In Kürze:
- Die „Sicherheitsplattform Strom“ der Bundesnetzagentur dient dem Krisenmanagement bei einer Strommangellage.
- Betroffen sind Großkunden mit einem Jahresstromverbrauch von mindestens 8 Gigawattstunden.
- Möglich sind verpflichtende Drosselungen für Tage oder Wochen.
Noch nicht öffentlich kommuniziert
Was das für Unternehmen bedeutet
Wochenlange Strommangellage?
Fehlen uns die Kraftwerke?
Gefloppte Fußball-WM
Kein Kasten in der dritten Halbzeit
Frauen trinken mehrheitlich gar kein Bier
Etwa 49.000 Migranten sind in den vergangenen 24 Stunden in die spanische Enklave Ceuta in Nordafrika gelangt. Sie kamen zu Fuß und schwimmend aus Marokko, teilt das spanische Innenministerium mit.
Am Donnerstag seien bei dem Versuch die Grenze zu überqueren mindestens 18 Menschen ums Leben gekommen. Die meisten ertranken demnach.
Spanien hat …
In Kürze:
- Ex-Verfassungsgerichtspräsident Papier fordert eine Senkung der Sperrklausel auf drei Prozent.
- Linke und AfD sprechen sich für Änderungen aus, die Union lehnt eine Reform ab.
- Der knappe BSW-Wahlausgang mit 4,981 Prozent verschärft die Debatte.

Ein Mikrofon ist auf dem Rednerpult vor einer Wahlveranstaltung der Christlich Demokratischen Union (CDU) im GENO-Haus am 8. März 2026 in Stuttgart, Süddeutschland, zu sehen.
Foto: Silas Stein / AFP via Getty Images
Zwischen Wahlgleichheit und stabilen Mehrheiten

BSW-Logo am 06.12.2025
Foto: via dts Nachrichtenagentur
Linke unterstützt Drei-Prozent-Vorschlag – AfD will Abschaffung
Entscheidung über Reform bleibt offen
In Kürze
- Zehntausende Migranten gelangten aus Marokko nach Ceuta – größte Ankunftswelle seit 2021.
- Spanien entsandte Soldaten und kündigte weitere Maßnahmen zur Grenzsicherung an.
- EU-Vertreter und mehrere Staaten fordern strengeren Außengrenzschutz und Rückführungen.
Spanien setzt Militär zur Grenzsicherung ein
Merz fordert Schutz der EU-Außengrenzen

Sánchez kündigt konkrete Maßnahmen an.
Foto: STR/AP/dpa
Unionspolitiker kritisieren Spaniens Migrationspolitik
EU-Kommission und europäische Partner reagieren
Streit über Schengen und europäische Verantwortung
Nato will auf Atomwaffenangriff antworten können
Bundesregierung ändert Kartellrecht
Ölkonzerne wehren sich gegen Daten-Offenlegung
Hunderte Euro zu viel Miete im Monat
Hunderte Euro zu viel Miete im Monat
Ausweisungen sollen einfacher möglich sein
Nachfrage nach Arbeitskräften bleibt schwach
Viele junge Leute auf Lehrstellensuche
In Kürze:
- Zehntausende Migranten erreichen Ceuta über Meer und Grenze.
- Spanien entsendet Soldaten und verstärkt die Grenzsicherung.
- Italien fordert harte Maßnahmen und kritisiert Spaniens Migrationspolitik.
Regionalpräsident spricht von „humanitärem Notstand“

Schätzungen zufolge kamen innerhalb weniger Tage mehr als 10.000 Menschen überwiegend schwimmend nach Ceuta.
Foto: Antonio Sempere/AP/dpa
Migranten erreichen Ceuta über das Meer und die Grenze
Spanien entsendet Soldaten

Dieses aus einem AFP-Video entnommene Standbild zeigt Migranten, die am 30. Juli 2026 das Ufer der spanischen Exklave Ceuta erreichen, nachdem sie die Grenzanlagen zwischen Marokko und Spanien auf dem Seeweg umschwommen hatten.
Foto: Lucía DIAZ / AFP via Getty Images
Zusammenarbeit mit Marokko
Politischer Streit um Migration

Menschen versammeln sich am Grenzübergang Bab Sebta zwischen der spanischen Exklave Ceuta und der marokkanischen Stadt Fnideq, nachdem Gerüchte über eine Grenzöffnung die Runde machten.
Foto: Abdelmajid BZIOUAT / AFP via Getty Images
Ceuta als Außengrenze der EU
Unionsfraktion kritisiert Renten-Vorstoß der Ost-Ministerpräsidenten
Reichen die Ja-Stimmen im Bundesrat?
„Wenig Verständnis für den Osten“
Merz und Bas sind anderer Meinung
„Wenig Verständnis für den Osten“
Merz und Bas sind anderer Meinung
Reisen
sei eine tiefere Stadt,
wo man Wunder und Weihen
immer als Inhalt hat?
weiß und hibiskusrot,
bräche ein ewiges Manna
für Ihre Wüstennot?
Boulevards, Lidos, Laan –
selbst auf den Fifth Avenuen
fällt Sie die Leere an –
Spät erst erfahren Sie sich:
bleiben und stille bewahren
das sich umgrenzende Ich.
In Kürze:
- Mindestens 17 Krankenkassen und Kassenärztliche Vereinigungen sollen in problematische Immobilienfonds investiert haben.
- Verbraucherzentrale kritisiert den Umgang mit Beitragsgeldern und fordert vollständige Aufklärung.
- Schadensersatzklagen laufen, doch die politische und aufsichtsrechtliche Bewertung steht noch aus.
Millionen flossen in riskante Immobilienfonds
Vertrauensverlust in die Krankenkassen wächst
Offene Fragen zu Kontrolle und Verantwortung


















