Month: September 2026
AfD verdoppelt Ergebnis
Hohe Spritpreise dominieren Debatten
AfD will russisches Gas
Schwierige Regierungsbildung
Nur noch Bündnisse dreier Parteien möglich
Die Berliner Spitzenkandidaten
Mega-Thema Mieten
Streit um Enteignungen
In Kürze:
- Bayern, Niedersachsen und Baden-Württemberg fordern gemeinsam Änderungen an der europäischen und deutschen Automobilpolitik.
- Die Länder wollen das Ende des starren EU-„Verbrenner-Aus“.
- Neben Elektroautos sollen Verbrenner, Plug-in-Hybride und Range Extender als Übergangstechnologien berücksichtigt werden.
- Gefordert werden außerdem niedrigere Energie- und Ladekosten, weniger Bürokratie sowie mehr Investitionen in Batterien, Halbleiter und weitere Schlüsseltechnologien.
Automobilbranche baute im Vorjahr 52.000 Arbeitsplätze ab
Mehr Spielraum für Verbrenner und Hybride
Absage an weitere Vorgaben für Unternehmensflotten über Autoindustrie hinaus

Das Audi-Werk in Neckarsulm im Kreis Heilbronn ist von einer möglichen Schließung bedroht. Drei Ministerpräsidenten von Autoländern fordern ein Ende „nicht realistischer“ Vorgaben für die Autoindustrie. (Archivbild)
Foto: Bernd Weißbrod/dpa
Mehr Ladeinfrastruktur für Stadt und Land
Klingbeil will aus früheren Fehlern lernen
Steuerersparnis höher als beim Tankrabatt
Länder entscheiden mit
- Zuerst treten sie über soziale Medien, Job-Plattformen oder Internet-Marktplätze für freiberufliche Aufträge in Kontakt mit Softwareentwicklern und anderen IT-Fachleuten, die Arbeit suchen. Dabei treten sie unter anderem als Vertreter von KI-Firmen oder Unternehmen aus der Kryptobranche auf.
- Im Verlauf des vermeintlichen Online-Bewerbungsprozesses soll der Job-Kandidat eine Aufgabe erfüllen, für die er eine Datei herunterladen soll. Die enthält ein Schadprogramm.
- Sobald sich die Angreifer damit so Zugang zum System des Betroffenen verschafft hat, stehlen sie sensible Daten und Kryptowährung. Trojaner halten Zugangswege für weitere Angriffe auf andere Systeme des Opfers aufrecht.
IT-Fachkräfte aus Nordkorea verschleiern ihre Herkunft
Umgehung von Sanktionen
- Zuerst treten sie über soziale Medien, Job-Plattformen oder Internet-Marktplätze für freiberufliche Aufträge in Kontakt mit Softwareentwicklern und anderen IT-Fachleuten, die Arbeit suchen. Dabei treten sie unter anderem als Vertreter von KI-Firmen oder Unternehmen aus der Kryptobranche auf.
- Im Verlauf des vermeintlichen Online-Bewerbungsprozesses soll der Job-Kandidat eine Aufgabe erfüllen, für die er eine Datei herunterladen soll. Die enthält ein Schadprogramm.
- Sobald sich die Angreifer damit so Zugang zum System des Betroffenen verschafft hat, stehlen sie sensible Daten und Kryptowährung. Trojaner halten Zugangswege für weitere Angriffe auf andere Systeme des Opfers aufrecht.
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Umgehung von Sanktionen
Anklage: Terrorakte gegen Verbündete der Ukraine geplant
25.000 Dollar für Mord an einem „schlechten Kerl“
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Spuren an Umschlägen bleiben ungeklärt
Null bis drei Jahre: Prien fordert Verzicht auf Bildschirme
Was Brüssel für Social Media plant
Wann könnten die Regeln greifen?
Krankheit, Arbeitslosigkeit, hohe Wohnkosten
Alleinerziehende besonders betroffen
Stärkere Regulierung
Bericht: Merz und Klingbeil beraten über Entlastung bei Spritpreisen
In Kürze:
- Der FPÖ-Politiker Gerald Hauser hat bei der EU-Kommission wegen der Auswirkungen von PFAS durch Windräder angefragt.
- Hauser: Mehr als 200 teils giftige Chemikalien gelangen durch Windkraftanlagen in die Umwelt.
- Die Kommission verweist in ihrer Antwort auf einen bestehenden Vorschlag zur Beschränkung aller PFAS.
„Diese ‚Ewigkeitschemikalien‘ sind für Mensch und Umwelt hochgiftig. Sie wirken sich unter anderem auf den Hormonhaushalt aus, schädigen das Immunsystem, beeinträchtigen die Fruchtbarkeit und können Krebs verursachen.“
Belastung durch mehr als 200 Chemikalien
- Was gedenkt die Kommission zu unternehmen, um PFAS endgültig zu verbieten?
- Was gedenkt die Kommission zu unternehmen, um die anhaltende Belastung von Menschen, Tieren und der Umwelt durch PFAS aus Windkraftanlagen zu stoppen?
- Wie steht die Kommission zu den zahlreichen Aussagen von Umweltexperten und Ärzten, wonach die aktuellen EU-Grenzwerte für PFAS viel zu hoch sind?
Kommission: PFAS vorerst weiter gestattet
„Sofern keine in Bezug auf Leistung und Sicherheit gleichwertigen Alternativen zur Verfügung stehen, kann die weitere Verwendung von PFAS […] gestattet werden, bis akzeptable Ersatzstoffe gefunden sind.“
Windkraftbranche widerspricht Hausers Darstellung
Bundesinstitut: „Eine ewige Herausforderung“
Prien ruft CDU zur Geschlossenheit hinter Merz auf
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Politbarometer: Linke in Berlin knapp vorn
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Umfrage: SPD überholt AfD in Mecklenburg-Vorpommern
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Gebet an das Leben
wie ich dich liebe, rätselvolles Leben!
Ob ich in dir gejauchzt, geweint,
ob du mir Leid, ob du mir Lust gegeben,
ich liebe dich mit deinem Glück und Harme,
und wenn du mich vernichten mußt,
entreiße ich schmerzvoll mich deinem Arme,
gleich wie der Freund der Freundesbrust.
Sanktionen gegen Energie, Rüstung und Schattenflotte
Straße von Hormus und Rotes Meer
Erinnerung an den 11. September 2001
Zurück an die Regierungsspitze
Erste Regierungschefin seit 1720
Zehn turbulente Monate, dann die Niederlage
Kurs in der Mitte – Sozialstaat und harte Linie
Wahlkampf um Wohnen und Lebenshaltungskosten
Vergleich mit Angela Merkel
Putin laut staatlicher Umfrage bei 73 Prozent Zustimmung

Am 14. September 2026 überqueren Menschen vor der russischen Staatsduma, dem Unterhaus des russischen Parlaments, in der Moskauer Innenstadt eine Straße. Die Parlamentswahlen 2026 finden an drei Tagen vom 18. bis zum 20. September statt.
Foto: Igor Ivanko/AFP via Getty Images
Kriegskritische Jabloko-Partei ausgeschlossen
Wahlsystem
Bedeutung für Russland

Eine Frau steht neben einem Plakat zu Ehren eines Teilnehmers am Krieg in der Ukraine, auf dem „Stolz Russlands!“ zu lesen ist, während im Hintergrund eine Werbetafel auf die bevorstehende Wahl zum russischen Unterhaus, der Staatsduma, hinweist, in Moskau am 15. September 2026.
Foto: Igor Ivanko/AFP via Getty Images
Bedeutung für den Westen
























