In Kürze:
- Ein Mitarbeiter des Jobcenters Bremen wurde nach einem Auftritt in einer ZDF-Dokumentation fristlos entlassen.
- Er hatte das Bürgergeld-System und die Arbeit der Jobcenter öffentlich kritisiert und von Missbrauchsfällen gesprochen.
- Die Stadt Bremen wirft ihm Diffamierung und einen Vertrauensverlust vor.
- Der Betroffene will gegen die Kündigung vorgehen; das Arbeitsgericht wird den Fall prüfen.
Göcken suchte selbst den Kontakt zum ZDF
Jobcenter soll zu bereitwillig Geld für Weiterbildung ausgeben
Arbeitgeber nennt „Vertrauensverlust“ als Grund für Kündigung
Bremer Senat weist Behauptungen über falsche Angaben zurück
Kritik am Jobcenter Bremen auch von Sozialberatungen
Wähler der Koalition
Ermittler: Keine Hinweise auf Täter und Motiv
Zehntausende für Stunden ohne Strom
Erinnerungen an Berliner Brandanschläge
Vertiefte Zusammenarbeit im Indopazifik geplant

Ein Bild aus glücklicheren Zeiten: Mette-Marit (links) und ihr Sohn Marius. (Archivbild)
Foto: Vegard Wivestad Grott/NTB SCANPIX/EPA/dpa
Høiby: Jeder Besuch von Mama im Gefängnis könnte der letzte sein
Høiby blitzte mit früherem Antrag bei Gericht ab
Teileröffnung bereits im Herbst abgesagt
Komplette Digitalisierung des Bahnknotens macht Probleme
Langzeitstudie zu Zusatzstoffen
Acht Stoffe im Visier
- Kaliumsorbat
- Natriumnitrit
- Ascorbinsäure
- Zitronensäure
- Rosmarinsäure
- Kaliummetabisulfit
- Natriumascorbat
- Natriumerythorbat
Forschung fordert Konsequenzen
„Soweit wir wissen, ist dies die erste Studie dieser Art, die die Zusammenhänge zwischen einer so großen Vielfalt an Konservierungsstoffen und der Herz-Kreislauf-Gesundheit untersucht.“
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Stromausfall in Reutlingen
Vernichtung von Corona-Masken
Angriffe eingestellt
5-Punkte-Plan stößt auf Ablehnung
Jubel in Pjöngjang
1. Machen Sie sich einen Plan
2. Die „2-Minuten-Regel“: Senken Sie die Hemmschwelle

Ein komplexes Ziel in kleinere Schritte zu unterteilen, erleichtert den Einstieg und den Fortbestand des Ziels.
Foto: Jelena990/iStock
3. Nutzen Sie Ihr eigenes Überraschungsmoment
4. In Schwung bleiben – durch kleine tägliche Anstrengungen

Wer sofort mit der Arbeit beginnt, kann sich besser auf das Wesentliche konzentrieren.
Foto: YakobchukOlena/iStock
5. Bearbeiten Sie Ihr mentales Gerüst neu
Die Bergpredigt ist brandaktuell
Das radikalste ethische Vermächtnis des Abendlandes und seine unbequeme Gegenwart
Das Verborgene gegen das Schaufenster
Der Mammon und die Sorge
Richtet nicht – und prüfet die Früchte
In Kürze:
- Die EU-Kommission beabsichtigt, unter 16-Jährigen die Nutzung sozialer Medien zu verbieten.
- Dafür plant sie eine EU-App mit Altersüberprüfung.
- Einige EU-Abgeordnete äußern Kritik an dem Vorhaben.
- Sie befürchten die Einschränkungen für die Nutzung von VPNs und sogar die Errichtung einer Überwachungsinfrastruktur.
Zum Schutz von Jugendlichen?

Ein 14-jähriger Junge bedient am 24. Oktober 2025 ein Smartphone. Laut einer EU-Studie nutzen 25 Prozent der Minderjährigen ihr Smartphone auf „problematische“ oder „dysfunktionale“ Weise, was auf ein suchtähnliches Verhalten hinweist.
Foto: David Gray/AFP via Getty Images
Sucht durch soziale Medien
Wer hat die Kontrolle?
Sicherheit der EU-App infrage gestellt

Die EU-Kommission plant, Jugendlichen unter 16 Jahren künftig den Zugang zu sozialen Plattformen zu verwehren.
Foto: Michael Kappeler/dpa
VPNs im Fadenkreuz
Umgehen Kinder die Altersüberprüfungen?
Vergleichbar mit China und Russland?
Abgeordneter: „Es gibt andere Lösungen“
Was wir wissen
- Brand: Die Feuerwehr wurde um 1.43 Uhr über den Stromausfall informiert. Zwei Minuten später erhielt die Feuerwehr den Hinweis auf den Brand im Umspannwerk. Nach Angaben der Einsatzkräfte standen zwei Trafos in Flammen. Gegen 5.00 Uhr war das Feuer gelöscht. Das Umspannwerk Mitte ist laut Stadt seit 6.00 Uhr wieder in Betrieb.
- Stromausfall: Auch Stunden nach dem Brand waren rund 7.600 Haushalte ohne Strom, das betrifft nach Angaben der Stadt etwa 30.000 Menschen. Unter anderem waren die Stadtteile Betzingen, Ohnenhausen, und das Industriegebiet Mark West nicht am Netz, auch die Gemeinden Kirchentellinsfurt und Wannweil waren ohne Strom. Wichtig sei es vor allem, die Bevölkerung wieder mit Strom zu versorgen – auch mit Provisorien, sagte Jens Balcerek von den Reutlinger Stadtwerken.
- Einschränkungen: Die Behörden gehen offenbar davon aus, dass viele Menschen noch länger ohne Stromversorgung bleiben. Für die Nacht wird ein Notfalltreffpunkt eingerichtet, sagte Bürgermeister Roland Wintzen. Dort sollen Menschen etwa ihr Handy laden oder Babynahrung erwärmen können. Die Einschränkungen für die Menschen sollten so gering wie möglich gehalten werden. Betroffen war auch das Reutlinger Kreisklinikum. Die Notstromaggregate seien sofort angesprungen, hieß es dort. Insgesamt seien zehn Operationen verschoben worden.
- Spuren: Nach Angaben des Netzbetreibers Netze BW sind drei Brandstellen gefunden worden. Außerdem seien der Zaun und das Gelände vor der Anlage beschädigt, sagte ein Sprecher des Unternehmens. Die Ermittler äußern sich dazu nicht.
Was wir nicht wissen
- Ursache: Die Polizei hält sich mit Vermutungen zur Brandursache im Umspannwerk noch zurück. „Unsere Ermittlungen sind in jeglicher Richtung“, sagte Tina Rempfer vom Polizeipräsidium Reutlingen. „Wir beziehen ein, ob es eventuell ein technischer Defekt sein könnte oder eine Brandlegung, eventuell fahrlässig oder auch vorsätzlich“, sagte die Polizistin. Es würden alle Möglichkeiten in Betracht gezogen.Nach Angaben von Oberbürgermeister Thomas Keck müssten drei zeitgleiche Brände auch nicht zwangsläufig auf eine Brandstiftung hindeuten. „Bei technischen Dingen kann es auch sein, dass Brände gleichzeitig ausbrechen.“
- Dauer: Unklar ist, wann die Stadt und die umliegenden Gemeinden wieder ohne Einschränkungen am Netz hängen. „Eine belastbare Prognose zur vollständigen Wiederherstellung der Stromversorgung ist derzeit noch nicht möglich“, teilte die Stadtverwaltung mit. Nach Angaben von Richard Huber (Netze BW) könnte es bis zur Vollversorgung rund 48 Stunden dauern.
- Schaden: Bislang wird der Schaden nach dpa-Informationen auf mehrere Millionen Euro geschätzt. Offizielle Schätzungen dazu gibt es nicht.
Startschuss gaben Merkel und Macron 2017
Entscheidung mehrfach verschoben
Merz nannte auch unterschiedliche Anforderungen als Problem
Klüssendorf erwartet keine konkreten Maßnahmen
Auch Miersch dämpft Erwartungen
Kritik der Grünen
Gesamtmetall-Präsident drängt zu schnellen Reformen
Keine Verletzte oder Schäden gemeldet
Regierungschef dankt Armee und NATO
Wiederholte Drohnenvorfälle
Denkbare Ziele: Öffentliche Großveranstaltung oder Synagoge
Milliarden für Glasfaser und schnellen Mobilfunk
Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser
Wettbewerber sollen Infrastruktur gemeinsam nutzen
Bislang keine Ausnahmen
































