Tag: Regierung
Lula zeigt sich trotz Rückstand zuversichtlich

Brasiliens Präsident Luiz Inácio Lula da Silva gibt am 4. Oktober 2026 in São Bernardo do Campo im Bundesstaat São Paulo seine Stimme bei der Präsidentschaftswahl ab.
Foto: Nelson Almeida / AFP via Getty Images
Bolsonaro spricht von politischem Wandel
Historische Bilanz spricht für den Erstplatzierten

Brasiliens Präsidentschaftskandidat Flávio Bolsonaro spricht am 4. Oktober 2026 nach der Auszählung der Stimmen in Brasília mit der Presse.
Foto: Ton Molina / Getty Image
Zwei gegensätzliche politische Projekte
Bolsonaro-Familie feiert weitere Wahlerfolge

Brasiliens frühere First Lady und Senatskandidatin Michelle Bolsonaro gibt am 4. Oktober 2026 in Brasília ihre Stimme bei der Präsidentschaftswahl ab.
Foto: Sergio Lima / AFP via Getty Images
Sicherheit als eines der wichtigsten Wahlkampfthemen
Streit um Justiz und Oberstes Gericht
Außenpolitik und Nähe zu Donald Trump

US-Präsident Donald Trump (r.) und Brasiliens damaliger Präsident Jair Bolsonaro (l.) am 19. März 2019 im Weißen Haus in Washington.
Foto: Jim Lo Scalzo-Pool / Getty Images
Bedeutung für den Amazonas
Entscheidung am 25. Oktober
Historische Bilanz spricht für Bolsonaro
Zwei politische Lager – Wahlerfolge für Bolsonaro-Familie
Sicherheit als zentrales Wahlkampfthema
Trump und die Souveränität
Streit um Justiz und Korruption
Stichwahl gilt als wahrscheinlich
Korruption und Streit am Obersten Gericht
Ermittlungen wegen US-Geldern
Amazonas als Randthema
Lücke wächst seit Jahren
Sachsen-Anhalt Schlusslicht, Bayern vorn
Sánchez appellierte: Stimmen Sie für die Dekrete
Opposition: Regierungsdekrete würden alles noch schlimmer machen
Vom Kanzleramt gestoppte Zuckersteuer
Pflegereform: Streit vertagt
Warten auf den Gesetzentwurf zur Rente
Umgang mit der AfD
Einkommensteuer könnte zum neuen Zankapfel werden
Reformen des Arbeitsmarkts
Elterngeld
Erste Stufe gestern beschlossen
CDU-Wirtschaftsrat: Anhebung der Beitragsbemessungsgrenze „falsches Signal“
DAK-Gesundheit sieht Belastung von Kinderlosen kritisch
500 Millionen Euro sollen beim Elterngeld eingespart werden
Bezugsdauer und Aufteilung noch offen
Reaktionen von DGB und Grünen
Weitere Kürzungspläne stehen infrage
Prien kritisiert Tankrabatt bei gleichzeitigen Kürzungen
Linnemann: System steht massiv unter Druck
Höhere Beiträge und Leistungseinschnitte
Pflegeversicherung in den roten Zahlen
SPD-Forderungen und neue Kommission
Kritik aus der SPD
Kritik von Opposition und Verbänden
Die wichtigsten Neuerungen
- Der nun beschlossene Entwurf sieht eine Anhebung der Beitragsbemessungsgrenze um 300 Euro pro Monat vor, analog zur gesetzlichen Krankenversicherung.
- Ab dem 1. Januar 2027 soll der Beitragszuschlag für kinderlose Mitglieder der Pflegeversicherung von derzeit 0,6 auf 0,9 Prozent steigen.
- Ab 2028 soll für die Mitversicherung von Ehegatten oder Lebenspartnern ein Beitragszuschlag von 0,52 Prozent erhoben werden.
- Die Pflegeversicherung übernimmt weiterhin die Rentenversicherungsbeiträge für pflegende An- und Zugehörige in voller Höhe.
- Ab 2029 soll es eine jährliche Anhebung der Leistungsbeiträge der Pflegeversicherung auf Basis der Inflation geben.
- Ein weiterer Schwerpunkt des Gesetzes liegt auf der Prävention. Versicherte ab 60 Jahren erhalten künftig Anspruch auf eine Früherkennungsuntersuchung „Check-up 60+“, um gesundheitliche Risiken frühzeitig zu erkennen.
- Im Rahmen der Pflegebegutachtung soll künftig geprüft werden, ob eine Rehabilitation dazu beitragen kann, den Pflegebedarf zu reduzieren.
- Familien, die Pflegebedürftige zu Hause versorgen, sollen durch eine präventionsorientierte Pflegebegleitung unterstützt werden.
- Ein digitales „Pflege-Cockpit“ soll die Organisation der Pflege erleichtern, indem es alle relevanten Informationen an einem Ort bündelt.
- Die zentralen Leistungen bei häuslicher Pflege sollen erhöht werden.
- Ein Sozialraumbudget wird eingeführt, um die Unterstützung im Alltag zu verbessern.
- Für pflegerische Akutsituationen soll ein Überbrückungsbudget zur Verfügung gestellt werden.
- Die Begutachtungssystematik soll angepasst werden, damit die Pflegegrade zielgenauer vergeben werden können.
Elterngeld
Familienpflegegeld
Kritik wegen Kürzungen
Elterngeld
Familienpflegegeld
Kritik wegen Kürzungen
Ein Jahrestag ist Anlass für die Reise
Wüst bekräftigt: Möchte Ministerpräsident bleiben
Neue Tonlage seit Besuchen von Merz und Wadephul

Menschen versammeln sich neben einem Transparent: „Keine weitere Maricarmen“. Die 87-Jährige wurde aus ihrer Madrider Wohnung vertrieben. Die Demonstranten campieren am 27. September 2026 vor dem Sitz der Regionalregierung von Madrid auf der Puerta del Sol in Madrid, um gegen Zwangsräumungen und die Wohnungskrise zu protestieren.
Foto: Thomas Coex/AFP via Getty Images
Demonstranten: „Wir bleiben hier so lange, wie es nötig ist“
Problem Nummer 1: Wohnraum

Protestaktion gegen Zwangsräumungen und die Wohnungskrise: In Madrid protestieren viele Menschen vor dem Sitz der Regionalregierung auf der Puerta del Sol am 27. September 2026.
Foto: Thomas Coex/AFP via Getty Images
Sánchez setzt auf die öffentliche Empörung
Maricarmen: „Kämpft, verteidigt das, was euch gehört“

Menschen versammeln sich neben einem Transparent: „Keine weitere Maricarmen“. Die 87-Jährige wurde aus ihrer Madrider Wohnung vertrieben. Die Demonstranten campieren am 27. September 2026 vor dem Sitz der Regionalregierung von Madrid auf der Puerta del Sol in Madrid, um gegen Zwangsräumungen und die Wohnungskrise zu protestieren.
Foto: Thomas Coex/AFP via Getty Images
Demonstranten: „Wir bleiben hier so lange, wie es nötig ist“
Problem Nummer 1: Wohnraum

Protestaktion gegen Zwangsräumungen und die Wohnungskrise: In Madrid protestieren viele Menschen vor dem Sitz der Regionalregierung auf der Puerta del Sol am 27. September 2026.
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Defizit von 4,4 Milliarden Euro erwartet
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Debatte um Antisemitismus
Klingbeil wirbt für frühe Altersvorsorge
Start mit Geburtsjahrgang 2020
Förderung auch ohne eigenes Depot
























