Author: tecnavia
In Kürze:
- Nach einer abenteuerlichen Flucht gelang es dem chinesischen Unternehmer Shen Qijia nach Deutschland zu kommen und hier Asyl zu beantragen.
- Die chinesischen Behörden haben ein Teil von Shens Vermögen vor 26 Jahren beschlagnahmt und ihm trotz wiederholter Petitionen nicht zurückgegeben.
- Nach 300 gescheiterten Petitionen wurde Shen zu einem bekannten Kritiker des Regimes.
- Aus Protest trat Shen öffentlich aus der Partei aus.
Vom erfolgreichen Unternehmer zum Regimekritiker
Öffentlicher Austritt aus der Partei
„Es geht darum, die KPCh zu stürzen“
Flucht aus China
Asylantrag in Deutschland
Kanäle sind voll
Warnung vor weiteren Unwettern
Von den Meistern der Vergangenheit und Gegenwart lernen
Werden Sie zum Experten auf Ihrem Gebiet

Ein Pferd, von vorne betrachtet: zwei Écorché-Darstellungen, die die Muskeln und Blutgefäße zeigen, eine als Umrisszeichnung, die andere als Tonwertzeichnung, 1766, George Stubbs. Stich mit Radierung. Wellcome Collection.
Foto: gemeinfrei
Klarheit über die eigene Absicht

„Die Verkündigung“, um 1655–1657, Nicolas Poussin. Öl auf Leinwand; 105,1 × 102,9 cm.
Foto: gemeinfrei
Die Auswahl der besten Mitarbeiter

„Die heilige Teresa von Ávila kniet vor Christus und bittet für die Seelen im Fegefeuer“, Werkstatt von Peter Paul Rubens. Öl auf Holz; 64,1 × 48,9 cm. Geschenk von J. Pierpont Morgan, 1917; Metropolitan Museum of Art, New York.
Foto: gemeinfrei
SPD fordert Deckelung der Pflege-Eigenanteile
Acht Milliarden sollen eingespart werden
Kommission soll weitere Reform vorbereiten
In Kürze:
- Handel: Trump erwartet positive Folgen für US-Landwirte; weitere Details zu den Vereinbarungen sollen veröffentlicht werden.
- Iran und Seltene Erden: Washington fordert von China Zurückhaltung gegenüber Iran und will die Abhängigkeit bei kritischen Rohstoffen reduzieren.
- Taiwan: Die USA bekräftigen ihre bisherige Politik und wollen keine Änderung ihrer Position zur Taiwanstraße.

US-Präsident Donald Trump spricht am 25. September 2026 bei einer Teezeremonie mit dem chinesischen Staatschef Xi Jinping, Peng Liyuan und Melania Trump im Roten Saal des Weißen Hauses in Washington.
Foto: Andrew Harnik/Getty Images
Trump warnt Xi wegen dem Iran
Begrenzter Medienzugang und ungewöhnliche Musikauswahl

US-Präsident Donald Trump spricht am 24. September 2026 nach einem Rundgang über den South Lawn des Weißen Hauses in Washington gemeinsam mit dem chinesischen Staatschef Xi Jinping mit Medienvertretern.
Foto: Chip Somodevilla/Getty Images
„Unsere Landwirte werden sehr glücklich sein“

US-Präsident Donald Trump steht bei der Ankunftszeremonie für den chinesischen Staatschef Xi Jinping am 24. September 2026 im Weißen Haus in Washington.
Foto: Andrew Harnik/Getty Images
Seltene Erden bleiben ein Engpass
Keine Änderung der US-Politik gegenüber Taiwan
Butterpreis steigt wieder
Proteinhype treibt Nachfrage
AfD und BSW haben keine gemeinsame Mehrheit
In Kürze:
- Die Landesanstalt für Medien NRW hat ihre Prüfung des Höcke-Interviews im Podcast „ungeskriptet“ abgeschlossen.
- Anlass war eine nachweislich falsche Aussage Höckes zur SA, die im Interview nicht eingeordnet oder korrigiert worden war.
- Nach Auffassung der Medienaufsicht wurde die Aussage inzwischen durch die öffentliche Debatte umfassend aufgearbeitet und richtiggestellt.
- Für Podcaster Ben Berndt wird es deshalb vorerst keine weiteren medienaufsichtsrechtlichen Maßnahmen geben.
Keine Einordnung oder Überprüfung der Höcke-Aussage
Medienaufsicht sieht nachträgliche Einordnung durch öffentliche Debatte
Medienaufsicht sieht objektive Kriterien erfüllt
In Kürze:
- Die Landesanstalt für Medien NRW hat ihre Prüfung des Höcke-Interviews im Podcast „ungeskriptet“ abgeschlossen.
- Anlass war eine nachweislich falsche Aussage Höckes zur SA, die im Interview nicht eingeordnet oder korrigiert worden war.
- Nach Auffassung der Medienaufsicht wurde die Aussage inzwischen durch die öffentliche Debatte umfassend aufgearbeitet und richtiggestellt.
- Für Podcaster Ben Berndt wird es deshalb vorerst keine weiteren medienaufsichtsrechtlichen Maßnahmen geben.
Keine Einordnung oder Überprüfung von Höcke-Aussage
Medienaufsicht sieht nachträgliche Einordnung durch öffentliche Debatte
Medienaufsicht sieht objektive Kriterien erfüllt
Was Eurodac bedeutet
Überstellungen in andere EU-Staaten
OpenAI: Bilder ohne Verknüpfung zu Accounts
Das Dilemma
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Transplantationsorgane aus Nachbarländern
„Wir beziehen die Organe aus Ländern, die dort nach den Regeln einer Widerspruchsregelung entnommen wurden. Ein System, wie wir es bei uns selber scheuen“, so Schwartze.
Menschenleben retten
Keine Stigmatisierung
Eine „lästige“ Entscheidung
Fachgesellschaften für Widerspruchsregelung
Recht auf körperliche Unversehrtheit
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Menschenwürde über den Tod hinaus
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Vertrauen stärken
Debatte um Antisemitismus
In Kürze:
- Das dicht verzweigte Geäst der Zuckerhutfichte ist für viele größere Tiere undurchdringbar – eine gute Kinderstube für die Riesenholzwespe.
- Ihre Größe, ihr vermeintlicher Stachel und ihre kräftigen Farben lassen sie bedrohlicher erscheinen, als sie ist.
- Auch in der Wohnung, wo sie mitunter nach Jahren aus Holzmöbeln schlüpft, stellt sie keine Gefahr für den Menschen dar.
- Ihr größter Feind sind insektenfressende Vögel – und eine Wespe, die fast so groß ist wie sie selbst.
Bedrohlich aber ungefährlich für Menschen

Illustration der Riesenholzwespe in verschiedenen Lebensabschnitten: Larve (r.), Puppe (u.l.), Imago Männchen (o.r.) und Imago Weibchen (l.).
Foto: W. Wing in „Proceedings of the Zoological Society of London“ (1849), gemeinfrei
Wie die Wespe in Ihr Möbelstück gelangte
Der richtige Riecher

Die Holzwespen-Schlupfwespe ist ebenso groß wie ihr Wirtstier, übertrifft die Riesenholzwespe jedoch dank eines Legebohrers, der ihre Körperlänge nahezu verdoppelt.
In Kürze:
- Nach dem Massenzustrom von Migranten im Juli demonstrierten über 1.000 Einwohner in Ceuta am 20. September 2026 für deren Ausweisung.
- Die anhaltende Präsenz von Tausenden Menschen in der kleinen spanischen Enklave belastet die Infrastruktur und erhöht die Kriminalitätsrate.
- Während Migranten Ceuta als Tor nach Europa sehen, fühlen sich Einheimische von der Zentralregierung und Brüssel im Stich gelassen.
„Unsere eigene Regierung verrät uns“
„Unsere Straßen sind nicht mehr sicher, und unsere Kinder sitzen in ihren Häusern fest.“

Ein Demonstrant trägt eine spanische Flagge als Umhang und eine „Make Ceuta Great Again“-Kappe während eines Marsches in Richtung der Grenze von Tarajal in Ceuta, Spanien, am 20. September 2026.
Foto: Etienne Fauchaire/Epoch Times
Gefühl der Verlassenheit
„Wir tragen EU-Flaggen, weil die Regierung von Pedro Sánchez nichts unternimmt; daher hoffen wir, dass andere europäische Länder eingreifen“, sagte Ramón.
„Diese linken NGOs werden großzügig finanziert und üben Druck auf unsere Regierung und unsere Politiker aus, Migranten zu legalisieren“, erklärte Alejandro, ein 27-jähriger Einwohner von Ceuta, gegenüber Epoch Times. „Genau das ist der Anreiz, der sie hierherbringt.“

Ein Demonstrant fordert bei einem Protest von über 1.000 Einwohnern an der Grenze bei Tarajal die Ausweisung von Migranten und kritisiert Ministerpräsident Pedro Sánchez als „Verräter“.
Foto: Etienne Fauchaire/Epoch Times
Sicherheitsbedenken als „subjektiv“ abgetan
„Die Straßen in manchen Stadtvierteln sind gefährlich“, sagte er. „Was das Zusammenleben angeht, ist die Situation schlichtweg unhaltbar. Es ist sehr schwer, wirklich sehr schwer.“
Kampf um einen Platz im neuen Lager

Migranten vor den Zelten des neuen Aufnahmezentrums „Los Rosales“ in Ceuta am 12. September 2026 nach ihrer Verlegung aus dem Lager Loma Colmenar.
Foto: Antonio Sempere/AFP via Getty Images

Ein dichtes Lager aus Zelten und Planen bedeckt am 19. September 2026 den Strand Playa de Benítez in Ceuta (Spanien).
Foto: Etienne Fauchaire/Epoch Times
„Eine eigene Stadt“

Provisorische Zelte drängen sich am 19. September 2026 am Strand Playa de Benítez in Ceuta (Spanien), nachdem mehr als 2.000 Menschen keinen Platz in dem neuen, für 1.700 Personen ausgelegten Lager am Hafen erhalten hatten.
Foto: Etienne Fauchaire/Epoch Times
„Ich nenne das keine Krise. Ich nenne es eine Invasion.“

Ceuta, 19. September 2026: Ein improvisierter Unterschlupf aus Schilf und Plastikplanen am Strand Playa de Benítez. (Gesicht auf Wunsch unkenntlich gemacht)
Foto: Etienne Fauchaire/Epoch Times
„Es gibt wahrscheinlich viele gute Menschen unter ihnen“, sagte er, „aber alle verfolgen rücksichtslos ihre eigenen Interessen, ohne sich darum zu kümmern, wie sich ihre Anwesenheit auf die Menschen auswirkt, die hier leben, oder dass sie illegal und gewaltsam hierhergekommen sind.“
„Es wird einen Aufstand geben“

Ceuta, 20. September 2026: Einwohner demonstrieren mit spanischen und lokalen Flaggen entlang der Küstenstraße Richtung Tarajal-Grenze.
Foto: Etienne Fauchaire/Epoch Times

Demonstranten spannen eine große spanische Flagge auf und schwenken spanische Flaggen sowie Flaggen von Ceuta und der EU vor dem Grenzübergang Tarajal am Ende eines Marsches in Ceuta, Spanien, am 20. September 2026.
Foto: Etienne Fauchaire/Epoch Times
„Wir, die Einwohner von Ceuta, leben derzeit so, als befänden wir uns in einem einzigen großen Flüchtlingslager“, sagte sie.
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Neues Bundespolizeigesetz beschlossen
Grundrecht auf Asyl abschaffen
Keine Einigung in Sachsen-Anhalt
Rückruf eine Million Fahrzeuge
Xis Besuch inmitten Protesten
Neues KI-Sicherheitsinstitut
Lauterbach: KI wird neue KI entwickeln
Die Zutaten
Rezept für Chicken Teriyaki
- 1 EL Rapsöl
- circa 700 g Hähnchenschenkel, ohne Knochen und Haut
- 1 TL grobes Salz
- 80 ml Mirin
- 80 ml Sake
- 60 ml Sojasoße oder Tamari
- 60 ml Wasser
- 2 leicht gehäufte EL brauner Zucker (heller oder dunkler)
- 1 EL Maisstärke
- Eine mittelgroße Frühlingszwiebel, in dünne Scheiben geschnitten (optional)
- Helle Sesamkörner zum Garnieren (optional)
- Gedämpfter weißer Reis und gekochter Brokkoli zum Servieren
Die Zubereitung
Anmerkungen

Chicken Teriyaki lässt sich vielfältig anrichten.
Foto: tips2k/iStock






































