Category: ausland
Preisträgerin wusste zunächst nichts von ihrem Glück
Von der Busfahrertochter zur UN-Spitzenjuristin
Der Friedensnobelpreis: die wichtigste Auszeichnung der Welt
Lage in Frankreich „deutlich“ anders
„Keine einheitliche Gruppe“
Forscher: Steigendes Interesse an Politik bei allen Schülern
AfD beliebt bei Jugend in Sachsen, Linke in Schleswig-Holstein
Polarisierung unter Schülern wächst
Es gibt nicht „die junge Generation“
Sind Wahlen mit 16 eine Lösung?
Mehr Teilhabe ermöglichen
Lage in Frankreich „deutlich“ anders
„Keine einheitliche Gruppe“
Forscher: Steigendes Interesse an Politik bei allen Schülern
AfD beliebt bei Jugend in Sachsen, Linke in Schleswig-Holstein
Polarisierung unter Schülern wächst
Es gibt nicht „die junge Generation“
Sind Wahlen mit 16 eine Lösung?
Mehr Teilhabe ermöglichen
Sturm könnte sich noch weiter verstärken
Mehrere US-Bundesstaaten rufen Notstand aus
Mexiko stellt sich auf Hurrikan ein

Nidal Hasan nach seiner Verlegung in das Gefängnis von Bell County in Texas am 9. April 2010.
Foto: Bell County Sheriff’s Office via Getty Images
Hinrichtung für den 3. Dezember geplant

Ein Gedenkzeichen für die 13 Todesopfer des Anschlags von Nidal Hasan vor dem Rednerpult bei einer Gedenkfeier am 10. November 2009 in Fort Hood, Texas.
Foto: Joe Raedle/Getty Images
Hinrichtungen in den USA aktuell besonders im Fokus
Gedenken an Maricarmen in Madrid

Menschen versammeln sich am 7. Oktober 2026 auf der Puerta del Sol in Madrid zu einer Mahnwache für Maricarmen Abascal. Die 87-Jährige starb nach ihrer Zwangsräumung, die landesweite Proteste gegen die Wohnungskrise auslöste.
Foto: Thomas Coex / AFP via Getty Images
Demonstranten hoffen auf einen Wendepunkt

Kerzen und Botschaften erinnern am 8. Oktober 2026 in Madrid an die 87-jährige Maricarmen Abascal, die nach ihrer Zwangsräumung am 7. Oktober im Krankenhaus starb. Ihr Schicksal löste landesweite Proteste gegen die Wohnungskrise aus.
Foto: Oscar del Pozo / AFP via Getty Images

Demonstranten gedenken am 8. Oktober 2026 in Madrid der 87-jährigen Maricarmen Abascal. Ihre Zwangsräumung löste landesweite Proteste gegen die Wohnungskrise und hohe Mieten aus.
Foto: Oscar del Pozo / AFP via Getty Images
Mieterhöhung um 275 Prozent
Anti-Terror-Polizei auf Spurensuche
Stützpunkt wird von US-Luftwaffe betrieben
In Kürze:
- US-Präsident Donald Trump hat neue Angriffe auf den Iran vor den Midterms dementiert.
- Zuvor hatten US-Medien über mögliche neue Angriffe auf iranische Ziele berichtet.
- Frühere Erfahrungen sprechen eher für einen weiteren Anstieg von Öl- und Spritpreisen nach intensiven Schlägen.
Medien: USA erwogen neue Militärangriffe gegen iranische Ziele
Iran überschattet Kongresswahlen
Ölpreis reagiert auf Schlagzeilen
Beide Seiten nehmen Kontrolle der Straße von Hormus in Anspruch
Analyst: Intensive Schläge drosselten bisher keine Ölpreise
Iran wirtschaftlich unter Druck
Demonstration der Stärke
Keine Angaben zum Szenario
In Kürze:
- Zwei US-Medien berichten, das Pentagon habe das zuständige Regionalkommando angewiesen, die Vorbereitungen für neue Großangriffe auf den Iran abzuschließen.
- Präsident Trump könnte eine neue Offensive noch vor den US-Zwischenwahlen am 3. November anordnen.
- Frühere Erfahrungen sprechen eher für einen weiteren Anstieg von Öl- und Spritpreisen nach intensiven Schlägen.
Iran überschattet Kongresswahlen
Ölpreis reagiert auf Schlagzeilen
Beide Seiten nehmen Kontrolle der Straße von Hormus in Anspruch
Analyst: Intensive Schläge drosselten bisher keine Ölpreise
Iran wirtschaftlich unter Druck
In Kürze:
- US-Außenminister Marco Rubio spricht in Athen an einem Ort, der als Wiege der klassischen Demokratie gilt.
- Er argumentiert, dass viele westliche Nationen den Bezug zu den Werten ihrer antiken Wurzeln verloren hätten.
- Rubio plädiert dafür, angesichts neuer Bedrohungen und Angriffe die Institutionen und Bündnisse neu aufzubauen.
„Der Kurs, den wir einschlagen, wird darüber entscheiden, ob der Westen seinen Platz an der Spitze der Welt behält oder sich mit einer Zukunft des Bedeutungsverlusts, der Knechtschaft und des Niedergangs abfindet.“

US-Außenminister Marco Rubio hält am 7. Oktober 2026 in Athen eine Rede auf dem Pnyx-Hügel, wo die alten Athener ihre demokratischen Versammlungen abhielten. Im Hintergrund der antike Parthenon-Tempel auf der Akropolis.
Foto: Mark Schiefelbein/Pool/AFP via Getty Images
Das Erbe des antiken Griechenlands
„Es war uns peinlich, dass uns unsere Errungenschaften vom Rest der Welt abhoben. Unser Wohlstand wurde irgendwie zu einer Quelle von Schuldgefühlen.“
„Wir haben unsere eigene Geschichte verurteilt und zu vielen Orten unseren Kindern beigebracht, sich für die Länder zu schämen, die sie einmal erben würden.“
Rubio: Westen übergab Regierungsgewalt an externe „globale Bürokratien“
„Es sind die Griechen, von denen der Westen sein Pflichtbewusstsein, eine unzerbrechliche Loyalität zu seinem Kodex, seiner Sache, seinem Land geerbt hat.“
Transatlantische Beziehungen neu aufbauen
Im Fokus vor allem der sogenannte Mehrheitsbonus
Auswirkungen noch unklar
Laut Medien auch verfassungsrechtliche Bedenken
Höheres Preisgeld als in den Vorjahren
Preise für Frieden und Wirtschaftswissenschaften stehen noch aus
In Kürze:
- Polen plant einen neuen Zustand der „vollen Bereitschaft“ zwischen normalem Friedensbetrieb und formellem Kriegsrecht.
- Militär, Verwaltung und kritische Infrastruktur sollen dadurch früher auf sich zuspitzende Sicherheitslagen reagieren können.
- Der Gesetzentwurf befindet sich noch im Abstimmungsprozess und liegt dem Parlament noch nicht vor.
- Verteidigungsminister Władysław Kosiniak-Kamysz verweist auf zunehmende hybride Bedrohungen wie Drohnenvorfälle, GPS-Störungen und Sabotage.
Polen will Reaktionsplan mit NATO-Vorgaben abstimmen
Landesverteidigung und nichtmilitärische Bereiche betroffen
Minister verweist auf Sabotage und Luftraumverletzungen gegen Polen
Trump über Biowaffen-Spekulation: „Wir werden es bald herausfinden“
WHO bittet um Informationen über möglichen zweiten Fall
Wie sieht Frankreichs Atommacht aus?
Inwiefern will Frankreich bei der nuklearen Abschreckung mit anderen EU-Staaten zusammenarbeiten?
Wer hat weltweit wie viele Atomwaffen?
Merz: „Deutschland steht fest an der Seite Israels.“
Trauernde kamen auf das Gelände des Nova-Musikfestivals
Kritiker werfen Netanjahu vor, keine Verantwortung zu übernehmen
Der frühere Bundeskanzler Gerhard Schröder hält sich derzeit zu einem Besuch in Moskau auf. Erst vor wenigen Tagen wurde er in den Aufsichtsrat des russischen Einzelhändlers Hyperglobus berufen. Bei seinem Besuch informierte sich Schröder vor Ort über das Unternehmen und besuchte eine Hyperglobus-Filiale in Moskau. Dort wurde er von Mitarbeitern empfangen.
An dieser Stelle wird ein Video von Youtube angezeigt. Bitte akzeptieren Sie mit einem Klick auf den folgenden Button die Marketing-Cookies, um das Video anzusehen.

Schröder wird von den Mitarbeitern der Filiale in Moskau empfangen.
Foto: Screenshot Reuter Video
In Kürze:
- Das sibirische Anti-Pest-Institut, bei dem ein vermuteter Fall von Lungenpest aufgetreten war, liegt mitten im Stadtgebiet von Irkutsk.
- Laut der russischen Gesundheitsbehörde wurden in den vergangenen zehn Tagen keine Infektionskrankheiten unter den Mitarbeitern des Instituts gemeldet.
- US-Außenminister Marco Rubio sagte: „Ich halte es nicht für alarmierend, aber es ist wichtig, aufmerksam zu sein und ein Auge darauf zu haben. Und genau das tun wir.“
Das „sibirische St. Petersburg“
Irkutsker Anti-Pest-Institut

Der Eingang zum Gelände des Anti-Pest-Instituts in der Stadt Irkutsk am 6. Oktober 2026.
Foto: AFP via Getty Images
Was sich um das Institut herum befindet
Spekulationen über einen Pestausbruch

Eine Frau geht am 5. Oktober 2026 mit einem Hund am Hauptsitz der russischen Verbraucher- und Gesundheitsaufsichtsbehörde Rospotrebnadsor in Moskau vorbei.
Foto: Igor Ivanko/AFP via Getty Images



























