Tag: Großbritannien
Streit um Investitionen

Feuerwehrleute löschen ein Fahrzeug der Gemeinde, das in der Nähe des Chimney Corner Hotels brannte. Dies geschah am 10. Juni 2026 in Mallusk, Glengormley, Nordirland.
Foto: Charles McQuillan/Getty Images
Brutaler Messerangriff

Menschen versammeln sich, während die Polizei in der Nähe des Chimney Corner Hotels Wache steht, das als Unterkunft für Migranten dient, 10. Juni 2026 in Mallusk.
Foto: Charles McQuillan/Getty Images
Belfast: Viele Schulen und Geschäfte blieben geschlossen

Jugendliche versammeln sich am 9. Juni 2026 in Belfast, Nordirland, vor einer brennenden Barrikade in den Duncairn Gardens.
Foto: Charles McQuillan/Getty Images

Feuerwehrleute löschen ein Fahrzeug der Gemeinde, das in der Nähe des Chimney Corner Hotels brannte. Dies geschah nach einer Nacht mit Ausschreitungen gegen Einwanderer am 10. Juni 2026 in Mallusk, Glengormley, Nordirland.
Foto: Charles McQuillan/Getty Images

Menschen versammeln sich, während die Polizei in der Nähe des Chimney Corner Hotels Wache steht, das angeblich als Unterkunft für Migranten dient, 10. Juni 2026 in Mallusk.
Foto: Charles McQuillan/Getty Images
Belfast: Viele Schulen und Geschäfte blieben geschlossen

Jugendliche versammeln sich am 9. Juni 2026 in Belfast, Nordirland, vor einer brennenden Barrikade in den Duncairn Gardens. Die Demonstrationen organisierten sich als Reaktion auf einen von der Polizei als „brutal“ bezeichneten Messerangriff am 8. Juni in Nord-Belfast, bei dem ein Mann in den Vierzigern schwer verletzt wurde.
Foto: Charles McQuillan/Getty Images
Gutachten dazu blieb unveröffentlicht
USA setzen Gericht unter Druck
Bislang keine Ausnahmen
Warnung vor Wettrüsten

Frankreich, Deutschland und Großbritannien waren als E3 bei den Ukraine-Verhandlungen zuletzt nur an der Seitenlinie.
Foto: Kay Nietfeld/dpa
Russland bleibt bei Forderungen
Krieg trotz Vermittlungsversuchen

US-Minister Pete Hegseth spricht mit dem französischen Verteidigungsminister sowie Veteranen am 6. Juni 2026.
Foto: Lou Benoist/AFP via Getty Images
Fleiß, Mut und Opferbereitschaft statt hohlen Phrasen

Der französische Premierminister Sébastien Lecornu (r) und die französische Verteidigungsministerin Catherine Vautrin (2.r) am 6. Juni 2026 in Langrune-sur-Mer.
Foto: Lou Benoist/POOL/AFP via Getty Images
Lecornu würdigt 3.000 Opfer

Silhouetten von „Standing with Giants“ bilden die Installation „For Your Tomorrow“ am britischen Normandie-Denkmal am Gold Beach.
Foto: Gareth Fuller/PA Wire/dpa

Menschen zeigen bei einer Protestkundgebung am 2. Juni 2026 vor dem Polizeirevier Southampton Central Bilder des Opfers Henry Nowak und blutverschmierte Handschellen nach dessen Tötung. Bodycam-Aufnahmen eines gefesselten, sterbenden Studenten sorgten für Empörung.
Foto: JUSTIN TALLIS/AFP via Getty Images
Empörung über Polizeieinsatz

Silhouetten von „Standing with Giants“ bilden die Installation „For Your Tomorrow“ am britischen Normandie-Denkmal am Gold Beach, vor dem 81. Jahrestag des D-Day.
Foto: Gareth Fuller/PA Wire/dpa
Historischer Wendepunkt im Zweiten Weltkrieg
Paris: Russland steht unter Druck
Putin kritisiert „europäische Elite“ und schweigt zu Selenskyj-Brief
In Kürze:
- Premierminister Starmer kritisiert das Vorgehen der Polizei nach dem Tod des Studenten Henry Nowak in Southampton.
- Eine Bodycam-Aufnahme zeigt, dass Beamte den schwer verletzten 18-Jährigen zunächst festnahmen und erst später einen Rettungswagen verständigten.
- Der Täter Vickrum Digwa wurde wegen Totschlags zu mindestens 21 Jahren Haft verurteilt.
- Eine unabhängige Kontrollbehörde untersucht das Verhalten der eingesetzten Polizeibeamten.
21 Jahre Mindesthaft für den Täter im Fall Henry Nowak
Anklage zweifelte Darstellung eines rassistischen Angriffs an
Anwohner machten Polizei beim Eintreffen auf Auffälligkeiten aufmerksam
Beamte äußerten Zweifel an Aussagen des Verletzten
Nationale Polizei will interne Direktiven überprüfen
Gerichtsmedizin: Auch rechtzeitiges Handeln hätte Henry Nowak nicht gerettet
Hohe Hürden für Airline-Übernahmen
Airlines wegen Iran-Krieg unter Druck
Mutmaßlich unterlassene Meldung verdächtiger Geldtransfers
Unternehmen weist Vorwürfe zurück
Umfang der Taten
Enttäuschung der Opferfamilien
„Systematische und anpassungsfähige“ Strategie

























