Tag: Regierung
In Kürze:
- Neue Befugnisse: BND und Verfassungsschutz sollen unter anderem mehr digitale Überwachungs- und Eingriffsmöglichkeiten erhalten.
- Begründung: Die Bundesregierung verweist auf die verschärfte Sicherheitslage, Spionage, Sabotage und hybride Bedrohungen.
- Kritik: Politiker und Verfassungsrechtler warnen vor zu weitreichenden Befugnissen und einer möglichen Aufweichung der Trennung von Nachrichtendiensten und Polizei.
Vom Beobachten zum Eingreifen
Warken: Schutz unserer Sicherheit und Werte
Kubicki: „Historischer Tabubruch“
Gesellschaft für Freiheitsrechte kritisiert Nachrichtendienstreform
Maaßen: Reform nur bei klarer Begrenzung der Befugnisse
Minderjährige als V-Leute?
In Kürze:
- Neue Befugnisse: BND und Verfassungsschutz sollen unter anderem mehr digitale Überwachungs- und Eingriffsmöglichkeiten erhalten.
- Begründung: Die Bundesregierung verweist auf die verschärfte Sicherheitslage, Spionage, Sabotage und hybride Bedrohungen.
- Kritik: Politiker und Verfassungsrechtler warnen vor zu weitreichenden Befugnissen und einer möglichen Aufweichung der Trennung von Nachrichtendiensten und Polizei.
Vom Beobachten zum Eingreifen
Warken: Schutz unserer Sicherheit und Werte
Kubicki: „Historischer Tabubruch“
Gesellschaft für Freiheitsrechte kritisiert Nachrichtendienstreform
Maaßen: Reform nur bei klarer Begrenzung der Befugnisse
Minderjährige als V-Leute?
In Kürze:
- Geheimdienste: BND und Verfassungsschutz erhalten zusätzliche Befugnisse.
- Frühstartrente: Der Staat zahlt für Kinder monatlich zehn Euro in ein Altersvorsorgedepot.
- Weitere Reformen: BAföG, Kinder- und Jugendhilfe sowie die Befugnisse des Zolls werden ausgeweitet.
Geheimdienstreform
BAföG-Sätze sollen steigen
Frühstartrente
Kein Alkohol mehr für 14- und 15-Jährige
Zoll erhält neue Befugnisse
Geheimdienstreform
Frühstartrente
Zoll erhält neue Befugnisse
Wie funktioniert die Frühstartrente?
Gibt es dafür Vorgaben?
Ab wann gibt es die Frühstartrente?
Was passiert, wenn Eltern nichts unternehmen?
Gibt es steuerliche Vorteile?
Kombination mit Kapitalrente
Lohnt sich die Frühstartrente?
Erste Vorwürfe kamen im Wahlkampf auf
Seit Monaten unter Druck
Zeitung: Selbst Mitarbeiter des Weißen Hauses wussten nichts
In Kürze:
- Das IWH errechnet für das AfD-Wahlprogramm eine Finanzierungslücke von mindestens 2,2 Milliarden Euro pro Jahr.
- Die Kostenrechnung stützt sich auf 28 von insgesamt 136 kostenwirksamen Maßnahmen; die übrigen fließen über methodische Annahmen in die Bewertung ein.
- Auf Nachfrage der Epoch Times erläutert das Institut, warum ausschließlich das AfD-Wahlprogramm untersucht wurde und weshalb es seine Aussage dennoch auf das gesamte Programm bezieht.
136 Maßnahmen – nur 28 berechnet
Genderprogramme und Klimaförderung – geplante Einsparungen
Eigeninitiative des IWH: Warum nur die AfD analysiert wurde
Drohne mit Sprengsatz entdeckt

Polizisten suchen am Leipziger Flughafen nach einer zweiten Drohne.
Foto: Sebastian Willnow/dpa
Bundesanwaltschaft ermittelt
Moskau spricht von Provokation

Die EU-Innenminister beraten in einer Videokonferenz über Konsequenzen.
Foto: Iván Zambrano / Europa Press/EUROPA PRESS/dpa
Italien wies spanisches Ultimatum zurück
Spanien spricht von „Torpedo gegen Einheit Europas“

Migranten vor dem CETI-Aufnahmezentrum in Ceuta am 1. August 2026. Bei der jüngsten Migrationswelle aus Marokko starben mindestens 67 Menschen. Die meisten der rund 60.000 Migranten kehrten nach Marokko zurück.
Foto: Henry Nicholls/AFP via Getty Images
Kritiker werfen Meloni innenpolitisch motivierte Symbolpolitik vor

Die EU-Innenminister beraten in einer Videokonferenz über Konsequenzen.
Foto: Iván Zambrano / Europa Press/EUROPA PRESS/dpa
Italien wies spanisches Ultimatum zurück
Spanien spricht von „Torpedo gegen Einheit Europas“

Migranten vor dem CETI-Aufnahmezentrum in Ceuta am 1. August 2026. Bei der jüngsten Migrationswelle aus Marokko starben mindestens 67 Menschen. Die meisten der rund 60.000 Migranten kehrten nach Marokko zurück.
Foto: Henry Nicholls/AFP via Getty Images
Kritiker werfen Meloni innenpolitisch motivierte Symbolpolitik vor
Festgenommener polizeibekannt
- ein illegal modifiziertes Sturmgewehr vom Typ AR
- eine Pistole
- besonders große Magazine
- größere Mengen Pistolen- und Gewehrmunition
- eine kugelsichere Weste
- „Mehrere Notizbücher mit besorgniserregenden Äußerungen“
Trump wurde bereits häufiger zum Ziel
In Kürze:
- Viele illegal eingereiste Migranten befinden sich weiterhin in der spanischen Enklave Ceuta.
- Einsatzkräfte haben bereits einige zur Rückkehr nach Marokko bewegt.
- Epoch Times war vor Ort und sprach mit Einwohnern, Migranten und einem Politiker.
- Es stellt sich heraus, dass viele Migranten aufgrund von Hoffnung gebenden Videos auf Social Media kamen.
Der lange Rückweg

Junge illegale Einwanderer versammeln sich am 1. August 2026 in der Nähe von Straßenschildern, die in Richtung Príncipe Alfonso und El Tarajal in Ceuta, Spanien, weisen. Mehrere sagten gegenüber Epoch Times, sie planten, in der spanischen Enklave zu bleiben.
Foto: Etienne Fauchaire/The Epoch Times
Gerichtsurteil im Internet neu interpretiert
Erinnerungen an 2021

Die am 1. August 2026 vor dem Strand von Tarajal an der Seegrenze zwischen Ceuta und Marokko neu installierte 500 Meter lange schwimmende Barriere.
Foto: Etienne Fauchaire/The Epoch Times
Sánchez’ Regierung unter Druck
Bleiben Migranten noch viele Monate?

Marokkanische illegale Einwanderer sitzen am 1. August 2026 auf den Stufen in der Nähe des Rafael-Gibert-Tors in Ceuta, Spanien.
Foto: Etienne Fauchaire/The Epoch Times
„Hätte man eine ganze Menge tun können? Ja. Hat man es getan? Nein.“
Ein Durchbruch ohne Präzedenzfall in jüngster Zeit

Marokkanische Migranten gehen am 1. August 2026 entlang der Carretera N-352 nahe der Grenze in Ceuta, Spanien, zurück in Richtung Marokko.
Foto: Etienne Fauchaire/The Epoch Times
Wiederholung möglich
In Kürze:
- Viele illegal eingereiste Migranten befinden sich weiterhin in der spanischen Enklave Ceuta.
- Einsatzkräfte haben bereits einige zur Rückkehr nach Marokko bewegt.
- Epoch Times war vor Ort und sprach mit Einwohnern, Migranten und einem Politiker.
- Es stellt sich heraus, dass viele Migranten aufgrund von Hoffnung gebenden Videos auf Social Media kamen.
Der lange Rückweg

Junge illegale Einwanderer versammeln sich am 1. August 2026 in der Nähe von Straßenschildern, die in Richtung Príncipe Alfonso und El Tarajal in Ceuta, Spanien, weisen. Mehrere sagten gegenüber Epoch Times, sie planten, in der spanischen Enklave zu bleiben.
Foto: Etienne Fauchaire/The Epoch Times
Gerichtsurteil im Internet neu interpretiert
Erinnerungen an 2021

Die am 1. August 2026 vor dem Strand von Tarajal an der Seegrenze zwischen Ceuta und Marokko neu installierte 500 Meter lange schwimmende Barriere.
Foto: Etienne Fauchaire/The Epoch Times
Sánchez’ Regierung unter Druck
Bleiben Migranten noch viele Monate?

Marokkanische illegale Einwanderer sitzen am 1. August 2026 auf den Stufen in der Nähe des Rafael-Gibert-Tors in Ceuta, Spanien.
Foto: Etienne Fauchaire/The Epoch Times
„Hätte man eine ganze Menge tun können? Ja. Hat man es getan? Nein.“
Ein Durchbruch ohne Präzedenzfall in jüngster Zeit

Marokkanische Migranten gehen am 1. August 2026 entlang der Carretera N-352 nahe der Grenze in Ceuta, Spanien, zurück in Richtung Marokko.
Foto: Etienne Fauchaire/The Epoch Times
Wiederholung möglich
In Kürze:
- Viele illegal eingereiste Migranten befinden sich weiterhin in der spanischen Enklave Ceuta.
- Einsatzkräfte haben bereits einige zur Rückkehr nach Marokko bewegt.
- Epoch Times war vor Ort und sprach mit Einwohnern, Migranten und einem Politiker.
- Es stellt sich heraus, dass viele Migranten aufgrund von Hoffnung gebenden Videos auf Social Media kamen.
Der lange Rückweg

Junge illegale Einwanderer versammeln sich am 1. August 2026 in der Nähe von Straßenschildern, die in Richtung Príncipe Alfonso und El Tarajal in Ceuta, Spanien, weisen. Mehrere sagten gegenüber Epoch Times, sie planten, in der spanischen Enklave zu bleiben.
Foto: Etienne Fauchaire/The Epoch Times
Gerichtsurteil im Internet neu interpretiert
Erinnerungen an 2021

Die am 1. August 2026 vor dem Strand von Tarajal an der Seegrenze zwischen Ceuta und Marokko neu installierte 500 Meter lange schwimmende Barriere.
Foto: Etienne Fauchaire/The Epoch Times
Sánchez’ Regierung unter Druck
Bleiben Migranten noch viele Monate?

Marokkanische illegale Einwanderer sitzen am 1. August 2026 auf den Stufen in der Nähe des Rafael-Gibert-Tors in Ceuta, Spanien.
Foto: Etienne Fauchaire/The Epoch Times
„Hätte man eine ganze Menge tun können? Ja. Hat man es getan? Nein.“
Ein Durchbruch ohne Präzedenzfall in jüngster Zeit

Marokkanische Migranten gehen am 1. August 2026 entlang der Carretera N-352 nahe der Grenze in Ceuta, Spanien, zurück in Richtung Marokko.
Foto: Etienne Fauchaire/The Epoch Times
Wiederholung möglich

Mittlerweile hat der Großteil der Migranten Ceuta bereits wieder verlassen.
Foto: STR/AP/dpa
Spanien: Solidarität ist freiwillig, europäische Verträge nicht
Was ist der Schengen-Raum?

Mindestens 34 Menschen ertranken beim Versuch, die Exklave schwimmend zu erreichen.
Foto: Antonio Sempere/AP/dpa
Ceuta ist kleiner als der Frankfurter Flughafen

Mittlerweile hat der Großteil der Migranten Ceuta bereits wieder verlassen.
Foto: STR/AP/dpa
Spanien: Solidarität ist freiwillig, europäische Verträge nicht
Was ist der Schengen-Raum?

Mindestens 34 Menschen ertranken beim Versuch, die Exklave schwimmend zu erreichen.
Foto: Antonio Sempere/AP/dpa




















