Raymundo Morales sagte. - Foto: --/Presidencia México/dpa
Ein starkes Erdbeben hat Südmexiko erschüttert und war im Nachbarland Guatemala ebenfalls zu spüren. Nach Angaben der US-Erdbebenwarte ereignete sich das Beben der Stärke 7,3 vor der mexikanischen Pazifikküste rund 58 Kilometer südwestlich von Puerto Madero im Bundesstaat Chiapas in einer Tiefe von rund 18 Kilometern.
Eine Tsunami-Warnung wurde herausgegeben, wie Marineminister Raymundo Morales sagte. Er rief die Menschen auf, sich von der Küste fernzuhalten. Der Meeresspiegel könne bis zu einem halben Meter ansteigen.
Auf das Beben folgten laut dem mexikanischen Seismologischen Institut mindestens 39 mittelschwere bis starke Nachbeben, das schwerste davon der Stärke 6,5.
Nach den Erschütterungen um die Städte Huixtla und Ciudad Hidalgo wurden zunächst keine Schäden gemeldet, wie Präsidentin Claudia Sheinbaum auf der Plattform X schrieb.
Laut Guatemalas Präsidenten Bernardo Arévalo wurden in dem mittelamerikanischen Land keine Todesfälle gemeldet. Der Katastrophenschutz Conred sprach allerdings von einigen Schäden und Erdrutschen.
Haitianische Frau springt vom zweiten Stock
Eine haitianische Frau erlitt Medienberichten zufolge schwere Verletzungen, nachdem sie in Panik von ihrer Wohnung in einem zweiten Stock in der mexikanischen Stadt Tapachula gesprungen war, als sie das Erdbeben spürte. Sie wurde in ein Krankenhaus gebracht.
Die Protokolle zur Überprüfung möglicher Schäden liefen weiter, sagte der Leiter des Zivilschutzes von Chiapas, Arturo Barrientos, dem Sender N+. Nach der ersten Erschütterung um 08.48 Uhr Ortszeit (16.48 MESZ) gingen in Chiapas Menschen auf die Straßen, um sich in Sicherheit zu bringen. (dpa/red)
In der Nationalen Drogenbekämpfungsbehörde Guatemals, nachdem am 6. Dezember 2024 in Santo Domingo 9,5 Tonnen mutmaßliches Kokain beschlagnahmt worden waren. Die Drogen wurden in zwei Containern mit Bananen aus Guatemala gefunden, die für Belgien bestimmt waren. - Foto: Francesco Spotorno/AFP via Getty Images
Guatemalas Präsident Bernardo Arévalo schließt US-Militäreinsätze zur Bekämpfung krimineller Banden in seinem Land aus. Die Verfassung verbiete Einsätze ausländischer Streitkräfte und „gemeinsame Militäroperationen“ in Guatemala, sagte Arévalo in einem Interview mit der Nachrichtenagentur AFP während einer Reise nach Panama.
Guatemala ist Teil der von US-Präsident Donald Trump ausgerufenen Allianz zur Bekämpfung der Drogenkartelle in Lateinamerika.
Mit den USA sei eine Zusammenarbeit im Bereich der Ausbildung, eine Unterstützung bei der Planung von Razzien und der Austausch von Geheimdienstinformationen vorgesehen, sagte Arévalo. Der bewaffnete Einsatz gegen kriminelle Gruppen sei jedoch Aufgabe der guatemaltekischen Sicherheitskräfte.
US-Minister Hegseth für mögliche gezielte Angriffe
Arévalo reagierte auf Aussagen von US-Kriegsminister Pete Hegseth, der über gezielte US-Angriffe gegen Drogenkartelle in Guatemala gesprochen hatte.
In dem mittelamerikanischen Land sind Drogenkartelle und die verfeindeten kriminellen Banden Barrio 18 und Mara Salvatrucha (MS-13) aktiv, die von den US-Behörden als terroristische Vereinigungen eingestuft werden.
Soldaten der guatemaltekischen Armee, die im Rahmen des Plans „Belt of Fire“ am 3. März 2025 in Ocos, San Marcos, Guatemala, an der Grenze zwischen Guatemala und Mexiko am Fluss Suchiate patrouillieren. Es geht darum, Drogenkartelle abzuschrecken.
Foto: John Ordonez/AFP via Getty Images
In Venezuela hatte das US-Militär Mitte Juni den Anführer der Drogenbande Tren de Aragua getötet. Der Angriff sei in Abstimmung mit der venezolanischen Regierung erfolgt, teilte US-Präsident Donald Trump mit.
Mit der ecuadorianischen Armee führt das US-Militär nach Angaben Washingtons gemeinsame Einsätze im Grenzgebiet zu Kolumbien aus. (afp/red)
Starke Wellen peitschen am 9. Juni 2026 die Küste in der Nähe des Hafens von La Libertad in El Salvador, kurz vor der Ankunft des Tropensturms Cristina. - Foto: Rudy Quiroz/AFP via Getty Images
Der Tropensturm „Cristina“ hat auf seinem Weg in Richtung Zentralamerika zu einem Todesopfer geführt.
Bei einem Erdrutsch in der guatemaltekischen Stadt Nahuala, der durch die Ausläufer des Sturms verursacht worden sei, sei ein Kind ums Leben gekommen, teilten die örtlichen Behörden am Mittwoch (Ortszeit) mit.
Außerdem wurden aus Guatemala und El Salvador Sachschäden durch hohe Wellen und Überflutungen gemeldet. In El Salvador wurde für Mittwoch und Donnerstag eine Schließung der Schulen und Universitäten angeordnet.
Heftige Regenfälle erwartet
Für alle Küstengebiete Zentralamerikas wurde wegen „Cristina“ mit heftigen Regenfällen gerechnet. Das US-Hurrikanzentrum (NHC) erklärte, der Tropensturm erreiche aktuell Windgeschwindigkeiten von 55 Stundenkilometern.
„Cristina“ werde voraussichtlich in der Nacht zu Donnerstag (Ortszeit) auf Land treffen und dann weiter landeinwärts ziehen.
Voraussichtlich würden heftige Regenfälle Überschwemmungen sowie in höher gelegenen Gebieten Erdrutsche verursachen, warnte das NHC. (afp/red)