Tag: Russland
Trump lenkt ein und kündigt neue Öl-Sanktionen an
Westen nimmt russische „Schattenflotte“ ins Visier
Selenskyj dankt Merz für Unterstützung
Neue Angriffe auf Kiew und Moska
Ankara in der Vermittlerrolle
Airports stellten Betrieb ein
Öldepot im Süden Russlands brennt
Wichtig für Trump: Die „Feindseligkeiten einstellen“
Selenskyj dankt US-Präsidenten für seine Unterstützung
Iran-Abkommen wird am 19. Juni unterzeichnet
In Kürze:
- Westbalkan-Gipfel bringt neuen Schwung für EU-Beitrittsverhandlungen mit sechs Westbalkan-Staaten
- Europapolitiker hoffen auf geostrategische Vorteile
- AfD-Politiker Boehringer sieht keine Chance für schnelle Aufnahme der Westbalkan-Staaten
Geopolitische Motive der EU-Erweiterung
AfD fordert strenge Aufnahmekriterien
Ein Kandidat zwischen Ost und West: Serbien
Argumente gegen die Westbalkan-Kandidaten
Die EU im Dilemma
Institutionelle Grenzen der EU-Erweiterung
Die BAKS gab zu bedenken, dass der institutionelle Rahmen der EU ursprünglich für einen deutlich kleineren Staatenbund konzipiert worden war. Schon jetzt stoße dieser Rahmen bei 27 Mitgliedstaaten an seine Grenzen: „Eine Erweiterung der EU auf mehr als 30 Mitglieder würde die Wirksamkeit der Entscheidungsfindung noch mehr gefährden und Ungleichgewichte im institutionellen Geflecht zur Folge haben“, mahnt die BAKS vor dem Hintergrund des Einstimmigkeitsprinzips bei Abstimmungen.
Ähnlich wie aktuell Macron und Merz kamen auch die Autoren der Bundesakademie zu dem Schluss, dass deshalb institutionelle Anpassungen innerhalb der EU erforderlich seien, bevor eine weitere Expansion erfolgen könne. „Eine Änderung des Vertrags von Lissabon oder gar die Ausarbeitung eines neuen Vertrags würde jedoch eine politische Einigung zwischen den Regierungen der derzeitigen Mitgliedstaaten voraussetzen“, stellen die BAKS-Autoren klar. Was am Ende dabei herauskommen könnte, sei „nur schwer vorhersehbar“.
Wer verliert, wer profitiert?
Was eher für die Aufnahme der Westbalkan-Staaten spricht
In Kürze:
- Évian ist zum zweiten Mal Schauplatz eines Gipfels der Mächtigsten der Welt
- Krieg und wirtschaftliche Zusammenarbeit sind Hauptthemen der Gespräche
- Fast 20.000 Sicherheitskräfte sollen den Schutz der Teilnehmer gewährleisten
- Tausende bei Protesten gegen G-7-Gipfel in Genf
- Schweiz beklagt hohe Sicherheitskosten
Trump will weltweites Wirtschaftswachstum fördern

Drei Tage werden die Staats- und Regierungschefs am Genfer See tagen.
Foto: Jean-Christophe Bott/KEYSTONE/dpa
Macron für ausgewogenere Volkswirtschaften
„Indem wir ausgewogenere Volkswirtschaften aufbauen, schaffen wir die Voraussetzungen für nachhaltiges, stabiles und gemeinsames Wachstum.“
Höchste Sicherheitsvorkehrungen

2003 waren Gerhard Schröder (r.) und Frankreichs Präsident Jacques Chirac vereint mit ihrem „Nein“ gegen den Irakkrieg.
Foto: GERARD FOUET/AFP/Getty Images
Schweiz trägt Sicherheitsrisiko
Fünf weitere Länder bei einigen Programmteilen dabei
Vorbereitungen laufen seit einem Jahr
In Kürze:
- Évian ist zum zweiten Mal Schauplatz eines Gipfels der Mächtigsten der Welt
- Krieg und wirtschaftliche Zusammenarbeit sind Hauptthemen der Gespräche
- Fast 20.000 Sicherheitskräfte sollen den Schutz der Teilnehmer gewährleisten
- Tausende bei Protesten gegen G-7-Gipfel in Genf
- Schweiz beklagt hohe Sicherheitskosten
Trump will weltweites Wirtschaftswachstum fördern

Drei Tage werden die Staats- und Regierungschefs am Genfer See tagen.
Foto: Jean-Christophe Bott/KEYSTONE/dpa
Macron für ausgewogenere Volkswirtschaften
„Indem wir ausgewogenere Volkswirtschaften aufbauen, schaffen wir die Voraussetzungen für nachhaltiges, stabiles und gemeinsames Wachstum.“
Höchste Sicherheitsvorkehrungen

2003 waren Gerhard Schröder (r.) und Frankreichs Präsident Jacques Chirac vereint mit ihrem „Nein“ gegen den Irakkrieg.
Foto: GERARD FOUET/AFP/Getty Images
Schweiz trägt Sicherheitsrisiko
Fünf weitere Länder bei einigen Programmteilen dabei
Vorbereitungen laufen seit einem Jahr
Explosionen in Kiew
Russland meldet Tote bei ukrainischen Drohnenangriffen

Zugführer Philip und seine Männer des Zuges «Bravo».
Foto: Kay Nietfeld/dpa
Neuland für die Bundeswehr: Kampf im Drohnengefechtsstand

Waffe im Anschlag: Panzergrenadiere kämpfen im Wald.
Foto: Kay Nietfeld/dpa
Der elektronische Kampf gewinnt an Bedeutung

Soldat im Drohnengefechtsstand in Litauen.
Foto: Kay Nietfeld/dpa
Am Steuer des Schützenpanzers sitzt eine Frau

Fine ist Fahrerin des Schützenpanzers.
Foto: Kay Nietfeld/dpa
„Stierparty“ oder den Gegner auf die Hörner nehmen

In der Nacht wird im Wald gelagert.
Foto: Kay Nietfeld/dpa
Üben soll spätere Fehler vermeiden helfen
Übung an der Ostflanke der NATO
Brigade mit 4.800 Soldaten bis 2027
General verweist auf die Aufrüstung Russlands
NATO-Partner sind stärker im Baltikum präsent
Sanktionen sollen Russland die Kriegsführung erschweren
Vollständiger Ausgleich nicht möglich
Russischer Fisch könnte nach China gehen
Deutsche Hersteller schweigen bislang
Gespräche in Moskau: Westliche Diplomaten bei Galusin
Moskau: Westen will Krieg gegen Russland fortsetzen
Drei europäische Staaten für direkte Ukraine-Russland-Gespräche
Bulgarien liefert viel Munition an Kiew
In Kürze
- Transatlantischer Cyber-Gipfel sucht Neustart der Zusammenarbeit trotz Differenzen
- USA fokussiert China als langfristige Cyberbedrohung, Europa Russland als akutes Risiko
- Deutschland versucht Balance zwischen Abhängigkeiten, Sicherheit und technologischer Eigenständigkeit
China und das „lange Spiel“
Mahnende Stimmen aus Behörden und Industrie
Europäer sehen in Russland die unmittelbare Bedrohung
Souveränität als deutsche Ergänzung, nicht als Gegenentwurf
Weg von der reinen Verteidigung
Das Bündnis hinter den Spannungen
Drohnenalarm in Sibirien, Geschichtsmuseum in Sewastopol getroffen
Russische Drohnen gegen Charkiw
EU sperrt russische Ex-Soldaten aus




























