Author: tecnavia
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Merz baut Kabinett um
Klopp offiziell vorgestellt
China sanktioniert deutsche Firmen
Mehr ausländische Häftlinge
Neue US-Zölle
Bayreuth plant 2027 “Parsifal” mit Thielemann und Neo Rauch
„Die wollen alle ständig immer ‚was Neues sehen“
Bund und Bayern geben mehr Geld nach Bayreuth
In Kürze:
- Heute existieren rund 7.500 gesprochene oder gebärdete Sprachen. Vor rund 12.000 Jahren könnten es 4.500 bis 6.200 Sprachen gewesen sein.
- Dazwischen steig die Sprachenvielfalt möglicherweise sogar auf mehrere Zehntausend Sprachen vor 1.000 bis 3.000 Jahren.
- Der Rückgang der sprachlichen Vielfalt setzte offenbar mit der Ausbreitung großer Staaten und Imperien ein – lange vor dem Kolonialismus Europas.
- Heutige Sprachen stellen eine kleine, historisch verzerrte Auswahl und Relikte der früheren Sprachenvielfalt dar.
Geschichte ohne schriftliche Zeugnisse rekonstruieren
„Eine erste Überraschung war, dass es unmittelbar vor der Einführung der Landwirtschaft weltweit vermutlich keinen außergewöhnlich großen Sprachreichtum gab“, so sagt Russell Gray.
Zehntausende Sprachen
„Das überraschendste Ergebnis ist, dass dieser Höhepunkt offenbar erst sehr spät erreicht wurde. Die größte sprachliche Vielfalt könnte demnach nicht in der Altsteinzeit, sondern erst in Zeiten expandierender Staaten und früher Imperien bestanden haben“, ergänzte Claire Bowern von der Yale University.

Heute existierende Sprachen und ihr Gefährdungsstatus (erstellt auf Basis einer Kartenvorlage von „Natural Earth“ unter Verwendung von Daten aus Glottolog 5.3 und Informationen aus GlottoScope). In der Grafik sind Sprachen, die nur wenige oder keine Sprecher mehr haben, rot bzw. orange gekennzeichnet. Nicht gefährdete Sprachen sind gelb; Sprachen, deren Sprechende zu einer dominanteren Sprache überwechseln, hellgrün und bedrohte Sprachen grün.
Foto: Claire Bowern/Yale University via Max-Plank-Gesellschaft
Sprachenverlust vor Beginn des modernen Kolonialismus
Heutige Sprachen haben einen Flaschenhals durchlaufen
Ein Modell, keine prähistorische Volkszählung
Neu veröffentlichte Chatverläufe
„Ich muss sagen, dass hier und da einige ziemlich eindeutige Beweise auftauchen, mit denen ich mich nicht wohlfühle.“
Fehler im „Proximal Origin“-Papier
„Kristian Andersen schätzte die Wahrscheinlichkeit eines Laborlecks intern auf 30 Prozent. Eddie Holmes ging von 20 Prozent aus – später korrigierte er diese Schätzung auf 10 Prozent. Das ist nicht null.“
Förderantrag für „Gain-of-Function“-Forschung
„Wir müssen uns nur wieder davon überzeugen, dass es ein Zufall ist.“
Was wusste Christian Drosten?
„Drosten soll nichts von der Forschung am WIV gewusst haben? Das fällt schwer zu glauben – zumal wir natürlich in der Telefonkonferenz darüber gesprochen haben.“
Wer konkret betroffen ist
Warum Vitamin C für das Gehirn wichtig sein könnte
Bisherige Forschung
Vitamin C ist nur ein Teil des Puzzles
Zuerst erschienen auf theepochtimes.com unter dem Titel „Low Vitamin C Linked to Reduced Brain Volume, Study Finds“. (deutsche Bearbeitung kr)
In Kürze:
- Die Staatsanwaltschaft Brindisi ermittelt gegen den Kapitän der „Sea-Watch 5“ wegen des Verdachts der Beihilfe zur unerlaubten Einreise.
- Auslöser sind Frontex-Videoaufnahmen, die eine Übergabe von Migranten auf See dokumentieren sollen.
- Sea-Watch weist die Vorwürfe zurück und spricht von einer Verleumdungskampagne.
- Der Fall dürfte die Debatte über die Rolle privater Seenotrettungsorganisationen erneut anfachen.
Sea-Watch und Schnellboot trafen 73 Kilometer vor Libyen aufeinander
Nur Seenotrettung oder darüberhinausgehende Kooperation?
Bisher keine Verurteilungen gegen Seenotretter
Sea-Watch kritisiert Frontex wegen Pullbacks
Eine Million für Red Bull
Mertesacker wird neuer DFB-Geschäftsführer Sport
Seit Jahren tendenzieller Anstieg
Anstalten droht Überforderung
In Kürze:
- In München gilt seit 15. Juli eine befristete Allgemeinverfügung zum Wassersparen unter Androhung hoher Bußgelder.
- Zwischen 9 und 19 Uhr gelten unter anderem Verbote für Poolbefüllung, Gartenbewässerung und private Wasserspiele.
- Die öffentliche Begründung spiegelt gerade diese zeitliche Einschränkung nicht wider, doch die Ursache liegt anscheinend woanders:
- Während der Untergrund ausreichend Wasser liefert, wurden die städtischen Wasserspeicher in den letzten Jahrzehnten nicht angemessen ausgebaut
- Die Einschränkungen dienen nicht zum Schutz angeblich knappen Grundwassers, sondern der veralteten Infrastruktur.
„Nach einem außergewöhnlich trockenen Winter und Frühling sind die vorhandenen Ressourcen der Wasserversorgung Münchens derzeit äußerst strapaziert.“
„Ich bitte alle Münchnerinnen und Münchner, sich an die Regeln zu halten, damit sich die Grundwasserpegel erholen. Wasser ist unser kostbarstes Lebensmittel, lassen Sie uns damit sorgsam umgehen.“
Wie ist die tatsächliche Versorgungslage?
Wo liegt dann das eigentliche Problem?
- rund 250.000 m³ aus dem Mangfalltal,
- etwa 50.000 m³ aus dem Loisachtal,
- rund 32.000 m³ aus der Münchner Schotterebene.
Die Bedeutung der Hochbehälter
Wo entsteht der Engpass?
Wurde die Infrastruktur ausreichend ausgebaut?
Ein weiteres Risiko
Merz baut Regierung um
- Dass Kanzleramtschef Thorsten Frei (CDU) an die Stelle von Spahn treten soll, hatte Merz bereits angekündigt.
- Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU) rückt dafür auf den Posten im Kanzleramt nach.
- Für sie soll CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann Gesundheitsminister werden.
- Der bisherige Parlamentarische Staatssekretär im Digitalministerium, Philipp Amthor (CDU), soll den Staatsminister für die Bund-Länder-Zusammenarbeit im Kanzleramt, Michael Meister, ablösen.
Merz hatte größere Rochade bereits angedeutet
Warken gilt als durchsetzungsstark
Linnemann geht mit Verzögerung ins Kabinett
Amthor wird als großes CDU-Talent gehandelt
Spahn löste Personalrochade aus
In Kürze
- Trump verhängt neue Zölle gegen mehr als 60 Handelspartner.
- Die USA begründen die Maßnahmen mit Verstößen gegen Regeln zur Zwangsarbeit.
- Viele Waren bleiben von den neuen Abgaben ausgenommen.
Erster großer Schritt nach Gerichtsurteil
Grundlage ist Handelsgesetz von 1974
Auch die neuen Zölle basieren auf dem Handelsgesetz von 1974, diesmal jedoch auf Abschnitt 301, der sich mit Zwangsarbeit befasst.
Die Abgaben sollen für nahezu alle US-Importe gelten. Nach Angaben der Regierung werden jedoch zahlreiche Produkte ausgenommen.
Dazu gehören wichtige Grundversorgungsgüter wie Öl, Gas, Dünger und Lebensmittel. Auch Waren, die unter Abschnitt 232 des Handelsgesetzes fallen und nationale Sicherheitszölle auf Produkte wie Autos, Stahl, Aluminium und Kupfer betreffen, bleiben verschont.
Ebenso ausgenommen sind Waren, die den Vorgaben des Handelsabkommens zwischen den USA, Mexiko und Kanada entsprechen.
Regierung weist Kritik zurück
Bei einer Telefonkonferenz mit Journalisten wies ein hochrangiger Regierungsvertreter die Einschätzung zurück, dass die neuen Zölle gegen Zwangsarbeit lediglich ein Ersatz für die bisherigen Abgaben seien – trotz des engen zeitlichen Zusammenhangs und ähnlicher Zollsätze.
Der Vertreter erklärte, die Maßnahmen seien notwendig, da die USA im Vergleich zu anderen Ländern strengere Regeln für die Einfuhr von Waren hätten, die durch Zwangsarbeit hergestellt wurden. Schwächere Vorgaben in anderen Ländern hätten diesen einen unfairen Vorteil im internationalen Handel verschafft.
Kampf gegen Zwangsarbeit
„Feind des eigenen Volkes“

Falun-Gong-Praktizierende marschieren am 19. Juli 2026 bei einer Parade in New York City und fordern ein Ende der seit 27 Jahren andauernden Verfolgung der spirituellen Praxis durch die Kommunistische Partei Chinas.
Foto: Larry Dye/Epoch Times
Stimmen der Unterstützung aus dem Kongress

Der republikanische Senator Rick Scott aus Florida. (Archivbild)
Foto: Madalina Vasiliu/Epoch Times
Verurteilung von „genozidalen Taten“

Der demokratische Abgeordnete Emanuel Cleaver aus Missouri. (Archivbild)
Foto: Whitney Curtis/Getty Images

Der republikanische Abgeordnete Chris Smith aus New Jersey, Kovorsitzender der Congressional-Executive Commission on China. (Archivbild)
Foto: Madalina Kilroy/Epoch Times
Wachsende Belege für Organraub in China

Der kanadische Menschenrechtsanwalt David Matas (r.) spricht bei einer Kundgebung, nachdem er am 20. Juni 2018 in Washington gemeinsam mit dem ehemaligen kanadischen Staatssekretär David Kilgour (l.) den Menschenrechtspreis der Organisation „Friends of Falun Gong“ entgegengenommen hat.
Foto: Samira Bouaou/Epoch Times
Grenzüberschreitende Vorfälle in den USA
Das Falun-Dafa-Informationszentrum berichtete von einem Angriff auf Falun-Gong-Praktizierende während einer Parade in Brooklyn im Jahr 2024 sowie von einem Vorfall im Februar diesen Jahres in Flushing, Queens, wo eine Praktizierende niedergeschlagen wurde.

Der republikanische Abgeordnete Gus Bilirakis aus Florida. (Archivbild)
Foto: Madalina Kilroy/Epoch Times
Abgeordneter Gus Bilirakis, Mitglied des Sonderausschusses zur KPCh, zeigte sich „zutiefst beunruhigt“ und betonte, dass Versuche ausländischer Regierungen, Menschen auf amerikanischen Boden einzuschüchtern, inakzeptabel seien. Er brachte 2024 einen Gesetzesentwurf ein, der Sanktionen gegen solche Akteure vorsieht.

Falun-Gong-Praktizierende nehmen am 20. Juli 2026 in New York City an einer Mahnwache teil, um an die seit 27 Jahren andauernde Verfolgung von Falun Gong durch die Kommunistische Partei Chinas zu erinnern.
Foto: Larry Dye/Epoch Times
In einer Umfrage lag zuletzt die Linke vorn
In Kürze:
- BSI-Präsidentin Claudia Plattner bewertet den OpenAI-Vorfall als Warnsignal.
- Sie rechnet mit einer Zunahme KI-gestützter Cyberangriffe.
- Das BSI fordert überprüfbare Sicherheitsgrenzen für autonome KI-Systeme.
- Gemeinsam mit der Bundesnetzagentur entsteht ein KI-Sicherheitsinstitut.
BSI betrachtet Vorfall um Hugging Face als Warnung
Warnung vor Angriffen auf kritische Infrastruktur
BSI will mit Bundesnetzagentur KI-Sicherheitsinstitut aufbauen
Russische Schattenflotte: Öltanker verlässt Marseille nach Zahlung einer Geldstrafe
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Waldbrand außer Kontrolle: 3500 Menschen westlich von Madrid evakuiert
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