Category: wirtschaft
Staat als Ankerkunde
„Sehr viel Potenzial“
Wirtschaft fordert Tempo
Bei Cum-Cum entstand ein Schaden von 28 Milliarden Euro
Deutsche Bank als Rechtsnachfolgerin der Postbank
Bei Cum-Cum entstand ein Schaden von 28 Milliarden Euro
Deutsche Bank als Rechtsnachfolgerin der Postbank
Diese Standorte sind Teil der Liste:
- Baden-Württemberg: Freiburg (Europaplatz), Heilbronn, Mannheim, Offenburg, Singen
- Bayern: Aschaffenburg, Bayreuth, Memmingen, München (Rotkreuzplatz), Würzburg
- Berlin: Alexanderplatz, Hermannplatz, Kurfürstendamm, Spandau
- Brandenburg: Potsdam
- Hamburg: Eimsbüttel
- Hessen: Bad Homburg, Limburg an der Lahn
- Mecklenburg-Vorpommern: Wismar
- Niedersachsen: Braunschweig, Oldenburg
- Nordrhein-Westfalen: Euskirchen, Kleve, Köln (Breite Straße, Hohe Straße, Nippes), Mülheim (Rhein-Ruhr Zentrum), Münster (Salzstraße)
- Rheinland-Pfalz: Bad Kreuznach, Koblenz, Mainz, Speyer
- Sachsen-Anhalt: Magdeburg
Neuer Millionenkredit für Galeria
In Kürze:
- OpenAI führte vertrauliche Gespräche mit der Bundesregierung über ein KI-Rechenzentrum in Deutschland.
- Energieversorgung, Netzkapazitäten und regulatorische Fragen verhinderten bislang die Umsetzung.
- Diskutiert wurde sogar die Versorgung mit französischem Kernenergiestrom.
- Stattdessen treibt OpenAI nun Großprojekte wie „Stargate UAE“ in den Vereinigten Arabischen Emiraten voran.
OpenAI wollte zum Partner des öffentlichen Sektors und großer Unternehmen werden
Gigawatt-Rechenzentrum stellte Energieversorgung vor Herausforderungen
Französischer Atomstrom als diskutierte Option
EU-Recht wurde zur zusätzlichen Herausforderung
Ausbau des Länderprogramms von OpenAI geht dennoch weiter – etwa in Abu Dhabi
Konkret werde den Mitgliedstaaten empfohlen, Verstöße in den Jahren 2027 bis 2029 nicht zu sanktionieren. „Damit bleiben die Verpflichtungen bestehen – und mit ihnen das rechtliche Risiko für die Unternehmen“, erklärte Reiche.
Ministerin fordert Verschiebung um drei Jahre
Methanverordnung soll Emissionen senken
Schneider weist Reiches Kritik an Methanregeln zurück
Der Norden liegt im Minus
In den USA geht es heftig nach unten
Weniger Hopfen – und dennoch zu viel
Schlechtere Aussichten in Deutschland
„Er warnt: „Tatsache ist, dass es die Branche weniger mit einer Absatzdelle als mit einer echten Zäsur zu tun hat, deren Ursachen vielfältig sind.“
Fußball-WM sorgt bei Bitburger für Schub
„Insofern ist Aserbaidschan für uns ein interessantes Partnerland, wenn es darum geht, die Energieversorgung in Deutschland sicherzustellen.
Auch Wasserstoff als Teil der Zusammenarbeit
Merz würdigt Friedensvertrag mit Armenien
Treffen mit russischen Vertretern sorgt für Aufmerksamkeit
Aserbaidschan zwischen Energiepartner und Kritik
Noch keine wirtschaftlich tragfähige Auslastung
Neue Zollregeln der EU könnten helfen
Wirtschaftsvereinigung: Heimische Stahlfabrikanten bevorteilen
In Kürze:
- IW-Studie: Fast vier von fünf Unternehmen berichten weiterhin von einer steigenden Bürokratiebelastung und einem wachsenden Verwaltungsaufwand.
- Regierung und NKR: Die Bundesregierung hat erste Entlastungsmaßnahmen eingeleitet. Der Nationale Normenkontrollrat sieht Anzeichen für eine Trendwende, hält weitere Schritte zum Bürokratieabbau jedoch für erforderlich.
- Bilanz nach einem Jahr: Ob die angekündigten Reformen Unternehmen tatsächlich spürbar entlasten, lässt sich nach Einschätzung der Studienautoren derzeit noch nicht abschließend bewerten.
Unternehmen berichten von wachsender Belastung

Quelle: Statistisches Bundesamt
Foto: Destatis
Entlastungsmaßnahmen und internationale Vergleiche

Quelle: 2023, OECD Product Market Regulation Indicators
Unterschiedliche Bewertung der bisherigen Reformen
EU: Fälschungen auf AliExpress besonderes Problem
AliExpress machte 2025 Zugeständnisse
Rekordstrafe – aber weit unter Möglichkeiten
Ende Mai 200-Millionen-Strafe gegen Temu
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VDA: Besonders negativ zulasten deutscher Hersteller ausgewirkt
Chinesischer Verband: Zusätzliche Belastung für deutsche Hersteller
Was die deutschen Hersteller dazu sagen

Der Handelsverband sieht mit der Regel neue Herausforderungen auf den Handel zukommen. (Symbolbild)
Foto: Sina Schuldt/dpa
Handelsverband sieht Vorteile für Verbraucher
Verband: weniger Auswirkungen für europäische Unternehmen

Angaben der EU-Kommission zufolge werden in Europa jährlich vier bis neun Prozent der unverkauften Textilien zerstört, bevor sie überhaupt getragen wurden. (Symbolbild)
Foto: Jens Kalaene/dpa
Umweltschützer fordern Kontrollen
In Kürze:
- Ab 2. August gelten neue Transparenzpflichten für Künstliche Intelligenz in der Europäischen Union.
- Viele Unternehmen nutzen KI längst im Arbeitsalltag, doch besonders der Mittelstand steht bei der praktischen Umsetzung vor Herausforderungen.
- Bei Verletzung von Kennzeichnungspflichten auf Grundlage der KI-Verordnung drohen empfindliche Strafen.
- Die DIHK fordert klare Zuständigkeiten, praxisnahe Hilfen und verlässliche Regeln, damit Unternehmen die Vorgaben mit vertretbarem Aufwand erfüllen können.
Unklare Pflichten, unklare Ansprechpartner
Wo die Abgrenzung schwierig wird

70 Prozent der Unternehmen in Deutschland setzen KI ein oder planen den Einsatz in den nächsten drei Jahren. (Symbolbild).
Foto: Fabian Strauch/dpa/dpa-tmn
Regeln stehen, Hilfen kommen später
Die deutsche Aufsicht ist noch im Aufbau
Der Omnibus soll für Ordnung sorgen

Foto: monkeybusinessimages/iStock
Der Mittelstand muss seine KI erst einmal finden
Die Regeln müssen im Alltag bestehen
Langsamerer CO2-Abbau
Kostenlose Zertifikate verlängert
Änderungen für Flugverkehr
Mögliche Streitpunkte
Gemini soll Konkurrenz bekommen
Google kritisiert Vorgaben: Gefahr für Privatsphäre
Das Highfield-Festival gibt auf
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BayWa-Konzern wendet sich an seine Gläubiger
Kodi stellt erneut Insolvenzantrag
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Foto: Johannes Neudecker/dpa















































