In Kürze:
- Das Startup Tornyol Systems entwickelt eine Drohne, die Stechmücken den Kampf ansagt.
- In einem Test konnte das Fluggerät zumindest eine Motte erfassen und ausschalten.
- Schon jetzt bietet das Unternehmen die Drohne zur Vorbestellung an.
- Zweifel bestehen jedoch aufgrund der Zielerkennung und der geringen Akkulaufzeit.
Erfolgreicher Test gegen eine Motte
„Dies ist ein großer Schritt auf dem Weg zur vollständigen Ausrottung von Mücken.“
So soll die Anti-Mosquito-Drohne aussehen.
Foto: Bildschirmfoto Tornyol
380 Mikrofone erstellen ein Lagebild
Unternehmen bietet Drohne bereits an
Es bestehen noch Zweifel
- Den Erkenntnissen zufolge fuhr B. am Samstagabend mit einem weißen Kastenwagen am Ahornsteig, einem Parkweg parallel zur Lennéstraße in der Nähe des Potsdamer Platzes, in eine Menschenmenge am Rande des CSD. Dabei erfasste er mehrere Menschen, bevor das Fahrzeug gegen einen Baum prallte.
- Danach verließ er das Auto. Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) erklärte, dass der Täter anschließend mutmaßlich mit einer Machete auf Passanten losging und weitere Menschen attackierte.
- Bei dem Angriff wurde eine Frau getötet und 29 weitere Menschen verletzt. Die lebensbedrohlich Verletzten befanden sich nach Angaben der Polizei vom Sonntagnachmittag nicht mehr in Lebensgefahr.
- Abdul B. wurde Dobrindt zufolge im Jahr 2005 in Berlin geboren und ist nach Angaben der Staatsanwaltschaft dort aufgewachsen. Er war bei der Tat 21 Jahre alt.
- B. war deutscher Staatsbürger mit libanesischem Hintergrund. Seine Mutter wurde demnach 2002 in Deutschland eingebürgert.
- B. hatte eine Wohnung im Berliner Stadtteil Schöneberg. Noch Anfang Juli durchsuchten Beamte diese.
- B. soll auch Familie in Berlin gehabt haben.
- Der Extremismus-Berater Thomas Mücke vom Violence Prevention Network (VPN) gab an, B. habe auf Sozialarbeiter „einen sehr gefassten, einen sehr vorsichtigen, einen sehr kontrollierten, einen sehr freundlichen Eindruck“ gemacht. „Und das sind genau die Kriterien, wo wir halt merken, da kommen wir nicht wirklich an die Person heran.“
- Abdul B. hatte sich den Erkenntnissen zufolge radikalisiert und gehörte der islamistischen Szene an.
- 2022 wurde B. von einem Jugendschöffengericht in Berlin wegen Körperverletzung und räuberischer Erpressung verurteilt.
- Im Jahr 2025 unternahm Abdul B. mehrere Versuche, sich der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) anzuschließen.
- Er versuchte erfolglos, über die Türkei nach Mauretanien auszureisen. Wenig später reiste er dann über die Türkei in den Libanon, „um von dort aus nach Syrien zu gelangen und sich dem IS anzuschließen“, wie die Generalstaatsanwaltschaft mitteilte.
- Am 24. Juli 2025 sei er im Libanon festgenommen und dort in Untersuchungshaft genommen worden. Ein Militärgericht habe ihn dort „unter anderem wegen Anstiftung zu religiösen und konfessionellen Konflikten“ zu drei Monaten Haft verurteilt.
- Nach seiner Haftentlassung sei B. am 17. November 2025 nach Deutschland zurückgekehrt und noch am Flughafen BER erneut festgenommen worden. Es folgte eine monatelange Untersuchungshaft.
- Am 12. Mai wurde er von einem Jugendschöffengericht am Amtsgericht Tiergarten „wegen der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat in einem Fall sowie der Zuwiderhandlung gegen ein vollziehbares Verbot nach dem Vereinsgesetz in zwei Fällen zu einer Jugendstrafe von einem Jahr und zehn Monaten“ verurteilt.
- Das Gericht hob der Generalstaatsanwaltschaft zufolge einen bestehenden Haftbefehl auf, „da die Untersuchungshaft vorrangig der Sicherung des Strafverfahrens dient und keine vorweggenommene Strafe darstellt“.
- Die Staatsanwaltschaft hat dagegen Berufung eingelegt. Die Verurteilung wurde daher nicht rechtskräftig.
- Der Polizei zufolge konnte B. am Sonntagabend gegen 18:00 Uhr in einer Kleingartenanlage in Berlin-Spandau ausfindig gemacht und isoliert werden.
- Der Polizeieinsatz sollte eigentlich zu seiner Festnahme führen.
- B. sei mit einer Stichwaffe auf die Einsatzkräfte zugelaufen, woraufhin Spezialkräfte auf ihn schossen.
- Trotz sofort eingeleiteter Reanimationsmaßnahmen durch die Berliner Feuerwehr sei er noch am Einsatzort verstorben, teilte die Polizei mit.
- Seine Leiche wurde in der Nacht nach Einsatz der Spurensicherung von der Gerichtsmedizin abtransportiert.
- Die konkrete Motivlage ist nicht abschließend geklärt. Zwar deutet laut dem Innenminister alles auf einen islamistischen Terroranschlag hin. Doch der genaue Zusammenhang zwischen dieser Einstufung und der Tat ist nicht geklärt.
- Der Tatablauf im Detail ist unklar.
- Offen ist zudem, wie oft das SEK auf den Verdächtigen schoss.
- Den Erkenntnissen zufolge fuhr B. am Samstagabend mit einem weißen Kastenwagen am Ahornsteig, einem Parkweg parallel zur Lennéstraße in der Nähe des Potsdamer Platzes, in eine Menschenmenge am Rande des CSD. Dabei erfasste er mehrere Menschen, bevor das Fahrzeug gegen einen Baum prallte.
- Danach verließ er das Auto. Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) erklärte, dass der Täter anschließend mutmaßlich mit einer Machete auf Passanten losging und weitere Menschen attackierte.
- Bei dem Angriff wurde eine Frau getötet und 29 weitere Menschen verletzt. Die lebensbedrohlich Verletzten befanden sich nach Angaben der Polizei vom Sonntagnachmittag nicht mehr in Lebensgefahr.
- Abdul B. wurde Dobrindt zufolge im Jahr 2005 in Berlin geboren und ist nach Angaben der Staatsanwaltschaft dort aufgewachsen. Er war bei der Tat 21 Jahre alt.
- B. war deutscher Staatsbürger mit libanesischem Hintergrund. Seine Mutter wurde demnach 2002 in Deutschland eingebürgert.
- B. hatte eine Wohnung im Berliner Stadtteil Schöneberg. Noch Anfang Juli durchsuchten Beamte diese.
- B. soll auch Familie in Berlin gehabt haben.
- Der Extremismus-Berater Thomas Mücke vom Violence Prevention Network (VPN) gab an, B. habe auf Sozialarbeiter „einen sehr gefassten, einen sehr vorsichtigen, einen sehr kontrollierten, einen sehr freundlichen Eindruck“ gemacht. „Und das sind genau die Kriterien, wo wir halt merken, da kommen wir nicht wirklich an die Person heran.“
- Abdul B. hatte sich den Erkenntnissen zufolge radikalisiert und gehörte der islamistischen Szene an.
- 2022 wurde B. von einem Jugendschöffengericht in Berlin wegen Körperverletzung und räuberischer Erpressung verurteilt.
- Im Jahr 2025 unternahm Abdul B. mehrere Versuche, sich der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) anzuschließen.
- Er versuchte erfolglos, über die Türkei nach Mauretanien auszureisen. Wenig später reiste er dann über die Türkei in den Libanon, „um von dort aus nach Syrien zu gelangen und sich dem IS anzuschließen“, wie die Generalstaatsanwaltschaft mitteilte.
- Am 24. Juli 2025 sei er im Libanon festgenommen und dort in Untersuchungshaft genommen worden. Ein Militärgericht habe ihn dort „unter anderem wegen Anstiftung zu religiösen und konfessionellen Konflikten“ zu drei Monaten Haft verurteilt.
- Nach seiner Haftentlassung sei B. am 17. November 2025 nach Deutschland zurückgekehrt und noch am Flughafen BER erneut festgenommen worden. Es folgte eine monatelange Untersuchungshaft.
- Am 12. Mai wurde er von einem Jugendschöffengericht am Amtsgericht Tiergarten „wegen der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat in einem Fall sowie der Zuwiderhandlung gegen ein vollziehbares Verbot nach dem Vereinsgesetz in zwei Fällen zu einer Jugendstrafe von einem Jahr und zehn Monaten“ verurteilt.
- Das Gericht hob der Generalstaatsanwaltschaft zufolge einen bestehenden Haftbefehl auf, „da die Untersuchungshaft vorrangig der Sicherung des Strafverfahrens dient und keine vorweggenommene Strafe darstellt“.
- Die Staatsanwaltschaft hat dagegen Berufung eingelegt. Die Verurteilung wurde daher nicht rechtskräftig.
- Der Polizei zufolge konnte B. am Sonntagabend gegen 18:00 Uhr in einer Kleingartenanlage in Berlin-Spandau ausfindig gemacht und isoliert werden.
- Der Polizeieinsatz sollte eigentlich zu seiner Festnahme führen.
- B. sei mit einer Stichwaffe auf die Einsatzkräfte zugelaufen, woraufhin Spezialkräfte auf ihn schossen.
- Trotz sofort eingeleiteter Reanimationsmaßnahmen durch die Berliner Feuerwehr sei er noch am Einsatzort verstorben, teilte die Polizei mit.
- Seine Leiche wurde in der Nacht nach Einsatz der Spurensicherung von der Gerichtsmedizin abtransportiert.
- Die konkrete Motivlage ist nicht abschließend geklärt. Zwar deutet laut dem Innenminister alles auf einen islamistischen Terroranschlag hin. Doch der genaue Zusammenhang zwischen dieser Einstufung und der Tat ist nicht geklärt.
- Der Tatablauf im Detail ist unklar.
- Offen ist zudem, wie oft das SEK auf den Verdächtigen schoss.
As-salamu alaikum – der Friede sei mit Euch. Mit diesem Wunsch begrüßen sich muslimische Gläubige. Und in Sure 109 im Koran heißt es: „Ihr habt Eure Religion und ich habe meine.“ Gelegentlich ist es nötig, dass sich alle, ob Christen, Juden oder Muslime, an diese Aussage der Heiligen Schrift der Muslime erinnern. Doch immer wieder gibt es Fanatiker, die Unfrieden zwischen den Religionsgemeinschaften säen wollen, indem sie die Friedfertigkeit ihres Glaubens verdrehen, um damit eine Ausschließlichkeit ihrer Religion begründen zu wollen.
Hinter der Einstufung des Anschlags auf den Berliner Christopher Street Day (CSD) als „islamistisch“ steht die Tatsache, dass der Attentäter Abdul Ballout den Behörden seit November 2025 offiziell als islamistischer Gefährder bekannt war und als gewaltbereit eingeschätzt wurde. Diese Einstufung stützte sich auf die polizeiliche Erkenntnis, dass der Täter mehrfach versucht hatte, Deutschland zu verlassen, um sich in Syrien einer der nach wie vor existierenden Zellen der islamistischen Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS) anzuschließen.
45 Prozent finden, dass Islam nicht zu Deutschland passt
Der letzten Studie zum Thema „Passt der Islam zu Deutschland?“ zufolge, die im Jahr 2021 von der Alice-Schwarzer-Stiftung beim Allensbach-Institut in Auftrag gegeben wurde, gaben nur 5 Prozent von den rund 1.000 Befragten an, dass sie dieser These „ohne Einschränkung zustimmten“. 45 Prozent sagten, der Islam „passt gar nicht zu Deutschland“ und 44 Prozent stimmten zu, dass „nur friedliche Formen des Islam“ als Teil der deutschen Gesellschaft akzeptabel seien
Dennoch steht laut dieser Studie „für die große Mehrheit die im Grundgesetz verankerte Religionsfreiheit nicht zur Debatte“. Der „Tagesspiegel“-Kolumnist Sebastian Leber glaubte 2025, wer nicht zwischen Islam und Islamismus unterscheidet, sei „Teil des Problems“. Und weiter: „Viele Deutsche schaffen es immer noch nicht, zwischen einer Religion und einer menschenverachtenden Ideologie zu trennen.“ Worin aber liegt der Unterschied?

Muhsin Hendricks war ein südafrikanischer Imam und Aktivist, der als weltweit erster offen homosexueller Imam galt und eine inklusive Gemeinde in Kapstadt leitete. Er wurde im Februar 2025 im Alter von 58 Jahren in Südafrika erschossen.
Foto: Jens Büttner/dpa
Was ist Islamismus?
An dieser Stelle sei einmal keine westliche Expertenmeinung zitiert, sondern eine authentische muslimische Quelle aus den Vereinigten Arabischen Emiraten: Im Nachrichtenportal „Al-Ittihad“ erklärte vor einem halben Jahr der muslimische Geistliche Imam Mohammad Tawhidi: Der Islam sei eine Religion, „in deren Mittelpunkt der Glaube an Gott, moralische Verantwortung und gemeinschaftliche Gottesverehrung stehen“.
Der Islamismus hingegen stelle laut Tawahidi „eine Abkehr von diesem spirituellen Rahmen dar. Er entstand als ideologische Reaktion auf Kolonialismus, Moderne und säkularen Nationalismus und verwandelte den Islam von einem persönlichen Glauben in ein umfassendes politisches Projekt.“
Der Islamismus strebe die Errichtung eines islamischen Staates an, „der ausschließlich nach seiner Auslegung der Scharia [islamisches Recht] regiert wird, und lehnt dabei oft Pluralismus, rechtliche Vielfalt und die Trennung religiöser Autorität von politischer Macht ab“. Auf diese Weise stelle er die Religion „eher als Instrument für eine politische Herrschaftsform dar, denn als moralische Orientierung“.
Die Rolle der Muslimbruderschaft
Der Islamismus habe sich laut Ima Tawhidi im 20. Jahrhundert besonders unter dem Einfluss von Extremisten wie Sayyid Qutb entwickelt. Der ägyptische Journalist Qutb (1905 – 1966) war laut Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) „der wichtigste Vordenker der Muslimbruderschaft“. Während eines Aufenthalts in den USA habe Qutb „starke anti-westliche Tendenzen“ entwickelt.
Er führte den vermeintlichen moralischen Verfall der arabischen Gesellschaften auf „den Modernismus westlichen Typs“ zurück und erklärte in seinen Publikationen „diejenigen Muslime, die modernen Ideen anhängen, für Ungläubige“. Qutbs Denkweise „bildet die Grundlage für Attentate und terroristische Anschläge“, so die KAS. Qutb wurde 1966 auf Veranlassung des ägyptischen Präsidenten Gamal Abdel Nasser zum Tode verurteilt und hingerichtet. Die Muslimbruderschaft gilt in Ägypten, Saudi-Arabien, den Vereinigten Arabischen Emiraten, in Bahrain, Syrien und in Jordanien als terroristische Organisation und ist dort verboten.
Ableger: Al-Kaida und IS
Der islamische Geistliche Mohammad Tawhidi erklärt zur 1928 gegründeten Muslimbruderschaft: Diese habe „eine ausdrücklich expansionistische Vision des politischen Islam“ vertreten. Bereits der Gründer Hassan al-Banna habe die Ansicht vertreten, „dass der Islam das öffentliche Leben dominieren und seine rechtliche und politische Ordnung weltweit durchsetzen müsse“. Die Bruderschaft habe sich im Laufe der Zeit zu einer Ausgangsbewegung entwickelt, „aus der zahlreiche extremistische Ableger hervorgegangen seien, darunter Al-Kaida und der IS“.
Und Tawahidi stellt klar:
„„Was die gesellschaftliche Perspektive betrifft, hat der Islam historisch gesehen seine Fähigkeit unter Beweis gestellt, mit religiösen Minderheiten zu koexistieren und Vielfalt innerhalb seiner rechtlichen und theologischen Traditionen zu berücksichtigen.“
Der Islamismus hingegen vertrete „eine binäre Weltanschauung, die die Gesellschaft in Gläubige und Ungläubige oder in islamische und ‚heidnische‘-Staaten unterteilt, ideologische Konformität fordert und oft Ausgrenzung legitimiert.“ Der Islamismus strebe „die Verschmelzung von Religion und Staatsmacht an.
Insofern sei der Islamismus „kein Ausdruck religiöser Hingabe, sondern eine politische Ideologie“, die versuche, ihre Legitimität durch eine religiöse Sprache zu erlangen. Kritikern, die keinen Unterschied zwischen Islamismus und Islam machen wollen, hält der Geistliche entgegen, sie würden „die historische Vielfalt islamischer Regierungsformen und die seit Langem bestehende Pluralität des muslimischen Rechts- und politischen Denkens“ übersehen.
Gelingt keine Unterscheidung, gewinnen die Extremisten
Imam Tawahide ist davon überzeugt, dass der Islamismus „eine moderne ideologische Verzerrung ist, die die Religion für politische Zwecke instrumentalisiert“. Und er mahnt, dass eine Unterscheidung zwischen Religion und Ideologie „unerlässlich“ ist, um „die Religionsfreiheit zu bewahren und extremistischen Bewegungen wirksam entgegenzuwirken“. Wenn dies nicht gelinge, werde der Islam nicht nur falsch dargestellt, sondern es würden auch „Spaltung und Missverständnisse“ aufrechterhalten, die letztlich nur den Extremisten dienen.
Terrorismusexperte: Freilassung von CSD-Attentäter war „tödlicher Fehler“
Bericht: Zweiter Verdächtiger nach CSD-Anschlag frei
MM
Ermittlungen nach CSD-Anschlag gehen weiter
Kriminalbeamten-Bund fordert klare Zuständigkeiten bei Gefährdern
Henrichmann: Antwort „nicht mit Samthandschuhen“
Vereinschef sah zweite Person im Kleingarten
Erinnerungen an Breitscheidplatz-Attentat kommen hoch
Hunderte trauern am Brandenburger Tor
Keine weiteren Einsätze nach Tod des mutmaßlichen CSD-Attentäters
Berliner Polizei bestätigt: Mutmaßlicher CSD-Angreifer erschossen
Merz besucht nach CSD-Anschlag Tatort im Berliner Tiergarten
Dobrindt stuft Bluttat als „islamistischen Terroranschlag“ ein
Dobrindt nennt weitere Details zum Täter
Bericht: Mutmaßlicher Beifahrer nach CSD-Anschlag festgenommen
Charité: Die von uns versorgten Patienten sind außer Lebensgefahr
Mutmaßlicher CSD-Attentäter war bereits verurteilt
Zahl der Verletzten steigt
Gab es noch Messerangriffe?
Ermittlungen an Bahnhöfen laufen auf Hochtouren
Erste Rufe nach Konsequenzen
Tatverdächtiger war als islamistischer „Gefährder“ eingestuft
Generalbundesanwalt übernimmt Ermittlungen
Polizei verbreitet Foto
Behörden schließen Mittäter nicht aus
Durchsuchung einer Wohnung in Schöneberg
Anschlag gegen 22:00 Uhr
„Weltall-Flotte“ für die Bundeswehr
Ölpreis schlägt vergleichsweise schwach an den Zapfsäulen durch
ADAC: Bereits seit Wochen zu teuer
An dieser Stelle wird ein Video von Youtube angezeigt. Bitte akzeptieren Sie mit einem Klick auf den folgenden Button die Marketing-Cookies, um das Video anzusehen.
Schnieder kommt Merz zuvor und bittet um Entlassung
Scharfe Kritik an Merz
Steffen Bilger soll neuer Verkehrsminister werden
Bericht: Zweiter Verdächtiger nach CSD-Anschlag frei
MM
Ermittlungen nach CSD-Anschlag gehen weiter
Kriminalbeamten-Bund fordert klare Zuständigkeiten bei Gefährdern
Henrichmann: Antwort „nicht mit Samthandschuhen“
Vereinschef sah zweite Person im Kleingarten
Erinnerungen an Breitscheidplatz-Attentat kommen hoch
Hunderte trauern am Brandenburger Tor
Keine weiteren Einsätze nach Tod des mutmaßlichen CSD-Attentäters
Berliner Polizei bestätigt: Mutmaßlicher CSD-Angreifer erschossen
Merz besucht nach CSD-Anschlag Tatort im Berliner Tiergarten
Dobrindt stuft Bluttat als „islamistischen Terroranschlag“ ein
Dobrindt nennt weitere Details zum Täter
Bericht: Mutmaßlicher Beifahrer nach CSD-Anschlag festgenommen
Charité: Die von uns versorgten Patienten sind außer Lebensgefahr
Mutmaßlicher CSD-Attentäter war bereits verurteilt
Zahl der Verletzten steigt
Gab es noch Messerangriffe?
Ermittlungen an Bahnhöfen laufen auf Hochtouren
Erste Rufe nach Konsequenzen
Tatverdächtiger war als islamistischer „Gefährder“ eingestuft
Generalbundesanwalt übernimmt Ermittlungen
Polizei verbreitet Foto
Behörden schließen Mittäter nicht aus
Durchsuchung einer Wohnung in Schöneberg
Anschlag gegen 22:00 Uhr
Rolly Toy stellt endgültig den Betrieb ein
Offiziell: Batteriehersteller Varta stellt Insolvenzantrag
Telefónica Deutschland will mehr als 1.000 Stellen abbauen
Bericht: Zalando streicht weitere Stellen in Berliner Zentrale
Das Highfield-Festival gibt auf
Göttinger Steidl-Verlag in vorläufiger Insolvenz
BayWa-Konzern wendet sich an seine Gläubiger
Kodi stellt erneut Insolvenzantrag
Alle Konzerte abgesagt: Arena auf Ewald in Herten ist insolvent
Maschinenbauer in Wurzen insolvent
Behörde erlaubt Steiff-Übernahme durch Ravensburger
Zwei Matratzenhersteller in Insolvenz
TSG München 1860 fehlt das Geld
Corona-Heimwerkerboom abgeflaut – Hellweg ist pleite
Autohausgruppe Autolöwen vor dem Aus
Winzergenossenschaft vor Restrukturierungen
Deko-Kette Depot schließt 66 Filialen
Playmobil schließt Werk bei Nürnberg
12.900 Pleiten – Insolvenzen auf neuem Höchststand
An dieser Stelle wird ein Video von Youtube angezeigt. Bitte akzeptieren Sie mit einem Klick auf den folgenden Button die Marketing-Cookies, um das Video anzusehen.
Hofbrauhaus Wolters geht in Insolvenz
Festivalveranstalter insolvent
Augsburger Druck- und Verlagshaus schließt
Oil & Vinegar: Niederländische Mutterfirma insolvent
Dekohändler Depot erneut insolvent
Glasfaser-Anbieter Metrofibre
TV-Sender meldet Insolvenz an
Confiserie-Spezialist „DreiMeister“
Lada-Importeur stellt Betrieb ein
Maschinenbauer Schuler will Gemmingen aufgeben
Der Hammer ist gefallen
Industrieofenbauer ELIOG macht dicht
Discounter Mac Geiz insolvent
Elektonik-Zulieferer IAV schließt Werk in Berlin
BioNTech will sparen
Druckmaschinenhersteller Manroland schließt in Offenbar
Autozulieferer meldet Insolvenz an
72 Feneberg-Filialen im Süden in Insolvenz
Spedition Betz International hat Insolvenz angemeldet
Tegut verlässt Deutschland
Kinderwagenhersteller insolvent
Atlas wird saniert

Baumaschinenbranche in der Krise. Die Atlas-Gruppe ist nun auch betroffen.
Hammer-Raumstylisten stellen Insolvenzantrag
Landmaschinen-Händler insolvent
Hotelbetreiber insolvent
Hersteller von Papierschneidemaschinen insolvent
Zalando schließt Standort Erfurt
Ermittlungen nach CSD-Anschlag gehen weiter
Kriminalbeamten-Bund fordert klare Zuständigkeiten bei Gefährdern
Henrichmann: Antwort „nicht mit Samthandschuhen“
Vereinschef sah zweite Person im Kleingarten
Erinnerungen an Breitscheidplatz-Attentat kommen hoch
Hunderte trauern am Brandenburger Tor
Keine weiteren Einsätze nach Tod des mutmaßlichen CSD-Attentäters
Berliner Polizei bestätigt: Mutmaßlicher CSD-Angreifer erschossen
Merz besucht nach CSD-Anschlag Tatort im Berliner Tiergarten
Dobrindt stuft Bluttat als „islamistischen Terroranschlag“ ein
Dobrindt nennt weitere Details zum Täter
Bericht: Mutmaßlicher Beifahrer nach CSD-Anschlag festgenommen
Charité: Die von uns versorgten Patienten sind außer Lebensgefahr
Mutmaßlicher CSD-Attentäter war bereits verurteilt
Zahl der Verletzten steigt
Gab es noch Messerangriffe?
Ermittlungen an Bahnhöfen laufen auf Hochtouren
Erste Rufe nach Konsequenzen
Tatverdächtiger war als islamistischer „Gefährder“ eingestuft
Generalbundesanwalt übernimmt Ermittlungen
Polizei verbreitet Foto
Behörden schließen Mittäter nicht aus
Durchsuchung einer Wohnung in Schöneberg
Anschlag gegen 22:00 Uhr
Kriminalbeamten-Bund fordert klare Zuständigkeiten bei Gefährdern
Henrichmann: Antwort „nicht mit Samthandschuhen“
Vereinschef sah zweite Person im Kleingarten
Erinnerungen an Breitscheidplatz-Attentat kommen hoch
Hunderte trauern am Brandenburger Tor
Keine weiteren Einsätze nach Tod des mutmaßlichen CSD-Attentäters
Berliner Polizei bestätigt: Mutmaßlicher CSD-Angreifer erschossen
Merz besucht nach CSD-Anschlag Tatort im Berliner Tiergarten
Dobrindt stuft Bluttat als „islamistischen Terroranschlag“ ein
Dobrindt nennt weitere Details zum Täter
Bericht: Mutmaßlicher Beifahrer nach CSD-Anschlag festgenommen
Charité: Die von uns versorgten Patienten sind außer Lebensgefahr
Mutmaßlicher CSD-Attentäter war bereits verurteilt
Zahl der Verletzten steigt
Gab es noch Messerangriffe?
Ermittlungen an Bahnhöfen laufen auf Hochtouren
Erste Rufe nach Konsequenzen
Tatverdächtiger war als islamistischer „Gefährder“ eingestuft
Generalbundesanwalt übernimmt Ermittlungen
Polizei verbreitet Foto
Behörden schließen Mittäter nicht aus
Durchsuchung einer Wohnung in Schöneberg
Anschlag gegen 22:00 Uhr
Waldbrand bei Bordeaux „insgesamt stabil“
Wollen Sie hierzu mehr erfahren?
Marineschiffbauer will europäische Kräfte bündeln
Wollen Sie hierzu mehr erfahren?
Venedig kassiert mehr als fünf Millionen Euro Eintritt
Wollen Sie hierzu mehr erfahren?
Zwei Tote bei Schüssen in Seattle
Jeder zweite Mieter kann sich Wohnen kaum noch leisten
Wollen Sie hierzu mehr erfahren?
Großbritanniens neuer Premier Burnham empfängt Selenskyj
Hoffnung auf Entspannung: Ölpreise fallen deutlich
Wollen Sie hierzu mehr erfahren?
Linke stellt Fünf-Punkte-Plan gegen Hitzewellen vor
Wollen Sie hierzu mehr erfahren?
Bilger freut sich auf Rückkehr ins Ministerium
Unmut über Umgang mit Schnieder
Söder nimmt Merz in Schutz
Personalrochade geht weiter
Forscher am University College Cork untersuchten, wie Kaffee die sogenannte Darm-Hirn-Achse – die Wechselwirkung zwischen Verdauung und Gehirn – beeinflusst. An der Studie nahmen 62 gesunde Erwachsene in Irland teil. Eine Hälfte der Gruppe trank täglich drei bis fünf Tassen koffeinhaltigen Kaffee, während die andere Hälfte, die keinen Kaffee trank, als Vergleichsgruppe diente.
Über den gesamten Untersuchungszeitraum hinweg erfassten die Wissenschaftler neben kognitiven Funktionen, Stimmung, Stressniveau und Schlaf auch Entzündungswerte sowie die genaue Zusammensetzung des Darm-Mikrobioms.
Bei der Auswertung stießen die Forscher auf deutliche Unterschiede: In der Kaffeegruppe hatten sich bestimmte Bakterienarten wie Cryptobacterium curtum und Eggerthella messbar vermehrt. Diese Mikroben spielen eine wichtige Rolle im Stoffwechsel, etwa beim Recyceln von Gallensäuren für die Fettverdauung.
Diese positiven Veränderungen im Darm gingen Hand in Hand mit einer besseren Stimmung, gesteigerter Denkleistung und einer gestärkten Immunabwehr. Interessant war zudem der Vergleich mit entkoffeiniertem Kaffee: Während das Koffein vor allem für die unmittelbaren Effekte auf Gehirn und Stimmung verantwortlich war, zeigten sich die positiven Auswirkungen auf die Darmgesundheit bei beiden Kaffeevarianten gleichermaßen.
Was passiert im Darm?
In unserem Darm leben Billionen mikroskopisch kleiner Lebewesen – sie bilden das sogenannte Darm-Mikrobiom. Diese Bakterien helfen nicht nur bei der Verdauung, sondern spielen auch für unser Immunsystem und unsere allgemeine Gesundheit eine wichtige Rolle. Je vielfältiger und ausgewogener die Bakterienmischung im Darm ist, desto besser ist es im Allgemeinen für die Gesundheit.
Wenn wir Kaffee trinken, geschieht Folgendes:
- Nützliche Bakterien vermehren sich: Kaffee fördert gezielt das Wachstum von bestimmten „guten“ Darmbakterien (wie den sogenannten Bifidobakterien).
- Entzündungshemmende Stoffe entstehen: Die Bakterien verarbeiten die Inhaltsstoffe des Kaffees und stellen dabei nützliche Fettsäuren her. Diese dienen der Darmwand als Energiequelle und werden mit dem Schutz vor Entzündungen in Verbindung gebracht.
Nicht das Koffein ist entscheidend, sondern die Pflanze
Dass entkoffeinierter Kaffee im Darm ähnlich gut wirkt wie koffeinhaltiger, zeigt: Nicht das Koffein ist für diese Effekte verantwortlich, sondern andere Inhaltsstoffe der Kaffeebohne.
Dazu gehören vor allem:
- Pflanzliche Schutzstoffe (Polyphenole): Kaffeebohnen enthalten viele natürliche Antioxidantien. Unser Körper nimmt diese im Magen und Dünndarm nur zu einem kleinen Teil auf. Sie wandern weiter in den Dickdarm und dienen dort den nützlichen Bakterien als Nahrung.
- Lösliche Ballaststoffe: Beim Aufbrühen von Kaffee lösen sich kleine Mengen an Ballaststoffen aus der Bohne, die ebenfalls die Darmflora unterstützen.
Was bedeutet das für den Alltag?
Die Ergebnisse zeigen, dass der gesundheitliche Wert von Kaffee für den Darm in den Inhaltsstoffen der Bohne selbst liegt. Für alle, die Koffein nicht gut vertragen – etwa weil sie davon Herzklopfen bekommen, nervös werden oder schlecht schlafen –, ist das eine hervorragende Nachricht.
Das Wichtigste auf einen Blick:
- Die pflanzlichen Wirkstoffe der Kaffeebohne stärken gezielt die guten Darmbakterien.
- Auch entkoffeinierter Kaffee liefert diese präbiotischen Bausteine.
- Die Darmflora profitiert von den Antioxidantien der Bohne – völlig unabhängig vom Koffeingehalt.
- Transparenz: Wann ist KI beteiligt und wann muss das sichtbar sein?
- Verantwortung: Wer prüft und entscheidet am Ende?
- Grenze: Welche Informationen bleiben grundsätzlich draußen?
- Wo hilft uns KI heute schon?
- Wo macht sie Ergebnisse schlechter oder unzuverlässiger?
- Was müssen wir prüfen, bevor wir etwas weitergeben?
- Welche Nutzung fühlt sich für Kunden, Kollegen oder Bewerber nicht mehr stimmig an?
Genug gearbeitet. Welche KI-Regel würde bei Ihnen sofort mehr Vertrauen schaffen?
Zwei Tote bei Schüssen in Seattle
Wollen Sie hierzu mehr erfahren?
Jeder zweite Mieter kann sich Wohnen kaum noch leisten
Wollen Sie hierzu mehr erfahren?
Großbritanniens neuer Premier Burnham empfängt Selenskyj
Wollen Sie hierzu mehr erfahren?
Hoffnung auf Entspannung: Ölpreise fallen deutlich
Wollen Sie hierzu mehr erfahren?
Linke stellt Fünf-Punkte-Plan gegen Hitzewellen vor
Wollen Sie hierzu mehr erfahren?
Zwei Tote bei Schüssen in Seattle
Wollen Sie hierzu mehr erfahren?
Jeder zweite Mieter kann sich Wohnen kaum noch leisten
Wollen Sie hierzu mehr erfahren?
Großbritanniens neuer Premier Burnham empfängt Selenskyj
Wollen Sie hierzu mehr erfahren?
Hoffnung auf Entspannung: Ölpreise fallen deutlich
Wollen Sie hierzu mehr erfahren?
Linke stellt Fünf-Punkte-Plan gegen Hitzewellen vor
Wollen Sie hierzu mehr erfahren?
Innenminister prüft Aussetzung der Strafe

Allein auf Deradikalisierung zu setzen, «wäre sicherlich naiv», sagt Innenminister Dobrindt.
Foto: Sebastian Gollnow/dpa
Abdul B. wollte sich IS anschließen
Gericht hob Haftbefehl auf

In einer Kleingartensiedlung in Berlin-Spandau lief der Tatverdächtige laut Polizei mit einer Stichwaffe auf die Einsatzkräfte zu.
Foto: Michael Kappeler/dpa

























































