„Schon jetzt liegt die Steuerbelastung der Besser- und Gutverdiener am Maximum. Jede weitere Belastung wird dem Staat nicht mehr, sondern weniger Einnahmen bescheren.“
Tag: Wirtschaft
Normalverdiener besonders benachteiligt
Vorschläge der Gewerkschaft: Echtzeit-Dashbord zu Unternehmenssteuern
Für jeden 3. ist eine Steuererklärung einfach
8 von 10 Befragten halten das Steuersystem für unverständlich
Gewerkschaft: Klarer Auftrag an die Politik
Bundestag muss Vorhaben genehmigen

Deutscher Kampfjet. (Archivbild)
Foto: Christoph Reichwein/dpa
Rüstungsausgaben nehmen weiter zu
Creditreform: Unternehmen in der „Krisenzange“
BIP um 0,2 gestiegen
Intern: Unternehmen in der „Krisenzange“
Insgesamt 27 Prozent der Betriebe finanziell unter Druck
CDU und SPD
Grüne für „Buy European“-Klausel
CDU und SPD
Grüne für „Buy European“-Klausel
In Kürze:
- Porsche macht als Beteiligungsgesellschaft 2,2 Milliarden Euro Verlust.
- Insgesamt laufen die Geschäfte mit China schlecht.
- Höherer Auftragsbestand stimmt VDA perspektivisch optimistischer.
Beteiligungsgesellschaft fordert Tempo beim VW-Umbau
Umsatzeinbruch bei Daimler Truck
Schlecht liefen hauptsächlich die Geschäfte mit China. Ein massiv zurückgehender Absatz um fast ein Drittel und sich verschärfender Wettbewerb bereiten den Münchner Probleme. Der BMW-Absatz war dort um fast ein Drittel eingebrochen.
Mercedes: Absatzeinbruch in China
Besser sieht es hingegen bei Opel aus. Der zum Stellantis-Konzern gehörende Autobauer setzte sein Wachstum auch im ersten Halbjahr fort, heißt es in einer Mitteilung. Von Januar bis Juni verkauften Opel und seine britische Schwestermarke Vauxhall weltweit etwa 313.000 Fahrzeuge. Der Umsatz beim Pkw-Geschäft stieg um mehr als sieben Prozent im Vergleich zum gleichen Zeitraum des Vorjahres an.
VDA hofft auf Impulse nach den Sommermonaten
In Kürze:
- Stuttgart verzeichnet 2025 mit 711,7 Millionen Euro das höchste Haushaltsdefizit seiner Geschichte.
- Sinkende Gewerbesteuereinnahmen treffen auf steigende Ausgaben, während die Automobilindustrie einen tiefgreifenden Strukturwandel durchläuft.
- Der Fall Stuttgart zeigt, wie eng die Finanzlage deutscher Industriestädte mit der Wettbewerbsfähigkeit ihrer Unternehmen verbunden ist.
Wenn Unternehmen weniger verdienen, spüren es die Rathäuser
Stuttgart stellt sich auf Jahre des Sparens ein
Die Industrie im Umbruch
Was Stuttgart über Deutschland verrät
Skepsis aus der Logistikbranche
Zustimmung und Kritik aus der Politik
Mehr Güter auf die Schiene und Anpassung an Trockenheit

Niedrigwasser am Rhein: Verkehrsminister Bilger fordert Anpassungen der Wasserstraßen an häufigere Trockenperioden. (Archivbild)
Foto: Thomas Lohnes/Getty Images
Kritik an geplantem Niedrigwasser-Gipfel
Konkurrenz aus China und den USA
Mehr Nachfrageanreize gefordert
Kritik an der Bundesregierung
Deloitte: Asien dominiert Batteriefabriken
Hunderte Euro zu viel Miete im Monat
Hunderte Euro zu viel Miete im Monat
Keine feste Einspeisevergütung für alle PV-Anlagen
- Die feste Einspeisevergütung soll für alle Photovoltaik-Anlagen abgeschafft werden.
- Der eingespeiste Strom muss stattdessen zu Marktbedingungen verkauft werden.
- Boni für die Förderung von PV-Anlagen sollen vereinheitlicht, die Einspeiseleistung kleinerer und mittlerer Dachanlagen auf 50 Prozent begrenzt werden.
- Die Ausschreibungsmengen für den Zeitraum 2027 bis 2030 sollen für Biogasanlagen leicht angehoben werden.
- Kleine Anlagen erhalten durch einen Flexibilitätsbonus die Möglichkeit, steuerbar zur Systemverantwortung beizutragen.
- Wie für das Bundes-Klimaschutzprogramm vereinbart, soll es eine Windkraft-Sonderausschreibung geben
„Wir adressieren damit die Herausforderungen der Gegenwart und stellen gleichzeitig die Weichen für die Zukunft.“
Industrie begrüßt das Vorhaben
Verbände befürchten langsameren Ausbau bei Solar und Wind
Straßenbahnverkehr in Bonn zu vier Fünfteln außer Gefecht
IHK befürchtet täglichen Schaden von mehr als 1 Million Euro
In Kürze
- Trump verhängt neue Zölle gegen mehr als 60 Handelspartner.
- Die USA begründen die Maßnahmen mit Verstößen gegen Regeln zur Zwangsarbeit.
- Viele Waren bleiben von den neuen Abgaben ausgenommen.
Erster großer Schritt nach Gerichtsurteil
Grundlage ist Handelsgesetz von 1974
Auch die neuen Zölle basieren auf dem Handelsgesetz von 1974, diesmal jedoch auf Abschnitt 301, der sich mit Zwangsarbeit befasst.
Die Abgaben sollen für nahezu alle US-Importe gelten. Nach Angaben der Regierung werden jedoch zahlreiche Produkte ausgenommen.
Dazu gehören wichtige Grundversorgungsgüter wie Öl, Gas, Dünger und Lebensmittel. Auch Waren, die unter Abschnitt 232 des Handelsgesetzes fallen und nationale Sicherheitszölle auf Produkte wie Autos, Stahl, Aluminium und Kupfer betreffen, bleiben verschont.
Ebenso ausgenommen sind Waren, die den Vorgaben des Handelsabkommens zwischen den USA, Mexiko und Kanada entsprechen.
Regierung weist Kritik zurück
Bei einer Telefonkonferenz mit Journalisten wies ein hochrangiger Regierungsvertreter die Einschätzung zurück, dass die neuen Zölle gegen Zwangsarbeit lediglich ein Ersatz für die bisherigen Abgaben seien – trotz des engen zeitlichen Zusammenhangs und ähnlicher Zollsätze.
Der Vertreter erklärte, die Maßnahmen seien notwendig, da die USA im Vergleich zu anderen Ländern strengere Regeln für die Einfuhr von Waren hätten, die durch Zwangsarbeit hergestellt wurden. Schwächere Vorgaben in anderen Ländern hätten diesen einen unfairen Vorteil im internationalen Handel verschafft.
Kampf gegen Zwangsarbeit
58 Prozent der Befragten plädieren für mehr Eigenverantwortung
Startkapital für die private Vorsorge
Für Kinder ab Jahrgang 2020
Neues Sondervermögen des Bundes als Pool








































