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Drei Schwerverletzte bei Explosion
In Kürze:
- Gewaltaufrufe gegen AfD und Polizei auf linksextremer Plattform veröffentlicht
- GdP-Chef Kopelke fordert konsequentes Handeln der Versammlungsleiter
- Polizei erwartet mindestens 50.000 Demonstranten in Erfurt
Antifa: Dächer besetzen, Partisanenkrieg führen
Kopelke: „Unerträglicher Zustand“
Kopelke: „Versammlungsleiter in der Pflicht“
Mindestens 50.000 Demonstranten erwartet
Wie sich die Polizei gegen Vereinnahmung schützt
In Kürze:
- Stickstoffmonoxid spielt im Körper eine größere Rolle, als viele annehmen: Es hilft Blutgefäßen, sich zu entspannen und zu weiten.
- Die Mundflora arbeitet in diesem Zusammenhang offenbar an einem System mit, das Blutdruck und Durchblutung beeinflusst.
- Unser Gesundheitssystem ist in einzelne Bereiche unterteilt, doch unser Organismus arbeitet als großes Ganzes.
- 7 Tipps – von Ernährung über Zahnpasta bis Schnarchen – helfen den Gefäßen.

Rote Bete wird von Profisportlern für die Förderung der Durchblutung geschätzt.
Foto: dianazh/iStock
Wenn die Gefäße enger werden

Der Unterschied zwischen gesunden und ungesunden Blutdruck schematisch dargestellt.
Foto: blueringmedia/iStock
Die Mundflora als Gefäßhelfer

Nitratreiche Lebensmittel wie Rucola, Spinat, Mangold, Petersilie und grünes Blattgemüse helfen den Blutgefäßen.
Foto: Svetl/iStock
Mundspülung: Hygiene oder Dauerangriff?

Die falsche Mundspülung oder Zahnpasta kann die guten Bakterien im Mund töten und könnte Bluthochdruck begünstigen.
Foto: Inna Dodor/iStock
Die Sache mit den Zahnherden
Schnarchen ist kein Eheproblem

Schätzungen zufolge schnarchen mehr als 60 Prozent der über 50-jährigen Männer.
Foto: monkeybusinessimages/iStock
Was Sie tun können
- Essen Sie regelmäßig nitratreiches Gemüse wie Rucola, Rote Bete, Spinat, Mangold, Feldsalat, Staudensellerie, Radieschen, Petersilie.
- Seien Sie zurückhaltend mit antiseptischen Mundspülungen.
- Prüfen Sie Ihre Zahnpasta. Nicht alles, was schäumt und nach Minze riecht, dient automatisch dem Milieu im Mund.
- Denken Sie bei Bluthochdruck auch an den Mundraum: Zahnfleisch, Zahnherde, wurzelbehandelte Zähne, Kieferentzündungen.
- Nehmen Sie Nasenatmung und Schnarchen ernst. Wer nachts schlecht atmet, stresst Herz, Gehirn, Gefäße und Stoffwechsel.
- Bewegen Sie sich. Bewegung erzeugt Scherkräfte an der Gefäßwand. Diese Reize fördern die NO Bildung im Endothel. Dreimal täglich zehn Minuten Gehen wären für viele bereits ein guter Anfang.
- Senken Sie oxidativen Stress und verbessern Sie Ihren Blutzucker. Polyphenole aus Beeren, Granatapfel, grünem Tee, Kräutern, Olivenöl und Gemüse können helfen, NO indirekt zu schützen. Insulinresistenz und chronisch erhöhte Blutzuckerwerte dagegen schädigen das Endothel.

Lebensmittel, die oxidativen Stress senken können, sind Beeren, Granatapfel, grüner Tee, Kräuter, Olivenöl und Gemüse.
Foto: YelenaYemchuk/iStock
Der Körper denkt nicht in Fachabteilungen
In Kürze:
- Der Abschlussbericht des Generalinspekteurs sieht mehrere Versäumnisse des Secret Service vor dem Attentat auf Donald Trump.
- Fehlende Kommunikation führte dazu, dass 102 Funkmeldungen der örtlichen Polizei den Secret Service nicht erreichten.
- Ein ausgefallenes Anti-Drohnen-System ermöglichte dem späteren Attentäter die unbemerkte Erkundung des Geländes.
- Der Bericht empfiehlt sieben Reformen zur Verbesserung von Kommunikation, Ausbildung und Einsatzplanung.
Kein hinreichender Austausch zwischen Secret Service und Polizei vor Trump-Auftritt
Defektes Anti-Drohnen-System ermöglichte Crooks Erkundung des Geländes
Freie Sicht auf Trump vom Dach des AGR-Gebäudes nicht verhindert
Der Bericht nennt sieben dringliche Empfehlungen
In Kürze:
- 34 Reformen beschlossen: Bürokratieabbau, Steuerentlastungen und Investitionen sollen Wachstum fördern.
- Große Baustellen bleiben: Rente, Sozialstaat und Standortreformen werden weitgehend vertagt.
- Erster Schritt: Das Paket setzt Impulse, bleibt aber hinter den Wahlversprechen zurück.
und Beschäftigung“. Es soll die Wirtschaft wieder in Schwung bringen, Bürger steuerlich entlasten und den Sozialstaat zukunftsfest machen.
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Ein Bündel zahlreicher Reformschritte

Die Parteispitzen von CDU, CSU und SPD am 2. Juli 2026 im Garten des Bundeskanzleramts in Berlin auf einer Pressekonferenz, einen Tag nach den Beratungen des Koalitionsausschusses über ein umfangreiches Reformpaket.
Foto: Sandra Steins/Bundesregierung via Getty Images
Der Abstand zwischen Anspruch und Wirklichkeit
Wirtschaftspolitik: Impulse ohne großen Befreiungsschlag
Arbeitsmarkt: Mehr Kontrolle statt grundlegender Reformen
Der eigentliche Test steht noch bevor
In Kürze:
- BYD hat einen ehemaligen Ferrari-Standort im oberbayerischen Starnberg übernommen und baut damit sein Vertriebsnetz in Deutschland aus.
- Der chinesische Autobauer plant weitere Produktionskapazitäten in Europa und prüft die Übernahme bestehender Werke in Spanien oder Frankreich.
- Die Expansion erfolgt vor dem Hintergrund von EU-Zöllen und industriepolitischen Vorgaben, die eine stärkere lokale Produktion begünstigen sollen.
- Während chinesische Hersteller investieren, reagieren deutsche Autobauer wie Mercedes mit Standortverkäufen, Sparmaßnahmen und einer Debatte über Arbeitskosten und Wettbewerbsfähigkeit.
Harmony übernimmt ehemaligen Ferrari-Standort
Mieter der rund 2.500 Quadratmeter großen Flächen ist das Unternehmen Harmony New Energy Auto Service Germany, das dort künftig Fahrzeuge des chinesischen Herstellers BYD vertreibt. In einer Erklärung sprach Projektentwickler Concrete Capital von einem „großen Vermietungserfolg“. Mit der langfristigen Vermietung an Harmony gewinne man einen „starken, international erfahrenen Partner für diesen Standort“. Die Ansiedlung bestätige die Attraktivität der Immobilie und unterstreiche die Qualität des Standorts.
BYD will Produktion in Europa ausbauen
Langfristig will BYD rund 70 Prozent der in Europa verkauften Fahrzeuge auch dort produzieren. Dabei bevorzugt das Unternehmen die Übernahme bestehender Werke gegenüber dem Bau neuer Fabriken. Die Strategie steht im Zusammenhang mit den von der EU eingeführten Zusatzzöllen auf Elektrofahrzeuge aus China sowie weiteren geplanten industriepolitischen Maßnahmen.
Mercedes verkauft Standorte und verschärft Sparkurs
43-Jähriger lebend aus Trümmern gerettet
Auch Überlebende haben alles verloren
Nagelsmann tritt als Bundestrainer zurück
Wieder eine desolate WM-Endrunde
Nagelsmann kam als „Wunschlösung“ zum DFB
Logischer Nachfolger Klopp?
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Heftige Proteste gegen Koalitions-Pläne
Telefon-Krankschreibungen mit kleinem Anteil
Teilkrankschreibungen geplant
Paketbombe in Monaco: Justiz identifiziert verdächtige Person
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Grüne werfen Regierung mutlose Reformen vor
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IAB-Forscher: Befristung gibt nötige Flexibilität
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Bericht: Höhere Reichensteuer kostet Wirtschaft jährlich zwei Milliarden Euro
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Röwekamp: Mehr gemeinsame Rüstungsproduktion in Europa
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US-Börsen schließen leicht im Plus – Goldpreis deutlich höher
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In Kürze:
- Der Koalitionsausschuss hat ein 34-Punkte-umfassendes Reformpaket für Wachstum und Beschäftigung beschlossen.
- Geplant sind unter anderem Steuerentlastungen für Familien, Änderungen bei Krankschreibungen und befristeten Arbeitsverträgen.
- Union und SPD begrüßen das Paket, während Opposition und Sozialverbände deutliche Kritik äußern.
- Offene Streitpunkte wie Rentenbeiträge und Arbeitszeitreform wurden vertagt.
Das am Donnerstag, 2. Juli, vorgestellte Reformpaket der Bundesregierung hat unterschiedliche Reaktionen ausgelöst. Der Koalitionsausschuss hat sich in seiner Sitzung, die am Mittwochabend begann, auf ein „Programm für Aufschwung und Beschäftigung“ geeinigt.
Union und SPD größtenteils mit Reformpaket zufrieden
Linke spricht von „Programm des Misstrauens und der Ignoranz“
Kritik auch von Grünen, AfD und Juso
Sozialverbände vermissen Akzente für Einkommensschwache
Verdi fordert sieben Prozent mehr Lohn
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Reform der Einkommensteuer
Krankmelden wird schwieriger
Verfassungsrechtliche Zweifel
Neue Chipfabrik eröffnet
Proteste gegen Migration
In Kürze:
- Gebäudemodernisierungsgesetz befindet sich noch im parlamentarischen Verfahren.
- Ein neues Gutachten hält die Lockerung des Heizungsgesetzes für verfassungswidrig.
- Ein Gutachten für die CDU/CSU-Fraktion sieht dagegen keine verfassungs- oder europarechtlichen Hindernisse.
Reiche verspricht mehr „Freiheit im Heizungskeller“
Freshfields: Abschwächung des Klimaschutzes verstößt gegen das Grundgesetz
Argumentation ähnlich wie in Greenpeace-Gutachten vom Februar
CDU/CSU sieht Spielraum bei den Klimaschutzinstrumenten
KI liefert nicht die versprochenen Ergebnisse

Bei Aufgaben, bei denen zwischen den Zeilen gelesen werden muss, um die tatsächlichen Bedürfnisse eines Kunden zu erkennen, sind Menschen besser als KI.
Foto: Blue Planet Studio/iStock
„Für mein Team liegen die Rechenkosten weit über den Personalkosten.“

Besucher am 20. April 2026 am IBM-Messestand auf der Hannover Messe 2026 in Hannover, Deutschland. Auf der diesjährigen Messe liegt ein verstärkter Schwerpunkt auf künstlicher Intelligenz in der Industrie.
Foto: Sean Gallup/Getty Images
Unvorhergesehene Kosten

Am 3. März 2025: Besucher während des Mobile World Congress in Barcelona, Spanien, in einem KI-Rechenzentrum bei SK Networks. Eine Umfrage vom Februar bei Personalmanagern ergab, dass neun von zehn Firmen Kündigungen im Zusammenhang mit KI noch einmal überdenken.
Foto: Manaure Quintero/AFP via Getty Images

Die Deepseek-App am 31. März 2026 in Kiew, Ukraine. Nach dem rasanten Vormarsch der KI-Einführung in der Industrie holen immer mehr Unternehmen ihre Mitarbeiter wieder zurück an den Arbeitsplatz.
Foto: Oleksii Pydsosonnii/The Epoch Times
Luxuskomponente

Die Büros im neuen Hauptsitz von Amazon Deutschland am 16. April 2026 in München. Im Januar entließ Amazon weltweit 16.000 Mitarbeiter. Diese Entlassungen sind Teil einer mehrjährigen Entlassungswelle, die unter anderem durch den KI-Einsatz ausgelöst wurde.
Foto: AFP via Getty Images




























