Tag: Großbritannien
Trump kritisiert Starmers Migrations- und Energiepolitik
Interner Druck wächst
Tödliches Zugunglück bei London

Die britische Verkehrspolizei teilte am 20. Juni 2026 mit, dass bei einem Zusammenstoß zweier Züge nördlich von London am 19. Juni ein Lokführer ums Leben gekommen sei.
Foto: Justin Tallis/AFP via Getty Images
RAIB im Einsatz
Passagiere berichten

Auf der Ampthill Road in der Nähe des Unfallortes: Mehr als 30 Rettungsfahrzeuge, ein Einsatzteam für Gefahrenbereiche und ein Rettungshubschrauber sind vor Ort, um zahlreiche Verletzte zu versorgen.
Foto: Brook Mitchell/Getty Images

Palace of Westminster – britisches Parlament. (Archivbild)
Foto: Sina Schuldt/dpa
Die „harte Realität“ in der Krise
Vertreter des „wirtschaftsfreundlichen Sozialismus“
Herausforderung für Starmer rückt näher
Der dritte Versuch um den Labour-Vorsitz
Burnham hat langjährige Politiker-Erfahrungen
Er sieht sich als Vertreter des „wirtschaftsfreundlichen Sozialismus“
Mit „Arbeiterbiene“ als Tattoo

Andy Burnham am 16. Juni 2026 in Hindley im Nordwesten Englands.
Foto: Oli Scarff/AFP via Getty Images
Chancen für Burnham bei 45 Prozent der Stimmen
China hat Exportkontrollen
China ist Spezialist bei der Förderung
Ministerium in Moskau bestätigt Vorfall
Rentner der Yacht: Wir waren nicht auf Kollisionskurs
Fregatte „Admiral Grigorowitsch“ eskortiert Schiffe der russischen Schattenflotte
Ministerium in Moskau bestätigt Vorfall
Segler: Wir waren nicht auf Kollisionskurs
Fregatte „Admiral Grigorowitsch“ eskortiert Schiffe der russischen Schattenflotte
Ministerium in Moskau bestätigt Vorfall
Segler: Wir waren nicht auf Kollisionskurs
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Macron spricht von „strategischem Erwachen“
Merz ist optimistisch, es gebe eine „Chance auf Frieden“
Mainz/London. Das ZDF hat nach einer juristischen Intervention von US-Unternehmer Elon Musk eine Nachrichtensendung im Nachgang geändert.
In der Online-Mediathek wurde die Anmoderation der Sendung „ZDFheute live“ vom vergangenen Freitag gekürzt, wie der Sender am Dienstag, 16. Juni, mitteilte.
Das ZDF bezeichnete die eigenen Formulierungen im Nachgang als „unpräzise und deshalb missverständlich“.
Der Vorwurf und die juristischen Konsequenzen
In der besagten Sendung zu den ausländerfeindlichen Ausschreitungen in Nordirland hatte die Moderatorin behauptet, Musk habe gemeinsam mit einem britischen Rechtsextremisten dazu aufgerufen, „Jagd auf Migranten“ zu machen.
Musks Medienanwalt Joachim Steinhöfel mahnte das ZDF daraufhin wegen einer „ehrabschneidenden und verleumderischen Unterstellung“ ab und forderte eine Unterlassungserklärung.
Musk selbst hatte auf der Plattform X angekündigt, gegen die Behauptungen des öffentlich-rechtlichen Senders gerichtlich vorzugehen.
Hintergrund der Social-Media-Aktivitäten
Auslöser der Debatte sind die schweren Unruhen in Belfast. Musk, dessen Vermögen nach dem jüngsten SpaceX-Börsengang weiter massiv gestiegen ist, hatte zuvor Beiträge des Aktivisten Tommy Robinson geteilt und seine eigenen Follower auf X zu Protesten in Großbritannien aufgerufen.
Den Vorwurf, er habe direkt zu Gewalt oder einer „Jagd“ aufgerufen, weist die Gegenseite jedoch als drastischen Verstoß gegen journalistische Grundsätze zurück.
Das ZDF strich die umstrittene Passage nun aus der Online-Fassung. (afp/red)
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Foto: GERARD FOUET/AFP/Getty Images
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Fünf weitere Länder bei einigen Programmteilen dabei
Vorbereitungen laufen seit einem Jahr
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