Tag: Großbritannien
Klare Mehrheit der Labour-Abgeordneten
Wechsel in der Downing Street erwartet
Burnham als Hoffnungsträger der Labour-Partei
Starmers schwierige Amtszeit
Herausforderung durch Reform UK

Die Einsatzkräfte werden von Löschflugzeugen und Drohnen unterstützt.
Foto: —/Plan Infoca/Europapress/dpa
Briten und Belgier mutmaßlich unter den Todesopfern

Ausgebrannte Autos nach einem Waldbrand in Bei in Los Gallardos in Spanien.
Foto: Javi Carrión/EUROPA PRESS/dpa
Evakuierungen retteten „viele Menschenleben“
Innenministerin Mahmood: Umstände „äußerst erschütternd“
Unerwarteter Tod

Bis in die 90er Jahre hatte Bonnie Tyler eine wilde Lockenmähne. (Archivbild)
Foto: picture alliance / dpa
Karrierestart dank Irrtum eines Talentsuchers
„Viele Leute dachten, ich sei Amerikanerin“

Ihre Markenzeichen waren die markante rauchige Stimme und die blonden Haare. (Archivbild)
Foto: Vít Èerný/CTK/dpa
Welterfolge mit Rockproduzent Jim Steinman

Ab Sommer hatte Bonnie Tyler wieder auf große Tournee gehen wollen. (Archivbild)
Foto: Sebastian Gollnow/dpa
Ein rätselhafter Misserfolg und drei Alben mit Dieter Bohlen
Tyler plante eine große Europa-Tournee
Mehr Schiffe passieren die Straße von Hormus
Iran will Kontrolle über Meerenge behalten
Internationale Marinemission nicht vom Tisch
In Kürze:
- Die Polizeiaufsicht IOPC ermittelt gegen zwei Beamte wegen des Verdachts auf grobes Fehlverhalten im Fall des getöteten Studenten Henry Nowak.
- Im Fokus steht, dass die Polizisten Nowaks Hinweise auf seine Stichverletzungen und seine Atemnot zunächst nicht ernst genommen, sondern ihn stattdessen in Handschellen gelegt haben.
- Außerdem plant die Behörde, zu untersuchen, ob unbegründete Rassismusvorwürfe gegen das Opfer das Handeln der Beamten beeinflusst haben könnten.
Hinweise von Zeugen und Nowak selbst auf Verletzungen ignoriert
Erst Minuten später wurde der Rettungsdienst verständigt
Interne Vorgabe des NPCC unter Beschuss
Familie von Henry Nowak über die Entscheidung informiert
Mögliche Notwendigkeit von Änderung der Polizeipraxis untersucht
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Streit um Höcke-Interview
Deutschland ist raus
Tanken wird teurer
Sorgerechtsstreit
London bittet Asylbewerber zur Kasse
In Kürze:
- Großbritannien will sein Einwanderungs- und Asylrecht verschärfen: Ein Gesetzentwurf sieht unter anderem eine Rückzahlungspflicht für anerkannte Asylbewerber vor.
- Sie sollen bis zu 10.000 Pfund staatlicher Unterstützung zurückzahlen, sobald sie ausreichend verdienen.
- Weitere Maßnahmen umfassen schnellere Abschiebungen und längere Wartezeiten auf dauerhafte Aufenthaltsrechte.
- Kritik kommt von Flüchtlingsorganisationen, Wissenschaftlern und Teilen der Labour Party.
Ohne Rückzahlung kein dauerhafter Aufenthalt in Großbritannien
Asylanten sollen verstärkt in Kasernen untergebracht werden
Kritik: Unfair und unpraktisch
Verschärfungen auch für reguläre Arbeitskräfte
Widerstand in der Regierung
Erste Lesung im Unterhaus
Kritik von Menschenrechtsorganisationen
Hitzewelle in Europa
E5 bekräftigen Unterstützung für NATO
Ukraine-Hilfe hat weiter Priorität
E3 oder E5?
Starmer trotz Rücktritts dabei
Verheerende Wahlergebnisse für Labour
Reihenweise Rücktritte

Mandelson war viele Jahre Mitglied der regierenden britischen Labour-Partei. (Archivbild)
Foto: Carl Court/PA Wire/dpa
Epstein-Skandal
Konsequenzen für Deutschland und die Ukraine

Andy Burnham: Der nächste britische Premier?
Foto: Yui Mok/PA Wire/dpa
Was von Andy Burnham zu erwarten ist
Amtsmissbrauch im Innenministerium
Hongkong stritt Vorwürfe ab
Der Junge von nebenan
Was Burnham mit Großbritannien vorhat

Die Briten erlebten in den vergangenen zehn Jahren bereits sechs Regierungschefs. (Archivbild)
Foto: Stefan Rousseau/Aaron Chown/Andr/PA Wire/dpa
Burnham gilt als proeuropäischer – und rudert zurück
Ergibt sich für den neuen Premier ein Legitimationsproblem?
Mai 2010 bis Juli 2016: David Cameron
Juli 2016 bis Juli 2019: Theresa May
Juli 2019 bis September 2022: Boris Johnson
September 2022 bis Oktober 2022: Liz Truss
Oktober 2022 bis Juli 2024: Rishi Sunak
Seit Juli 2024: Keir Starmer
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