Steuern und Abgaben treiben den Preis
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Schüsse bei Techno-Festival in der Schweiz – mehrere Opfer
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San José: Deutscher Konsul in Costa Rica verunglückt
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32 Kilometer vor dem Ziel gestürzt
Pogacar hatte ersten Vuelta-Sieg vor Augen
WM-Start in Montreal kaum möglich
Sturz-Aus wie Vingegaard und Lipowitz
Regierungschefin Frostadóttir will neue Gespräche

Die isländische Ministerpräsidentin Kristrun Frostadottir gibt am 29. August 2026 während des Referendums in einem Wahllokal in Reykjavik ihre Stimme ab.
Foto: Jonathan Klein/AFP via Getty Images
Unternehmer: Wir können uns „selbst regieren“

28. August 2026: Ein Blick auf Reykjavík, Island, wobei die Hallgrimskirkja, Islands größte Kirche, emporragt.
Foto: Halldor Kolbeins/AFP via Getty Images
Angst um die Fischerei
Die öffentliche Trauer

Der Politiker Espen Barth Eide erweist am 28. August 2026 auf dem Platz vor dem Königspalast in Oslo, Norwegen, König Harald V. von Norwegen die letzte Ehre.
Foto: Rune Hellestad/Getty Images
Die Beerdigung

Eine ganz große Liebe: Königin Sonja und König Harald V. (Archivbild)
Foto: Haakon Mosvold Larsen/NTB scanpix via AP/dpa
Rede des Königs

Trümmer und Schlamm, die nach Sturzfluten am 29. August 2026 im Dorf DevGhat in Nepal die Siedlungen bedecken. Sowohl China als auch Nepal gaben neue Hochwasserwarnungen heraus.
Foto: Ritesh Shukla/Getty Images
Bitte um internationale Hilfe

Von den Sturzfluten am 29. August 2026 in Devighat, Nepal, zerstörte Gebäude inmitten von dickem Schlammschichten.
Foto: Ezra Acayan/Getty Images
Anwohner: „Es ist nichts mehr übrig“
„Ist da jemand?“
Leichen sind kaum zu identifizieren
Angst vor Infektionskrankheiten
Mehr als 4.400 Menschen gerettet
Nach Attacken auf türkische Schiffe: Ankara bestellt ukrainischen Botschafter ein
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Heftiger Sturz: Radstar Pogacar muss die Vuelta aufgeben
EU-Staaten wollen Abschiebezentren in Ruanda errichten
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Norwegen trauert um König Harald V.
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In Kürze:
- Ob wir etwas für richtig halten, basiert selten auf Fakten, sondern oft darauf, wer etwas sagt – und wie oft wir es schon gehört haben.
- Ein Algorithmus muss unsere Gedanken nicht lesen, er beobachtet unser Verhalten. Aus tausenden kleiner Verhaltensmuster entsteht ein erstaunlich präzises Persönlichkeitsprofil.
- Psychische Widerstandskraft beginnt daher mit bewusster Mediennutzung. Oft reichen bereits wenige Minuten Abstand, um einen Beitrag deutlich kritischer zu betrachten.
Unser Gehirn liebt einfache Lösungen
- Wie viele Menschen teilen einen Beitrag?
- Wie viele Likes hat ein Video?
- Wer hat den Inhalt veröffentlicht?
- Passt die Botschaft zu dem, was ich ohnehin glaube?
Aufmerksamkeit ist die eigentliche Währung

Das Smartphone und die sozialen Medien fesseln die Aufmerksamkeit vieler Menschen.
Foto: Visions/iStock
Der Dopamin-Effekt
Der Vergleich macht unglücklich

Das, was wir in den sozialen Medien zu sehen bekommen, muss nicht immer die Realität sein.
Foto: Aziz Shamuratov/iStock
Der Algorithmus kennt uns besser, als wir glauben
- welche Beiträge wir länger ansehen,
- welche Videos wir bis zum Ende anschauen,
- worauf wir klicken,
- welche Themen uns emotional bewegen,
- mit welchen Personen wir interagieren.
Wiederholung schafft Glaubwürdigkeit
Geschäftsmodelle mit Vertrauen und Angst

Influencer verkaufen selten nur Produkte. Sie verkaufen Beziehungen und bauen Vertrauen auf.
Foto: pondsaksit/iStock
Die Macht der Empörung
Digitale Selbstverteidigung
- Wer profitiert davon, dass ich diesen Beitrag glaube?
- Welche Gefühle löst der Inhalt in mir aus?
- Wird mit Angst oder Empörung gearbeitet?
- Werden Quellen genannt?
- Gibt es nachvollziehbare Belege?
- Würde ich denselben Inhalt auch glauben, wenn er meiner eigenen Meinung widersprechen würde?
- Benachrichtigungen reduzieren.
- Bildschirmzeiten begrenzen.
- Mehrere Informationsquellen nutzen.
- Regelmäßig digitale Pausen einlegen.
- Emotionale Inhalte nicht sofort teilen.
- Vor dem Kommentieren kurz innehalten.
Fazit

Ein bewusster Umgang mit sozialen Medien kann helfen, weniger beeinflusst zu werden.
Foto: champpixs/iStock
Gutes kommt in kleinen Paketen

Laozi bei der Verkündung des „Tao Te King“, 16. Jahrhundert, von einem Künstler der Ming-Dynastie. Handrolle, Tusche auf Papier. Freer Gallery of Art, Washington.
Foto: gemeinfrei

Dante mit seiner „Göttlichen Komödie“ in der Hand, neben dem Eingang zur Hölle, den sieben Terrassen des Fegefeuers und der Stadt Florenz, darüber die Himmelssphären, 1465, in einem Fresko von Domenico di Michelino. Kathedrale Santa Maria del Fiore, Florenz.
Foto: gemeinfrei
Die großen Fragen
Weisheit in Worten
Venezuela spricht von Wiederaufbau der Ölindustrie
Hohe Benzinpreise setzen Trump unter Druck
„Unser schönes Deutschland“
In Kürze:
- USA melden freie Fahrt: Das US-Militär erklärt die internationalen Schifffahrtswege in der Straße von Hormus nach der Räumung von Seeminen für wieder offen.
- Iran stellt Bedingungen: Teheran macht eine Normalisierung des Schiffsverkehrs unter anderem von einem Ende der US-Blockade und der Sanktionen abhängig.
- Der iranische Präsident Massud Peseschkian hat eingeräumt, dass die US-Sanktionen gegen sein Land der Wirtschaft schaden.
Verkehr durch Straße von Hormus bleibt weit vom Vorkriegsniveau entfernt
Iran bestreitet Normalisierung des Schiffsverkehrs
Katar mit bedeutsamer Vermittlerrolle
Emirate organisieren Dark Transits durch die Straße von Hormus
Irans Präsident räumt wirtschaftliche Schäden durch US-Sanktionen ein
Starker Regen erschwert Rettungsarbeiten
„Ist da jemand?“
Leichen sind kaum zu identifizieren
Angst vor Infektionskrankheiten
Mehr als 4.400 Menschen gerettet
Nur Männer werden bislang abgeschoben
Deutschland erkennt Taliban nicht als legitime Regierung an
Was eine Studie herausfand
Vom wertvollen Diskurs bis hin zur Schlangengrube
Anonyme Offenheit

Der Kommentarbereich wird teils auch dafür genutzt, ganz persönliche Einblicke zu geben.
Foto: dusanpetkovic/iStock

Der „Unterhaltungsteil“ unter dem Artikel

Für manche ist der Kommentarbereich eine ganz eigene Subkultur, in der sie Spaß mit Gleichgesinnten haben können.
Foto: fizkes/iStock

„Der Rattenfänger von Hameln“ – eine alte deutsche Sage aus dem 13. Jahrhundert, wurde auch von den Gebrüdern Grimm aufgegriffen. Das Verschwinden von 130 Kindern der Stadt hatte in den ältesten Überlieferungen eher mit einem flötespielenden Verführer und später mit dem Teufel als mit einer Rattenplage zu tun. Märchen gehörten in der Vor-Internet-Ära zur Grundausstattung der Kindheit – eine Art Offline-Dopamin-Kick mit Lerneffekt. Heutzutage ist Unterhaltung oft mehr oberflächlicher Natur und schnelllebig.
Foto: NGvozdeva/iStock
Digitale „Brotkrumen“ sammeln
„Kommentarkultur“ als Produkt

Ob durch Influencer oder andere Unternehmen: Zunehmend wird auch die Kommentarwelt profitorientiert erschlossen.
Foto: ronstik/iStock
In Kürze:
- Das EU-Handelsdefizit mit China erreicht 359,9 Milliarden Euro.
- Die EU-Importe von Plug-in-Hybridfahrzeugen aus China stiegen im ersten Halbjahr 2026 um 162 Prozent.
- Brüssel verhängte Antidumpingzölle von 4,3 bis 45,3 Prozent auf chinesische Pkw- und Leicht-Lkw-Reifen und 60 bis 67,6 Prozent auf Polyamidgarne.
- Die CO₂-Grenzabgabe CBAM soll auf weitere Produktgruppen ausgeweitet werden.












































