Kiew und Moskau bestätigen
In Kürze:
- Die von Trump angekündigte Veröffentlichung von UFO-Akten hat begonnen.
- FBI-Chef Patel weicht der Frage zur Existenz von UFOs aus.
- Veteran berichtet von Repressalien seitens des Pentagons nach UFO-Meldungen.
Hegseth: Bekenntnis zur Transparenz
Trump äußert sich nicht zur Existenz von UFOs
Flüssigkeit, die um das Flugobjekt floss
Reichweite deutlich geringer als „Tomahawks“
Europäischer Kurs, bulgarische Interessen
Haushalt wichtigstes Anliegen
Die Polizei stürmte am Nachmittag die betroffene Bank sowie angrenzende Wohneinheiten.
Wie das Polizeipräsidium Koblenz mitteilte, durchsuchten Spezialkräfte das Gebäude nach möglichen Tätern. Dabei konnten zwei Personen unverletzt aus einem verschlossenen Raum befreit werden.
Die mutmaßlichen Täter hätten sich nicht mehr am Tatort befunden.
Nach derzeitigem Ermittlungsstand haben der oder die Täter die beiden Personen in einen Tresorraum eingeschlossen und sich anschließend auf bislang unbekanntem Weg vom Tatort entfernt.
Die Polizei sagte, der Schutz möglicher Opfer habe von Beginn an oberste Priorität gehabt.
Die Hintergründe der Tat sind noch unklar. Die Ermittlungen zu den flüchtigen Tätern dauern an.
Was wir wissen
- Befreiung: Nach mehreren Stunden befreien Spezialkräfte der Polizei zwei Menschen aus einem verschlossenen Raum der Bank – von den Tätern fehlt jede Spur.
- Alarmierung: Die Beamten wurden um 9.00 Uhr über den Vorfall informiert. Dabei handelte es sich laut Polizei um einen automatisierten Notruf, der bei Banken üblich sei. Der vor der Volksbank abgestellte Geldtransporter stand am Nachmittag noch da.
- Opfer der Tat: Unter ihnen waren laut Polizei wohl keine Kunden. Bei einer Geisel handelte es sich um den Fahrer eines Geldtransporters, zur anderen Geisel machte die Polizei keine genauen Angaben.
- Großaufgebot: Die Polizei und Rettungskräfte waren mit einem massiven Aufgebot vor Ort. Unter anderem waren Spezialkräfte und ein Verhandlungsteam der Polizei angerückt. Zu den mutmaßlichen Geiselnehmern bestand über die gesamte Zeit kein Kontakt.
- Als Vorsichtsmaßnahme wurde vom DRK und vom Katastrophenschutz Ahrweiler eine Rettungsstation eingerichtet.
- Keine Gefahr für Unbeteiligte: Für Bürgerinnen und Bürger, die sich außerhalb der Absperrung befinden, bestand keine Gefahr, auch nicht für Menschen, die in der Absperrung wohnten, sollten die Häuser nicht verlassen.
- Für betroffene Anwohner, die nicht in ihre Wohnungen in der Sperrzone konnten, wurde eine Betreuungsstelle eingerichtet.
- Ort: Sinzig liegt in Rheinland-Pfalz, etwa 26 Kilometer südlich von Bonn in Nordrhein-Westfalen.
Was wir nicht wissen
- Täter: Unklar ist, wie viele es genau waren. Es gibt noch keine Personenbeschreibung und keine Angaben zu Geschlecht, Alter oder Nationalitäten.
- Ablauf: Wie genau lief die Tat ab? Wann flüchteten die Täter? Die Polizei will nun erst einmal ermitteln und setzt auch auf die Aussagen der beiden Opfer
- Beute: Es ist unklar, ob die Täter mit Geld flüchteten.
- Tatvorwurf: Der genaue Vorwurf muss nun geklärt werden – war es eine vielleicht auch kurze Geiselnahme, ein Raub, ein Banküberfall oder eine Freiheitsberaubung? Das sollen die Ermittlungen zeigen.
- Waren die beiden Opfer im Tresorraum eingesperrt? Das wollte die Polizei nicht dementieren, bestätigt es aber auch nicht. Unklar ist auch, wie genau es den Opfern geht.
- Vorgehen der Polizei: Dazu machten die Beamten keine Angaben.
- Waffen: Über welche Waffen verfügen die Geiselnehmer? Hierzu gibt es noch keine Informationen. (dpa/dts/afp/red)
Vorstoß zur Änderung des Strafrechts
An dieser Stelle wird ein Video von Youtube angezeigt. Bitte akzeptieren Sie mit einem Klick auf den folgenden Button die Marketing-Cookies, um das Video anzusehen.
1.000 Euro Prämie gekippt
Rekord-Unzufriedenheit bei Merz
Geiselnahme in Bankfiliale
Feuergefechte im Iran
Gedenkenfeier in Moskau
Bundesrat lehnt Entlastungsprämie ab
Länder kritisieren einseitige Verteilung der Kosten
Städte- und Gemeindebund begrüßt den Stopp
Kritik aus Grünen, SPD und Linken
„Die Kosten bleiben dann am Ende bei den Ländern und Kommunen hängen.“
Steuerfreie Prämien gab es schon in anderen Krisen
In Kürze:
- Lange Zeit leistete die bayerische Bürgerinitiative BIZEK Widerstand gegen einen geplanten Windpark.
- Der Bau von elf neuen Windkraftanlagen ist dennoch in Vorbereitung.
- Um das zu erreichen, war vonseiten der Behörden selbst viel Widerstand gegen die Bürgerinitiative nötig.
- Auch andere Bürgerinitiativen gegen Windkraft erleben unterschiedliche Schwierigkeiten.
Zwei Gegnerinnen der geplanten Windkraftanlagen im Wald, Karin Bauer (r.) und Rosemarie Ballwieser (l.), am 17. Juli 2023 in Schnabelwaid. Dort haben die Einwohner und die Gemeinde letztlich der Installation von Windkraftanlagen neben ihrem ländlichen bayerischen Dorf zugestimmt.
Foto: Christof Stache/AFP via Getty Images
Kein Einzelfall
Wie gehen Bürgerinitiativen generell vor?
Auf welche Widerstände stoßen die Bürgerinitiativen?
Wenn Bürgerbegehren, dann auch ein Ratsbegehren
Denkbar knappes Ergebnis
Widerstand trifft auf Widerstand – nicht nur im Kitschenrain
Trump: „Viel Spaß und genießt es!“
Trump im Februar: „hochkomplexe, äußerst interessante Themen“
Schwere Schäden in der Region Rostow
Raffinerien im Visier
Waldbrand nahe Tschernobyl
Mehr als 200 ukrainische Drohnen im Einsatz
Gegenseitige Vorwürfe und Drohungen
Selenskyj hofft auf Besuch der US-Vermittler
In Kürze:
- Wissenschaftliche Dienste des Bundestags sehen enge verfassungsrechtliche Grenzen für eine drastische Kürzung der Abgeordnetendiäten.
- Die Linke diskutiert über eine Deckelung der Bezüge auf Höhe des Durchschnittslohns.
- Das Gutachten betont die Pflicht zur Sicherung von Unabhängigkeit und Existenzgrundlage der Abgeordneten.
- Parallel wächst parteiübergreifend die Debatte über die automatische Diätenerhöhung ab Juli.
Antwort an Linke: Deckelung von Diäten möglich – aber keine so weitreichende Kürzung
Partei für Deckelung – Fraktion mehrheitlich gegen den Vorstoß
Debatte über Diäten auch in den anderen Parteien
Objektiver Maßstab sollte wiederkehrende Grundsatzdebatten beenden
Förderung für reine E-Autos fängt bei 3.000 Euro an


































