Author: tecnavia
Notrufsäulen bei Panne oder Unfall
Notrufzahlen stark rückläufig
Autobahngesellschaft prüft Für und Wider
Verbände: Sinkende Nutzung schmälert nicht Bedeutung
ADAC nennt Voraussetzungen
SPD und Linke legen leicht zu
In Kürze:
- Die Ukraine meldet Einschränkungen beim militärischen SpaceX-Dienst Starshield.
- Kiew sieht mehrere Militäreinsätze beeinträchtigt und vermutet einen politischen Hintergrund.
- Elon Musk erklärte, dass die US-Regierung für die Kontrolle von Starshield verantwortlich sei.
Musk verweist auf US-Regierung – Kiew vermutet politische Motive
Streit um Starlink erinnert an Konflikt aus dem Vorjahr
Wofür die Ukraine Starlink verwendet
Selenskyj meldet weitere Angriffe auf Energieanlagen
Kreml reagiert gelassen auf Selenskyjs Drohung
Musk fordert Selenskyjs Rückzug
In Kürze:
- Am Frankfurter Flughafen droht ein Engpass bei der Kerosinversorgung, Lufthansa lässt ihre Maschinen deshalb an anderen Flughäfen zusätzlich tanken.
- Ursachen sind der niedrige Rheinpegel und Wartungsarbeiten an der Pipeline, Fraport schließt Lieferengpässe jedoch aus.
- Flugstreichungen sind laut Lufthansa derzeit nicht zu erwarten, das Tanklager reicht rechnerisch für bis zu 14 Flugtage.
Niedriger Rheinpegel als Ursache
Lager für 186 Millionen Liter Kerosin
Auftrag der iranischen Revolutionsgarden
Staatsbürger Dänemarks und Afghanistans
Ermittlungen gegen drei SPD-Politiker
Ahmetovic: „Nichts vorzuwerfen“
Phishing-Fall aus Polen
Verbraucherschützer: In Deutschland ähnliche Praxis von Banken
Notrufnummern werden verzahnt
Integrierte Notfallzentren geplant
Korrekturen am Krankenkassen-Sparpaket
Du musst das Leben nicht verstehen
dann wird es werden wie ein Fest.
Und lass dir jeden Tag geschehen
so wie ein Kind im Weitergehen von jedem Wehen
sich viele Blüten schenken lässt.
das kommt dem Kind nicht in den Sinn.
Es löst sie leise aus den Haaren,
drin sie so gern gefangen waren,
und hält den lieben jungen Jahren
nach neuen seine Hände hin.
In Kürze:
- Der Europäische Rechnungshof warnt vor wachsenden EU-Schulden und höheren Finanzierungskosten.
- Steigende Zinsausgaben schränken Deutschlands finanziellen Spielraum ein und können auch Unternehmen und Banken belasten.
- Eine feste Schulden-Krisengrenze gibt es nicht: Entscheidend sind Wachstum, Zinskosten und die Fähigkeit, Kredite dauerhaft zu bedienen.
Wie Deutschland und seine Nachbarn dastehen
Warum höhere Zinsen auch Bürger und Unternehmen betreffen
Was die USA und die Schweiz unterscheidet
Warum mehr Schulden nicht automatisch mehr Geld bedeuten
Ab wann werden Schulden gefährlich?
In Kürze:
- Vonovia will Neubauvorhaben in Berlin nach dem Wahlsieg der Linken vorerst nicht priorisieren, schließt einen Baustopp aber aus.
- Hintergrund sind die Enteignungspläne der Linken, die mit Grünen und SPD über eine mögliche Koalition sondiert.
- Vonovia-Chef Luka Mucic fordert klare politische Rahmenbedingungen – auf eigenen Grundstücken könnte der Konzern rund 20.000 zusätzliche Wohnungen bauen.
Linke hält an Enteignung von Vonovia und Deutsche Wohnen fest
Mucic: Kapital fließt dorthin, wo Investitionen erwünscht sind
Vonovia mahnt zu politischer Zurückhaltung und Rückbau von Hemmnissen
Noch kein Impfstoff und keine Therapie
Höhere Beiträge nicht ausgeschlossen
Änderungen am Sparpaket
Tatsächliche Beiträge bis zu 4,39 Prozent
Kassen warnen vor Risiken
Ausgaben sollen auf fast 380 Milliarden Euro steigen
Finanzierung aus eigener Tasche
Reise entlang der Seidenstraße
Teilnehmer können zu- und aussteigen
Start in Deutschland an wichtigem Handelsort
Hunderte Verletzte bei Protesten
Cyberangriff auf Supermärkte
Le Pen und Russland
In Kürze:
- Der geplante Börsengang von KNDS in Frankfurt und Paris ist laut einem Medienbericht gescheitert.
- Die deutschen Eigentümerfamilien erwägen, ihre 50-prozentige Beteiligung an die Bundesregierung zu verkaufen.
- Streit um die Unternehmensbewertung und mögliche Mehrkosten für den Bund werfen Fragen zur geplanten Übernahme auf.
KNDS baut unter anderem den Kampfpanzer Leopard 2
Streit um Unternehmensbewertung verhindert Börsengang
Pistorius für Staatseinstieg bei KNDS: Zugang zu nationaler Schlüsseltechnologie sichern
Kritik an Kosten und vollständigem Staatsbesitz
In Kürze:
- Am fünften Protesttag demonstrierten laut Innenministerium 161.500 Menschen in Frankreich.
- Es kam erneut zu Zusammenstößen mit der Polizei, Vandalismus und Verletzungen von Schulpersonal und Polizei.
- Organisatoren hoffen, am 17. Oktober auch die Gelben Westen zu mobilisieren.
- Die schwedische Aktivistin Greta Thunberg hatte sich zuvor an einer Schulblockade in Saint-Denis beteiligt.
„Es gibt nur eine Lösung: Revolution!“, skandierten die ersten Demonstranten, als sie am späten Dienstagnachmittag auf der Place Vauban eintrafen. Sie führten einen von zwei Demonstrationszügen an, die sich auf dem Platz hinter dem Hôtel des Invalides, dem historischen Militärkomplex im Zentrum von Paris, versammelten.
Es folgten die bekannten Parolen. „Nieder mit dem Staat, der Polizei und den Faschisten“, „Alle hassen die Polizei“ und die italienische Parole „Siamo tutti antifascisti“ („Wir sind alle Antifaschisten“) waren aus der Menge zu hören. Manche trugen – wie bei früheren Kundgebungen – palästinensische und kommunistische Fahnen, zusammen mit Plakaten mit Botschaften wie „Besteuert die Reichen“ und „Widerstand gegen den Faschismus“.
Besuch von Greta Thunberg

Demonstranten marschieren am 13. Oktober 2026 durch Paris.
Foto: Etienne Fauchaire/Epoch Times
Sie erschien vor dem Lycée Paul-Éluard in Saint-Denis, einem Vorort im Norden von Paris mit einem großen Anteil an Einwanderern, der zu einem Zentrum der Proteste geworden war. Dort schloss sie sich mehr als hundert Demonstranten an, die sich versammelt hatten, um die Schule zu blockieren.
„Ich bin unglaublich stolz auf die französischen Schüler. Unsere Zukunft wird uns gestohlen“, sagte Thunberg gegenüber Reportern.
Ihr Besuch wurde vom Bürgermeister von Saint-Denis, Bally Bagayoko, Mitglied der linken Partei La France Insoumise (LFI), begrüßt, der den Vorort auf X als „Hauptstadt des Widerstands und Sammelpunkt der verschiedenen Kämpfe“ beschrieb.
Jean-Philippe Tanguy, Abgeordneter der rechten Partei Rassemblement National, wies Thunbergs Anwesenheit als „politischen Opportunismus schlimmster Art“ zurück.
„Die arme Frau Thunberg spricht nicht einmal Französisch. Lasst sie in Schweden bleiben“, sagte er.
Thunberg zeigte sich nur am Vormittag vor dem Gymnasium in Saint-Denis und wurde bei der großen Demonstration am Nachmittag nicht gesehen.
Regierung sieht Bewegung nachlassen

Ein Demonstrant mit palästinensischer Flagge trifft am 13. Oktober 2026 in Paris auf die Polizei.
Foto: Etienne Fauchaire/Epoch Times
Die Gewalt blieb jedoch für das Ministerium ein ernstes Problem; es beschrieb die Situation als „sehr besorgniserregend“. Allein am Montag wurden 20 Schulmitarbeiter verletzt, darunter fünf Schulleiter, sodass die Zahl der verletzten Mitarbeiter im Bildungswesen seit Beginn der Unruhen auf 147 stieg.
Ähnlich wie bei den Schätzungen der Teilnehmerzahlen gingen auch die Angaben zu den Universitäten auseinander. Die linke Studentenvertretung behauptete, 90 Prozent der Universitäten seien blockiert oder geschlossen gewesen; das Hochschulministerium meldete Störungen an 35 Prozent der Hochschulen.
Autos in Brand gesetzt, Schaufenster eingeschlagen
Am Dienstagabend erklärte Innenminister Laurent Nuñez gegenüber Reportern, dass rund 50 Polizisten in der Hauptstadt verletzt worden seien, und warnte, die Zahl könne noch steigen. Elf Polizisten seien ins Krankenhaus gebracht worden, von denen zwei hätten operiert werden müssen – Nuñez sprach von „schweren Verletzungen“.
Einige Demonstranten hätte auf der Place Vauban Pflastersteine herausgerissen und auf die Polizei geworfen. Die Polizei reagierte mit Tränengas und setzte schließlich Wasserwerfer ein, um diejenigen zu zerstreuen, die sich weigerten, den Platz zu verlassen.
Teilnehmer der Proteste zerschlugen auch Schaufenster und setzten Autos in Brand.
Laut am Dienstag veröffentlichten Zahlen des Innenministeriums sind seit Beginn der Proteste am 18. September fast 900 Polizisten und Gendarmen verletzt worden. Das Justizministerium berichtete, dass über 6.800 Personen, die meisten von ihnen Minderjährige, festgenommen worden seien.
Paris war nicht die einzige Stadt, in der am Dienstag Gewalt ausbrach. In Lyon, Frankreichs drittgrößter Stadt, forderte die Polizei die Demonstranten kurz nach 13:30 Uhr auf, sich zu zerstreuen. Die regionale Präfektur berichtete, dass Teilnehmer der Demonstration Geschäfte beschädigt, eine Tankstelle angegriffen und Polizisten angegriffen hätten. Die Bereitschaftspolizei setzte auch in Nantes und Straßburg Tränengas gegen Demonstranten ein, während in Rennes im Westen Frankreichs zwei Personen festgenommen wurden.
„Bündelung sozialer Kämpfe“
An der Spitze des Demonstrationszugs vom Place d’Italie gingen mehrere Abgeordnete der LFI, darunter deren Gründer Jean-Luc Mélenchon und der nationale Koordinator Manuel Bompard. Auf X warf Mélenchon der Polizei vor, zu versuchen, „sie zu verprügeln und zu verletzen“ – gemeint waren die Jugendlichen – und schrieb, die Medien berichteten zu wenig über die Polizeigewalt gegen die Demonstranten.

Jean-Luc Mélenchon (l.), Gründer der Partei La France Insoumise (LFI), und Manuel Bompard, der nationale Koordinator der Partei, marschieren am 13. Oktober mit Demonstranten in Paris.
Foto: Etienne Fauchaire/ Epoch Times
„Die Schüler in Palästina haben keinen normalen Schulalltag“, sagte sie gegenüber Epoch Times und beschrieb den Zustand sowohl der französischen Gymnasien als auch der Krankenhäuser als „katastrophal“. „Die einzige Lösung ist, dass die LFI an die Macht kommt“, sagte sie.
Mobilisierung für den 17. Oktober











