Tag: NATO
„Als Reaktion auf Russland“

Ein Grenzzaun entlang der Grenze zum russischen Gebiet Kaliningrad am 28. Oktober 2022 in der Nähe von Vištytis, Litauen.
Foto: Sean Gallup/Getty Images
Suwałki-Korridor
Zustimmung des Bundestages nicht nötig?
EU unterstützt mit 150 Milliarden Euro
In Kürze:
- Erste Truppen sind bereits vor Ort und sollen bis 2028 einsatzbereit sein.
- Es ist die erste Brigade Norwegens seit dem Ende des Kalten Krieges.
- Das Land hat seine Verteidigungsausgaben von 1,41 Prozent des Bruttoinlandsprodukts auf 3,17 Prozent angehoben.
- Ein Manöver mit den USA und Großbritannien beginnt am 26. August.
Dem Gegner Verluste zufügen
Europäische NATO-Mitglieder erhöhen ihre Ausgaben
Übung in der Arktis
Chinas Interesse an Arktis wächst
In Kürze:
- Erste Truppen sind bereits vor Ort und sollen bis 2028 einsatzbereit sein.
- Es ist die erste Brigade Norwegens seit dem Ende des Kalten Krieges.
- Das Land hat seine Verteidigungsausgaben von 1,41 Prozent des Bruttoinlandsprodukts auf 3,17 Prozent angehoben.
- Ein Manöver mit den USA und Großbritannien beginnt am 26. August.
Dem Gegner Verluste zufügen
Europäische NATO-Mitglieder erhöhen ihre Ausgaben
Übung in der Arktis
Chinas Interesse an Arktis wächst
In Kürze:
- Erste Truppen sind bereits vor Ort und sollen bis 2028 einsatzbereit sein.
- Es ist die erste Brigade Norwegens seit dem Ende des Kalten Krieges.
- Das Land hat seine Verteidigungsausgaben von 1,41 Prozent des Bruttoinlandsprodukts auf 3,17 Prozent angehoben.
- Ein Manöver mit den USA und Großbritannien beginnt am 26. August.
Dem Gegner Verluste zufügen
Europäische NATO-Mitglieder erhöhen ihre Ausgaben
Übung in der Arktis
Chinas Interesse an Arktis wächst
In Kürze:
- Ein Kriegsschiff Russlands soll laut einem Bericht in der Ostsee unweit der Insel Fehmarn aufgetaucht worden sein.
- Bei dem Schiff soll es sich um die moderne Lenkwaffenfregatte „Admiral Kasatonow“ handeln.
- Die Sichtung wäre bereits der zweite bekannte Aufenthalt eines russischen Kriegsschiffs in der Ostsee binnen weniger Wochen.
- Gleichzeitig haben NATO-Staaten ihre militärischen Aktivitäten und Übungen im Ostseeraum verstärkt.
Schiff soll vor Fehmarn mit abgeschaltetem Standortsender unterwegs gewesen sein
Schiff soll LNG-Tanker eskortiert haben
Russland hat Maßnahmen gegen Festsetzungen angeblicher Schiffe der „Schattenflotte“ angekündigt
Größere NATO-Luftoperation in Kaliningrad-Nähe
In Kürze:
- Eine größere NATO-Luftoperation fand am 18. August über Nordpolen und dem Baltikum statt.
- Beteiligt waren unter anderem US- und norwegische Kampfflugzeuge, ein AWACS-Flugzeug sowie Tankflugzeuge.
- Die NATO betont den defensiven Charakter der Aktivitäten.
- Die Nähe zu Kaliningrad macht die Operation militärisch und politisch besonders sensibel.
NATO betont defensiven Charakter der Operation
Nähe zu Kaliningrad macht NATO-Aktivitäten sensibel
Kein Hinweis auf Angriffssimulation durch NATO
EA-37B Compass Call als besondere Komponente
Lawrows Ankündigung schärferer Maßnahmen
Zusammenhang mit Drohnen-Vorfall in Leipzig
Maßnahmen zur Liefersicherheit
Reaktionen aus der Politik
In Kürze:
- Chinas SAIC plant in Spanien ein großes Werk für Elektroautos – direkt an einem wichtigen Marinehafen.
- Spanische Sicherheitsexperten warnen vor möglichen Risiken durch Spionage, Sabotage für die militärische Infrastruktur.
- Ein NATO-Berater mahnt Europa, strategische Abhängigkeiten durch chinesische Investitionen nicht zu unterschätzen.
SAIC bald Tür an Tür mit staatlichem Rüstungsriesen Navantia?
Investition in Spanien ruft Argwohn in Sicherheitskreisen hervor
Sicherheitsfrage: Bleibt Spanien im Krisenfall handlungsfähig?
Regionalregierung stuft SAIC-Investition als „strategisches Industrieprojekt“ ein
In Kürze:
- Lettische Grenzschützer entdecken erstmals einen Tunnel, durch den 15 Menschen aus Belarus ins Land gelangt sein sollen.
- Riga beginnt die Operation „Vilkatis“ und verstärkt den Grenzschutz mit Militär sowie mit Drohnen und weiteren technischen Mitteln.
- Lettland spricht von einer hybriden Bedrohung durch die Instrumentalisierung unerlaubter Migration.
- Die Zahl der registrierten Grenzübertrittsversuche an der lettisch-belarussischen Grenze ist 2026 bereits deutlich gestiegen.
In Litauen bereits drei Tunnel entdeckt
Riga spricht von hybrider Bedrohung
Migrationsdruck verlagerte sich zuletzt in Richtung Lettland
Bezeichnung „Werwolf“ historisch belastet
Zeitung: Selbst Mitarbeiter des Weißen Hauses wussten nichts
In Kürze:
- Bundesanwaltschaft ermittelt wegen versuchter Sprengstoffexplosion und gefährlichen Eingriffs in den Luftverkehr.
- Nach der ersten Sprengstoffdrohne wird auch eine zweite Drohne als mögliches Tatmittel untersucht.
- Politik und Experten fordern bessere Drohnenabwehr und mehr Schutz kritischer Infrastruktur.

Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) und Sachsens Innenminister Armin Schuster bei einer Pressekonferenz am Flughafen Leipzig/Halle. Zuvor war dort eine mit Sprengstoff und Zünder ausgestattete Drohne entdeckt worden. Eine DHL-Frachtmaschine kollidierte zudem mit einem unbekannten Objekt.
Foto: Jens Schlueter/Getty Images.
Wer ist in Deutschland für die Drohnenabwehr zuständig?
Experten warnen vor Lücken bei Erkennung und Abwehr von Drohnen
Das ist bislang über den Drohnenvorfall bekannt

Leipzig/Halle, 5. August 2026: Videostandbild von News5 zeigt Frachtobjekte vor einem ukrainischen Antonow-Flugzeug am Flughafen Leipzig/Halle nach dem Fund einer Drohne. Die Polizei setzte einen Entschärfungsroboter ein. Eine weitere Maschine kollidierte nach einem abgebrochenen Landeanflug mit einem unbekannten Objekt.
Foto: NEWS5 / AFP via Getty Images
Zweites Flugobjekt wirft neue Fragen auf
Ukraine-Unterstützung rückt in den Fokus
Ermittlungen zu möglichem Hintergrund laufen weiter
Nato will auf Atomwaffenangriff antworten können
Kiesewetter: Maßnahmen gegen „potenziell abtrünnige Landesregierungen“
Krull: AfD könnte Prozess „verlangsamen“
Die Überprüfung dauert einige Monate
USA verringert bereitgestellte Bomber und Kampfjets
Praktikantin im strategischen Hauptquartier
Brüssel ist besorgt über Chinas Ambitionen
In Kürze:
- Vertreter der „Koalition der Willigen“ beraten in Paris über Militärhilfe und Sicherheitsgarantien für die Ukraine.
- Parallel verhandeln die EU-Außenminister in Brüssel über ein weiteres Sanktionspaket gegen Russland.
- Innerhalb der NATO gibt es unterschiedliche Positionen zur weiteren Unterstützung Kiews.
- Die Kämpfe in der Ukraine dauern an; Angaben beider Kriegsparteien lassen sich vielfach nicht unabhängig überprüfen.
Ukraine drängt auf raschen Nachschub an Patriot-Munition
EU berät über weitere Sanktionen – und hofft auf USA
Mehrere NATO-Staaten mit Vorbehalten gegen weitere Militärpakete für Ukraine
Kämpfe gehen weiter – Angaben nicht unabhängig überprüfbar
In Kürze:
- Bundeswehr schließt Feldlager in Erbil nach US-Rückzug.
- Deutschland unterstützte Peschmerga seit 2015 im Kampf gegen den IS.
- Kurdische Kräfte wünschen weitere deutsche Militärhilfe.
Mit Milan gegen „Mad-Max“-Cars des IS
Bis jetzt ging es um IS-Bekämpfung
Abhängig von den USA

Ein kurdischer Peschmerga-Kämpfer trägt einen Kameraden, während ein deutscher Militärausbilder in einem Ausbildungskurs am 3. November 2015 in Erbil, Irak, Aufsicht führt.
Foto: John Moore/Getty Images


































