Category: ausland
In Kürze:
- Mutter und Neugeborenes überleben 32 Stunden unter Trümmern
- Rettung nach Erdbeben der Stärke 7,2 und 7,5
- Tausende Tote und Vermisste in Venezuela
Überleben inmitten des Chaos
Bewegende Rettung in La Guaira
Ein „Wunder“ eines schwer getroffenen Landes
In Kürze:
- Abkommen beeinflusst Machtverhältnisse im Libanon
- Hisbollah als zentraler Konfliktfaktor im Staatssystem
- Risiko innerer Spannungen und politischer Eskalation
Hisbollah dominiert große Teile des Libanon

Der libanesische Parlamentspräsident Nabih Berri (r. ) empfing am 16. Februar 2026 den deutschen Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier in seinem Amtssitz in Beirut.
Foto: Ibrahim Amro/AFP via Getty Images
Es geht um die Macht im Libanon

Menschen verfolgen am 26. Januar 2026 in einem südlichen Vorort von Beirut eine Rede des Hisbollah-Führers Naim Qassem. Er sagte, dass jeder Angriff auf Teheran, den Unterstützer der Gruppe, auch gegen die Hisbollah gerichtet wäre.
Foto: Anwar Amro/AFP via Getty Images
Wie souverän ist der Libanon?
Programm und kultureller Hintergrund von Shen Yun

Drehbuchautor Peter Campbell bei Shen Yun im Four Seasons Centre for the Performing Arts in Toronto. Daniella Wollensak/The Epoch Times
Erfahrung des Publikums und persönliche Geschichte einer Falun-Gong-Praktizierenden

Nancy Zhang ist Moderatorin eines der insgesamt acht Shen-Yun-Ensembles und weiß, was Verfolgung in einem kommunistischen Land wie China bedeutet.
Foto: Frederico Vidovix/The Epoch Times
Internationale Einflussnahme und politische Reaktionen auf Shen Yun

Die Podcasterin Tammy Peterson sah Shen Yun im Four Seasons Center for the Performing Arts in Toronto, Kanada.
Foto: Allen Zhou/The Epoch Times
Abschluss der Aufführung und Reaktionen auf Shen Yun
In Kürze:
- Rund 900 Menschen wurden bei Protesten und Ausschreitungen in Südafrika festgenommen.
- Präsident Cyril Ramaphosa verurteilte die Gewalt und kündigte eine härtere Migrationspolitik an.
- Wirtschaftliche Probleme, politische Instabilität und hohe Kriminalität gelten als zentrale Ursachen der Eskalation.
- Ein eindeutiger Zusammenhang zwischen irregulärer Migration und der hohen Gewaltkriminalität bleibt fraglich.
Gewalt trifft auch legale Einwanderer
Ausländer machen nur vier Prozent der Bevölkerung Südafrikas aus
Kriminalität schon vor 1994 auf hohem Niveau – und seit 2012 wieder steigend
Südafrika als Zielland für Einwanderer aus ärmeren Nachbarländern
Vision „Afrika ohne Grenzen“ könnte Malema Stimmen kosten
In Kürze:
- Mutter und Neugeborenes überleben 32 Stunden unter Trümmern
- Rettung nach Erdbeben der Stärke 7,2 und 7,5
- Tausende Tote und Vermisste in Venezuela
Überleben inmitten des Chaos
Bewegende Rettung in La Guaira
Ein „Wunder“ eines schwer getroffenen Landes
In Kürze:
- Die Polizeiaufsicht IOPC ermittelt gegen zwei Beamte wegen des Verdachts auf grobes Fehlverhalten im Fall des getöteten Studenten Henry Nowak.
- Im Fokus steht, dass die Polizisten Nowaks Hinweise auf seine Stichverletzungen und seine Atemnot zunächst nicht ernst genommen, sondern ihn stattdessen in Handschellen gelegt haben.
- Außerdem plant die Behörde, zu untersuchen, ob unbegründete Rassismusvorwürfe gegen das Opfer das Handeln der Beamten beeinflusst haben könnten.
Hinweise von Zeugen und Nowak selbst auf Verletzungen ignoriert
Erst Minuten später wurde der Rettungsdienst verständigt
Interne Vorgabe des NPCC unter Beschuss
Familie von Henry Nowak über die Entscheidung informiert
Mögliche Notwendigkeit von Änderung der Polizeipraxis untersucht
Abkommen noch für 10 Jahre in Kraft
Vorerst keine weiteren Gespräche geplant
Als Aktivist geehrt
Mercosur als Kampfansage an Trump
Südamerika als Wirtschaftspartner – EU vs. China
Wadephul preist Europa als riesigen und verlässlichen Markt
Ärger um Merz‘ Stadtbild-Äußerung dürfte verraucht sein
Verstöße sollen auch außerhalb Chinas bestraft werden
Zwei Verdächtige von Selenskyjs Partei
Ehemaliger Präsidialamtsleiter trägt jetzt Fußfesseln

Andrij Jermak. (Archivfoto)
Foto: via dts Nachrichtenagentur
Es ging um Callcenter
Ehemaliger Selenskyj-Parteigenosse unter Verdacht
Thinktank: Korruptionsbekämpfung immer noch Nebensache
Handelserleichterungen treten in Kraft
In Kürze:
- Mehrere EU- und Nicht-EU-Staaten äußern Kritik an der EU-Methanverordnung.
- Mit dieser Neuregelung will die EU die Treibhausgasemissionen weiter reduzieren.
- Für betroffene Unternehmen bedeutet das zunächst eine Mehrbelastung.
- Die einzelnen Schritte zur Umsetzung dauern bis 2030.
„Wir brauchen mindestens eine Verschiebung oder eine Aussetzung der Methanverordnung, dass sich die Bundesrepublik Deutschland sicher mit Gasimporten, aber auch mit Mineralölprodukten wie Kerosin versorgen kann. Wir werden mit der Kommission sehr ernsthaft darüber sprechen müssen, dass wir unsere Versorgungssicherheit auf gar keinen Fall aufs Spiel setzen können.“
Was bedeutet die EU-Methanverordnung?
Warum will die EU den Methanausstoß reduzieren?
Kritik auch von außerhalb der EU?
Was sind die Schritte?
Wer ist konkret betroffen und welche Sorgen gibt es?
Was bedeutet die Verordnung für die Industrie?
Was bedeutet die Verordnung für die Energiesicherheit?
Was Trump am Geburtsrecht ändern wollte
Verbot für Transgender-Athleten im Frauensport gebilligt
Am selben Tag hat der Oberste Gerichtshof Verbote für Transgender-Athleten im Frauensport gebilligt.
Das Grundsatzurteil des Supreme Court erlaubt es US-Bundesstaaten, Ausschluss-Regeln für öffentliche Schulen und Hochschulen zu erlassen. Mehr als die Hälfte der 50 Bundesstaaten hat bereits solche Verbote.
Das Urteil gilt als Erfolg für Präsident Trump, der im Februar 2025 ein Dekret zum Ausschluss biologischer Männer aus dem Frauensport unterzeichnet hatte. (dpa/afp/red)
Wegen groß angelegten Finanzbetrugs ist der im US-Exil lebende chinesische Unternehmer Guo Wengui zu 30 Jahren Haft verurteilt worden. Ein Bundesgericht in New York verhängte am Montag, 29. Juni, die Strafe, wie US-Medien berichteten.
Eine Jury hatte Guo bereits im Juli 2024 wegen Betrugs sowie Wertpapier-, Internet- und Geldwäschedelikten schuldig gesprochen.
Guo, auch bekannt als Ho Wan Kwok und Miles Guo, zog 2015 in die USA. Dort wurde er zu einem lautstarken Kritiker der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) und baute eine große Online-Anhängerschaft auf.
Luxusleben mit Anlegergeldern finanziert
Nach Angaben der Staatsanwaltschaft betrog er zwischen 2018 und 2023 Tausende Anleger, die in seine Unternehmen investierten. Das Geld soll er für Luxusgüter ausgegeben haben, darunter eine Villa in New Jersey, einen Lamborghini und eine Jacht.
Bei der Urteilsverkündung erklärte US-Bezirksrichterin Analisa Torres, Guo habe „Menschen ausgenutzt, die Demokratie nach China bringen wollten“, um seinen luxuriösen Lebensstil zu finanzieren.
Er habe zudem keine Verantwortung für sein Handeln übernommen. Neben der 30-jährigen Haftstrafe ordnete das Gericht eine Rückzahlung von 889 Millionen US-Dollar an.
Die Staatsanwaltschaft wirft Guo und seinen Mitverschwörern vor, über die sogenannte Himalaya Farm Alliance rund 150 Millionen US-Dollar erlangt zu haben.
Zudem soll er über G|CLUBS etwa 250 Millionen US-Dollar eingenommen haben. Das Programm wurde als exklusiver Mitgliedschaftsdienst für hochwertige Produkte, Dienstleistungen und Erlebnisse beworben.
Mit den Erlösen soll Guo unter anderem eine Villa in New Jersey, Möbel und Dekorationsgegenstände – darunter chinesische und persische Teppiche im Wert von rund 978.000 US-Dollar –, einen Kaminholzhalter sowie einen maßgefertigten Bugatti-Sportwagen gekauft haben.
Verteidigung spricht von politischer Verfolgung
Guos Anwälte argumentierten, ihr Mandant sei Opfer einer „umfassenden, allgegenwärtigen und lebensbedrohlichen“ Verfolgung durch die KPCh. Diese habe Eliten aus Wirtschaft, Unterhaltung und Politik in den USA angeworben, um gegen ihn vorzugehen.
Nach Angaben seiner Anwälte gehörte Guos Familie zu den größten Anteilseignern eines börsennotierten chinesischen Wertpapierunternehmens, bevor er China verließ. Er sei nach der Aufdeckung mutmaßlicher Korruption chinesischer Regierungsbeamter ins Visier der Behörden geraten.
Die chinesischen Behörden werfen Guo unter anderem Vergewaltigung, Entführung und Bestechung vor. Diese Vorwürfe weist er zurück.
In Kürze:
- Großbritannien will sein Einwanderungs- und Asylrecht verschärfen: Ein Gesetzentwurf sieht unter anderem eine Rückzahlungspflicht für anerkannte Asylbewerber vor.
- Sie sollen bis zu 10.000 Pfund staatlicher Unterstützung zurückzahlen, sobald sie ausreichend verdienen.
- Weitere Maßnahmen umfassen schnellere Abschiebungen und längere Wartezeiten auf dauerhafte Aufenthaltsrechte.
- Kritik kommt von Flüchtlingsorganisationen, Wissenschaftlern und Teilen der Labour Party.
Ohne Rückzahlung kein dauerhafter Aufenthalt in Großbritannien
Asylanten sollen verstärkt in Kasernen untergebracht werden
Kritik: Unfair und unpraktisch
Verschärfungen auch für reguläre Arbeitskräfte
Widerstand in der Regierung

















































