Am 6. Juli 2026 spazieren Menschen am Rhein in Köln. - Foto: Ina Fassbender/AFP via Getty Images
HEUTE13:00 Uhr
Weltkriegsbombe in Köln entdeckt: RTL-Sendezentrum wird evakuiert
In Köln ist eine US-Weltkriegsbombe im Rhein entdeckt worden, die nun entschärft wird. Ein Evakuierungsradius von 400 Metern wurde eingerichtet, auch das RTL-Sendezentrum ist betroffen. Der Nachrichtensender ntv bezieht ab 15 Uhr ein mobiles Studio vor dem Hyatt-Hotel außerhalb des Evakuierungsbereichs. RTL sendet derweil aus seinem Studio in Berlin.
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HEUTE12:18 Uhr
Insolvenzen auf hohem Niveau
Im Juli gab es in Deutschland 1.689 Insolvenzen von Personen- und Kapitalgesellschaften, verglichen mit Juli 2025 waren es 7 Prozent mehr. Laut dem Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle ging die Zahl der betroffenen Arbeitsplätze leicht zurück, läge aber weiterhin deutlich über dem Vor-Corona-Niveau. Besonders betroffen waren unternehmensnahe Dienstleistungen sowie Finanz- und Versicherungsdienstleistungen.
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HEUTE11:32 Uhr
Kiel Institut: schwächerer Preisanstieg bei Wohnimmobilien
Der Preisanstieg von Eigentumswohnungen und Einfamilienhäusern hat sich laut dem Kieler Institut für Weltwirtschaft abgeschwächt. Wohnungen verteuerten sich um 0,3 Prozent, Häuser um 1,8 Prozent. In Stuttgart, wo die kriselnde Automobilindustrie wichtiger Arbeitgeber ist, fielen die Preise um 1,6 Prozent. Zahlen für Berlin, Hamburg und München liegen bisher nicht vor.
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HEUTE10:51 Uhr
Frankreich: Post-Angestellte sollen wegen Waldbränden nacharbeiten
Die französische La Poste fordert Mitarbeiter, die wegen der Brände in der Gironde nicht zur Arbeit kommen konnten, auf, nachträglich Urlaub zu nehmen oder ihre Arbeitsstunden nachzuholen. Während der Brände, den Straßensperrungen und Evakuierungen, waren Postämter und Sortierzentren geschlossen, auch die Sortierzentrale in Cestas.
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HEUTE10:37 Uhr
Vermisste Dreijährige aus Schleswig-Holstein tot aufgefunden
Nach einer großangelegten Suchaktion ist eine seit gestern vermisste Dreijährige aus Preetz tot aufgefunden worden. Einsatzkräfte entdeckten in dem Ort im Kreis Plön ein lebloses Kleinkind, bei dem es sich wahrscheinlich um das gesuchte autistische Mädchen handelt. Das Kind war von seinen Eltern als vermisst gemeldet worden.
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HEUTE10:32 Uhr
US-Zölle von 100 Milliarden Dollar an Unternehmen zurückgezahlt
Die US-Regierung hat seit der Entscheidung des Obersten Gerichtshofs gegen Trumps Zollpolitik fast 100 Milliarden Dollar an Unternehmen zurückgezahlt. Der US-Zoll schätzt die Rückzahlungsforderungen insgesamt auf knapp 129 Milliarden Dollar, eingenommen wurden rund 166 Milliarden Dollar.
Wegen der von US-Präsident Trump verhängen Zölle verteuerte sich der Export auch zunächst für Deutschland.
Foto: Sina Schuldt/dpa
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HEUTE10:20 Uhr
Regierungs- und Armeechef Pakistans reisen nach Saudi-Arabien
Der pakistanische Regierungschef Shebaz Sharif und Armeechef Asim Munir sind bis Samstag zu Besuch in Saudi-Arabien. Sie sollen unter anderem Gespräche im USA-Iran-Krieg führen. Pakistan vermittelt zwischen den Kriegsparteien. Vor einigen Tagen gab US-Präsident Donald Trump ein Aussetzen der Angriffe bekannt, da sich eine neue Vereinbarung abzeichne.
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HEUTE10:11 Uhr
DLRG: Schon mindestens 261 Badetote in Deutschland
In deutschen Gewässern sind seit Januar 2026 schon 261 Menschen ertrunken – 15 mehr als Vorjahreszeitraum. Allein im Juni waren es über 100. 90 Prozent der Todesfälle ereigneten sich in frei zugänglichen Gewässern im Binnenland. Fast alle Opfer waren Männer oder Jungen – laut DLRG-Präsidentin Vogt wegen leichtsinnigem Verhalten in Verbindung mit Alkohol oder Drogen.
„Je heißer es ist, desto mehr zieht es Menschen ans Wasser“, sagte die DLRG-Präsidentin Ute Vogt.
Foto: Federico Gambarini/dpa
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HEUTE9:55 Uhr
Niedrigwasser: Bilger erwägt Aufhebung des Sonntagsfahrverbots für Lkw
Angesichts des Niedrigwassers erwägt Bundesverkehrsminister Steffen Bilger laut „BILD“ als Notfallmaßnahme eine vorübergehende Aufhebung des Sonntagsfahrverbots für Lastwagen. Auch zusätzliche Gütertransporte auf der Schiene werden geprüft – allerdings laufen entlang des Rheins derzeit umfangreiche Bauarbeiten und Streckensanierungen.
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HEUTE9:46 Uhr
Russland greift Schiff im Schwarzen Meer an
Die Ukraine wirft Russland einen neuen Angriff auf einen Getreidefrachter im Schwarzen Meer vor. Demnach kam mindestens ein Mensch ums Leben, drei weitere sind verletzt, die Crew wurde an Land gebracht. Moskau spricht von militärischen Zielen und bestätigt Angriffe auf zwei Schiffe südlich und östlich von Odessa: Kiew nutze Getreidefrachter für den Transport militärischer Gütern.
Im Schwarzen Meer herrscht ein von Kiew so bezeichneter Seekrieg mit Russland. (Archivbild)
Foto: Michael Shtekel/AP/dpa
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HEUTE9:44 Uhr
Russland weist Bericht über Rekrutierung kolumbianischer Söldner zurück
Die russische Botschaft in Kolumbien weist eine mögliche Verwicklung in die Rekrutierung von Söldnern aus dem südamerikanischen Land für den Ukrainekrieg zurück. Die Botschaft habe „weder eine Verbindung zu den im Bericht genannten Rekrutierern noch die geringste Ahnung, wie diese ihre Aktivitäten finanzieren“.
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HEUTE9:23 Uhr
Sprengstofffund auf Norderney: Ermittlungen dauern an
Nach dem Sprengstofffund an einem Strand der Nordseeinsel Norderney gehen die Ermittlungen zur Herkunft weiter. Entschärfer des LKA bargen den angespülten Gegenstand und transportierten ihn ab, alle Sperrungen wurden aufgehoben. Laut Polizei handelte es sich um einen für kommerzielle Sprengungen unter kontrollierten Bedingungen verwendeten Stoff.
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HEUTE9:06 Uhr
US-Arzneimittelbehörde FDA lässt mRNA-Impfstoff von Moderna gegen Grippe zu
Die FDA hat nach Angaben des Pharmakonzerns Moderna einen neuen Grippe-Impfstoff des Unternehmens zugelassen. mFlusiva ist der erste Influenza-Impfstoff des US-Konzerns auf mRNA-Basis und für Menschen ab 50 Jahren zugelassen. Er soll in den USA ab der kommenden Grippesaison verfügbar sein.
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HEUTE8:59 Uhr
Ifo-Institut für Abschaffung des ermäßigten Mehrwertsteuersatzes
Ifo-Präsident Clemens Fuest fordert die Abschaffung des ermäßigten Mehrwertsteuersatzes von 7 Prozent, um die Komplexität des Systems zu reduzieren und Mehreinnahmen für den Staat zu erzielen. Alle Güter mit 7 Prozent Mehrwertsteuer, vor allem Lebensmittel, könnten sich um bis zu 12 Prozent verteuern. Für Haushalte bis 55.000 Euro Bruttoeinkommen schlägt er Gutschriften von je 360 Euro im Jahr vor. Der Staat hätte mehr als 36 Milliarden Euro zusätzlich.
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HEUTE8:43 Uhr
Deutsche Konzerne profitieren von Boom bei US-Rechenzentren
Der Boom von neuen Rechenzentren in den USA treibt auch das Wachstum deutscher Unternehmen. Laut „Handelsblatt“ profitieren neben Siemens, Siemens Energy und RWE auch Hochtief, 2G, Deutz, Pfisterer und Technotrans. Die Aktien der jeweiligen Unternehmen stiegen binnen eines Jahres zwischen 22 und 130 Prozent.
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HEUTE8:36 Uhr
Erneut weniger neue Ausbildungsverträge
2025 wurden in Deutschland 461.900 Ausbildungsverträge neu geschlossen, 2,8 Prozent weniger als 2024. Bei Männern ist die Ausbildung zum Kfz-Mechatroniker am beliebtesten, gefolgt von Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik sowie einer als Elektroniker. Frauen wählten am häufigsten eine Ausbildung zur medizinischen Fachangestellten. Die Zahl deutscher Azubis sank um 6 Prozent, die ausländischer stieg um 18 Prozent.
Ein Mechatroniker bei einem Software-Update.
Foto: Julian Stratenschulte/dpa
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HEUTE8:27 Uhr
Auftragseingang der Industrie gestiegen
Das verarbeitende Gewerbe verzeichnet im Juni 3,1 Prozent mehr Aufträge als im Mai. Ohne Großaufträge lag der Auftragseingang um 0,5 Prozent niedriger als im Vormonat, teilte das Statistische Bundesamt mit. Deutliche Anstiege gäbe es im Maschinenbau (+12,7 Prozent) und in der Herstellung von Datenverarbeitungsgeräten, elektronischen und optischen Erzeugnissen (+22,7 Prozent). Die Auslandsaufträge stiegen im Juni 2026 um 0,2 Prozent.
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HEUTE8:17 Uhr
Frei zu Bundespräsident: Nachfolger sollte „gefestigten Persönlichkeit“ sein
Unionsfraktionschef Thorsten Frei fordert für die Nachfolge von Frank-Walter Steinmeier eine gefestigten Persönlichkeit mit möglichst unerschütterlicher Autorität und großen Fachkunde der politischen Abläufe. Sie soll in der Bevölkerung über ein hohes Maß an Zustimmung verfügen. Möglich sei Boris Rhein, persönlich wünscht sich Frei eine Frau als Bundespräsidentin.
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HEUTE7:52 Uhr
Siemens macht mehr Gewinn und erhöht die Prognose
Siemens hat nach Steuern von April bis Juni 2,58 Milliarden Euro Gewinn gemacht, rund 16 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Der Auftragseingang stieg um 13 Prozent auf den Rekord von fast 28 Milliarden. Der Konzern profitierte auch von Zollrückerstattungen aus den USA bei Siemens Healthineers. Die zuletzt etwas schwächere Geschäftssparte Digital Industries steigerte sich um 44 Prozent auf 923 Millionen Euro.
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HEUTE7:32 Uhr
Investoren-Affäre: FIFA-Spitze stellt sich voll hinter Infantino
Nach einer Krisensitzung in Marokko hat die Spitze des Fußball-Weltverbandes Fifa Präsident Gianni Infantino volle Rückendeckung gegeben. Zugleich wurden in der Investoren-Affäre Fehler eingestanden und um Entschuldigung gebeten. Angriffe auf ihre Integrität werde die FIFA nicht dulden.
Mattias Grafström wird als möglicher FIFA-Herausforderer gehandelt.
Foto: Harold Cunningham/FIFA/dpa
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HEUTE7:12 Uhr
Wissenschaftler bestätigen: Schrottteil von SpaceX-Rakete auf Mond eingeschlagen
Ein vier Tonnen schweres Schrottteil einer SpaceX-Rakete ist Wissenschaftlern zufolge auf dem Mond eingeschlagen. Die Europäische Südsternwarte in Chile entdeckte den Aufprall durch entsprechende Spektrallinien mit Hilfe ihres Very Large Telescope. Eine Bestätigung der NASA steht noch aus. Auf dem Mond schlagen zwar regelmäßig Meteoriten ein, Kollisionen mit Raketenteilen oder anderem Weltraumschrott sind aber selten.
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HEUTE6:41 Uhr
Niedrigwasser: Verkehrsminister Bilger lädt zu Spitzentreffen in Bonn
Bundesverkehrsminister Steffen Bilger (CDU) berät heute um 13:30 Uhr mit Vertretern von Schifffahrt, Häfen und Wirtschaft in Bonn. Die Schiffe können derzeit deutlich weniger Ladung transportieren, was die Transportkosten für die Wirtschaft und Industriebranchen mit Massenguttransporten belastet.
Der Handelsverband Deutschland (HDE), das Bäckerhandwerk und der Hotel- und Gaststättenverband (Dehoga) kritisieren Pläne zur geplanten E-Bonpflicht. Das Finanzministerium will digitale Kassenbons ab 2028 zum Standard machen, Papierbelege gebe es dann nur auf Nachfrage. Im Koalitionsvertrag hatten CDU/CSU und SPD noch die komplette Abschaffung der Bonpflicht angekündigt.
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HEUTE5:25 Uhr
Guatemala: Behörden erklären Vulkanausbruch für beendet
Nach insgesamt 50 Stunden seit Beginn des Ausbruchs des Volcán de Fuego sei dieser abgeschlossen, teilte das Nationale Institut für Vulkanologie mit. Trotz nachlassender Eruptionen seien plötzliche Lavaströme nicht ausgeschlossen. Die Katastrophenschutzbehörde teilte mit, dass einige Bewohner sich auf den Rückweg in ihre Häuser gemacht hätten. Rund 1.700 Menschen waren evakuiert worden.
Der Volcán de Fuego, auch „Feuervulkan“ genannt, bei einem Ausbruch im August 2021 – gesehen von der etwa 70 km entfernten Hauptstadt Ciudad de Guatemala.
Foto: Luis Acosta/AFP via Getty Images
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HEUTE4:45 Uhr
Tanker-Besatzung meldet zwei Explosionen in Straße von Hormus
Nach Angaben der britischen Seefahrtbehörde UKMTO hörte die Besatzung eines Öltankers in der Nacht in der Straße von Hormus zwei Explosionen. Der Vorfall habe sich gut 15 Kilometer vor der Küste Omans ereignet, Tanker und Besatzung waren nicht betroffen.
Ein niedergebranntes Wohngebiet nach einem Waldbrand in Le Porge im Departement Gironde im Südwesten Frankreichs am 25. Juli 2026. - Foto: Florian Plaucheur/AFP via Getty Images
HEUTE10:51 Uhr
Postler sollen wegen Gironde-Waldbränden nacharbeiten oder Urlaub nehmen
Die französische La Poste fordert Mitarbeiter, die wegen der Brände in der Gironde nicht zur Arbeit kommen konnten, auf, Urlaub zu nehmen oder ihre Arbeitsstunden nachzuholen. Während der Brände, den Straßensperrungen und Evakuierungen, waren Postämter und Sortierzentren geschlossen, auch die Sortierzentrale in Cestas. Zustellrunden wurden ausgesetzt, fast 700.000 Sendungen verzögerten sich. Beschäftigte und Gewerkschaften fordern eine Sonderfreistellung und Mitgefühl für die über 500 betroffenen Postmitarbeiter.
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HEUTE10:37 Uhr
Vermisste Dreijährige aus Schleswig-Holstein tot aufgefunden
Nach einer großangelegten Suchaktion ist eine seit gestern vermisste Dreijährige aus Preetz tot aufgefunden worden. Einsatzkräfte entdeckten in dem Ort im Kreis Plön ein lebloses Kleinkind, bei dem es sich wahrscheinlich um das gesuchte autistische Mädchen handelt. Das Kind war von seinen Eltern als vermisst gemeldet worden.
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HEUTE10:32 Uhr
US-Zölle von 100 Milliarden Dollar an Unternehmen zurückgezahlt
Die US-Regierung hat seit der Entscheidung des Obersten Gerichtshofs gegen Trumps Zollpolitik fast 100 Milliarden Dollar an Unternehmen zurückgezahlt. Der US-Zoll schätzt die Rückzahlungsforderungen insgesamt auf knapp 129 Milliarden Dollar, eingenommen wurden rund 166 Milliarden Dollar.
Wegen der von US-Präsident Trump verhängen Zölle verteuerte sich der Export auch zunächst für Deutschland.
Foto: Sina Schuldt/dpa
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HEUTE10:20 Uhr
Regierungs- und Armeechef Pakistans reisen nach Saudi-Arabien
Der pakistanische Regierungschef Shebaz Sharif und Armeechef Asim Munir sind bis Samstag zu Besuch in Saudi-Arabien. Sie sollen unter anderem Gespräche im USA-Iran-Krieg führen. Pakistan vermittelt zwischen den Kriegsparteien. Vor einigen Tagen gab US-Präsident Donald Trump ein Aussetzen der Angriffe bekannt, da sich eine neue Vereinbarung abzeichne.
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HEUTE10:11 Uhr
DLRG: Schon mindestens 261 Badetote in Deutschland
In deutschen Gewässern sind seit Januar 2026 schon 261 Menschen ertrunken – 15 mehr als Vorjahreszeitraum. Allein im Juni waren es über 100. 90 Prozent der Todesfälle ereigneten sich in frei zugänglichen Gewässern im Binnenland. Fast alle Opfer waren Männer oder Jungen – laut DLRG-Präsidentin Vogt wegen leichtsinnigem Verhalten in Verbindung mit Alkohol oder Drogen.
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HEUTE9:55 Uhr
Niedrigwasser: Bilger erwägt Aufhebung des Sonntagsfahrverbots für Lkw
Angesichts des Niedrigwassers erwägt Bundesverkehrsminister Steffen Bilger laut „BILD“ als Notfallmaßnahme eine vorübergehende Aufhebung des Sonntagsfahrverbots für Lastwagen. Auch zusätzliche Gütertransporte auf der Schiene werden geprüft – allerdings laufen entlang des Rheins derzeit umfangreiche Bauarbeiten und Streckensanierungen.
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HEUTE9:46 Uhr
Russland greift Schiff im Schwarzen Meer an
Die Ukraine wirft Russland einen neuen Angriff auf einen Getreidefrachter im Schwarzen Meer vor. Demnach kam mindestens ein Mensch ums Leben, drei weitere sind verletzt, die Crew wurde an Land gebracht. Moskau spricht von militärischen Zielen und bestätigt Angriffe auf zwei Schiffe südlich und östlich von Odessa: Kiew nutze Getreidefrachter für den Transport militärischer Gütern.
Im Schwarzen Meer herrscht ein von Kiew so bezeichneter Seekrieg mit Russland. (Archivbild)
Foto: Michael Shtekel/AP/dpa
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HEUTE9:44 Uhr
Russland weist Bericht über Rekrutierung kolumbianischer Söldner zurück
Die russische Botschaft in Kolumbien weist eine mögliche Verwicklung in die Rekrutierung von Söldnern aus dem südamerikanischen Land für den Ukrainekrieg zurück. Die Botschaft habe „weder eine Verbindung zu den im Bericht genannten Rekrutierern noch die geringste Ahnung, wie diese ihre Aktivitäten finanzieren“.
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Sprengstofffund auf Norderney: Ermittlungen dauern an
Nach dem Sprengstofffund an einem Strand der Nordseeinsel Norderney gehen die Ermittlungen zur Herkunft weiter. Entschärfer des LKA bargen den angespülten Gegenstand und transportierten ihn ab, alle Sperrungen wurden aufgehoben. Laut Polizei handelte es sich um einen für kommerzielle Sprengungen unter kontrollierten Bedingungen verwendeten Stoff.
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US-Arzneimittelbehörde FDA lässt mRNA-Impfstoff von Moderna gegen Grippe zu
Die FDA hat nach Angaben des Pharmakonzerns Moderna einen neuen Grippe-Impfstoff des Unternehmens zugelassen. mFlusiva ist der erste Influenza-Impfstoff des US-Konzerns auf mRNA-Basis und für Menschen ab 50 Jahren zugelassen. Er soll in den USA ab der kommenden Grippesaison verfügbar sein.
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Ifo-Institut für Abschaffung des ermäßigten Mehrwertsteuersatzes
Ifo-Präsident Clemens Fuest fordert die Abschaffung des ermäßigten Mehrwertsteuersatzes von 7 Prozent, um die Komplexität des Systems zu reduzieren und Mehreinnahmen für den Staat zu erzielen. Alle Güter mit 7 Prozent Mehrwertsteuer, vor allem Lebensmittel, könnten sich um bis zu 12 Prozent verteuern. Für Haushalte bis 55.000 Euro Bruttoeinkommen schlägt er Gutschriften von je 360 Euro im Jahr vor. Der Staat hätte mehr als 36 Milliarden Euro zusätzlich.
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Deutsche Konzerne profitieren von Boom bei US-Rechenzentren
Der Boom von neuen Rechenzentren in den USA treibt auch das Wachstum deutscher Unternehmen. Laut „Handelsblatt“ profitieren neben Siemens, Siemens Energy und RWE auch Hochtief, 2G, Deutz, Pfisterer und Technotrans. Die Aktien der jeweiligen Unternehmen stiegen binnen eines Jahres zwischen 22 und 130 Prozent.
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Erneut weniger neue Ausbildungsverträge
2025 wurden in Deutschland 461.900 Ausbildungsverträge neu geschlossen, 2,8 Prozent weniger als 2024. Bei Männern ist die Ausbildung zum Kfz-Mechatroniker am beliebtesten, gefolgt von Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik sowie einer als Elektroniker. Frauen wählten am häufigsten eine Ausbildung zur medizinischen Fachangestellten. Die Zahl deutscher Azubis sank um 6 Prozent, die ausländischer stieg um 18 Prozent.
Ein Mechatroniker bei einem Software-Update.
Foto: Julian Stratenschulte/dpa
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Auftragseingang der Industrie gestiegen
Das verarbeitende Gewerbe verzeichnet im Juni 3,1 Prozent mehr Aufträge als im Mai. Ohne Großaufträge lag der Auftragseingang um 0,5 Prozent niedriger als im Vormonat, teilte das Statistische Bundesamt mit. Deutliche Anstiege gäbe es im Maschinenbau (+12,7 Prozent) und in der Herstellung von Datenverarbeitungsgeräten, elektronischen und optischen Erzeugnissen (+22,7 Prozent). Die Auslandsaufträge stiegen im Juni 2026 um 0,2 Prozent.
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Frei zu Bundespräsident: Nachfolger sollte „gefestigten Persönlichkeit“ sein
Unionsfraktionschef Thorsten Frei fordert für die Nachfolge von Frank-Walter Steinmeier eine gefestigten Persönlichkeit mit möglichst unerschütterlicher Autorität und großen Fachkunde der politischen Abläufe. Sie soll in der Bevölkerung über ein hohes Maß an Zustimmung verfügen. Möglich sei Boris Rhein, persönlich wünscht sich Frei eine Frau als Bundespräsidentin.
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Siemens macht mehr Gewinn und erhöht die Prognose
Siemens hat nach Steuern von April bis Juni 2,58 Milliarden Euro Gewinn gemacht, rund 16 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Der Auftragseingang stieg um 13 Prozent auf den Rekord von fast 28 Milliarden. Der Konzern profitierte auch von Zollrückerstattungen aus den USA bei Siemens Healthineers. Die zuletzt etwas schwächere Geschäftssparte Digital Industries steigerte sich um 44 Prozent auf 923 Millionen Euro.
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Investoren-Affäre: FIFA-Spitze stellt sich voll hinter Infantino
Nach einer Krisensitzung in Marokko hat die Spitze des Fußball-Weltverbandes Fifa Präsident Gianni Infantino volle Rückendeckung gegeben. Zugleich wurden in der Investoren-Affäre Fehler eingestanden und um Entschuldigung gebeten. Angriffe auf ihre Integrität werde die FIFA nicht dulden.
Mattias Grafström wird als möglicher FIFA-Herausforderer gehandelt.
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Wissenschaftler bestätigen: Schrottteil von SpaceX-Rakete auf Mond eingeschlagen
Ein vier Tonnen schweres Schrottteil einer SpaceX-Rakete ist Wissenschaftlern zufolge auf dem Mond eingeschlagen. Die Europäische Südsternwarte in Chile entdeckte den Aufprall durch entsprechende Spektrallinien mit Hilfe ihres Very Large Telescope. Eine Bestätigung der NASA steht noch aus. Auf dem Mond schlagen zwar regelmäßig Meteoriten ein, Kollisionen mit Raketenteilen oder anderem Weltraumschrott sind aber selten.
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Niedrigwasser: Verkehrsminister Bilger lädt zu Spitzentreffen in Bonn
Bundesverkehrsminister Steffen Bilger (CDU) berät heute um 13:30 Uhr mit Vertretern von Schifffahrt, Häfen und Wirtschaft in Bonn. Die Schiffe können derzeit deutlich weniger Ladung transportieren, was die Transportkosten für die Wirtschaft und Industriebranchen mit Massenguttransporten belastet.
Der Handelsverband Deutschland (HDE), das Bäckerhandwerk und der Hotel- und Gaststättenverband (Dehoga) kritisieren Pläne zur geplanten E-Bonpflicht. Das Finanzministerium will digitale Kassenbons ab 2028 zum Standard machen, Papierbelege gebe es dann nur auf Nachfrage. Im Koalitionsvertrag hatten CDU/CSU und SPD noch die komplette Abschaffung der Bonpflicht angekündigt.
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Guatemala: Behörden erklären Vulkanausbruch für beendet
Nach insgesamt 50 Stunden seit Beginn des Ausbruchs des Volcán de Fuego sei dieser abgeschlossen, teilte das Nationale Institut für Vulkanologie mit. Trotz nachlassender Eruptionen seien plötzliche Lavaströme nicht ausgeschlossen. Die Katastrophenschutzbehörde teilte mit, dass einige Bewohner sich auf den Rückweg in ihre Häuser gemacht hätten. Rund 1.700 Menschen waren evakuiert worden.
Der Volcán de Fuego, auch „Feuervulkan“ genannt, bei einem Ausbruch im August 2021 – gesehen von der etwa 70 km entfernten Hauptstadt Ciudad de Guatemala.
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Tanker-Besatzung meldet zwei Explosionen in Straße von Hormus
Nach Angaben der britischen Seefahrtbehörde UKMTO hörte die Besatzung eines Öltankers in der Nacht in der Straße von Hormus zwei Explosionen. Der Vorfall habe sich gut 15 Kilometer vor der Küste Omans ereignet, Tanker und Besatzung waren nicht betroffen.
Ein niedergebranntes Wohngebiet nach einem Waldbrand in Le Porge im Departement Gironde im Südwesten Frankreichs am 25. Juli 2026. - Foto: Florian Plaucheur/AFP via Getty Images
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Kiel Institut: schwächerer Preisanstieg bei Wohnimmobilien
Der Preisanstieg von Eigentumswohnungen und Einfamilienhäusern hat sich laut dem Kieler Institut für Weltwirtschaft abgeschwächt. Wohnungen verteuerten sich um 0,3 Prozent, Häuser um 1,8 Prozent. In Stuttgart, wo die kriselnde Automobilindustrie wichtiger Arbeitgeber ist, fielen die Preise um 1,6 Prozent. Zahlen für Berlin, Hamburg und München liegen bisher nicht vor.
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Frankreich: Post-Angestellte sollen wegen Waldbränden nacharbeiten
Die französische La Poste fordert Mitarbeiter, die wegen der Brände in der Gironde nicht zur Arbeit kommen konnten, auf, nachträglich Urlaub zu nehmen oder ihre Arbeitsstunden nachzuholen. Während der Brände, den Straßensperrungen und Evakuierungen, waren Postämter und Sortierzentren geschlossen, auch die Sortierzentrale in Cestas.
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Vermisste Dreijährige aus Schleswig-Holstein tot aufgefunden
Nach einer großangelegten Suchaktion ist eine seit gestern vermisste Dreijährige aus Preetz tot aufgefunden worden. Einsatzkräfte entdeckten in dem Ort im Kreis Plön ein lebloses Kleinkind, bei dem es sich wahrscheinlich um das gesuchte autistische Mädchen handelt. Das Kind war von seinen Eltern als vermisst gemeldet worden.
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US-Zölle von 100 Milliarden Dollar an Unternehmen zurückgezahlt
Die US-Regierung hat seit der Entscheidung des Obersten Gerichtshofs gegen Trumps Zollpolitik fast 100 Milliarden Dollar an Unternehmen zurückgezahlt. Der US-Zoll schätzt die Rückzahlungsforderungen insgesamt auf knapp 129 Milliarden Dollar, eingenommen wurden rund 166 Milliarden Dollar.
Wegen der von US-Präsident Trump verhängen Zölle verteuerte sich der Export auch zunächst für Deutschland.
Foto: Sina Schuldt/dpa
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Regierungs- und Armeechef Pakistans reisen nach Saudi-Arabien
Der pakistanische Regierungschef Shebaz Sharif und Armeechef Asim Munir sind bis Samstag zu Besuch in Saudi-Arabien. Sie sollen unter anderem Gespräche im USA-Iran-Krieg führen. Pakistan vermittelt zwischen den Kriegsparteien. Vor einigen Tagen gab US-Präsident Donald Trump ein Aussetzen der Angriffe bekannt, da sich eine neue Vereinbarung abzeichne.
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DLRG: Schon mindestens 261 Badetote in Deutschland
In deutschen Gewässern sind seit Januar 2026 schon 261 Menschen ertrunken – 15 mehr als Vorjahreszeitraum. Allein im Juni waren es über 100. 90 Prozent der Todesfälle ereigneten sich in frei zugänglichen Gewässern im Binnenland. Fast alle Opfer waren Männer oder Jungen – laut DLRG-Präsidentin Vogt wegen leichtsinnigem Verhalten in Verbindung mit Alkohol oder Drogen.
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Niedrigwasser: Bilger erwägt Aufhebung des Sonntagsfahrverbots für Lkw
Angesichts des Niedrigwassers erwägt Bundesverkehrsminister Steffen Bilger laut „BILD“ als Notfallmaßnahme eine vorübergehende Aufhebung des Sonntagsfahrverbots für Lastwagen. Auch zusätzliche Gütertransporte auf der Schiene werden geprüft – allerdings laufen entlang des Rheins derzeit umfangreiche Bauarbeiten und Streckensanierungen.
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Russland greift Schiff im Schwarzen Meer an
Die Ukraine wirft Russland einen neuen Angriff auf einen Getreidefrachter im Schwarzen Meer vor. Demnach kam mindestens ein Mensch ums Leben, drei weitere sind verletzt, die Crew wurde an Land gebracht. Moskau spricht von militärischen Zielen und bestätigt Angriffe auf zwei Schiffe südlich und östlich von Odessa: Kiew nutze Getreidefrachter für den Transport militärischer Gütern.
Im Schwarzen Meer herrscht ein von Kiew so bezeichneter Seekrieg mit Russland. (Archivbild)
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Die russische Botschaft in Kolumbien weist eine mögliche Verwicklung in die Rekrutierung von Söldnern aus dem südamerikanischen Land für den Ukrainekrieg zurück. Die Botschaft habe „weder eine Verbindung zu den im Bericht genannten Rekrutierern noch die geringste Ahnung, wie diese ihre Aktivitäten finanzieren“.
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Sprengstofffund auf Norderney: Ermittlungen dauern an
Nach dem Sprengstofffund an einem Strand der Nordseeinsel Norderney gehen die Ermittlungen zur Herkunft weiter. Entschärfer des LKA bargen den angespülten Gegenstand und transportierten ihn ab, alle Sperrungen wurden aufgehoben. Laut Polizei handelte es sich um einen für kommerzielle Sprengungen unter kontrollierten Bedingungen verwendeten Stoff.
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Die FDA hat nach Angaben des Pharmakonzerns Moderna einen neuen Grippe-Impfstoff des Unternehmens zugelassen. mFlusiva ist der erste Influenza-Impfstoff des US-Konzerns auf mRNA-Basis und für Menschen ab 50 Jahren zugelassen. Er soll in den USA ab der kommenden Grippesaison verfügbar sein.
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Ifo-Institut für Abschaffung des ermäßigten Mehrwertsteuersatzes
Ifo-Präsident Clemens Fuest fordert die Abschaffung des ermäßigten Mehrwertsteuersatzes von 7 Prozent, um die Komplexität des Systems zu reduzieren und Mehreinnahmen für den Staat zu erzielen. Alle Güter mit 7 Prozent Mehrwertsteuer, vor allem Lebensmittel, könnten sich um bis zu 12 Prozent verteuern. Für Haushalte bis 55.000 Euro Bruttoeinkommen schlägt er Gutschriften von je 360 Euro im Jahr vor. Der Staat hätte mehr als 36 Milliarden Euro zusätzlich.
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Der Boom von neuen Rechenzentren in den USA treibt auch das Wachstum deutscher Unternehmen. Laut „Handelsblatt“ profitieren neben Siemens, Siemens Energy und RWE auch Hochtief, 2G, Deutz, Pfisterer und Technotrans. Die Aktien der jeweiligen Unternehmen stiegen binnen eines Jahres zwischen 22 und 130 Prozent.
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2025 wurden in Deutschland 461.900 Ausbildungsverträge neu geschlossen, 2,8 Prozent weniger als 2024. Bei Männern ist die Ausbildung zum Kfz-Mechatroniker am beliebtesten, gefolgt von Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik sowie einer als Elektroniker. Frauen wählten am häufigsten eine Ausbildung zur medizinischen Fachangestellten. Die Zahl deutscher Azubis sank um 6 Prozent, die ausländischer stieg um 18 Prozent.
Ein Mechatroniker bei einem Software-Update.
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Auftragseingang der Industrie gestiegen
Das verarbeitende Gewerbe verzeichnet im Juni 3,1 Prozent mehr Aufträge als im Mai. Ohne Großaufträge lag der Auftragseingang um 0,5 Prozent niedriger als im Vormonat, teilte das Statistische Bundesamt mit. Deutliche Anstiege gäbe es im Maschinenbau (+12,7 Prozent) und in der Herstellung von Datenverarbeitungsgeräten, elektronischen und optischen Erzeugnissen (+22,7 Prozent). Die Auslandsaufträge stiegen im Juni 2026 um 0,2 Prozent.
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Unionsfraktionschef Thorsten Frei fordert für die Nachfolge von Frank-Walter Steinmeier eine gefestigten Persönlichkeit mit möglichst unerschütterlicher Autorität und großen Fachkunde der politischen Abläufe. Sie soll in der Bevölkerung über ein hohes Maß an Zustimmung verfügen. Möglich sei Boris Rhein, persönlich wünscht sich Frei eine Frau als Bundespräsidentin.
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Siemens macht mehr Gewinn und erhöht die Prognose
Siemens hat nach Steuern von April bis Juni 2,58 Milliarden Euro Gewinn gemacht, rund 16 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Der Auftragseingang stieg um 13 Prozent auf den Rekord von fast 28 Milliarden. Der Konzern profitierte auch von Zollrückerstattungen aus den USA bei Siemens Healthineers. Die zuletzt etwas schwächere Geschäftssparte Digital Industries steigerte sich um 44 Prozent auf 923 Millionen Euro.
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Investoren-Affäre: FIFA-Spitze stellt sich voll hinter Infantino
Nach einer Krisensitzung in Marokko hat die Spitze des Fußball-Weltverbandes Fifa Präsident Gianni Infantino volle Rückendeckung gegeben. Zugleich wurden in der Investoren-Affäre Fehler eingestanden und um Entschuldigung gebeten. Angriffe auf ihre Integrität werde die FIFA nicht dulden.
Mattias Grafström wird als möglicher FIFA-Herausforderer gehandelt.
Foto: Harold Cunningham/FIFA/dpa
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HEUTE7:12 Uhr
Wissenschaftler bestätigen: Schrottteil von SpaceX-Rakete auf Mond eingeschlagen
Ein vier Tonnen schweres Schrottteil einer SpaceX-Rakete ist Wissenschaftlern zufolge auf dem Mond eingeschlagen. Die Europäische Südsternwarte in Chile entdeckte den Aufprall durch entsprechende Spektrallinien mit Hilfe ihres Very Large Telescope. Eine Bestätigung der NASA steht noch aus. Auf dem Mond schlagen zwar regelmäßig Meteoriten ein, Kollisionen mit Raketenteilen oder anderem Weltraumschrott sind aber selten.
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HEUTE6:41 Uhr
Niedrigwasser: Verkehrsminister Bilger lädt zu Spitzentreffen in Bonn
Bundesverkehrsminister Steffen Bilger (CDU) berät heute um 13:30 Uhr mit Vertretern von Schifffahrt, Häfen und Wirtschaft in Bonn. Die Schiffe können derzeit deutlich weniger Ladung transportieren, was die Transportkosten für die Wirtschaft und Industriebranchen mit Massenguttransporten belastet.
Der Handelsverband Deutschland (HDE), das Bäckerhandwerk und der Hotel- und Gaststättenverband (Dehoga) kritisieren Pläne zur geplanten E-Bonpflicht. Das Finanzministerium will digitale Kassenbons ab 2028 zum Standard machen, Papierbelege gebe es dann nur auf Nachfrage. Im Koalitionsvertrag hatten CDU/CSU und SPD noch die komplette Abschaffung der Bonpflicht angekündigt.
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HEUTE5:25 Uhr
Guatemala: Behörden erklären Vulkanausbruch für beendet
Nach insgesamt 50 Stunden seit Beginn des Ausbruchs des Volcán de Fuego sei dieser abgeschlossen, teilte das Nationale Institut für Vulkanologie mit. Trotz nachlassender Eruptionen seien plötzliche Lavaströme nicht ausgeschlossen. Die Katastrophenschutzbehörde teilte mit, dass einige Bewohner sich auf den Rückweg in ihre Häuser gemacht hätten. Rund 1.700 Menschen waren evakuiert worden.
Der Volcán de Fuego, auch „Feuervulkan“ genannt, bei einem Ausbruch im August 2021 – gesehen von der etwa 70 km entfernten Hauptstadt Ciudad de Guatemala.
Foto: Luis Acosta/AFP via Getty Images
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HEUTE4:45 Uhr
Tanker-Besatzung meldet zwei Explosionen in Straße von Hormus
Nach Angaben der britischen Seefahrtbehörde UKMTO hörte die Besatzung eines Öltankers in der Nacht in der Straße von Hormus zwei Explosionen. Der Vorfall habe sich gut 15 Kilometer vor der Küste Omans ereignet, Tanker und Besatzung waren nicht betroffen.
Das Bundesverkehrsministerium soll laut einer Vorlage der Landesverkehrsminister ein Flottenförderprogramm für niedrigwassergeeignete Schiffe vorlegen. - Foto: Federico Gambarini/dpa
HEUTE8:43 Uhr
Deutsche Konzerne profitieren von Boom bei US-Rechenzentren
Der Boom von neuen Rechenzentren in den USA treibt auch das Wachstum deutscher Unternehmen. Laut „Handelsblatt“ profitieren neben Siemens, Siemens Energy und RWE auch Hochtief, 2G, Deutz, Pfisterer und Technotrans. Die Aktien der jeweiligen Unternehmen stiegen binnen eines Jahres zwischen 22 und 130 Prozent.
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HEUTE8:36 Uhr
Erneut weniger neue Ausbildungsverträge
2025 wurden in Deutschland 461.900 Ausbildungsverträge neu geschlossen, 2,8 Prozent weniger als 2024. Bei Männern ist die Ausbildung zum Kfz-Mechatroniker am beliebtesten, gefolgt von Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik sowie einer als Elektroniker. Frauen wählten am häufigsten eine Ausbildung zur medizinischen Fachangestellten. Die Zahl deutscher Azubis sank um 6 Prozent, die ausländischer stieg um 18 Prozent.
Ein Mechatroniker bei einem Software-Update.
Foto: Julian Stratenschulte/dpa
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HEUTE8:27 Uhr
Auftragseingang der Industrie gestiegen
Das verarbeitende Gewerbe verzeichnet im Juni 3,1 Prozent mehr Aufträge als im Mai. Ohne Großaufträge lag der Auftragseingang um 0,5 Prozent niedriger als im Vormonat, teilte das Statistische Bundesamt mit. Deutliche Anstiege gäbe es im Maschinenbau (+12,7 Prozent) und in der Herstellung von Datenverarbeitungsgeräten, elektronischen und optischen Erzeugnissen (+22,7 Prozent). Die Auslandsaufträge stiegen im Juni 2026 um 0,2 Prozent.
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HEUTE8:17 Uhr
Frei zu Bundespräsident: Nachfolger sollte „gefestigten Persönlichkeit“ sein
Unionsfraktionschef Thorsten Frei fordert für die Nachfolge von Frank-Walter Steinmeier eine gefestigten Persönlichkeit mit möglichst unerschütterlicher Autorität und großen Fachkunde der politischen Abläufe. Sie soll in der Bevölkerung über ein hohes Maß an Zustimmung verfügen. Möglich sei Boris Rhein, persönlich wünscht sich Frei eine Frau als Bundespräsidentin.
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HEUTE7:52 Uhr
Siemens macht mehr Gewinn und erhöht die Prognose
Siemens hat nach Steuern von April bis Juni 2,58 Milliarden Euro Gewinn gemacht, rund 16 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Der Auftragseingang stieg um 13 Prozent auf den Rekord von fast 28 Milliarden. Der Konzern profitierte auch von Zollrückerstattungen aus den USA bei Siemens Healthineers. Die zuletzt etwas schwächere Geschäftssparte Digital Industries steigerte sich um 44 Prozent auf 923 Millionen Euro.
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HEUTE7:32 Uhr
Investoren-Affäre: FIFA-Spitze stellt sich voll hinter Infantino
Nach einer Krisensitzung in Marokko hat die Spitze des Fußball-Weltverbandes Fifa Präsident Gianni Infantino volle Rückendeckung gegeben. Zugleich wurden in der Investoren-Affäre Fehler eingestanden und um Entschuldigung gebeten. Angriffe auf ihre Integrität werde die FIFA nicht dulden.
Mattias Grafström wird als möglicher FIFA-Herausforderer gehandelt.
Foto: Harold Cunningham/FIFA/dpa
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HEUTE7:12 Uhr
Wissenschaftler bestätigen: Schrottteil von SpaceX-Rakete auf Mond eingeschlagen
Ein vier Tonnen schweres Schrottteil einer SpaceX-Rakete ist Wissenschaftlern zufolge auf dem Mond eingeschlagen. Die Europäische Südsternwarte in Chile entdeckte den Aufprall durch entsprechende Spektrallinien mit Hilfe ihres Very Large Telescope. Eine Bestätigung der NASA steht noch aus. Auf dem Mond schlagen zwar regelmäßig Meteoriten ein, Kollisionen mit Raketenteilen oder anderem Weltraumschrott sind aber selten.
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HEUTE6:41 Uhr
Niedrigwasser: Verkehrsminister Bilger lädt zu Spitzentreffen in Bonn
Bundesverkehrsminister Steffen Bilger (CDU) berät heute um 13:30 Uhr mit Vertretern von Schifffahrt, Häfen und Wirtschaft in Bonn. Die Schiffe können derzeit deutlich weniger Ladung transportieren, was die Transportkosten für die Wirtschaft und Industriebranchen mit Massenguttransporten belastet.
Der Handelsverband Deutschland (HDE), das Bäckerhandwerk und der Hotel- und Gaststättenverband (Dehoga) kritisieren Pläne zur geplanten E-Bonpflicht. Das Finanzministerium will digitale Kassenbons ab 2028 zum Standard machen, Papierbelege gebe es dann nur auf Nachfrage. Im Koalitionsvertrag hatten CDU/CSU und SPD noch die komplette Abschaffung der Bonpflicht angekündigt.
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HEUTE5:25 Uhr
Guatemala: Behörden erklären Vulkanausbruch für beendet
Nach insgesamt 50 Stunden seit Beginn des Ausbruchs des Volcán de Fuego sei dieser abgeschlossen, teilte das Nationale Institut für Vulkanologie mit. Trotz nachlassender Eruptionen seien plötzliche Lavaströme nicht ausgeschlossen. Die Katastrophenschutzbehörde teilte mit, dass einige Bewohner sich auf den Rückweg in ihre Häuser gemacht hätten. Rund 1.700 Menschen waren evakuiert worden.
Der Volcán de Fuego, auch „Feuervulkan“ genannt, bei einem Ausbruch im August 2021 – gesehen von der etwa 70 km entfernten Hauptstadt Ciudad de Guatemala.
Foto: Luis Acosta/AFP via Getty Images
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HEUTE4:45 Uhr
Tanker-Besatzung meldet zwei Explosionen in Straße von Hormus
Nach Angaben der britischen Seefahrtbehörde UKMTO hörte die Besatzung eines Öltankers in der Nacht in der Straße von Hormus zwei Explosionen. Der Vorfall habe sich gut 15 Kilometer vor der Küste Omans ereignet, Tanker und Besatzung waren nicht betroffen.
Das Bundesverkehrsministerium soll laut einer Vorlage der Landesverkehrsminister ein Flottenförderprogramm für niedrigwassergeeignete Schiffe vorlegen. - Foto: Federico Gambarini/dpa
HEUTE10:11 Uhr
DLRG: Schon mindestens 261 Badetote in Deutschland
In deutschen Gewässern sind seit Januar 2026 schon 261 Menschen ertrunken – 15 mehr als Vorjahreszeitraum. Allein im Juni waren es über 100. 90 Prozent der Todesfälle ereigneten sich in frei zugänglichen Gewässern im Binnenland. Fast alle Opfer waren Männer oder Jungen – laut DLRG-Präsidentin Vogt wegen leichtsinnigem Verhalten in Verbindung mit Alkohol oder Drogen.
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HEUTE9:55 Uhr
Niedrigwasser: Bilger erwägt Aufhebung des Sonntagsfahrverbots für Lkw
Angesichts des Niedrigwassers erwägt Bundesverkehrsminister Steffen Bilger laut „BILD“ als Notfallmaßnahme eine vorübergehende Aufhebung des Sonntagsfahrverbots für Lastwagen. Auch zusätzliche Gütertransporte auf der Schiene werden geprüft – allerdings laufen entlang des Rheins derzeit umfangreiche Bauarbeiten und Streckensanierungen.
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HEUTE9:46 Uhr
Russland greift Schiff im Schwarzen Meer an
Die Ukraine wirft Russland einen neuen Angriff auf einen Getreidefrachter im Schwarzen Meer vor. Demnach kam mindestens ein Mensch ums Leben, drei weitere sind verletzt, die Crew wurde an Land gebracht. Moskau spricht von militärischen Zielen und bestätigt Angriffe auf zwei Schiffe südlich und östlich von Odessa: Kiew nutze Getreidefrachter für den Transport militärischer Gütern.
Im Schwarzen Meer herrscht ein von Kiew so bezeichneter Seekrieg mit Russland. (Archivbild)
Foto: Michael Shtekel/AP/dpa
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HEUTE9:44 Uhr
Russland weist Bericht über Rekrutierung kolumbianischer Söldner zurück
Die russische Botschaft in Kolumbien weist eine mögliche Verwicklung in die Rekrutierung von Söldnern aus dem südamerikanischen Land für den Ukrainekrieg zurück. Die Botschaft habe „weder eine Verbindung zu den im Bericht genannten Rekrutierern noch die geringste Ahnung, wie diese ihre Aktivitäten finanzieren“.
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HEUTE9:23 Uhr
Sprengstofffund auf Norderney: Ermittlungen dauern an
Nach dem Sprengstofffund an einem Strand der Nordseeinsel Norderney gehen die Ermittlungen zur Herkunft weiter. Entschärfer des LKA bargen den angespülten Gegenstand und transportierten ihn ab, alle Sperrungen wurden aufgehoben. Laut Polizei handelte es sich um einen für kommerzielle Sprengungen unter kontrollierten Bedingungen verwendeten Stoff.
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HEUTE9:06 Uhr
US-Arzneimittelbehörde FDA lässt mRNA-Impfstoff von Moderna gegen Grippe zu
Die FDA hat nach Angaben des Pharmakonzerns Moderna einen neuen Grippe-Impfstoff des Unternehmens zugelassen. mFlusiva ist der erste Influenza-Impfstoff des US-Konzerns auf mRNA-Basis und für Menschen ab 50 Jahren zugelassen. Er soll in den USA ab der kommenden Grippesaison verfügbar sein.
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HEUTE8:59 Uhr
Ifo-Institut für Abschaffung des ermäßigten Mehrwertsteuersatzes
Ifo-Präsident Clemens Fuest fordert die Abschaffung des ermäßigten Mehrwertsteuersatzes von 7 Prozent, um die Komplexität des Systems zu reduzieren und Mehreinnahmen für den Staat zu erzielen. Alle Güter mit 7 Prozent Mehrwertsteuer, vor allem Lebensmittel, könnten sich um bis zu 12 Prozent verteuern. Für Haushalte bis 55.000 Euro Bruttoeinkommen schlägt er Gutschriften von je 360 Euro im Jahr vor. Der Staat hätte mehr als 36 Milliarden Euro zusätzlich.
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HEUTE8:43 Uhr
Deutsche Konzerne profitieren von Boom bei US-Rechenzentren
Der Boom von neuen Rechenzentren in den USA treibt auch das Wachstum deutscher Unternehmen. Laut „Handelsblatt“ profitieren neben Siemens, Siemens Energy und RWE auch Hochtief, 2G, Deutz, Pfisterer und Technotrans. Die Aktien der jeweiligen Unternehmen stiegen binnen eines Jahres zwischen 22 und 130 Prozent.
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HEUTE8:36 Uhr
Erneut weniger neue Ausbildungsverträge
2025 wurden in Deutschland 461.900 Ausbildungsverträge neu geschlossen, 2,8 Prozent weniger als 2024. Bei Männern ist die Ausbildung zum Kfz-Mechatroniker am beliebtesten, gefolgt von Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik sowie einer als Elektroniker. Frauen wählten am häufigsten eine Ausbildung zur medizinischen Fachangestellten. Die Zahl deutscher Azubis sank um 6 Prozent, die ausländischer stieg um 18 Prozent.
Ein Mechatroniker bei einem Software-Update.
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HEUTE8:27 Uhr
Auftragseingang der Industrie gestiegen
Das verarbeitende Gewerbe verzeichnet im Juni 3,1 Prozent mehr Aufträge als im Mai. Ohne Großaufträge lag der Auftragseingang um 0,5 Prozent niedriger als im Vormonat, teilte das Statistische Bundesamt mit. Deutliche Anstiege gäbe es im Maschinenbau (+12,7 Prozent) und in der Herstellung von Datenverarbeitungsgeräten, elektronischen und optischen Erzeugnissen (+22,7 Prozent). Die Auslandsaufträge stiegen im Juni 2026 um 0,2 Prozent.
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HEUTE8:17 Uhr
Frei zu Bundespräsident: Nachfolger sollte „gefestigten Persönlichkeit“ sein
Unionsfraktionschef Thorsten Frei fordert für die Nachfolge von Frank-Walter Steinmeier eine gefestigten Persönlichkeit mit möglichst unerschütterlicher Autorität und großen Fachkunde der politischen Abläufe. Sie soll in der Bevölkerung über ein hohes Maß an Zustimmung verfügen. Möglich sei Boris Rhein, persönlich wünscht sich Frei eine Frau als Bundespräsidentin.
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HEUTE7:52 Uhr
Siemens macht mehr Gewinn und erhöht die Prognose
Siemens hat nach Steuern von April bis Juni 2,58 Milliarden Euro Gewinn gemacht, rund 16 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Der Auftragseingang stieg um 13 Prozent auf den Rekord von fast 28 Milliarden. Der Konzern profitierte auch von Zollrückerstattungen aus den USA bei Siemens Healthineers. Die zuletzt etwas schwächere Geschäftssparte Digital Industries steigerte sich um 44 Prozent auf 923 Millionen Euro.
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Investoren-Affäre: FIFA-Spitze stellt sich voll hinter Infantino
Nach einer Krisensitzung in Marokko hat die Spitze des Fußball-Weltverbandes Fifa Präsident Gianni Infantino volle Rückendeckung gegeben. Zugleich wurden in der Investoren-Affäre Fehler eingestanden und um Entschuldigung gebeten. Angriffe auf ihre Integrität werde die FIFA nicht dulden.
Mattias Grafström wird als möglicher FIFA-Herausforderer gehandelt.
Foto: Harold Cunningham/FIFA/dpa
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HEUTE7:12 Uhr
Wissenschaftler bestätigen: Schrottteil von SpaceX-Rakete auf Mond eingeschlagen
Ein vier Tonnen schweres Schrottteil einer SpaceX-Rakete ist Wissenschaftlern zufolge auf dem Mond eingeschlagen. Die Europäische Südsternwarte in Chile entdeckte den Aufprall durch entsprechende Spektrallinien mit Hilfe ihres Very Large Telescope. Eine Bestätigung der NASA steht noch aus. Auf dem Mond schlagen zwar regelmäßig Meteoriten ein, Kollisionen mit Raketenteilen oder anderem Weltraumschrott sind aber selten.
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Niedrigwasser: Verkehrsminister Bilger lädt zu Spitzentreffen in Bonn
Bundesverkehrsminister Steffen Bilger (CDU) berät heute um 13:30 Uhr mit Vertretern von Schifffahrt, Häfen und Wirtschaft in Bonn. Die Schiffe können derzeit deutlich weniger Ladung transportieren, was die Transportkosten für die Wirtschaft und Industriebranchen mit Massenguttransporten belastet.
Der Handelsverband Deutschland (HDE), das Bäckerhandwerk und der Hotel- und Gaststättenverband (Dehoga) kritisieren Pläne zur geplanten E-Bonpflicht. Das Finanzministerium will digitale Kassenbons ab 2028 zum Standard machen, Papierbelege gebe es dann nur auf Nachfrage. Im Koalitionsvertrag hatten CDU/CSU und SPD noch die komplette Abschaffung der Bonpflicht angekündigt.
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HEUTE5:25 Uhr
Guatemala: Behörden erklären Vulkanausbruch für beendet
Nach insgesamt 50 Stunden seit Beginn des Ausbruchs des Volcán de Fuego sei dieser abgeschlossen, teilte das Nationale Institut für Vulkanologie mit. Trotz nachlassender Eruptionen seien plötzliche Lavaströme nicht ausgeschlossen. Die Katastrophenschutzbehörde teilte mit, dass einige Bewohner sich auf den Rückweg in ihre Häuser gemacht hätten. Rund 1.700 Menschen waren evakuiert worden.
Der Volcán de Fuego, auch „Feuervulkan“ genannt, bei einem Ausbruch im August 2021 – gesehen von der etwa 70 km entfernten Hauptstadt Ciudad de Guatemala.
Foto: Luis Acosta/AFP via Getty Images
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HEUTE4:45 Uhr
Tanker-Besatzung meldet zwei Explosionen in Straße von Hormus
Nach Angaben der britischen Seefahrtbehörde UKMTO hörte die Besatzung eines Öltankers in der Nacht in der Straße von Hormus zwei Explosionen. Der Vorfall habe sich gut 15 Kilometer vor der Küste Omans ereignet, Tanker und Besatzung waren nicht betroffen.
US-Finanzminister Bessent sieht Chancen auf eine Einigung mit dem Iran zur Öffnung der Straße von Hormus. (Archivbild) - Foto: Anna Moneymaker/Getty Images
US-Finanzminister Scott Bessent hält eine Einigung mit dem Iran zur Wiederöffnung der Straße von Hormus noch bis Mittwoch für möglich. „Wir sind in Gesprächen mit den Iranern, und ich denke, es besteht die Chance, dass wir heute oder morgen eine Vereinbarung haben“, sagte Bessent am Dienstag dem Sender CNBC.
Der Vermittlerstaat Katar sprach hingegen von „laufenden Bemühungen“, stellte aber klar, dass es derzeit keine direkten Gespräche zwischen den USA und dem Iran gebe.
Freie Durchfahrt und Stabilisierung der Energiepreise
Bessent sagte, eine mögliche Vereinbarung mit Teheran werde voraussichtlich eine freie Durchfahrt durch die Straße von Hormus vorsehen. Eine Wiederöffnung könne die Lage im Konflikt normalisieren und die Energiepreise stabilisieren.
Hunderte Schiffe warteten derzeit in der Meerenge auf die Ausfahrt, sagte der US-Finanzminister.
Auch Katar bestätigte am Dienstag, den 4. August, anhaltende diplomatische Bemühungen. Direkte Treffen zwischen Vertretern Washingtons und Teherans seien derzeit allerdings nicht geplant, sagte Außenamtssprecher Madsched al-Ansari in Doha.
Zunächst gehe es um eine „kurzfristige Lösung“. Vorrangiges Ziel sei es, die Eskalation einzudämmen, die Straße von Hormus wieder zu öffnen und die Grundlage für weitere diplomatische Gespräche zu schaffen.
Sollten die Gespräche bald wieder aufgenommen werden, könne anschließend an einer umfassenderen Vereinbarung gearbeitet werden.
Katar arbeite dabei mit Pakistan und dem Oman zusammen. Insbesondere mit der omanischen Seite würden Vorschläge und Entwürfe zwischen Washington und Teheran ausgetauscht, sagte al-Ansari. (afp/red)
Trumps Kurs gegen den Iran nimmt neue Formen an. - Foto: Anna Moneymaker/Getty Images
In Kürze:
Trump sagt geplanten Großangriff auf den Iran kurzfristig ab.
Neue Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran sollen am Montag beginnen.
Explosion nahe Tanker in der Straße von Hormus verschärft die Unsicherheit.
US-Präsident Donald Trump hat nach dem vorläufigen Verzicht auf eine weitere Angriffswelle gegen den Iran eine neue Runde von Verhandlungen mit Vertretern der Islamischen Republik angekündigt. Die Gespräche sollen nach seinen Angaben am Montag beginnen. An Bord der Präsidentenmaschine Air Force One erklärte Trump auf dem Rückflug von New Jersey nach Washington, die USA würden „in Form von Verhandlungen“ mit dem Iran sprechen.
„Was wir jetzt tun, ist, dass wir in Form von Verhandlungen mit ihnen sprechen. Es beginnt morgen Nachmittag, und dann werden wir sehen.“
Wo die Gespräche stattfinden, wie lange sie dauern und wer daran teilnehmen wird, ließ der Präsident offen.
Trump betonte, der Iran sei an einer Einigung interessiert. „Sie wollen natürlich nicht angegriffen werden.“
Mit Blick auf die geplanten Verhandlungen erklärte Trump außerdem, einige Beteiligte – darunter Saudi-Arabien – gingen davon aus, dass eine Einigung über die Straße von Hormus unmittelbar bevorstehe. Anschließend solle folgen, was er als „Denuklearisierung des Iran“ bezeichnete.
Trump sprach an Bord der Präsidentenmaschine mit mitreisenden Reportern.
Foto: Anna Moneymaker/Getty Images
Trump spricht von abgesagtem Großangriff
Der US-Präsident bekräftigte erneut seine Darstellung, dass das US-Militär kurz vor einer neuen massiven Angriffswelle gegen den Iran gestanden habe.
„Es wäre der größte Angriff seit dem Zweiten Weltkrieg geworden,“ sagte Trump.
Nach seinen Worten hätte der Angriff für den Iran verheerende Folgen gehabt.
Nach Trumps Angaben verzichteten die USA jedoch auf den Angriff, nachdem Saudi-Arabien, die Vereinigten Arabischen Emirate, Katar sowie auch der Iran selbst darum gebeten hätten. Die Verbündeten hätten signalisiert, dass eine politische Einigung unmittelbar bevorstehe und militärische Schritte den Verhandlungsprozess gefährden könnten. Deshalb habe er entschieden, den Angriff zunächst auszusetzen.
Bereits am Samstag hatte Trump auf seiner Plattform Truth Social erklärt, die USA und Israel würden vorläufig keine weiteren Angriffe durchführen, da sich „Umrisse einer Vereinbarung“ abzeichneten. Zuvor hatte er erklärt, den Angriff „unter der Voraussetzung, dass wir schnell eine Einigung erzielen können“, abgesagt zu haben.
Gleichzeitig machte Trump deutlich, dass die militärische Option weiterhin auf dem Tisch liege. „Wir sind jederzeit bereit loszulegen,“ so der Präsident.
Auf die Frage nach einer Frist für den Iran wollte er sich nicht festlegen. „Wir werden einfach sehen, wie es läuft. Würde ich lieber einen Deal machen? Ich bin nicht darauf aus, Menschen zu töten. Viele Menschen sterben, und das wollen wir nicht.“
Aus Teheran kam dagegen ein deutlich anderes Bild. Iranische Militärvertreter bezeichneten Trumps Aussagen laut der Nachrichtenagentur Mehr als „nichts als eine neue Lüge“. Eine Bestätigung für die von Trump angekündigten Verhandlungen oder für eine unmittelbar bevorstehende Einigung gab es von iranischer Seite zunächst nicht.
Der Sprecher des iranischen Außenministeriums, Esmail Baghaei, erklärte zudem, Teheran werde weiterhin „auf der Grundlage dessen handeln, was den Interessen des Landes dient“ und wies Behauptungen zurück, wonach der Iran Washington gebeten habe, die Angriffe einzustellen.
Noch wenige Tage zuvor hatte Trump dem Iran mit neuen massiven Militärschlägen gedroht. Erst am Freitag hatte er erklärt, die USA würden den Iran „ganz hart angehen“, falls keine Fortschritte erzielt würden.
Pendler passieren am 21. Juli 2026 eine Wandmalerei in Teheran. Die Iranischen Revolutionsgarden meldeten Angriffe auf US-Militärziele in Bahrain und Kuwait.
Foto: ATTA KENARE / AFP via Getty Images
Gescheitertes Rahmenabkommen belastet die Beziehungen
Der aktuelle Konflikt dauert bereits seit Ende Februar an. Mitte Juni hatten sich Washington und Teheran zwar auf ein Rahmenabkommen verständigt, das den Weg zu einem dauerhaften Frieden ebnen sollte. Innerhalb einer 60-tägigen Übergangsfrist sollten die offenen Streitpunkte geklärt werden.
Schon kurz nach Abschluss des Abkommens kamen jedoch Zweifel an dessen Tragfähigkeit auf. Wiederholte gegenseitige Angriffe verhinderten eine nachhaltige Entspannung. Mitte Juli nahmen die USA ihre Militärschläge gegen iranische Ziele erneut auf. Zu den zentralen Streitpunkten zählen weiterhin das iranische Atomprogramm sowie die Kontrolle über die strategisch wichtige Straße von Hormus.
Explosion nahe Tanker in der Straße von Hormus
Parallel zu den diplomatischen Bemühungen hat sich die Sicherheitslage in der Golfregion erneut verschärft. In der Nacht zum Montag ereignete sich in der Straße von Hormus offenbar eine Explosion in unmittelbarer Nähe eines Tankers.
Wie die britische Seefahrtbehörde UKMTO über den Kurznachrichtendienst X mitteilte, meldete der Kapitän des Schiffes eine Explosion in direkter Nähe des Tankers. Das Schiff selbst sowie die Besatzung blieben den Angaben zufolge unversehrt.
Der Vorfall ereignete sich rund 20 Seemeilen (etwa 37 Kilometer) nordöstlich der omanischen Hafenstadt Chasab. Die UKMTO rief alle Schiffe dazu auf, die Meerenge mit besonderer Vorsicht zu passieren und verdächtige Aktivitäten umgehend zu melden.
Die Straße von Hormus zählt zu den wichtigsten Schifffahrtsrouten der Welt für den Transport von Erdöl und Erdgas und steht seit Beginn des Konflikts im Mittelpunkt der Spannungen zwischen dem Iran und den USA. Der Iran hatte die Meerenge nach Kriegsbeginn Ende Februar blockiert.
Am Sonntag erklärte Teheran, man stehe kurz vor einer Einigung mit dem Oman über eine neue Schifffahrtsroute. Gleichzeitig stellte der Sprecher des iranischen Außenministeriums, Esmaeil Bakaei, jedoch klar, dass dies nicht bedeute, dass die Straße von Hormus wieder vollständig geöffnet werde.
Ob die angekündigten Verhandlungen zwischen Washington und Teheran tatsächlich zu einer nachhaltigen Entspannung führen können, bleibt daher weiter offen. Während Trump von einer bevorstehenden Einigung spricht, weist der Iran diese Darstellung bislang entschieden zurück. Gleichzeitig zeigt der Zwischenfall in der Straße von Hormus, wie fragil die Sicherheitslage in der Region weiterhin ist.
Ein Mann fährt am 24. Juli 2026 auf einem Motorrad an iranischen Raketen vorbei, die auf dem Azadi-Platz in Teheran ausgestellt sind. - Foto: AFP über Getty Images.
In Kürze:
Iran feuert ballistische Raketen auf US-Streitkräfte – alle Geschosse werden abgefangen.
USA und Saudi-Arabien greifen iranisch unterstützte Milizen im Irak an.
Neue Eskalation überschattet Atomgespräche zwischen Washington und Teheran.
Nach mehreren Tagen relativer Ruhe ist der Konflikt zwischen den Vereinigten Staaten und dem Iran erneut eskaliert. Der Dienstag wurde von zwei zentralen militärischen Entwicklungen geprägt: Zum einen feuerte der Iran erstmals seit der jüngsten Angriffspause mehrere ballistische Raketen auf im Nahen Osten stationierte US-Streitkräfte ab. Nach Angaben des US-Regionalkommandos Central Command (Centcom) wurden sämtliche Raketen erfolgreich abgefangen. Zum anderen führten die Vereinigten Staaten und Saudi-Arabien koordinierte Luftangriffe gegen iranisch unterstützte Milizen im Irak durch. Washington und Riad begründeten die Operation mit einer Serie von Drohnenangriffen auf US-Streitkräfte und die saudische Energieinfrastruktur.
Die gleichzeitigen militärischen Aktionen markieren eine erneute Zuspitzung des Konflikts und erfolgten nur wenige Stunden nach einem Treffen zwischen US-Präsident Donald Trump und dem israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu im Weißen Haus. Gleichzeitig verschlechterten sie die Aussichten auf eine diplomatische Einigung im Atomstreit mit Teheran.
Pendler passieren am 21. Juli 2026 eine Wandmalerei in Teheran. Die Iranischen Revolutionsgarden meldeten Angriffe auf US-Militärziele in Bahrain und Kuwait.
Foto: ATTA KENARE / AFP via Getty Images
Iran feuert ballistische Raketen auf US-Streitkräfte
Nach Angaben von Centcom starteten Einheiten der Iranischen Revolutionsgarden mehrere ballistische Raketen direkt vom iranischen Staatsgebiet aus. Das US-Militär sprach von einem versuchten Überraschungsangriff auf im Nahen Osten stationierte US-Streitkräfte.
Nach Angaben des Kommandos konnten sämtliche Raketen erfolgreich abgefangen werden. Centcom erklärte auf X: „Die US-Streitkräfte bleiben wachsam und befinden sich in einem hohen Bereitschaftszustand.“
Welcher US-Stützpunkt Ziel des Angriffs war, wurde zunächst nicht offiziell bekannt gegeben. Nach Informationen des US-Nachrichtenportals Axios flogen die Raketen in Richtung eines amerikanischen Militärstützpunktes in Jordanien.
Nach Einschätzung des Iran-Experten Hamidreza Azizi handelte es sich um einen bemerkenswerten Schritt Teherans. Erstmals habe der Iran einen direkten Angriff auf US-Streitkräfte durchgeführt, ohne unmittelbar zuvor selbst von den Vereinigten Staaten oder Israel militärisch angegriffen worden zu sein.
Azizi sieht darin vor allem ein politisches Signal im Zusammenhang mit dem Besuch des israelischen Ministerpräsidenten Netanjahu in Washington. Der Iran habe den Vereinigten Staaten verdeutlichen wollen, dass sich Washington nicht an einer neuen Militärkampagne gegen die Islamische Republik beteiligen oder eine solche selbst beginnen solle. Gleichzeitig vermutet der Experte, dass bewusst ältere Raketentypen eingesetzt wurden, um Entschlossenheit zu demonstrieren, ohne eine unkontrollierte militärische Eskalation auszulösen.
Umfangreiche US-Militärpräsenz und Blockade im Persischen Golf
Bereits am 28. Juli hatte Centcom einen Überblick über die amerikanische Militärpräsenz in der Region veröffentlicht.
Demnach befinden sich mehr als 20 Kriegsschiffe der US-Marine im gesamten Nahen Osten im Einsatz. Sie unterstützen verschiedene militärische Operationen und setzen unter anderem die von den Vereinigten Staaten verhängte Blockade iranischer Häfen in der Straße von Hormus durch.
Nach Angaben des US-Militärs wurden bis zum 28. Juli insgesamt 18 Handelsschiffe umgeleitet. Zwei Schiffe wurden außer Gefecht gesetzt, zwei weitere im Rahmen der Blockade geentert.
Nahezu zeitgleich mit dem iranischen Raketenangriff meldete Centcom gemeinsame Luftschläge amerikanischer und saudischer Streitkräfte gegen Ziele im Irak.
Nach Angaben des US-Kommandos richteten sich die Angriffe gegen mit dem Iran verbündete Milizen. Amerikanische und saudische Kampfflugzeuge bombardierten mehrere Logistik- und Waffenlager der Gruppierungen im Osten des Landes.
Nach Darstellung der Vereinigten Staaten seien diese Milizen von den Iranischen Revolutionsgarden angewiesen worden, Angriffe auf US-Streitkräfte sowie auf die saudische Energieinfrastruktur durchzuführen.
Centcom erklärte, die Milizen hätten allein in den vergangenen 72 Stunden mehr als 30 Drohnenangriffe gestartet. Keiner dieser Angriffe sei erfolgreich gewesen.
Darüber hinaus teilte das Kommando mit, dass vom Iran unterstützte Gruppierungen zwischen Februar und April dieses Jahres mehr als 600 Angriffsversuche auf US-Bürger sowie amerikanische Einrichtungen unternommen hätten.
Das US-Militär warnte die iranischen Revolutionsgarden und die mit ihnen verbundenen Milizen eindringlich vor weiteren Angriffen. Sollten diese fortgesetzt werden, seien weitere militärische Reaktionen der Vereinigten Staaten möglich.
Das saudische Verteidigungsministerium bestätigte die gemeinsamen Luftangriffe. Nach Angaben Riads richteten sich die Operationen gegen „dem Iran loyale terroristische Milizen“ im Irak. Die Angriffe seien im Rahmen des Selbstverteidigungsrechts erfolgt.
Nur wenige Stunden zuvor hatte das Ministerium erklärt, erneut hätten mit dem Iran verbundene Milizen vom Irak aus Drohnen auf Saudi-Arabien gestartet. Ziel seien unter anderem Energie- und Ölanlagen des Königreichs gewesen.
Die saudische Luftverteidigung habe sämtliche Drohnen abgefangen und zerstört. Bereits am Vortag hatte Saudi-Arabien ähnliche Angriffe gemeldet.
Pro-iranische Milizen melden Tote und Verletzte
Die Hasched al-Schaabi, eine inzwischen offiziell in die irakischen Streitkräfte integrierte frühere pro-iranische Miliz, bestätigte Angriffe auf mehrere ihrer Einrichtungen.
Nach Angaben der Organisation wurden mehrere ihrer offiziellen Hauptquartiere in verschiedenen Regionen des Landes getroffen. Die Miliz erklärte, bei den Luftangriffen seien mehrere Menschen getötet und weitere verletzt worden. Zudem seien mehrere Gebäude beschädigt worden.
Die Organisation sprach von „tückischen Terroranschlägen“, die von amerikanischen und saudischen Streitkräften verübt worden seien.
Obwohl die Hasched al-Schaabi offiziell Bestandteil der irakischen Sicherheitskräfte ist, agieren mehrere ihrer pro-iranischen Unterverbände weiterhin weitgehend eigenständig und unterhalten enge Beziehungen zu den Iranischen Revolutionsgarden.
Auch der Zusammenschluss schiitischer Milizen „Islamischer Widerstand im Irak“ wies die Vorwürfe Washingtons zurück. Die Gruppierung bezeichnete die amerikanischen Anschuldigungen als „Erfindungen“ und drohte im Falle weiterer saudischer Militäraktionen auf irakischem Staatsgebiet mit einer „harten Antwort“.
Ein Mann passiert am 24. Juli 2026 ein Wandbild von Ajatollah Ali Chamenei in Teheran. Iran meldete Drohnenangriffe auf US-Militärziele in Bahrain und Jordanien.
Foto: AFP via Getty Images
Hintergrund: Irans Einfluss auf schiitische Milizen im Irak
Der Irak verfügt über zahlreiche schiitische Milizen, die politisch und militärisch enge Beziehungen zum Iran unterhalten.
Viele dieser Gruppierungen entstanden nach der US-geführten Invasion des Irak im Jahr 2003. Während des Kampfes gegen die Terrororganisation „Islamischer Staat“ bauten sie ihren Einfluss innerhalb des Landes erheblich aus.
Ein Teil dieser Verbände wurde später offiziell in die irakischen Sicherheitskräfte integriert. Mehrere Unterorganisationen handeln jedoch weiterhin eigenständig und gelten als enge Verbündete der Iranischen Revolutionsgarden.
US-Präsident Trump hatte bereits einen Tag zuvor erklärt, dass die Vereinigten Staaten Irans mutmaßliche Nuklearanlage am sogenannten Pickaxe Mountain angreifen würden, falls keine Einigung im Atomstreit erzielt werde.
Im Gespräch mit dem Fernsehsender Fox & Friends erklärte Trump, die Vereinigten Staaten überwachten die tief unterirdische Anlage genau und wüssten, was dort geschehe.
Das iranische Atomprogramm bleibe der zentrale Streitpunkt der laufenden Verhandlungen.
Trump bekräftigte erneut, dass dem iranischen Regime niemals der Besitz einer Atomwaffe erlaubt werde.
Gleichzeitig erklärte er, frühere amerikanische Luftangriffe hätten Irans nukleare Infrastruktur schwer beschädigt. Sollten die Verhandlungen scheitern, könnten weitere Militärschläge den Pickaxe Mountain, Kraftwerke sowie wichtige Brücken treffen.
Trotz dieser Drohungen betonte Trump, weiterhin auf eine diplomatische Lösung zu hoffen.
Trump setzt weiter auf Verhandlungen – hält militärische Option offen
Bereits am 27. Juli hatte der US-Präsident erklärt, die Gespräche mit Teheran verliefen gut. Gleichzeitig machte er deutlich, dass militärische Angriffe jederzeit wieder aufgenommen werden könnten.
Der 27. Juli war zugleich der dritte aufeinanderfolgende Tag einer Unterbrechung der amerikanischen Luftangriffe nach einer 13-tägigen Bombenkampagne gegen den Iran.
Trump erklärte: „Der Iran hat in den letzten 14 Tagen schwer einstecken müssen. Sie haben uns sehr höflich gebeten: ‚Bitte hört auf, lasst uns miteinander sprechen.‘“
Während dieser Angriffspause startete der Iran nach Angaben der betroffenen Staaten Drohnenangriffe gegen Saudi-Arabien, Jordanien und den Irak.
Bei einer Wahlkampfveranstaltung in Michigan sagte Trump: „Man kann sie nicht bestechen. Man muss sie besiegen, und wir werden sie verdammt noch mal vernichtend schlagen. Aber wir werden sehen, wie sich das entwickelt. Im Moment laufen sehr freundliche Verhandlungen.“
Medienberichten zufolge könnten allerdings auch sinkende Bestände amerikanischer Luftabwehrmunition – insbesondere Patriot-Abfangraketen – ein Grund dafür gewesen sein, dass die Vereinigten Staaten ihre Luftangriffe vorübergehend eingestellt hatten.
Treffen zwischen Trump und Netanjahu
Die militärische Eskalation ereignete sich nur wenige Stunden nach dem ersten Treffen Donald Trumps mit Netanjahu seit Beginn des jüngsten Iran-Krieges. Das etwa 90-minütige Gespräch fand unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt.
Im Anschluss bezeichnete Trumps Sprecherin Karoline Leavitt die Unterredung als „positiv und produktiv“.
Netanjahu erklärte später, es habe sich um eines der besten Gespräche gehandelt, die er jemals mit einem amerikanischen Präsidenten geführt habe. Im Mittelpunkt habe das gemeinsame Ziel gestanden, den Iran dauerhaft am Erwerb einer Atomwaffe zu hindern.
Politische Beobachter sehen den Besuch auch als Versuch, Spekulationen über Spannungen zwischen Washington und Jerusalem entgegenzutreten.
In den vergangenen Wochen waren dennoch Meinungsverschiedenheiten zwischen beiden Regierungen sichtbar geworden.
Trump reagierte öffentlich verärgert auf israelische Warnungen, wonach der Iran eine unterirdische Urananreicherungsanlage unter dem sogenannten Pickaxe Mountain absichere.
Der US-Präsident erklärte, er benötige keine entsprechenden Hinweise Netanjahus und wisse selbst genau, was dort geschehe.
Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu trifft am 28. Juli 2026 im Weißen Haus in Washington ein. Er beriet mit US-Präsident Donald Trump über den Iran-Krieg.
Foto: Andrew Harnik/Getty Images
Unsichere Aussichten
Die neuen militärischen Entwicklungen wirkten sich unmittelbar auf die internationalen Finanzmärkte aus.
An den asiatischen Börsen stieg der Ölpreis nach Bekanntwerden der Angriffe um mehr als drei Prozent. Marktbeobachter befürchten, dass eine weitere Eskalation den Schiffsverkehr durch die Straße von Hormus und damit einen der wichtigsten Transportwege für Erdöl weltweit beeinträchtigen könnte.
Die beiden militärischen Entwicklungen – der direkte iranische Raketenangriff auf US-Streitkräfte sowie die gemeinsamen Luftangriffe der USA und Saudi-Arabiens gegen iranisch unterstützte Milizen im Irak – haben die Hoffnungen auf eine rasche diplomatische Entspannung erheblich geschwächt.
Ob die jüngste Eskalation den Beginn einer neuen Phase direkter militärischer Konfrontationen zwischen den Vereinigten Staaten und dem Iran markiert oder beide Seiten trotz der neuen Kampfhandlungen an den Verhandlungstisch zurückkehren, dürfte sich in den kommenden Tagen entscheiden.
Die Trockenheit lässt in München den Wasserverbrauch steigen. Nun reagiert die Stadt mit Verboten. (Symbolbild) - Foto: Julian Stratenschulte/dpa
HEUTE17:41 Uhr
Wetterdienst warnt vor schweren Gewittern
Der Deutsche Wetterdienst warnt vor teils schweren Gewittern in vielen Regionen Deutschlands. Betroffen seien Teile der Bundesländer Niedersachsen, Hessen, Thüringen, Sachsen, Rheinland-Pfalz und Bayern, teilten die Meteorologen mit. Die aktuellen Warnungen gelten für die Zeit von Dienstag 17 Uhr bis in die Nacht zum Mittwoch.
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HEUTE17:21 Uhr
Trump nimmt doch keine 20-Prozent-Gebühr in der Straße von Hormus
US-Präsident Donald Trump hat beschlossen, doch keine 20-prozentige Erstattungsgebühr für den Warenverkehr durch die Straße von Hormus zu verlangen. Auf der Grundlage „äußerst fruchtbarer Gespräche mit führenden Vertretern des Nahen Ostens“ habe er beschlossen, diese durch „Handels- und Investitionsabkommen“ zu ersetzen, die verschiedene Golfstaaten mit den USA abschließen würden, teilte Trump mit.
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HEUTE17:15 Uhr
Grenzkontrollen zwischen Spanien und Gibraltar
An der Grenze zwischen Spanien und dem britischen Gebiet Gibraltar gelten ab morgen die Schengen-Regeln – Grenzkontrollen bei der Ein- und Ausreise in das seit dem Brexit nicht mehr zur EU gehörende Gebiet entfallen. Die Grenzkontrollen galten als das letzte große ungelöste Problem des Brexits vor sechseinhalb Jahren.
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HEUTE17:12 Uhr
Evakuierung von Ortschaft nahe der Müritz aufgehoben – Feuer lodert weiter
Die Evakuierung der Ortschaft Granzin wegen eines Waldbrands im Müritz-Nationalpark in Mecklenburg-Vorpommern ist aufgehoben. Das Feuer brennt am Boden weiter, etwa 25 Hektar sind mittlerweile verbrannt. Heute drehte der Wind und bewegt das Feuer nun in Richtung der Ortschaft Speck. Rund 200 Einsatzkräfte sind vor Ort. Da sich in dem Gebiet noch alte Munition befindet, war auch ein Munitionsbergungsdienst im Einsatz.
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HEUTE16:59 Uhr
Artemis-Crew dankt europäischen Ingenieuren
Die Crew der Mondmission „Artemis 2“ bedankte sich persönlich bei den Ingenieuren in Deutschland und Europa. Ihrer Arbeit habe man sein Leben anvertraut, sagte der US-Amerikaner Victor Glover bei einem Besuch bei Airbus in Bremen. Das an die „Orion“-Kapsel angedockte Servicemodul ESM (European Service Module) war für die Versorgung mit Sauerstoff, Wasser sowie Strom zuständig, auch für den Antrieb der Raumkapsel, und wird im Bremer Werk gebaut.
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HEUTE16:55 Uhr
München verbietet Rasenbewässerung
München senkt den Wasserverbrauch: ab sofort dürfen keine privaten Pools mehr befüllt oder Rasen bewässert werden. Auch das Abpumpen von Wasser aus Seen und Flüssen ist untersagt. Bei Verstößen drohen Bußgelder von bis zu 50.000 Euro. Verboten ist beispielsweise auch das Gießen und die Beregnung von privat genutzten Haus- und Kleingärten oder Schrebergärten in der Zeit von 9:00 bis 19:00 Uhr.
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HEUTE16:32 Uhr
Unwetterschäden im Norden: Hagel und Starkregen sorgen für hunderte Einsätze
Starke Unwetter haben im Norden Deutschlands für erhebliche Schäden gesorgt. In Mecklenburg-Vorpommern (Ludwigslust-Parchim) fielen enorme Hagelmengen und Regen. Es gab über 160 Feuerwehreinsätze wegen beschädigter Dächer, überfluteter Keller und umgestürzter Bäume. Auch in der Region Hannover (ca. 1.000 Einsätze), Heidenau, Celle und Elmshorn kam es zu Hagel, Überschwemmungen und Verkehrsbehinderungen.
Überflutete Wege in Elmshorn/Schleswig-Holstein (Symbolbild).
Foto: Alexander Koerner/Getty Images
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HEUTE16:29 Uhr
Guatemala: Archäologen entschlüsseln Namen eines Maya-Astronomen
Archäologen haben in Guatemala erstmals den vollständigen Namen eines Maya-Astronomen und Mathematikers entschlüsselt: Sak Tahn Waax („Fuchs mit weißer Brust“). In der Stätte San Bartolo-Xultún entdeckten sie eine vollständige mathematische und astronomische Formel sowie über 50 Mikrotexte. Es ist die einzige bekannte Arbeit eines Mathematikers aus der klassischen Maya-Zeit (250–900 n. Chr.).
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HEUTE16:12 Uhr
Auto gerät in Oberbayern in Gegenverkehr – drei Tote
Bei einem Frontalzusammenstoß zweier Fahrzeuge bei Stammham (Landkreis Eichstätt) sind am Montagnachmittag drei Menschen ums Leben gekommen. Ein Auto geriet in einer Kurve auf die Gegenfahrbahn und prallte frontal mit einem Kleintransporter zusammen. Der 32-jährige Autofahrer und der 48-jährige Transporterfahrer starben noch an der Unfallstelle. Ein 27-jähriger Beifahrer erlag später im Krankenhaus seinen Verletzungen. Die Straße war sechs Stunden gesperrt.
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HEUTE16:09 Uhr
Høiby wird in den Hausarrest entlassen
Marius Borg Høiby (29), ältester Sohn von Kronprinzessin Mette-Marit, wird aus der Untersuchungshaft in den Hausarrest entlassen. Die Staatsanwaltschaft zog ihre Berufung gegen den Entscheid des Bezirksgerichts Oslo zurück, meldete NRK. Høiby wurde im Juni zu vier Jahren Haft verurteilt (noch nicht rechtskräftig) wegen zweier Vergewaltigungen und Gewalt gegen eine Ex-Freundin. Trotz Wiederholungsgefahr entschied das Gericht auf Hausarrest mit Fußfessel.
Marius Borg Høiby (l) hat mehrfach versucht, aus der U-Haft freizukommen, um bei seiner kranken Mutter Mette-Marit (r) zu sein. (Archivbild)
Foto: Lise Aserud/NTB/dpa
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HEUTE16:03 Uhr
Bayern: 16-Jähriger unter Extremismusverdacht
Ein 16-Jähriger hat in Schongau zwei 13-jährige Mädchen mit einem Messer schwer verletzt. Es gibt Hinweise auf ein extremistisches Motiv. Die Generalstaatsanwaltschaft München ermittelt wegen versuchten Mordes. Der Täter war bereits bekannt und sitzt in U-Haft.
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HEUTE15:43 Uhr
Bundespräsident legt Kranz für Ahrtal-Flutopfer nieder
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat fünf Jahre nach der Flutkatastrophe im Ahrtal der Opfer gedacht. Bei seinem Besuch in Bad Neuenahr-Ahrweiler erinnerte er an das Leid der Betroffenen und würdigte zugleich die große Solidarität nach der Katastrophe. Bei der Flut im Juli 2021 starben 184 Menschen in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen.
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HEUTE15:23 Uhr
Mehrere Tote bei Gebäudebrand in Brüssel gefunden
Bei einem Brand in der Brüsseler Innenstadt sind nach übereinstimmenden Medienberichten mehrere Tote gefunden worden. In einem Aufzug des sich im Umbau befindlichen Gebäudes wurden demnach mehrere leblose Menschen entdeckt.
JVA-Mitarbeiter sollen Häftlinge mit Drogen versorgt haben
In Nordrhein-Westfalen wird gegen acht Justizbeamte der JVA Rheinbach ermittelt. Sie stehen im Verdacht, Gefangene gegen Bezahlung mit Handys und Drogen versorgt zu haben. Am Dienstag wurden Wohnungen in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz sowie die JVA durchsucht. Die Ermittlungen begannen nach Anzeigen der Gefängnisleitung.
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HEUTE14:38 Uhr
Streeck: Meinetwegen kann die Tabaksteuer noch höher gehen
Der Suchtbeauftragte der Bundesregierung, Hendrik Streeck (CDU), unterstützt die geplante Anhebung der Tabaksteuer. Eine Zigarettenschachtel könnte dadurch bis 2030 im Schnitt 11,78 Euro kosten. Streeck sieht darin einen Anreiz, mit dem Rauchen aufzuhören oder gar nicht erst anzufangen. Die Tabakbranche warnt hingegen vor einem wachsenden Schwarzmarkt und sinkenden Steuereinnahmen.
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HEUTE14:30 Uhr
Prien verteidigt geplante Kürzungen beim Unterhaltsvorschuss
Bundesfamilienministerin Karin Prien (CDU) verteidigt die geplanten Kürzungen beim Unterhaltsvorschuss. Künftig soll die Leistung nur noch bis zum 16. statt bis zum 18. Lebensjahr gezahlt werden. Prien begründet dies mit stark gestiegenen Kosten und fordert mehr Druck auf säumige Unterhaltszahler. Kritik kommt unter anderem von Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD).
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HEUTE14:27 Uhr
57 Verletzte beim Stiertreiben in Pamplona
Beim Stiertreiben im nordspanischen Pamplona sind in diesem Jahr 57 Menschen verletzt worden. Vier Teilnehmer wurden von Stieren aufgespießt, darunter ein Deutscher. Beim San-Fermín-Fest rennen jedes Jahr Tausende Menschen auf einer 848 Meter langen Strecke vor den Tieren her. Die Tradition lockt Touristen aus aller Welt an, fordert aber immer wieder Verletzte und Todesopfer.
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HEUTE12:36 Uhr
Medienaufsicht: KI-Nachrichtenangebote fallen unter Regeln für Medien
KI-generierte Nachrichtenüberblicke von Google und Perplexity fallen in Deutschland nach Einschätzung der Medienaufsicht unter das Medienrecht. Die ZAK sieht die Angebote als Medienintermediäre und will künftig prüfen, ob sie journalistische Vielfalt und Transparenz gewährleisten. Gegen die Einstufung können die Anbieter vorgehen.
Smartphone mit Facebook- und Meta-KI-Logo: Symbol für die zunehmende Verbindung von sozialen Medien und künstlicher Intelligenz. (Symbolbild).
Foto: Imen Ben Youssef / Hans Lucas / AFP via Getty Images
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HEUTE12:12 Uhr
Berliner Staatsanwaltschaft erhebt Anklage gegen mutmaßlichen Serienvergewaltiger
Die Staatsanwaltschaft Berlin hat Anklage gegen einen 68-jährigen Mann wegen 22 mutmaßlicher Vergewaltigungen an 14 Frauen erhoben. Der Verdächtige soll Frauen über Datingplattformen kennengelernt, mit Schlafmittel und Alkohol sediert und die Taten gefilmt haben. Die Ermittler gehen von insgesamt 58 möglichen Opfern aus.
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HEUTE11:57 Uhr
Gedenken an Flutkatastrophe: Versicherer warnen vor Extremwetterlagen
Fünf Jahre nach der Flutkatastrophe im Ahrtal warnt der Versichererverband GDV vor weiteren Extremwetterlagen. Deutschland müsse schneller in Hochwasserschutz und Klimaanpassung investieren. Allein Elementarschäden verursachten seit 2002 im Schnitt rund zwei Milliarden Euro pro Jahr.
Die Flutkatastrophe hinterließ eine Schneise der Verwüstung. (Archivfoto)
„Qualifizierungsgeld“ für Umschulung im Betrieb wird kaum genutzt
Das 2024 eingeführte Qualifizierungsgeld wird kaum genutzt: Bis Ende 2025 profitierten weniger als 400 Beschäftigte von der Förderung, abgerufen wurden nur rund 550.000 Euro statt der eingeplanten Hunderte Millionen. Kritiker sehen den Grund vor allem im hohen bürokratischen Aufwand für Unternehmen.
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HEUTE11:26 Uhr
Madonna über Album-Erfolg
Madonna feiert den Erfolg ihres neuen Albums „Confessions on a Dance Floor II“. Die 67-jährige Pop-Ikone dankte ihren Fans für den großen Zuspruch. Das am 3. Juli erschienene Album erreichte Platz eins der US-Charts und führte weltweit in 13 Ländern die Hitlisten an.
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HEUTE10:13 Uhr
Schleswig-Holstein: Baby kommt auf Autobahnrastplatz zur Welt
In Schleswig-Holstein ist auf einem Rastplatz an der Autobahn 7 ein kleiner Junge zur Welt gekommen. Die werdende Mutter war am Freitag gemeinsam mit ihrem Mann auf dem Weg ins Krankenhaus, als die Geburt überraschend auf dem Rastplatz Brokenlande einsetzte, wie die Polizei in Neumünster am Dienstag berichtete. Noch vor Eintreffen der ersten Einsatzkräfte erblickte das Baby das Licht der Welt. Ein Rettungshubschrauber landet am Rastplatz – Mutter und Sohn sind wohlauf.
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HEUTE8:56 Uhr
Reeder kritisieren Idee einer Schutzgebühr für Hormus
Die deutschen Reeder kritisieren die Ankündigung von US-Präsident Donald Trump scharf, künftig eine Art Schutzgebühr für die Durchfahrt durch die Straße von Hormus zu erheben. Laut dem Verband Deutscher Reeder sind derzeit etwa 20 Schiffe in deutschem Eigentum oder unter deutschem Management in der Region unterwegs. Ursprünglich saßen rund 50 Schiffe mit deutschem Bezug im Persischen Golf fest – drei dieser Schiffe seien seither angegriffen worden.
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HEUTE8:49 Uhr
Mutmaßlicher Brandanschlag legt Zugverkehr lahm
Nach einem Brand an der Bahnstrecke zwischen Hamburg und Cuxhaven ruht der Zugverkehr. Bei Neu Wulmstorf brannte in der Nacht laut Polizei ein Verteilerkasten, es wird von Brandstiftung ausgegangen. Das Feuer beschädigte laut Bahn die Schieneninfrastruktur, Zugfahrten im Abschnitt zwischen Hamburg-Neugraben und Buxtehude in Richtung Stade seien derzeit nicht möglich, eine Prognose zur Dauer der Sperrung auch nicht. Der Schienenersatzverkehr ist angelaufen.
Die südkoreanische Wirtschaft profitiert vom Erfolg der Chip-Hersteller des Landes. Das Finanzministerium in Seoul hob seine Wachstumsprognose für 2026 um einen Prozentpunkt auf drei Prozent. Vor allem Samsung und SK Hynix bedienen die weltweit stark gestiegene Nachfrage. Die Regierung startete einen „Zukunftsfonds“, um mit zusätzlichen Steuereinnahmen Investitionen auch in regionale Entwicklung und Bildung anzukurbeln.
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HEUTE8:08 Uhr
US-Regierung zahlt Zollgebühren an Unternehmen zurück
Im bisherigen US-Steuerjahr mit Beginn im Oktober 2025 zahlte die US-Regierung 81 Milliarden Dollar (ca. 71 Milliarden Euro) an Unternehmen wegen der Zollpolitik Trumps zurück. Das teilte das Finanzministerium mit. Im gesamten Vorjahr waren es fünf Milliarden Dollar. Ein Ministeriumsvertreter bestätigte, dass die meisten Rückzahlungen auf das Urteil des Supreme Court im Februar zurückgehen.
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HEUTE7:19 Uhr
USA will Seeblockade gegen Iran wieder aufnehmen
Washington kündigte an, die Seeblockade gegen iranische Häfen am Abend wieder aufzunehmen. US-Militär werde „die Schiffe des Iran oder dessen Kunden daran hindern, ein- oder auszulaufen“, schrieb US-Präsident Trump. Für alle anderen Frachtschiffe würden die USA ab sofort eine Abgabe von „20 Prozent auf alle transportierten Güter“ erheben.
Die US-Armee hat die dritte Nacht in Folge Ziele im Iran bombardiert. Der Einsatz dauerte laut CENTCOM rund fünf Stunden. Der Iran griff nach eigenen Angaben Ziele in Bahrain an, es sei mit Raketen und Drohnen ein Militärstützpunkt ins Visier genommen worden. Die VAE warfen dem Iran vor, zwei ihrer Öltanker in der Straße von Hormus angegriffen zu haben.
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HEUTE6:37 Uhr
Großbrand nahe Paris: Ermittler nehmen zwei Verdächtige fest
Nach dem Ausbruch eines Großbrandes im Wald von Fontainebleau südlich von Paris sind zwei Verdächtige wegen „vorsätzlicher oder fahrlässiger Brandstiftung“ festgenommen worden. Das sagte Frankreichs Innenminister Laurent Nuñez. Mehr als 1.300 Hektar des Waldes sind abgebrannt. Rund tausend Menschen mussten in Sicherheit gebracht werden. 600 Feuerwehrleute waren vor Ort, auch Löschflugzeuge kamen zum Einsatz.
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HEUTE6:33 Uhr
Merz und weitere Staatschefs bei Militärparade in Paris
Bundeskanzler Friedrich Merz und zwei Dutzend weitere Staats- und Regierungschefs sollen heute in Paris der Militärparade zum französischen Nationalfeiertag beiwohnen. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hatte die Vertreter der Partnerländer in der Pro-Ukraine-Koalition zu den Feierlichkeiten am 14. Juli eingeladen. Etwa 500 Soldaten aus Ländern, die zur „Koalition der Willigen“ zählen, sollen bei der Parade mitmarschieren – auch einige Bundeswehrsoldaten.
YouGov: Deutschland entwickelt sich in eine falsche Richtung
Die AfD kommt in der aktuellen Umfrage des Instituts YouGov auf 27 Prozent, CDU/CSU bleiben bei 20 Prozent, die Grünen bei 14 Prozent, SPD und Linke je 12 Prozent, FDP 5 Prozent, das BSW 4 Prozent. Drei von vier Bundesbürger (74 Prozent) denken, dass sich Deutschland generell in die falsche Richtung entwickelt.
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HEUTE5:20 Uhr
Waldbrand in Andalusien: Neun Ausländer unter den Opfern
Nach dem folgenschweren Waldbrand in Andalusien haben die spanischen Behörden bisher mehrere Todesopfer identifiziert. Fünf Briten, drei Belgier, eine Französin und einen Spanier seien bei dem Feuer ums Leben gekommen, teilte das für die Koordinierung der gerichtsmedizinischen Arbeiten zuständige Gremium mit.
Die Trockenheit lässt in München den Wasserverbrauch steigen. Nun reagiert die Stadt mit Verboten. (Symbolbild) - Foto: Julian Stratenschulte/dpa
HEUTE17:21 Uhr
Trump nimmt doch keine 20-Prozent-Gebühr in der Straße von Hormus
US-Präsident Donald Trump hat beschlossen, doch keine 20-prozentige Erstattungsgebühr für den Warenverkehr durch die Straße von Hormus zu verlangen. Auf der Grundlage „äußerst fruchtbarer Gespräche mit führenden Vertretern des Nahen Ostens“ habe er beschlossen, diese durch „Handels- und Investitionsabkommen“ zu ersetzen, die verschiedene Golfstaaten mit den USA abschließen würden, teilte Trump mit.
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HEUTE17:15 Uhr
Grenzkontrollen zwischen Spanien und Gibraltar
An der Grenze zwischen Spanien und dem britischen Gebiet Gibraltar gelten ab morgen die Schengen-Regeln – Grenzkontrollen bei der Ein- und Ausreise in das seit dem Brexit nicht mehr zur EU gehörende Gebiet entfallen. Die Grenzkontrollen galten als das letzte große ungelöste Problem des Brexits vor sechseinhalb Jahren.
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HEUTE17:12 Uhr
Evakuierung von Ortschaft nahe der Müritz aufgehoben – Feuer lodert weiter
Die Evakuierung der Ortschaft Granzin wegen eines Waldbrands im Müritz-Nationalpark in Mecklenburg-Vorpommern ist aufgehoben. Das Feuer brennt am Boden weiter, etwa 25 Hektar sind mittlerweile verbrannt. Heute drehte der Wind und bewegt das Feuer nun in Richtung der Ortschaft Speck. Rund 200 Einsatzkräfte sind vor Ort. Da sich in dem Gebiet noch alte Munition befindet, war auch ein Munitionsbergungsdienst im Einsatz.
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HEUTE16:59 Uhr
Artemis-Crew dankt europäischen Ingenieuren
Die Crew der Mondmission „Artemis 2“ bedankte sich persönlich bei den Ingenieuren in Deutschland und Europa. Ihrer Arbeit habe man sein Leben anvertraut, sagte der US-Amerikaner Victor Glover bei einem Besuch bei Airbus in Bremen. Das an die „Orion“-Kapsel angedockte Servicemodul ESM (European Service Module) war für die Versorgung mit Sauerstoff, Wasser sowie Strom zuständig, auch für den Antrieb der Raumkapsel, und wird im Bremer Werk gebaut.
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HEUTE16:55 Uhr
München verbietet Rasenbewässerung
München senkt den Wasserverbrauch: ab sofort dürfen keine privaten Pools mehr befüllt oder Rasen bewässert werden. Auch das Abpumpen von Wasser aus Seen und Flüssen ist untersagt. Bei Verstößen drohen Bußgelder von bis zu 50.000 Euro. Verboten ist beispielsweise auch das Gießen und die Beregnung von privat genutzten Haus- und Kleingärten oder Schrebergärten in der Zeit von 9:00 bis 19:00 Uhr.
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HEUTE16:32 Uhr
Unwetterschäden im Norden: Hagel und Starkregen sorgen für hunderte Einsätze
Starke Unwetter haben im Norden Deutschlands für erhebliche Schäden gesorgt. In Mecklenburg-Vorpommern (Ludwigslust-Parchim) fielen enorme Hagelmengen und Regen. Es gab über 160 Feuerwehreinsätze wegen beschädigter Dächer, überfluteter Keller und umgestürzter Bäume. Auch in der Region Hannover (ca. 1.000 Einsätze), Heidenau, Celle und Elmshorn kam es zu Hagel, Überschwemmungen und Verkehrsbehinderungen.
Überflutete Wege in Elmshorn/Schleswig-Holstein (Symbolbild).
Foto: Alexander Koerner/Getty Images
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HEUTE16:29 Uhr
Guatemala: Archäologen entschlüsseln Namen eines Maya-Astronomen
Archäologen haben in Guatemala erstmals den vollständigen Namen eines Maya-Astronomen und Mathematikers entschlüsselt: Sak Tahn Waax („Fuchs mit weißer Brust“). In der Stätte San Bartolo-Xultún entdeckten sie eine vollständige mathematische und astronomische Formel sowie über 50 Mikrotexte. Es ist die einzige bekannte Arbeit eines Mathematikers aus der klassischen Maya-Zeit (250–900 n. Chr.).
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HEUTE16:12 Uhr
Auto gerät in Oberbayern in Gegenverkehr – drei Tote
Bei einem Frontalzusammenstoß zweier Fahrzeuge bei Stammham (Landkreis Eichstätt) sind am Montagnachmittag drei Menschen ums Leben gekommen. Ein Auto geriet in einer Kurve auf die Gegenfahrbahn und prallte frontal mit einem Kleintransporter zusammen. Der 32-jährige Autofahrer und der 48-jährige Transporterfahrer starben noch an der Unfallstelle. Ein 27-jähriger Beifahrer erlag später im Krankenhaus seinen Verletzungen. Die Straße war sechs Stunden gesperrt.
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HEUTE16:09 Uhr
Høiby wird in den Hausarrest entlassen
Marius Borg Høiby (29), ältester Sohn von Kronprinzessin Mette-Marit, wird aus der Untersuchungshaft in den Hausarrest entlassen. Die Staatsanwaltschaft zog ihre Berufung gegen den Entscheid des Bezirksgerichts Oslo zurück, meldete NRK. Høiby wurde im Juni zu vier Jahren Haft verurteilt (noch nicht rechtskräftig) wegen zweier Vergewaltigungen und Gewalt gegen eine Ex-Freundin. Trotz Wiederholungsgefahr entschied das Gericht auf Hausarrest mit Fußfessel.
Marius Borg Høiby (l) hat mehrfach versucht, aus der U-Haft freizukommen, um bei seiner kranken Mutter Mette-Marit (r) zu sein. (Archivbild)
Foto: Lise Aserud/NTB/dpa
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Bayern: 16-Jähriger unter Extremismusverdacht
Ein 16-Jähriger hat in Schongau zwei 13-jährige Mädchen mit einem Messer schwer verletzt. Es gibt Hinweise auf ein extremistisches Motiv. Die Generalstaatsanwaltschaft München ermittelt wegen versuchten Mordes. Der Täter war bereits bekannt und sitzt in U-Haft.
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Bundespräsident legt Kranz für Ahrtal-Flutopfer nieder
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat fünf Jahre nach der Flutkatastrophe im Ahrtal der Opfer gedacht. Bei seinem Besuch in Bad Neuenahr-Ahrweiler erinnerte er an das Leid der Betroffenen und würdigte zugleich die große Solidarität nach der Katastrophe. Bei der Flut im Juli 2021 starben 184 Menschen in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen.
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Mehrere Tote bei Gebäudebrand in Brüssel gefunden
Bei einem Brand in der Brüsseler Innenstadt sind nach übereinstimmenden Medienberichten mehrere Tote gefunden worden. In einem Aufzug des sich im Umbau befindlichen Gebäudes wurden demnach mehrere leblose Menschen entdeckt.
JVA-Mitarbeiter sollen Häftlinge mit Drogen versorgt haben
In Nordrhein-Westfalen wird gegen acht Justizbeamte der JVA Rheinbach ermittelt. Sie stehen im Verdacht, Gefangene gegen Bezahlung mit Handys und Drogen versorgt zu haben. Am Dienstag wurden Wohnungen in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz sowie die JVA durchsucht. Die Ermittlungen begannen nach Anzeigen der Gefängnisleitung.
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Streeck: Meinetwegen kann die Tabaksteuer noch höher gehen
Der Suchtbeauftragte der Bundesregierung, Hendrik Streeck (CDU), unterstützt die geplante Anhebung der Tabaksteuer. Eine Zigarettenschachtel könnte dadurch bis 2030 im Schnitt 11,78 Euro kosten. Streeck sieht darin einen Anreiz, mit dem Rauchen aufzuhören oder gar nicht erst anzufangen. Die Tabakbranche warnt hingegen vor einem wachsenden Schwarzmarkt und sinkenden Steuereinnahmen.
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Prien verteidigt geplante Kürzungen beim Unterhaltsvorschuss
Bundesfamilienministerin Karin Prien (CDU) verteidigt die geplanten Kürzungen beim Unterhaltsvorschuss. Künftig soll die Leistung nur noch bis zum 16. statt bis zum 18. Lebensjahr gezahlt werden. Prien begründet dies mit stark gestiegenen Kosten und fordert mehr Druck auf säumige Unterhaltszahler. Kritik kommt unter anderem von Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD).
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HEUTE14:27 Uhr
57 Verletzte beim Stiertreiben in Pamplona
Beim Stiertreiben im nordspanischen Pamplona sind in diesem Jahr 57 Menschen verletzt worden. Vier Teilnehmer wurden von Stieren aufgespießt, darunter ein Deutscher. Beim San-Fermín-Fest rennen jedes Jahr Tausende Menschen auf einer 848 Meter langen Strecke vor den Tieren her. Die Tradition lockt Touristen aus aller Welt an, fordert aber immer wieder Verletzte und Todesopfer.
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Medienaufsicht: KI-Nachrichtenangebote fallen unter Regeln für Medien
KI-generierte Nachrichtenüberblicke von Google und Perplexity fallen in Deutschland nach Einschätzung der Medienaufsicht unter das Medienrecht. Die ZAK sieht die Angebote als Medienintermediäre und will künftig prüfen, ob sie journalistische Vielfalt und Transparenz gewährleisten. Gegen die Einstufung können die Anbieter vorgehen.
Smartphone mit Facebook- und Meta-KI-Logo: Symbol für die zunehmende Verbindung von sozialen Medien und künstlicher Intelligenz. (Symbolbild).
Foto: Imen Ben Youssef / Hans Lucas / AFP via Getty Images
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Berliner Staatsanwaltschaft erhebt Anklage gegen mutmaßlichen Serienvergewaltiger
Die Staatsanwaltschaft Berlin hat Anklage gegen einen 68-jährigen Mann wegen 22 mutmaßlicher Vergewaltigungen an 14 Frauen erhoben. Der Verdächtige soll Frauen über Datingplattformen kennengelernt, mit Schlafmittel und Alkohol sediert und die Taten gefilmt haben. Die Ermittler gehen von insgesamt 58 möglichen Opfern aus.
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Fünf Jahre nach der Flutkatastrophe im Ahrtal warnt der Versichererverband GDV vor weiteren Extremwetterlagen. Deutschland müsse schneller in Hochwasserschutz und Klimaanpassung investieren. Allein Elementarschäden verursachten seit 2002 im Schnitt rund zwei Milliarden Euro pro Jahr.
Die Flutkatastrophe hinterließ eine Schneise der Verwüstung. (Archivfoto)
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Das 2024 eingeführte Qualifizierungsgeld wird kaum genutzt: Bis Ende 2025 profitierten weniger als 400 Beschäftigte von der Förderung, abgerufen wurden nur rund 550.000 Euro statt der eingeplanten Hunderte Millionen. Kritiker sehen den Grund vor allem im hohen bürokratischen Aufwand für Unternehmen.
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Madonna über Album-Erfolg
Madonna feiert den Erfolg ihres neuen Albums „Confessions on a Dance Floor II“. Die 67-jährige Pop-Ikone dankte ihren Fans für den großen Zuspruch. Das am 3. Juli erschienene Album erreichte Platz eins der US-Charts und führte weltweit in 13 Ländern die Hitlisten an.
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Schleswig-Holstein: Baby kommt auf Autobahnrastplatz zur Welt
In Schleswig-Holstein ist auf einem Rastplatz an der Autobahn 7 ein kleiner Junge zur Welt gekommen. Die werdende Mutter war am Freitag gemeinsam mit ihrem Mann auf dem Weg ins Krankenhaus, als die Geburt überraschend auf dem Rastplatz Brokenlande einsetzte, wie die Polizei in Neumünster am Dienstag berichtete. Noch vor Eintreffen der ersten Einsatzkräfte erblickte das Baby das Licht der Welt. Ein Rettungshubschrauber landet am Rastplatz – Mutter und Sohn sind wohlauf.
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Reeder kritisieren Idee einer Schutzgebühr für Hormus
Die deutschen Reeder kritisieren die Ankündigung von US-Präsident Donald Trump scharf, künftig eine Art Schutzgebühr für die Durchfahrt durch die Straße von Hormus zu erheben. Laut dem Verband Deutscher Reeder sind derzeit etwa 20 Schiffe in deutschem Eigentum oder unter deutschem Management in der Region unterwegs. Ursprünglich saßen rund 50 Schiffe mit deutschem Bezug im Persischen Golf fest – drei dieser Schiffe seien seither angegriffen worden.
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Mutmaßlicher Brandanschlag legt Zugverkehr lahm
Nach einem Brand an der Bahnstrecke zwischen Hamburg und Cuxhaven ruht der Zugverkehr. Bei Neu Wulmstorf brannte in der Nacht laut Polizei ein Verteilerkasten, es wird von Brandstiftung ausgegangen. Das Feuer beschädigte laut Bahn die Schieneninfrastruktur, Zugfahrten im Abschnitt zwischen Hamburg-Neugraben und Buxtehude in Richtung Stade seien derzeit nicht möglich, eine Prognose zur Dauer der Sperrung auch nicht. Der Schienenersatzverkehr ist angelaufen.
Die südkoreanische Wirtschaft profitiert vom Erfolg der Chip-Hersteller des Landes. Das Finanzministerium in Seoul hob seine Wachstumsprognose für 2026 um einen Prozentpunkt auf drei Prozent. Vor allem Samsung und SK Hynix bedienen die weltweit stark gestiegene Nachfrage. Die Regierung startete einen „Zukunftsfonds“, um mit zusätzlichen Steuereinnahmen Investitionen auch in regionale Entwicklung und Bildung anzukurbeln.
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US-Regierung zahlt Zollgebühren an Unternehmen zurück
Im bisherigen US-Steuerjahr mit Beginn im Oktober 2025 zahlte die US-Regierung 81 Milliarden Dollar (ca. 71 Milliarden Euro) an Unternehmen wegen der Zollpolitik Trumps zurück. Das teilte das Finanzministerium mit. Im gesamten Vorjahr waren es fünf Milliarden Dollar. Ein Ministeriumsvertreter bestätigte, dass die meisten Rückzahlungen auf das Urteil des Supreme Court im Februar zurückgehen.
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HEUTE7:19 Uhr
USA will Seeblockade gegen Iran wieder aufnehmen
Washington kündigte an, die Seeblockade gegen iranische Häfen am Abend wieder aufzunehmen. US-Militär werde „die Schiffe des Iran oder dessen Kunden daran hindern, ein- oder auszulaufen“, schrieb US-Präsident Trump. Für alle anderen Frachtschiffe würden die USA ab sofort eine Abgabe von „20 Prozent auf alle transportierten Güter“ erheben.
Die US-Armee hat die dritte Nacht in Folge Ziele im Iran bombardiert. Der Einsatz dauerte laut CENTCOM rund fünf Stunden. Der Iran griff nach eigenen Angaben Ziele in Bahrain an, es sei mit Raketen und Drohnen ein Militärstützpunkt ins Visier genommen worden. Die VAE warfen dem Iran vor, zwei ihrer Öltanker in der Straße von Hormus angegriffen zu haben.
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HEUTE6:37 Uhr
Großbrand nahe Paris: Ermittler nehmen zwei Verdächtige fest
Nach dem Ausbruch eines Großbrandes im Wald von Fontainebleau südlich von Paris sind zwei Verdächtige wegen „vorsätzlicher oder fahrlässiger Brandstiftung“ festgenommen worden. Das sagte Frankreichs Innenminister Laurent Nuñez. Mehr als 1.300 Hektar des Waldes sind abgebrannt. Rund tausend Menschen mussten in Sicherheit gebracht werden. 600 Feuerwehrleute waren vor Ort, auch Löschflugzeuge kamen zum Einsatz.
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HEUTE6:33 Uhr
Merz und weitere Staatschefs bei Militärparade in Paris
Bundeskanzler Friedrich Merz und zwei Dutzend weitere Staats- und Regierungschefs sollen heute in Paris der Militärparade zum französischen Nationalfeiertag beiwohnen. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hatte die Vertreter der Partnerländer in der Pro-Ukraine-Koalition zu den Feierlichkeiten am 14. Juli eingeladen. Etwa 500 Soldaten aus Ländern, die zur „Koalition der Willigen“ zählen, sollen bei der Parade mitmarschieren – auch einige Bundeswehrsoldaten.
YouGov: Deutschland entwickelt sich in eine falsche Richtung
Die AfD kommt in der aktuellen Umfrage des Instituts YouGov auf 27 Prozent, CDU/CSU bleiben bei 20 Prozent, die Grünen bei 14 Prozent, SPD und Linke je 12 Prozent, FDP 5 Prozent, das BSW 4 Prozent. Drei von vier Bundesbürger (74 Prozent) denken, dass sich Deutschland generell in die falsche Richtung entwickelt.
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HEUTE5:20 Uhr
Waldbrand in Andalusien: Neun Ausländer unter den Opfern
Nach dem folgenschweren Waldbrand in Andalusien haben die spanischen Behörden bisher mehrere Todesopfer identifiziert. Fünf Briten, drei Belgier, eine Französin und einen Spanier seien bei dem Feuer ums Leben gekommen, teilte das für die Koordinierung der gerichtsmedizinischen Arbeiten zuständige Gremium mit.
Die Straße von Hormus zählt zu den wichtigsten Handelsrouten für Öl und Flüssiggas – der globale Energie-Knotenpunkt. (Archivbild) - Foto: AFPTV / AFP via Getty Images
Vor dem Hintergrund des Konflikts mit den USA um die Kontrolle der Straße von Hormus hat Irans Parlament nach Angaben seines Sicherheitsausschusses über einen Gesetzentwurf zu der für den Welthandel wichtigen Meerenge beraten.
Der Text sei am Vorabend im Parlament eingebracht worden, erklärte der Vorsitzende des Parlamentsausschusses für nationale Sicherheit, Ebrahim Asisi, am Dienstag, den 14. Juli, auf Englisch im Onlinedienst X. Dies sei „zeitgleich zum Abschuss von US-Drohnen“ erfolgt.
Gesetzentwurf mit strategischer Bedeutung
Der Gesetzentwurf trägt demnach den Titel „Strategische Maßnahmen für die Sicherheit und den nachhaltigen Fortschritt der Straße von Hormus und des Persischen Golfs“. Zum Inhalt des Textes oder zum Zeitpunkt der Parlamentsdebatte machte Asisi zunächst keine Angaben.
Er fügte aber hinzu, dass Teherans Führung „unbeirrt“ an ihren „roten Linien“ festhalte, „insbesondere was die Kontrolle der Straße von Hormus betrifft“.
Die USA hatten zuvor die dritte Nacht in Folge Ziele im Iran bombardiert. Die US-Armee griff nach eigenen Angaben unter anderem Verteidigungssysteme an der Küste sowie Drohnen- und Raketenanlagen an.
In der Nähe der an der Straße von Hormus gelegenen Hafenstadt Bandar Abbas waren laut der iranischen Nachrichtenagentur Irna mehrere Explosionen zu hören. Die USA kündigten zudem an, ihre Seeblockade gegen iranische Häfen am Abend wieder aufzunehmen.
Irans Militär griff seinerseits Länder in der Golfregion an, darunter Jordanien und Bahrain sowie zwei Öltanker der Vereinigten Arabischen Emirate in der Straße von Hormus.
Straße von Hormus als globaler Energie-Knotenpunkt
Die Meerenge einer der Hauptstreitpunkte zwischen dem Iran und den USA. Vor dem Krieg wurde durch die Straße von Hormus rund ein Fünftel des weltweit gehandelten Erdöls und Flüssigerdgas (LNG) transportiert. Die jüngsten Entwicklungen trieben die Ölpreise erneut in die Höhe.
Kurz nach dem Beginn der Angriffe der USA und Israels auf den Iran Ende Februar hatte Teheran die für den Transport von Öl und Flüssiggas wichtige Straße von Hormus de facto gesperrt und damit die Energiepreise in aller Welt in die Höhe schnellen lassen. Später verkündete Trump dann seinerseits eine Blockade iranischer Häfen.
Streit um Gebühren für Schiffe
In den ins Stocken gekommenen Verhandlungen mit den USA über eine dauerhafte Friedenslösung hatte Teheran immer wieder die Erhebung einer Gebühr für Frachtschiffe ins Spiel gebracht. In einem überraschenden Schritt kündigte US-Präsident Donald Trump am Montag selbst eine Mautgebühr für die „Bewachung“ der Meerenge durch die USA an. (afp/red)
US-Präsident Trump. (Archivbild) - Foto: Andrew Harnik/Getty Images
US-Präsident Donald Trump hat eine erneute Blockade iranischer Häfen in der Straße von Hormus angekündigt. Das US-Militär werde „die Schiffe des Iran oder seiner Kunden daran hindern, ein- oder auszulaufen“, schrieb Trump am Montag in seinem Onlinedienst Truth Social.
Für alle anderen Frachtschiffe würden die USA ab sofort eine Abgabe von „20 Prozent auf alle transportierten Güter“ erheben, ergänzte Trump.
Beides werde „umgehend“ umgesetzt, schrieb Trump weiter. Zuvor hatte Trump bereits die vereinbarte Feuerpause für beendet erklärt.
Trump: Die USA sollten die Straße von Hormus kontrollieren und dafür entschädigt werden
Am Montagmorgen erklärte der US-Präsident bereits, die Vereinigten Staaten würden versuchen, die Kontrolle über die Straße von Hormus zu übernehmen, nachdem es in der Nacht eine neue Angriffswelle gegen iranische Militäreinrichtungen gegeben hatte.
„Wir werden die Meerenge offen halten und wahrscheinlich auch betreiben. Wir werden zum Hüter der Meerenge. Vielleicht nennen wir uns den Schutzengel der Meerenge. Und dafür sollten wir entschädigt werden“, sagte er in der Sendung „Fox & Friends“ des Senders Fox News.
Trump fügte hinzu: „Wir werden entschädigt werden, denn die anderen Staaten sind sehr wohlhabend. Sie stehen auf unserer Seite, und man kann nicht von uns erwarten, dass wir das umsonst tun.“
Er erklärte außerdem, die Vereinigten Staaten hätten die Meerenge bislang „kostenlos bewacht“ und dabei „unsere Leute in Gefahr gebracht“.
Zu den Verhandlungen mit dem Iran sagte Trump: „Wir hatten ein Abkommen. Es war praktisch abgeschlossen, und dann haben sie es gebrochen. Sie brechen es immer. Wir hatten zehn Abkommen mit diesen Leuten, und deshalb werden wir sie jetzt sehr hart treffen.“
Eskalation mit heftigen Angriffen auf beiden Seiten
US-amerikanische und iranische Streitkräfte lieferten sich am Wochenende und bis in den Montag hinein heftige Raketen- und Drohnenangriffe. Teheran erklärte, es habe US-Militäreinrichtungen in der gesamten Golfregion angegriffen und halte die Straße von Hormus weiterhin geschlossen, was die Ölpreise steigen ließ. Mehrere Staaten am Golf und im Nahen Osten erklärten am Sonntag, Raketen oder Drohnen seien in ihr jeweiliges Staatsgebiet eingedrungen.
Die jüngste Angriffswelle stellt eine weitere Eskalation des Konflikts dar, nachdem die Vereinigten Staaten und der Iran ein Abkommen zur Beendigung der Feindseligkeiten, zur Öffnung der Meerenge sowie zur Aufnahme von Verhandlungen über das iranische Atomprogramm und die Bestände an angereichertem Uran unterzeichnet hatten.
Der Iran erklärte wiederholt über staatliche Medien, Teheran solle die Meerenge kontrollieren, durch die etwa ein Fünftel des weltweit gehandelten Öls transportiert wird. Handelsschiffe, die die Wasserstraße passieren, müssten zudem zuvor von Iran genehmigten Routen folgen.
Am Wochenende erklärte eine neu geschaffene iranische Behörde, die Persian Gulf Strait Authority, die Wasserstraße sei geschlossen. Diese Darstellung bekräftigte sie am Montag in einem Beitrag auf X und erklärte, eine Durchfahrt durch die Meerenge sei „derzeit nicht möglich“. Als Grund nannte sie die US-Angriffe.
Das US-Zentralkommando CENTCOM widersprach den iranischen Angaben. Am Sonntag erklärte CENTCOM, Iran habe keinerlei Kontrolle über die Straße von Hormus. Die US-Streitkräfte seien nun „positioniert und bereit“, die Meerenge für den internationalen Schiffsverkehr offen zu halten.
Das Korps der Islamischen Revolutionsgarden erklärte am Montag, der einzige Weg zur Wiederaufnahme des Schiffsverkehrs durch die Meerenge bestehe darin, die US-Militärangriffe in der Wasserstraße einzustellen. Nach Angaben des staatlichen Senders Press TV warnte die Organisation außerdem, dass „fortgesetzte Einmischung zu größeren Zwischenfällen im globalen Öl- und Gassektor führen könnte“.
Die paramilitärische Organisation erklärte zudem, die Meerenge gehöre zum „Hoheitsgebiet“ Teherans, und werde den Vereinigten Staaten nicht erlauben, „ihre illegale Einmischung dort fortzusetzen“.
Mohammed Mokhber, ein Berater des iranischen Staatsführers Mojtaba Khamenei, reagierte am Montag auf Trumps Äußerungen mit den Worten, Teheran werde für die Straße von Hormus kämpfen, wie die halbamtliche Nachrichtenagentur Tasnim berichtete.
(Mit Material der englischsprachigen Epoch Times und der AFP)
Michael Kretschmer (Archiv) - Foto: via dts Nachrichtenagentur
HEUTE13:46 Uhr
Evers plant Krisenzentrum für Berlins Stromsicherheit
Der designierte Spitzenkandidat der Berliner CDU zur Abgeordnetenhauswahl, Stefan Evers, will künftigen Brandanschlägen auf die Berliner Stromversorgung mit einem Lagezentrum für Krisenfälle vorbeugen und für Umschichtungen im Haushalt eintreten. „Ich werde alles tun, eine linksgrüne Regierung in Berlin zu verhindern.“
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HEUTE13:30 Uhr
Katar verurteilt iranische Angriffe auf Golfstaaten
Katar hat die jüngsten iranischen Angriffe auf das Golfemirat und andere Länder in der Region „auf das Schärfste“ verurteilt. Die Angriffe stellten eine „gefährliche Eskalation“ dar, so das Außenministerium in Doha. Die USA starteten neue Angriffe auf den Iran, nachdem die iranischen Revolutionsgarden ein Schiff in der Straße von Hormus unter Beschuss genommen hatten.
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HEUTE12:59 Uhr
Mehrere Paragleitunfälle
In den Alpen ist es zu mehreren, teilweise tödlichen Unfällen mit Gleitschirmen gekommen. Im österreichischen Tirol krachte eine junge Frau aus Hessen gegen einen Baum und starb. In Südtirol kam ein italienischer Pilot während eines Tandemflugs ums Leben. Außerdem verunfallten zwei junge deutsche Paragleitpiloten in Österreich sowie einer bei Garmisch-Partenkirchen.
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HEUTE12:24 Uhr
Waldbrand in Andalusien weitgehend unter Kontrolle – erste Evakuierte kehren zurück
Mit einem Großaufgebot hat die Feuerwehr den Waldbrand im Süden Spaniens unter Kontrolle gebracht. Etwa 500 Feuerwehrleute sowie Soldaten und mehr als 20 Löschflugzeuge waren im Einsatz. Es gab 12 Tote, rund 6.600 Hektar Land sind verbrannt. Ursache war möglicherweise eine abgerissene Stromleitung, die in ausgetrocknete Vegetation fiel.
Vor Häusern in Almocaizar in der Provinz Almería. Die Behörden halten die Zahl der Todesopfer weiterhin bei 12 und wiesen darauf hin, dass die Zahl der Vermissten erst dann feststeht, wenn die Obduktionen und die Identifizierung abgeschlossen sind.
Foto: Jose Jordan/AFP via Getty Images
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HEUTE11:51 Uhr
Im Südwesten wieder warm
Für den Sonntag sagte der Deutsche Wetterdienst Temperaturen von 25 bis 31 Grad Celsius für den Norden und Nordosten und 29 bis 35 Grad für den Rest des Landes voraus. Am wärmsten sollte es im Südwesten werden. Am Montag und Dienstag sollte es in den Tallagen im Südwesten sogar bis zu 36 Grad warm werden. Vereinzelte Gewitter und Schauer seien zum Wochenende hin nicht ausgeschlossen.
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HEUTE11:19 Uhr
Sachsens Ministerpräsident gegen 35-Stunden-Woche
Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer fordert größere Anstrengungen zur Steigerung der Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit in Deutschland – auch von Arbeitnehmern. „Die 35-Stunden-Woche passt nicht mehr in diese Zeit“, sagte der CDU-Politiker der „Welt“. „Gleiches Geld, aber ein paar Stunden mehr arbeiten in den kommenden fünf Jahren, ist doch viel besser, als den Arbeitsplatz zu verlieren.“
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HEUTE11:13 Uhr
Hitzewelle treibt Absatz von Klimaanlagen in die Höhe
23,4 Prozent der Haushalte verfügten über eine Klimaanlage, berichteten die Zeitungen der Funke Mediengruppe unter Berufung auf eine repräsentative Umfrage von Verivox. Vor einem Jahr waren es knapp 18 Prozent. Fast 25 Prozent planen einen Kauf. Mobile Geräte dominierten: 69,2 Prozent nutzten einen „Monoblock“, bei dem die warme Luft über einen Abluftschlauch nach draußen geleitet wird.
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HEUTE10:57 Uhr
Vorbehalte in Ost-SPD gegen Rentenpläne der Bundesregierung
In der SPD vor allem in Ostdeutschland gibt es weiterhin massive Vorbehalten gegen die Rentenpläne der Bundesregierung. Vor allem der Vorschlag, die abschlagsfreie Rente nach 45 Beitragsjahren abzuschaffen, wird kritisiert.
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HEUTE10:25 Uhr
Züge auf Strecke Köln-Düsseldorf fahren wieder
Nach einem Brand in einem Kabelschacht der Deutschen Bahn bei Leverkusen fahren die Züge auf der betroffenen Strecke wieder. Die Reparaturen wurden am frühen Samstagabend beendet und die Strecke ist seitdem wieder freigegeben. Der Staatsschutz ermittelt in dem Fall wegen eines möglichen Anschlags, da im Internet ein mutmaßliches Bekennerschreiben veröffentlicht wurde.
Nach dem Brand war die Bahnstrecke gesperrt.
Foto: Patrick Schüller/dpa
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HEUTE10:02 Uhr
99 Badetote im Juni – vor allem Männer
Mindestens 99 Menschen sind im Juni in Deutschland ertrunken – so viele wie seit 2003 nicht mehr. Mehr als 90 Prozent von ihnen waren männlich, 35 von ihnen älter als 50, so die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft. Die meisten tödlichen Badeunfälle passierten in Seen (55 Tote) und Flüssen (21).
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HEUTE9:33 Uhr
Tod von britischer Ex-Ministerin – 28-Jähriger festgenommen
Nach dem Tod der britischen Ex-Ministerin Ann Widdecombe (78) ist ein Mann wegen Mordverdachts festgenommen worden. Bei dem Verdächtigen handele es sich um einen 28-jährigen Briten, teilte die Polizei mit. Er sei in South Yorkshire festgenommen worden. Widdecombe saß von 1987 bis 2010 für die Konservativen im Parlament, 2019 schloss sie sich der Partei Reform UK an.
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HEUTE9:00 Uhr
US-Senator Lindsey Graham gestorben
US-Senator Lindsey Graham ist im Alter von 71 Jahren nach „kurzer und plötzlichen Krankheit“ gestorben, teilt sein Büros mit. Er strebte im November eine fünfte Amtszeit an. Graham war eines der bekanntesten Mitglieder des Senats. Er kehrte nach US-Medienberichten gerade von einer Reise aus der Ukraine zurück und vertrat eine harte Linie gegenüber Russland sowie dem Iran.
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HEUTE8:09 Uhr
Feuerwehren: Brauchen mehr Technik gegen Waldbrände
Feuerwehren in Deutschland dringen auf mehr Investitionen in Fahrzeuge und Technik, um besser gegen Feuer in Wäldern und im Gelände gewappnet zu sein. Insbesondere Spezialfahrzeuge wie Löschroboter sowie Löschflugzeuge seien notwendig. Das fordert der Präsident des Deutschen Feuerwehrverbands, Karl-Heinz Banse.
Dieser Löschroboter wurde von einer deutschen Firma entwickelt (Symbolbild).
Foto: Hendrik Schmidt/dpa
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HEUTE7:22 Uhr
Studie: Bis zu 90 Unfalltote weniger bei Tempolimit
Bei Einführung eines Tempolimits von 130 Kilometern pro Stunde auf deutschen Autobahnen könnte einer Studie der Björn Steiger Stiftung zufolge die Zahl der Unfallopfer um 70 bis 90 pro Jahr gesenkt werden. Das entspricht 3 Prozent aller Unfalltoten. Autobahnen sind laut ADAC-Einschätzung die sichersten Straßen in Deutschland.
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HEUTE7:02 Uhr
Gespräche über Simson-Sonderstatus mit der EU
Bisher können in der DDR-Zeit gebaute Simson-Mopeds – Schwalbe, Star, Sperber oder S50/51 – mit Tempo 60 fahren, weil eine Sonderregelung im Einigungsvertrag das ermöglicht. Simson-Reimporte dürfen nur 45 Kilometer pro Stunde fahren. Ministerpräsident Mario Voigt plädiert bei der EU für eine Anpassung an 60 Stundenkilometer.
Gibt es einen Tempo-Sonderstatus auch für Simson-Reimporte? Thüringen führt Gespräche (Symbolbild).
Foto: Patrick Pleul/dpa
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HEUTE6:29 Uhr
Sonntagstrend: Union legt leicht zu – AfD bleibt stärkste Kraft
Die Union hat im aktuellen Sonntagstrend leicht zugelegt. Laut INSA, das die Umfrage wöchentlich für die „Bild am Sonntag“ erstellt, steigerten sich CDU/CSU um einen Punkt auf 22 Prozent. Stärkste Kraft bleibt die AfD mit 28 Prozent (-1). SPD und Grüne folgen mit je 12 Prozent (-1), die Linke liegt bei 11 Prozent (+1). BSW und FDP bleiben jeweils bei 4 Prozent .
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HEUTE6:15 Uhr
US-Militär: Rund 140 militärische Ziele im Iran angegriffen
Die US-Armee hat bei neuen Attacken auf den Iran rund 140 militärische Ziele angegriffen. Dazu gehörten iranische Raketen- und Drohnenstellungen sowie Munitionsdepots, teilte das zuständige US-Regionalkommando CENTCOM mit. Die US-Angriffe erfolgten, nachdem die iranischen Revolutionsgarden ein Schiff in der Straße von Hormus angegriffen hatten.
Iran schließt Straße von Hormus „bis auf Weiteres“
Die iranischen Revolutionsgarden verkündeten die Sperrung der Straße von Hormus verkündet. Dies gelte „bis auf Weiteres“. Zuvor hätten sie Warnschüsse auf ein Schiff abgefeuert, das eine „nicht genehmigte Route“ befahren habe. Das Schiff sei von Warnschüssen getroffen und angehalten worden. Die Revolutionsgarden drohten mit Angriffen auf US-Stützpunkte in der Golfregion.
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HEUTE5:35 Uhr
Schüsse bei Salsa-Festival
Bei einem Schusswaffenvorfall in Toronto bei einem Salsa-Festival sind zwei Menschen getötet worden. Mindestens vier weitere Menschen seien verletzt worden, teilte die Polizei mit. Der mutmaßliche Täter sei auf der Flucht. Die Polizei war mit einem Großaufgebot vor Ort.
Michael Kretschmer (Archiv) - Foto: via dts Nachrichtenagentur
HEUTE11:19 Uhr
Sachsens Ministerpräsident gegen 35-Stunden-Woche
Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer fordert größere Anstrengungen zur Steigerung der Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit in Deutschland – auch von Arbeitnehmern. „Die 35-Stunden-Woche passt nicht mehr in diese Zeit“, sagte der CDU-Politiker der „Welt“. „Gleiches Geld, aber ein paar Stunden mehr arbeiten in den kommenden fünf Jahren, ist doch viel besser, als den Arbeitsplatz zu verlieren.“
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Hitzewelle treibt Absatz von Klimaanlagen in die Höhe
23,4 Prozent der Haushalte verfügten über eine Klimaanlage, berichteten die Zeitungen der Funke Mediengruppe unter Berufung auf eine repräsentative Umfrage von Verivox. Vor einem Jahr waren es knapp 18 Prozent. Fast 25 Prozent planen einen Kauf. Mobile Geräte dominierten: 69,2 Prozent nutzten einen „Monoblock“, bei dem die warme Luft über einen Abluftschlauch nach draußen geleitet wird.
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Vorbehalte in Ost-SPD gegen Rentenpläne der Bundesregierung
In der SPD vor allem in Ostdeutschland gibt es weiterhin massive Vorbehalten gegen die Rentenpläne der Bundesregierung. Vor allem der Vorschlag, die abschlagsfreie Rente nach 45 Beitragsjahren abzuschaffen, wird kritisiert.
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Züge auf Strecke Köln-Düsseldorf fahren wieder
Nach einem Brand in einem Kabelschacht der Deutschen Bahn bei Leverkusen fahren die Züge auf der betroffenen Strecke wieder. Die Reparaturen wurden am frühen Samstagabend beendet und die Strecke ist seitdem wieder freigegeben. Der Staatsschutz ermittelt in dem Fall wegen eines möglichen Anschlags, da im Internet ein mutmaßliches Bekennerschreiben veröffentlicht wurde.
Nach dem Brand war die Bahnstrecke gesperrt.
Foto: Patrick Schüller/dpa
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99 Badetote im Juni – vor allem Männer
Mindestens 99 Menschen sind im Juni in Deutschland ertrunken – so viele wie seit 2003 nicht mehr. Mehr als 90 Prozent von ihnen waren männlich, 35 von ihnen älter als 50, so die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft. Die meisten tödlichen Badeunfälle passierten in Seen (55 Tote) und Flüssen (21).
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Tod von britischer Ex-Ministerin – 28-Jähriger festgenommen
Nach dem Tod der britischen Ex-Ministerin Ann Widdecombe (78) ist ein Mann wegen Mordverdachts festgenommen worden. Bei dem Verdächtigen handele es sich um einen 28-jährigen Briten, teilte die Polizei mit. Er sei in South Yorkshire festgenommen worden. Widdecombe saß von 1987 bis 2010 für die Konservativen im Parlament, 2019 schloss sie sich der Partei Reform UK an.
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US-Senator Lindsey Graham gestorben
US-Senator Lindsey Graham ist im Alter von 71 Jahren nach „kurzer und plötzlichen Krankheit“ gestorben, teilt sein Büros mit. Er strebte im November eine fünfte Amtszeit an. Graham war eines der bekanntesten Mitglieder des Senats. Er kehrte nach US-Medienberichten gerade von einer Reise aus der Ukraine zurück und vertrat eine harte Linie gegenüber Russland sowie dem Iran.
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Feuerwehren: Brauchen mehr Technik gegen Waldbrände
Feuerwehren in Deutschland dringen auf mehr Investitionen in Fahrzeuge und Technik, um besser gegen Feuer in Wäldern und im Gelände gewappnet zu sein. Insbesondere Spezialfahrzeuge wie Löschroboter sowie Löschflugzeuge seien notwendig. Das fordert der Präsident des Deutschen Feuerwehrverbands, Karl-Heinz Banse.
Dieser Löschroboter wurde von einer deutschen Firma entwickelt (Symbolbild).
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Studie: Bis zu 90 Unfalltote weniger bei Tempolimit
Bei Einführung eines Tempolimits von 130 Kilometern pro Stunde auf deutschen Autobahnen könnte einer Studie der Björn Steiger Stiftung zufolge die Zahl der Unfallopfer um 70 bis 90 pro Jahr gesenkt werden. Das entspricht 3 Prozent aller Unfalltoten. Autobahnen sind laut ADAC-Einschätzung die sichersten Straßen in Deutschland.
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Bisher können in der DDR-Zeit gebaute Simson-Mopeds – Schwalbe, Star, Sperber oder S50/51 – mit Tempo 60 fahren, weil eine Sonderregelung im Einigungsvertrag das ermöglicht. Simson-Reimporte dürfen nur 45 Kilometer pro Stunde fahren. Ministerpräsident Mario Voigt plädiert bei der EU für eine Anpassung an 60 Stundenkilometer.
Gibt es einen Tempo-Sonderstatus auch für Simson-Reimporte? Thüringen führt Gespräche (Symbolbild).
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Sonntagstrend: Union legt leicht zu – AfD bleibt stärkste Kraft
Die Union hat im aktuellen Sonntagstrend leicht zugelegt. Laut INSA, das die Umfrage wöchentlich für die „Bild am Sonntag“ erstellt, steigerten sich CDU/CSU um einen Punkt auf 22 Prozent. Stärkste Kraft bleibt die AfD mit 28 Prozent (-1). SPD und Grüne folgen mit je 12 Prozent (-1), die Linke liegt bei 11 Prozent (+1). BSW und FDP bleiben jeweils bei 4 Prozent .
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US-Militär: Rund 140 militärische Ziele im Iran angegriffen
Die US-Armee hat bei neuen Attacken auf den Iran rund 140 militärische Ziele angegriffen. Dazu gehörten iranische Raketen- und Drohnenstellungen sowie Munitionsdepots, teilte das zuständige US-Regionalkommando CENTCOM mit. Die US-Angriffe erfolgten, nachdem die iranischen Revolutionsgarden ein Schiff in der Straße von Hormus angegriffen hatten.
Iran schließt Straße von Hormus „bis auf Weiteres“
Die iranischen Revolutionsgarden verkündeten die Sperrung der Straße von Hormus verkündet. Dies gelte „bis auf Weiteres“. Zuvor hätten sie Warnschüsse auf ein Schiff abgefeuert, das eine „nicht genehmigte Route“ befahren habe. Das Schiff sei von Warnschüssen getroffen und angehalten worden. Die Revolutionsgarden drohten mit Angriffen auf US-Stützpunkte in der Golfregion.
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Schüsse bei Salsa-Festival
Bei einem Schusswaffenvorfall in Toronto bei einem Salsa-Festival sind zwei Menschen getötet worden. Mindestens vier weitere Menschen seien verletzt worden, teilte die Polizei mit. Der mutmaßliche Täter sei auf der Flucht. Die Polizei war mit einem Großaufgebot vor Ort.
Im Juni gab es bundesweit mindestens 98 Badetote - so viele wie seit 2003 in keinem Juni mehr. (Archivbild) - Foto: Helmut Fricke/dpa
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Vorbehalte in Ost-SPD gegen Rentenpläne der Bundesregierung
In der SPD vor allem in Ostdeutschland gibt es weiterhin massive Vorbehalten gegen die Rentenpläne der Bundesregierung. Vor allem der Vorschlag, die abschlagsfreie Rente nach 45 Beitragsjahren abzuschaffen, wird kritisiert.
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Züge auf Strecke Köln-Düsseldorf fahren wieder
Nach einem Brand in einem Kabelschacht der Deutschen Bahn bei Leverkusen fahren die Züge auf der betroffenen Strecke wieder. Die Reparaturen wurden am frühen Samstagabend beendet und die Strecke ist seitdem wieder freigegeben. Der Staatsschutz ermittelt in dem Fall wegen eines möglichen Anschlags, da im Internet ein mutmaßliches Bekennerschreiben veröffentlicht wurde.
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99 Badetote im Juni – vor allem Männer
Mindestens 99 Menschen sind im Juni in Deutschland ertrunken – so viele wie seit 2003 nicht mehr. Mehr als 90 Prozent von ihnen waren männlich, 35 von ihnen älter als 50, so die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft. Die meisten tödlichen Badeunfälle passierten in Seen (55 Tote) und Flüssen (21).
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Tod von britischer Ex-Ministerin – 28-Jähriger festgenommen
Nach dem Tod der britischen Ex-Ministerin Ann Widdecombe (78) ist ein Mann wegen Mordverdachts festgenommen worden. Bei dem Verdächtigen handele es sich um einen 28-jährigen Briten, teilte die Polizei mit. Er sei in South Yorkshire festgenommen worden. Widdecombe saß von 1987 bis 2010 für die Konservativen im Parlament, 2019 schloss sie sich der Partei Reform UK an.
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US-Senator Lindsey Graham gestorben
US-Senator Lindsey Graham ist im Alter von 71 Jahren nach „kurzer und plötzlichen Krankheit“ gestorben, teilt sein Büros mit. Er strebte im November eine fünfte Amtszeit an. Graham war eines der bekanntesten Mitglieder des Senats. Er kehrte nach US-Medienberichten gerade von einer Reise aus der Ukraine zurück und vertrat eine harte Linie gegenüber Russland sowie dem Iran.
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Feuerwehren: Brauchen mehr Technik gegen Waldbrände
Feuerwehren in Deutschland dringen auf mehr Investitionen in Fahrzeuge und Technik, um besser gegen Feuer in Wäldern und im Gelände gewappnet zu sein. Insbesondere Spezialfahrzeuge wie Löschroboter sowie Löschflugzeuge seien notwendig. Das fordert der Präsident des Deutschen Feuerwehrverbands, Karl-Heinz Banse.
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Studie: Bis zu 90 Unfalltote weniger bei Tempolimit
Bei Einführung eines Tempolimits von 130 Kilometern pro Stunde auf deutschen Autobahnen könnte einer Studie der Björn Steiger Stiftung zufolge die Zahl der Unfallopfer um 70 bis 90 pro Jahr gesenkt werden. Das entspricht 3 Prozent aller Unfalltoten. Autobahnen sind laut ADAC-Einschätzung die sichersten Straßen in Deutschland.
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Bisher können in der DDR-Zeit gebaute Simson-Mopeds – Schwalbe, Star, Sperber oder S50/51 – mit Tempo 60 fahren, weil eine Sonderregelung im Einigungsvertrag das ermöglicht. Simson-Reimporte dürfen nur 45 Kilometer pro Stunde fahren. Ministerpräsident Mario Voigt plädiert bei der EU für eine Anpassung an 60 Stundenkilometer.
Gibt es einen Tempo-Sonderstatus auch für Simson-Reimporte? Thüringen führt Gespräche (Symbolbild).
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Sonntagstrend: Union legt leicht zu – AfD bleibt stärkste Kraft
Die Union hat im aktuellen Sonntagstrend leicht zugelegt. Laut INSA, das die Umfrage wöchentlich für die „Bild am Sonntag“ erstellt, steigerten sich CDU/CSU um einen Punkt auf 22 Prozent. Stärkste Kraft bleibt die AfD mit 28 Prozent (-1). SPD und Grüne folgen mit je 12 Prozent (-1), die Linke liegt bei 11 Prozent (+1). BSW und FDP bleiben jeweils bei 4 Prozent .
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US-Militär: Rund 140 militärische Ziele im Iran angegriffen
Die US-Armee hat bei neuen Attacken auf den Iran rund 140 militärische Ziele angegriffen. Dazu gehörten iranische Raketen- und Drohnenstellungen sowie Munitionsdepots, teilte das zuständige US-Regionalkommando CENTCOM mit. Die US-Angriffe erfolgten, nachdem die iranischen Revolutionsgarden ein Schiff in der Straße von Hormus angegriffen hatten.
Iran schließt Straße von Hormus „bis auf Weiteres“
Die iranischen Revolutionsgarden verkündeten die Sperrung der Straße von Hormus verkündet. Dies gelte „bis auf Weiteres“. Zuvor hätten sie Warnschüsse auf ein Schiff abgefeuert, das eine „nicht genehmigte Route“ befahren habe. Das Schiff sei von Warnschüssen getroffen und angehalten worden. Die Revolutionsgarden drohten mit Angriffen auf US-Stützpunkte in der Golfregion.
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Schüsse bei Salsa-Festival
Bei einem Schusswaffenvorfall in Toronto bei einem Salsa-Festival sind zwei Menschen getötet worden. Mindestens vier weitere Menschen seien verletzt worden, teilte die Polizei mit. Der mutmaßliche Täter sei auf der Flucht. Die Polizei war mit einem Großaufgebot vor Ort.
Im Juni gab es bundesweit mindestens 98 Badetote - so viele wie seit 2003 in keinem Juni mehr. (Archivbild) - Foto: Helmut Fricke/dpa
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Züge auf Strecke Köln-Düsseldorf fahren wieder
Nach einem Brand in einem Kabelschacht der Deutschen Bahn bei Leverkusen fahren die Züge auf der betroffenen Strecke wieder. Die Reparaturen wurden am frühen Samstagabend beendet und die Strecke ist seitdem wieder freigegeben. Der Staatsschutz ermittelt in dem Fall wegen eines möglichen Anschlags, da im Internet ein mutmaßliches Bekennerschreiben veröffentlicht wurde.
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99 Badetote im Juni – vor allem Männer
Mindestens 99 Menschen sind im Juni in Deutschland ertrunken – so viele wie seit 2003 nicht mehr. Mehr als 90 Prozent von ihnen waren männlich, 35 von ihnen älter als 50, so die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft. Die meisten tödlichen Badeunfälle passierten in Seen (55 Tote) und Flüssen (21).
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HEUTE9:33 Uhr
Tod von britischer Ex-Ministerin – 28-Jähriger festgenommen
Nach dem Tod der britischen Ex-Ministerin Ann Widdecombe (78) ist ein Mann wegen Mordverdachts festgenommen worden. Bei dem Verdächtigen handele es sich um einen 28-jährigen Briten, teilte die Polizei mit. Er sei in South Yorkshire festgenommen worden. Widdecombe saß von 1987 bis 2010 für die Konservativen im Parlament, 2019 schloss sie sich der Partei Reform UK an.
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HEUTE9:00 Uhr
US-Senator Lindsey Graham gestorben
US-Senator Lindsey Graham ist im Alter von 71 Jahren nach „kurzer und plötzlichen Krankheit“ gestorben, teilt sein Büros mit. Er strebte im November eine fünfte Amtszeit an. Graham war eines der bekanntesten Mitglieder des Senats. Er kehrte nach US-Medienberichten gerade von einer Reise aus der Ukraine zurück und vertrat eine harte Linie gegenüber Russland sowie dem Iran.
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HEUTE8:09 Uhr
Feuerwehren: Brauchen mehr Technik gegen Waldbrände
Feuerwehren in Deutschland dringen auf mehr Investitionen in Fahrzeuge und Technik, um besser gegen Feuer in Wäldern und im Gelände gewappnet zu sein. Insbesondere Spezialfahrzeuge wie Löschroboter sowie Löschflugzeuge seien notwendig. Das fordert der Präsident des Deutschen Feuerwehrverbands, Karl-Heinz Banse.
Dieser Löschroboter wurde von einer deutschen Firma entwickelt (Symbolbild).
Foto: Hendrik Schmidt/dpa
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HEUTE7:22 Uhr
Studie: Bis zu 90 Unfalltote weniger bei Tempolimit
Bei Einführung eines Tempolimits von 130 Kilometern pro Stunde auf deutschen Autobahnen könnte einer Studie der Björn Steiger Stiftung zufolge die Zahl der Unfallopfer um 70 bis 90 pro Jahr gesenkt werden. Das entspricht 3 Prozent aller Unfalltoten. Autobahnen sind laut ADAC-Einschätzung die sichersten Straßen in Deutschland.
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HEUTE7:02 Uhr
Gespräche über Simson-Sonderstatus mit der EU
Bisher können in der DDR-Zeit gebaute Simson-Mopeds – Schwalbe, Star, Sperber oder S50/51 – mit Tempo 60 fahren, weil eine Sonderregelung im Einigungsvertrag das ermöglicht. Simson-Reimporte dürfen nur 45 Kilometer pro Stunde fahren. Ministerpräsident Mario Voigt plädiert bei der EU für eine Anpassung an 60 Stundenkilometer.
Gibt es einen Tempo-Sonderstatus auch für Simson-Reimporte? Thüringen führt Gespräche (Symbolbild).
Foto: Patrick Pleul/dpa
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HEUTE6:29 Uhr
Sonntagstrend: Union legt leicht zu – AfD bleibt stärkste Kraft
Die Union hat im aktuellen Sonntagstrend leicht zugelegt. Laut INSA, das die Umfrage wöchentlich für die „Bild am Sonntag“ erstellt, steigerten sich CDU/CSU um einen Punkt auf 22 Prozent. Stärkste Kraft bleibt die AfD mit 28 Prozent (-1). SPD und Grüne folgen mit je 12 Prozent (-1), die Linke liegt bei 11 Prozent (+1). BSW und FDP bleiben jeweils bei 4 Prozent .
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HEUTE6:15 Uhr
US-Militär: Rund 140 militärische Ziele im Iran angegriffen
Die US-Armee hat bei neuen Attacken auf den Iran rund 140 militärische Ziele angegriffen. Dazu gehörten iranische Raketen- und Drohnenstellungen sowie Munitionsdepots, teilte das zuständige US-Regionalkommando CENTCOM mit. Die US-Angriffe erfolgten, nachdem die iranischen Revolutionsgarden ein Schiff in der Straße von Hormus angegriffen hatten.
Iran schließt Straße von Hormus „bis auf Weiteres“
Die iranischen Revolutionsgarden verkündeten die Sperrung der Straße von Hormus verkündet. Dies gelte „bis auf Weiteres“. Zuvor hätten sie Warnschüsse auf ein Schiff abgefeuert, das eine „nicht genehmigte Route“ befahren habe. Das Schiff sei von Warnschüssen getroffen und angehalten worden. Die Revolutionsgarden drohten mit Angriffen auf US-Stützpunkte in der Golfregion.
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HEUTE5:35 Uhr
Schüsse bei Salsa-Festival
Bei einem Schusswaffenvorfall in Toronto bei einem Salsa-Festival sind zwei Menschen getötet worden. Mindestens vier weitere Menschen seien verletzt worden, teilte die Polizei mit. Der mutmaßliche Täter sei auf der Flucht. Die Polizei war mit einem Großaufgebot vor Ort.
Der Iran hat die Straße von Hormus wieder geschlossen. - Foto: AFP via Getty Images
Bereits zum dritten Mal binnen einer Woche hat das US-Militär in der Nacht militärische Ziele im Iran angegriffen. Die Attacke sei eine Reaktion auf einen Angriff der Iranischen Revolutionsgarden auf das unter zyprischer Flagge fahrende Containerschiff „GFS Galaxy“ in der Straße von Hormus. Das teilte das zuständige US-Regionalkommando CENTCOM auf der Plattform X mit.
Irans Revolutionsgarden erklärten zuvor, Warnschüsse auf ein Schiff abgegeben zu haben, das die maritime Sicherheit gefährdet habe. Mehrere Schiffe hätten versucht, eine nicht genehmigte Route zu befahren und Aufforderungen der Revolutionsgarden ignoriert, ihre Route zu korrigieren, teilten diese auf Telegram mit. Daher werde die Straße von Hormus bis auf weiteres und bis zum Ende der US-amerikanischen Eingriffe in der Region geschlossen bleiben. Die Durchfahrt sei verboten.
Die Hoffnung auf eine baldige Einigung über einen geordneten Schiffsverkehr in der Meerenge dürfte sich damit zunächst zerschlagen haben. Aussicht auf eine Entspannung der Lage am Golf gibt es vorerst nicht.
In den Vereinigten Arabischen Emiraten, Bahrain und Katar wurde am Sonntag Alarm ausgelöst. Die VAE wurden nach eigenen Angaben mit Raketen angegriffen. In Katars Hauptstadt Doha waren Explosionen zu hören, wie AFP-Journalisten berichteten.
Schäden an Containerschiff – Besatzungsmitglied vermisst
Ein ziviles Besatzungsmitglied der „GFS Galaxy“ wird laut CENTCOM vermisst. Das Schiff sei wegen eines Feuers an Bord sowie erheblicher Schäden im Maschinenraum nicht in der Lage, seine Reise fortzusetzen.
Nach Angaben der britischen Behörde für Sicherheit der Handelsschifffahrt UKMTO wurde ein Containerschiff östlich des Omans in der Straße von Hormus beschädigt. An Bord sei ein Feuer ausgebrochen. Die Behörden untersuchten den Fall. Ob es sich bei dem Schiff um die „GFS Galaxy“ handelt, war zunächst unklar.
CENTCOM: Iran verstößt gegen Rahmenabkommen
Der Iran habe mit dem Angriff auf das Schiff eine weitere Gelegenheit verpasst, sich an das Mitte Juni mit den USA ausgehandelte Rahmenabkommen zu halten, hieß es in der Mitteilung von CENTCOM weiter. Teheran habe versagt.
US-Verteidigungsminister Pete Hegseth teilte auf X mit, der Iran habe eine schlechte Entscheidung getroffen. „Jetzt muss er dafür bezahlen.“
Iranische Medien wie der englischsprachige Sender „Press TV“ berichteten über Explosionen in der Hafenstadt Buschehr und anderen Orten im Süden des Landes entlang des Persischen Golfs.
Vertreter aus Washington und Teheran einigten sich Mitte Juni auf ein Rahmenabkommen, das den Weg für ein dauerhaftes Ende des Kriegs ebnen soll. Darin war vereinbart worden, innerhalb von 60 Tagen einen endgültigen Deal auszuhandeln. Es beinhaltet auch die Forderung nach einer Öffnung der Straße von Hormus. Seit Anfang April galt zudem eine Waffenruhe.
Verhandlungen Oman-Iran über Schifffahrtstraße
Vertreter des Irans und des Omans verhandeln in der omanischen Hauptstadt Maskat über eine Regelung des Schiffsverkehrs. Auf omanischer Seite führte Außenminister Badr al-Busaidi die Gespräche, auf iranischer der Außenminister Abbas Araghtschi.
Das omanische Außenministerium teilte mit, die Gespräche würden auf technischer und politischer Ebene weiterlaufen.
Das Rahmenabkommen zwischen den USA und dem Iran sieht vor, dass Teheran sich mit dem Oman in Abstimmung mit den Anrainerstaaten über die künftige Verwaltung der Meerenge einigen soll. US-Präsident Trump hatte eine Maut dabei mehrfach als inakzeptabel bezeichnet. (dpa/afp/red)
Der Iran hat die Straße von Hormus wieder geschlossen. - Foto: AFP via Getty Images
Bereits zum dritten Mal binnen einer Woche hat das US-Militär in der Nacht militärische Ziele im Iran angegriffen. Die Attacke sei eine Reaktion auf einen Angriff der Iranischen Revolutionsgarden auf das unter zyprischer Flagge fahrende Containerschiff „GFS Galaxy“ in der Straße von Hormus. Das teilte das zuständige US-Regionalkommando CENTCOM auf der Plattform X mit.
Irans Revolutionsgarden erklärten zuvor, Warnschüsse auf ein Schiff abgegeben zu haben, das die maritime Sicherheit gefährdet habe. Mehrere Schiffe hätten versucht, eine nicht genehmigte Route zu befahren und Aufforderungen der Revolutionsgarden ignoriert, ihre Route zu korrigieren, teilten diese auf Telegram mit. Daher werde die Straße von Hormus bis auf weiteres und bis zum Ende der US-amerikanischen Eingriffe in der Region geschlossen bleiben. Die Durchfahrt sei verboten.
Die Hoffnung auf eine baldige Einigung über einen geordneten Schiffsverkehr in der Meerenge dürfte sich damit zunächst zerschlagen haben. Aussicht auf eine Entspannung der Lage am Golf gibt es vorerst nicht.
In den Vereinigten Arabischen Emiraten, Bahrain und Katar wurde am Sonntag Alarm ausgelöst. Die VAE wurden nach eigenen Angaben mit Raketen angegriffen. In Katars Hauptstadt Doha waren Explosionen zu hören, wie AFP-Journalisten berichteten.
In Jordanien sind am Sonntagmorgen nach Armeeangaben drei iranische Raketen eingeschlagen. Es sei niemand verletzt worden, teilte das Militär mit. Entstanden sei nur ein geringer Sachschaden.
Schäden an Containerschiff – Besatzungsmitglied vermisst
Ein ziviles Besatzungsmitglied der „GFS Galaxy“ wird laut CENTCOM vermisst. Das Schiff sei wegen eines Feuers an Bord sowie erheblicher Schäden im Maschinenraum nicht in der Lage, seine Reise fortzusetzen.
Nach Angaben der britischen Behörde für Sicherheit der Handelsschifffahrt UKMTO wurde das Containerschiff östlich des Omans in der Straße von Hormus beschädigt. An Bord sei ein Feuer ausgebrochen. Die Besatzung sei von Bord gegangen und in ein Rettungsboot gestiegen, ein indisches Crewmitglied wird vermisst. Der iranische Angriff erfolgte demnach etwa 17 Kilometer vor der Küste des Oman.
Das indische Außenministerium nannte den Vorfall „zutiefst beunruhigend“ und forderte ein Ende der Angriffe auf Handelsschiffe in der Region.
CENTCOM: Iran verstößt gegen Rahmenabkommen
Der Iran habe mit dem Angriff auf das Schiff eine weitere Gelegenheit verpasst, sich an das Mitte Juni mit den USA ausgehandelte Rahmenabkommen zu halten, hieß es in der Mitteilung von CENTCOM weiter. Teheran habe versagt.
US-Verteidigungsminister Pete Hegseth teilte auf X mit, der Iran habe eine schlechte Entscheidung getroffen. „Jetzt muss er dafür bezahlen.“
Iranische Medien wie der englischsprachige Sender „Press TV“ berichteten über Explosionen in der Hafenstadt Buschehr und anderen Orten im Süden des Landes entlang des Persischen Golfs.
Vertreter aus Washington und Teheran einigten sich Mitte Juni auf ein Rahmenabkommen, das den Weg für ein dauerhaftes Ende des Kriegs ebnen soll. Darin war vereinbart worden, innerhalb von 60 Tagen einen endgültigen Deal auszuhandeln. Es beinhaltet auch die Forderung nach einer Öffnung der Straße von Hormus. Seit Anfang April galt zudem eine Waffenruhe.
Verhandlungen Oman-Iran über Schifffahrtstraße
Vertreter des Irans und des Omans verhandeln in der omanischen Hauptstadt Maskat über eine Regelung des Schiffsverkehrs. Auf omanischer Seite führte Außenminister Badr al-Busaidi die Gespräche, auf iranischer der Außenminister Abbas Araghtschi.
Das omanische Außenministerium teilte mit, die Gespräche würden auf technischer und politischer Ebene weiterlaufen.
Das Rahmenabkommen zwischen den USA und dem Iran sieht vor, dass Teheran sich mit dem Oman in Abstimmung mit den Anrainerstaaten über die künftige Verwaltung der Meerenge einigen soll. US-Präsident Trump hatte eine Maut dabei mehrfach als inakzeptabel bezeichnet. (dpa/afp/red)
Gibt es einen Tempo-Sonderstatus auch für Simson-Reimporte? Thüringen führt Gespräche (Symbolbild). - Foto: Patrick Pleul/dpa
HEUTE7:02 Uhr
Gespräche über Simson-Sonderstatus mit der EU
Bisher können in der DDR-Zeit gebaute Simson-Mopeds – Schwalbe, Star, Sperber oder S50/51 – mit Tempo 60 fahren, weil eine Sonderregelung im Einigungsvertrag das ermöglicht. Simson-Reimporte dürfen nur 45 Kilometer pro Stunde fahren. Ministerpräsident Mario Voigt plädiert bei der EU für eine Anpassung an 60 Stundenkilometer.
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HEUTE6:29 Uhr
Sonntagstrend: Union legt leicht zu – AfD bleibt stärkste Kraft
Die Union hat im aktuellen Sonntagstrend leicht zugelegt. Laut INSA, das die Umfrage wöchentlich für die „Bild am Sonntag“ erstellt, steigerten sich CDU/CSU um einen Punkt auf 22 Prozent. Stärkste Kraft bleibt die AfD mit 28 Prozent (-1). SPD und Grüne folgen mit je 12 Prozent (-1), die Linke liegt bei 11 Prozent (+1). BSW und FDP bleiben jeweils bei 4 Prozent .
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HEUTE6:15 Uhr
US-Militär: Rund 140 militärische Ziele im Iran angegriffen
Die US-Armee hat bei neuen Attacken auf den Iran rund 140 militärische Ziele angegriffen. Dazu gehörten iranische Raketen- und Drohnenstellungen sowie Munitionsdepots, teilte das zuständige US-Regionalkommando CENTCOM mit. Die US-Angriffe auf den Iran erfolgten, nachdem die iranischen Revolutionsgarden ein Schiff in der Straße von Hormus angegriffen hatten.
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Iran schließt Straße von Hormus „bis auf Weiteres“
Die iranischen Revolutionsgarden verkündeten die Sperrung der Straße von Hormus verkündet. Dies gelte „bis auf Weiteres“. Zuvor hätten sie Warnschüsse auf ein Schiff abgefeuert, das eine „nicht genehmigte Route“ befahren habe. Das Schiff sei von Warnschüssen getroffen und angehalten worden. Die Revolutionsgarden drohten zudem mit Angriffen auf US-Stützpunkte in der Golfregion.
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Schüsse bei Salsa-Festival
Bei einem Schusswaffenvorfall in Toronto bei einem Salsa-Festival sind zwei Menschen getötet worden. Mindestens vier weitere Menschen seien verletzt worden, teilte die Polizei mit. Der mutmaßliche Täter sei auf der Flucht. Die Polizei war mit einem Großaufgebot vor Ort.
Lindsey Graham (Archiv) - Foto: via dts Nachrichtenagentur
HEUTE9:00 Uhr
US-Senator Lindsey Graham gestorben
US-Senator Lindsey Graham ist im Alter von 71 Jahren nach „kurzer und plötzlichen Krankheit“ gestorben, teilt sein Büros mit. Er strebte im November eine fünfte Amtszeit an. Graham war eines der bekanntesten Mitglieder des Senats und galt als wichtige Stimme der Republikaner in Fragen der Verteidigung und internationalen Angelegenheiten.
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Feuerwehren: Brauchen mehr Technik gegen Waldbrände
Feuerwehren in Deutschland dringen auf mehr Investitionen in Fahrzeuge und Technik, um besser gegen Feuer in Wäldern und im Gelände gewappnet zu sein. Insbesondere Spezialfahrzeuge wie Löschroboter sowie Löschflugzeuge seien notwendig. Das fordert der Präsident des Deutschen Feuerwehrverbands, Karl-Heinz Banse.
Dieser Löschroboter wurde von einer deutschen Firma entwickelt (Symbolbild).
Foto: Hendrik Schmidt/dpa
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HEUTE7:22 Uhr
Studie: Bis zu 90 Unfalltote weniger bei Tempolimit
Bei Einführung eines Tempolimits von 130 Kilometern pro Stunde auf deutschen Autobahnen könnte einer Studie der Björn Steiger Stiftung zufolge die Zahl der Unfallopfer um 70 bis 90 pro Jahr gesenkt werden. Das entspricht 3 Prozent aller Unfalltoten. Autobahnen sind laut ADAC-Einschätzung die sichersten Straßen in Deutschland.
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Gespräche über Simson-Sonderstatus mit der EU
Bisher können in der DDR-Zeit gebaute Simson-Mopeds – Schwalbe, Star, Sperber oder S50/51 – mit Tempo 60 fahren, weil eine Sonderregelung im Einigungsvertrag das ermöglicht. Simson-Reimporte dürfen nur 45 Kilometer pro Stunde fahren. Ministerpräsident Mario Voigt plädiert bei der EU für eine Anpassung an 60 Stundenkilometer.
Gibt es einen Tempo-Sonderstatus auch für Simson-Reimporte? Thüringen führt Gespräche (Symbolbild).
Foto: Patrick Pleul/dpa
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Sonntagstrend: Union legt leicht zu – AfD bleibt stärkste Kraft
Die Union hat im aktuellen Sonntagstrend leicht zugelegt. Laut INSA, das die Umfrage wöchentlich für die „Bild am Sonntag“ erstellt, steigerten sich CDU/CSU um einen Punkt auf 22 Prozent. Stärkste Kraft bleibt die AfD mit 28 Prozent (-1). SPD und Grüne folgen mit je 12 Prozent (-1), die Linke liegt bei 11 Prozent (+1). BSW und FDP bleiben jeweils bei 4 Prozent .
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US-Militär: Rund 140 militärische Ziele im Iran angegriffen
Die US-Armee hat bei neuen Attacken auf den Iran rund 140 militärische Ziele angegriffen. Dazu gehörten iranische Raketen- und Drohnenstellungen sowie Munitionsdepots, teilte das zuständige US-Regionalkommando CENTCOM mit. Die US-Angriffe erfolgten, nachdem die iranischen Revolutionsgarden ein Schiff in der Straße von Hormus angegriffen hatten.
Iran schließt Straße von Hormus „bis auf Weiteres“
Die iranischen Revolutionsgarden verkündeten die Sperrung der Straße von Hormus verkündet. Dies gelte „bis auf Weiteres“. Zuvor hätten sie Warnschüsse auf ein Schiff abgefeuert, das eine „nicht genehmigte Route“ befahren habe. Das Schiff sei von Warnschüssen getroffen und angehalten worden. Die Revolutionsgarden drohten mit Angriffen auf US-Stützpunkte in der Golfregion.
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Schüsse bei Salsa-Festival
Bei einem Schusswaffenvorfall in Toronto bei einem Salsa-Festival sind zwei Menschen getötet worden. Mindestens vier weitere Menschen seien verletzt worden, teilte die Polizei mit. Der mutmaßliche Täter sei auf der Flucht. Die Polizei war mit einem Großaufgebot vor Ort.