Author: tecnavia
Ausgaben steigen schneller als erwartet
Milliardenersparnisse durch Reform reichen nicht
Kritik aus der Opposition
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Fahnen-Affäre im Bundestag
Forschung plant Stellenabbau
Terminabsage für Merz
Gewaltwelle in Belfast
Erneute Angriffe in Nahost
In Kürze
- Bruch mit der Partei nach 1999 und Flucht in die USA
- Karriere als Professor und China-Kommentator
- Warnungen vor Einflussoperationen und medialer Propaganda
Die Flucht aus China
Ein Standbild aus der Dokumentation „Chinas heimliche Invasion“ zeigt Zhang Tianliang (links), Historiker und Professor am Fei Tian College, und David Zhang, Moderator des YouTube-Kanals China Insider.
Foto: Screenshot via The Epoch Times
Pekings Einfluss reicht bis Amerika
Von Mao Zedongs berühmter Abwertung der Vereinigten Staaten als ‚Papiertiger‘ bis zu Xi Jinpings Ambitionen einer globalen „Gemeinschaft mit geteilter Zukunft“ haben Generationen von Parteiführern nach größerem internationalem Einfluss gestrebt.

Zhang Tianliang, ein chinesischer Geschichtsprofessor, politischer Kommentator und Schriftsteller, spricht darüber, wie die soziale Bewegung „Tuidang“ (Parteiaustritt) zum Zusammenbruch des chinesischen Regimes führen wird.
Foto: Li Sha/The Epoch Times
Falun Gong als Testfeld


Ein Garten vor dem Südtor des Dragon Springs Campus in Cuddebackville, New York, am 1. Oktober 2023.
Foto: Cara Ding/The Epoch Times
Ein Beispiel für Pekings Methoden

Screenshots von gefälschten Accounts, die den Bericht der New York Times über Shen Yun Performing Arts auf X veröffentlichten und weiterverbreiteten. Die Plattform löschte nach einer Recherche der Epoch Times zahlreiche dieser Accounts.
Foto: X/Screenshots via The Epoch Times
Der Bruch mit China
Vom Parteiglauben zur Ernüchterung

Anhänger von Falun Gong zeigen am 20. Juli 2005 in der Nähe von Chinatown in Sydney ein Banner mit nachgestellten Folterszenen.
Foto: Greg Wood/AFP/Getty Images
„Kenne deinen Feind“

Zhang Tianliang, Professor am Fei Tian College in Cuddebackville, New York, am 10. Mai 2026.
Foto: Samira Bouaou/The Epoch Times

Standbilder aus der Dokumentation „Chinas heimliche Invasion“ zeigen (oben links) Bill Gertz, Journalist und Autor im Bereich nationale Sicherheit; (oben rechts) Anna Massoglia, investigative Journalistin und Forscherin zu politischen Ausgaben und ausländischen Einflussoperationen; (unten links) Rich Fisher, Senior Fellow am International Assessment and Strategy Center; (unten rechts) Sarah Cook, Forschungsanalystin für Medienfreiheit, Religion und Menschenrechte in China.
Foto: Epoch Times
In Kürze:
- Die Bundesnetzagentur hat ihr neues Reformkonzept für die Netzentgelte vorgestellt.
- Es ist eine Neuverteilung von Kosten in Höhe von rund 37 Milliarden Euro pro Jahr – hin zu mehr Kostengerechtigkeit und Anreizen für netzdienliches Verhalten.
- Für Privathaushalte ändert sich kaum etwas.
- Betreiber von Solaranlagen werden jedoch stärker zur Kasse gebeten.
- Bei Großverbrauchern soll es drastische Änderungen wie den Wegfall des heutigen Leistungspreises geben.
Neuverteilung von 37 Milliarden Euro
„Die Systematik der Netzentgelte wird der Energieversorgung der Gegenwart und Zukunft nicht mehr gerecht. Mit einer neuen Netzentgeltsystematik wollen wir die Kosteneffizienz stärken und eine faire Verteilung der Belastungen erreichen.
Was ändert sich für Privatkunden?
Mehrkosten für Betreiber von Solaranlagen
Solaranlagen auf Wohnhäusern speisen ihren Überschussstrom in das öffentliche Stromnetz ein.
Foto: Joe Morris/iStock
Gute Nachrichten für Betreiber von Stromspeichern
Große Änderungen für Großverbraucher

Produktion in einem Betrieb für Maschinen- und Anlagentechnik. Diese Fertigungsstätten gelten meist als Großverbraucher.
Foto: picture alliance/dpa
Sonderbehandlung für Elektrolyseure
Auf den Punkt gebracht:
- Privatkunden: Grund- und Arbeitspreis bleiben bestehen, Deckel für den Grundpreis
- Solaranlagenbetreiber: Höherer Grundpreis, unter 100 Euro Mehrkosten im Jahr, Steckersolaranlagen nicht betroffen
- Speicherbetreiber: Netzentgeltbefreiung für Heimspeicher bleibt bestehen, Kapazitätspreis von 4 bis 7 Euro pro kW pro Jahr geplant, kein Arbeitspreis
- Großverbraucher: Leistungspreis fällt weg, stattdessen ein Kapazitätspreis und ein Preisaufschlag bei höherer Bestellkapazität, Arbeitspreis bleibt, Bundesnetzagentur will mehr Flexibilität fördern, Bandlastprivileg noch bis Ende 2031
- Elektrolyseure: Netzentgelte vorgesehen, keine Arbeitsentgelte
Kritik am dynamischen Konzept
Voigt steht wegen seiner Doktorarbeit unter Druck
Digitalminister würde Beiträge kennzeichnen
In Kürze:
- Immobilienunternehmer William Pulte wird ab 19. Juni kommissarischer Geheimdienstchef der USA.
- Trump plant eine Verkleinerung des Nachrichtendienstapparats.
- Demokraten kritisieren Pultes fehlende Erfahrung im Sicherheitsbereich.
Gabbard wird ihr Amt zum 30. Juni niederlegen, um sich um ihren Ehemann zu kümmern. Bei ihm wurde eine seltene Form von Knochenkrebs diagnostiziert.

Tulsi Gabbard.
Foto: Andrew Harnik/Getty Images
William Pulte: Unternehmer und Finanzmanager an der Spitze
Trump will Geheimdienstapparat verkleinern
Mit der Ernennung Pultes verbindet Trump auch den Auftrag, das Amt des Direktors der nationalen Nachrichtendienste (ODNI) umzustrukturieren und zu verkleinern. Die Behörde koordiniert und beaufsichtigt insgesamt 18 US-Nachrichtendienste.

US-Präsident Donald Trump
Foto: SAUL LOEB / AFP via Getty Images
Demokraten warnen vor Sicherheitsrisiken
Spitzenposten werden neu besetzt
Die Kraft der Musik als Friedensbotschaft
Mutis Vision: Gemeinsam singen statt spalten
3.600 Stimmen für Freundschaft und Zusammenhalt
Magische Momente im Chorklang
Braucht Wandel Tausende Mutis?
Härtere Sparvorgaben – Konzerne stoppen Investitionen
Neuer Arbeitsplan bis Juli erwartet
Kampfjet-Projekt wird beendet
„Ein Land, zwei Systeme“ weiter infrage
In Kürze:
- Der Blutzucker ist mehr als ein weiterer Wert, den „man halt beobachten muss“ – aber auch nicht allsagend.
- Er beeinflusst unter anderem Gefäße, Nerven, Augen, Nieren, Leber, Gehirn, Haut, Muskelmasse und den Energiehaushalt.
- Müdigkeit nach dem Essen, Konzentrationstiefs, unruhiger Schlaf und das Gefühl, ständig etwas essen zu müssen, können erste Hinweise liefern.
- Nüchternblutzuckerwerte zwischen 100 und 125 mg/dl gelten bereits als auffällig. Wer wissen möchte, wo er steht, sollte auch andere Werte beachten.
- Der erste Hebel liegt nicht im Verzicht, sondern in Kombination und Reihenfolge. Das wussten schon unsere Ahnen.

Stark verarbeitete und süße Lebensmittel, aber auch Obst lassen die Blutzuckerwerte steigen. Deshalb sind Reihenfolge, Menge und Essenszeiten wichtig.
Foto: Julia_Sudnitskaya/iStock
Wenn das Essen müde macht
Warum Bauchfett mehr ist als ein optisches Problem

Der Blutzucker entscheidet, ob das Bauchfett wächst oder nicht.
Foto: Ljupco/iStock
Die Verzuckerung des Körpers
Der erste Hebel liegt nicht im Verzicht

Fett allein ist selten der Übeltäter – entscheidend ist, womit es auf den Teller kommt.
Foto: MarianVejcik/iStock
Der Essig im Salat ist kein alter Aberglaube
Bewegung nach dem Essen: der einfachste Zuckerfilter

Ob am Strand, im Wald oder in der Stadt: Nach dem Essen 10 Minuten spazierenzugehen, wirkt Wunder beim Blutzuckerhaushalt des Körpers.
Foto: dmbaker/iStock
Schlaf, Stress und die Leber
Welche Werte interessant sind
Fazit
In Kürze:
- In Belfast kam es nach einem Messerangriff zu schweren Ausschreitungen mit Angriffen auf Wohnhäuser, Geschäfte und Fahrzeuge.
- Politiker verurteilten die Gewalt als rassistisch motiviert; mehrere Migrantenfamilien mussten vor den Randalierern fliehen.
- Auslöser war eine Messerattacke eines sudanesischen Staatsangehörigen auf einen 40-jährigen Mann, deren Motiv bislang ungeklärt ist.
- Die Polizei verteidigt die frühe Veröffentlichung von Informationen zum Tatverdächtigen, um Gerüchten und Desinformation entgegenzuwirken.
Justizministerin macht Ortsfremde für Gewalt in Belfast verantwortlich
Täter und Opfer lebten in gleicher Siedlung – Vorgeschichte aber noch unklar
Kritik an Polizeichef nach irrtümlicher Nennung falscher Nationalität
Belfast nicht der erste Schauplatz rassistischer Ausschreitungen in den vergangenen Monaten
Erst vor wenigen Tagen Gewalt nach dem Fall Henry Nowak in Southampton
In Kürze:
- Größter Börsengang aller Zeiten: SpaceX will mehr Geld einsammeln als jedes Unternehmen zuvor.
- Hohe Bewertung: Anleger zahlen hauptsächlich für künftiges Wachstum, nicht für heutige Gewinne.
- Vorsicht geboten: Viele Börsenneulinge starten stark, bleiben langfristig aber hinter den Erwartungen zurück.
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Die Größenordnung des Börsengangs ist außergewöhnlich. SpaceX plant nach eigenen Angaben, rund 555 Millionen Aktien zu einem Preis von jeweils 135 US-Dollar (117 Euro) zu verkaufen.
Die Bewertung als zentrale Frage
Die Lehren früherer Börsengänge
Der Musk-Faktor
Warum der Börsenhype riskant sein kann
Warum Tesla kein Maßstab ist
Pakistan sieht das als „Kriegshandlung“
Angriff auf indische Touristen in Kaschmir

Ein Anwohner im indisch kontrollierten Kaschmir steht neben einem Haus, das durch pakistanischen Artilleriebeschuss beschädigt worden sein soll.
Foto: Junaid Bhat/AP/dpa
Derzeit kann Indien das Wasser nicht stoppen
Schon der zweite Bienenschwarm binnen weniger Tage
In Kürze:
- Republikaner Steve Hilton erreicht Stichwahl gegen Becerra
- Wahlkampf zwischen Steuerreform und Status quo
- Kalifornien bleibt demokratisch geprägt

Der demokratische Gouverneurskandidat von Kalifornien, Xavier Becerra, spricht während der CBS-Gouverneursdebatte in Kalifornien am 28. April 2026 am Pomona College in Claremont, Kalifornien.
Foto: Mario Tama/Getty Images
Hintergrund von Steve Hilton
Ergebnisse, Kandidatenfeld und Wahlverlauf

Der demokratische Gouverneurskandidat Kaliforniens, Tom Steyer, blickt während einer Pressekonferenz mit Gewerkschaftsmitgliedern im SoFi Stadium am 18. Mai 2026 in Inglewood, Kalifornien, in die Runde.
Foto: Justin Sullivan/Getty Images
Wählerstruktur und regionale Unterschiede





























































