Category: ausland
In Kürze:
- Erste Truppen sind bereits vor Ort und sollen bis 2028 einsatzbereit sein.
- Es ist die erste Brigade Norwegens seit dem Ende des Kalten Krieges.
- Das Land hat seine Verteidigungsausgaben von 1,41 Prozent des Bruttoinlandsprodukts auf 3,17 Prozent angehoben.
- Ein Manöver mit den USA und Großbritannien beginnt am 26. August.
Dem Gegner Verluste zufügen
Europäische NATO-Mitglieder erhöhen ihre Ausgaben
Übung in der Arktis
Chinas Interesse an Arktis wächst
In Kürze:
- Erste Truppen sind bereits vor Ort und sollen bis 2028 einsatzbereit sein.
- Es ist die erste Brigade Norwegens seit dem Ende des Kalten Krieges.
- Das Land hat seine Verteidigungsausgaben von 1,41 Prozent des Bruttoinlandsprodukts auf 3,17 Prozent angehoben.
- Ein Manöver mit den USA und Großbritannien beginnt am 26. August.
Dem Gegner Verluste zufügen
Europäische NATO-Mitglieder erhöhen ihre Ausgaben
Übung in der Arktis
Chinas Interesse an Arktis wächst
In Kürze:
- Erste Truppen sind bereits vor Ort und sollen bis 2028 einsatzbereit sein.
- Es ist die erste Brigade Norwegens seit dem Ende des Kalten Krieges.
- Das Land hat seine Verteidigungsausgaben von 1,41 Prozent des Bruttoinlandsprodukts auf 3,17 Prozent angehoben.
- Ein Manöver mit den USA und Großbritannien beginnt am 26. August.
Dem Gegner Verluste zufügen
Europäische NATO-Mitglieder erhöhen ihre Ausgaben
Übung in der Arktis
Chinas Interesse an Arktis wächst
Wadephul: Deutschland steht an der Seite der Ukraine

Wadephul reiste bereits zum vierten Mal als Außenminister mit dem Zug in die Ukraine.
Foto: Michael Fischer/dpa
Deutschland bereitet Winterhilfe vor
Ukraine benötigt weitere Luftverteidigung

Wolodymyr Selenskyj (Archiv)
Foto: via dts Nachrichtenagentur
Angriffe treffen auch zivile Ziele
Wadephul kritisiert russische Führung
Besuch vor dem Unabhängigkeitstag
Wadephul: Deutschland steht an der Seite der Ukraine

Wadephul reiste bereits zum vierten Mal als Außenminister mit dem Zug in die Ukraine.
Foto: Michael Fischer/dpa
Ukraine benötigt weitere Luftverteidigung

Wolodymyr Selenskyj (Archiv)
Foto: via dts Nachrichtenagentur
Angriffe treffen auch zivile Ziele
Wadephul kritisiert russische Führung
Besuch vor dem Unabhängigkeitstag
Schüler berichtet von dramatischen Szenen
„Schreckliche Nachrichten“: Reaktionen auf den Angriff
In Kürze:
- Ein Kriegsschiff Russlands soll laut einem Bericht in der Ostsee unweit der Insel Fehmarn aufgetaucht worden sein.
- Bei dem Schiff soll es sich um die moderne Lenkwaffenfregatte „Admiral Kasatonow“ handeln.
- Die Sichtung wäre bereits der zweite bekannte Aufenthalt eines russischen Kriegsschiffs in der Ostsee binnen weniger Wochen.
- Gleichzeitig haben NATO-Staaten ihre militärischen Aktivitäten und Übungen im Ostseeraum verstärkt.
Schiff soll vor Fehmarn mit abgeschaltetem Standortsender unterwegs gewesen sein
Schiff soll LNG-Tanker eskortiert haben
Russland hat Maßnahmen gegen Festsetzungen angeblicher Schiffe der „Schattenflotte“ angekündigt
Größere NATO-Luftoperation in Kaliningrad-Nähe
Jährliches Gedenken organisiert
Warnung auch an Wirtschaftsunternehmen
Festnahme am Filmset in Pula
Schwerer Verdacht der Bundesanwaltschaft
Weiterer Tatverdächtiger bereits in Deutschland

Gasaustritt aus einem Leck an der Nord-Stream-2-Pipeline in der Ostsee am 27. September 2022 – Aufnahme der schwedischen Küstenwache. (Archivbild)
Foto: Swedish Coast Guard via Getty Images
Hintergrund: Die Nord-Stream-Anschläge
Kamerasystem erkennt Brände in Echtzeit
Deutsche Einsatzkräfte ziehen sich zurück

Löscharbeiten im Osten des Brandgebiets nahe der deutschen Grenze dauern an – die Bodentemperaturen sind noch extrem hoch. (Archivbild)
Foto: Ina Fassbender / AFP via Getty Images
Löschflüge und Überwachung mit Drohnen
Rund 3000 Hektar vernichtet – größter Brand seit 1911

Rauchschwaden bei dem Brand im Hohen Venn.
Foto: Kevin Schößler/dpa
Endgültige Entwarnung kann Wochen dauern
Belgischer Innenminister Bernard Quintin zog eine grundsätzlich positive Bilanz des Einsatzes.
EU prüft mögliche Subventionen
EU-Kommission: Unternehmen können Akten einsehen
In Kürze
- Trump plant ein neues Treffen mit Kim Jong-un.
- Nordkoreas Atomprogramm bleibt ein zentrales Sicherheitsproblem.
- Die USA und Südkorea reduzieren gemeinsame Militärübungen.
Trump bestätigt geplantes Treffen mit Kim
Kim Yo-jong lässt Tür für Gespräche offen

Kim Yo Jong, die Schwester des nordkoreanischen Machthabers Kim Jong-un. (Archivbild)
Foto: 朝鮮通信社/KCNA via KNS/AP/dpa
USA und Südkorea reduzieren Militärübungen
USA, Südkorea und Japan warnen vor Atomprogramm
Sorge über Zusammenarbeit mit Russland
In Kürze:
- Eine größere NATO-Luftoperation fand am 18. August über Nordpolen und dem Baltikum statt.
- Beteiligt waren unter anderem US- und norwegische Kampfflugzeuge, ein AWACS-Flugzeug sowie Tankflugzeuge.
- Die NATO betont den defensiven Charakter der Aktivitäten.
- Die Nähe zu Kaliningrad macht die Operation militärisch und politisch besonders sensibel.
NATO betont defensiven Charakter der Operation
Nähe zu Kaliningrad macht NATO-Aktivitäten sensibel
Kein Hinweis auf Angriffssimulation durch NATO
EA-37B Compass Call als besondere Komponente

Touristen in Athen bei ihrem Besuch des Parthenon-Tempels auf dem Akropolis-Hügel.
Foto: Angelos Tzortzinis/dpa
Wärmebildkameras und Löschkanonen


























