Tag: Russland
In Kürze:
- Das Abkommen zwischen den USA, Dänemark und Grönland erschwert anderen Staaten Investitionen in strategisch wichtigen Bereichen.
- Peking verfolgt langfristig wirtschaftliche und strategische Ziele in der Region.
- Die USA und ihre Verbündeten legen zunehmend Wert auf die Überwachung der Arktis, den militärischen Zugang, kritische Mineralien und Investitionen.

(l-r) Donald Trump, Mette Frederiksen und Jens-Frederik Nielsen am 22. September 2026 bei der Unterzeichnung in New York City.
Foto: Chip Somodevilla/Getty Images
Die Arktis als Teil der chinesischen maritimen Strategie

Ein Frachtschiff am 14. Januar 2020 in einem Hafen in Qingdao in der ostchinesischen Provinz Shandong.
Foto: AFP via Getty Images
Chinesisches Unternehmen wollte ehemaligen Marinestützpunkt in Grønnedal kaufen

Am 24. Juli 2026 in Nuuk, Grönland. Im Hintergrund ist das Gebäude des US-Konsulats zu sehen.
Foto: Sean Gallup/Getty Images
Maritime Verwundbarkeit – das „Malakka-Dilemma“

Der Lenkwaffenzerstörer USS John S. McCain und Schlepper aus Singapur steuern am 21. August 2017 auf den Marinestützpunkt Changi in Singapur zu.
Foto: Joshua Fulton/U.S. Navy via Getty Images
Russland bleibt entscheidend

Der russische atomgetriebene Eisbrecher „Jakutija“, das weltweit größte universell einsetzbare atomgetriebene Schiff, am 30. September 2025 in St. Petersburg.
Foto: Olga Maltseva/AFP via Getty Images
Ökonomischer Druck

15. Oktober 2023: Eine Installation des Logos des „Belt and Road“-Forums an einer Straße in Peking.
Foto: Jade Gao/AFP via Getty Images
Eine zunehmend umkämpfte Arktis
In Kürze:
- Weltweite Lebensmittelpreise steigen im September um 1,5 Prozent.
- Getreide und Zucker treiben den Anstieg, Weizen verteuert sich um 6,3 Prozent.
- El Niño und logistische Probleme erhöhen die Unsicherheit an den Agrarmärkten.
Geopolitik setzt Lebensmittelmärkte unter Druck
Getreide und Zucker treiben den Anstieg
El Niño erhöht die Unsicherheit
In Kürze:
- Weltweite Lebensmittelpreise sind im September um 1,5 Prozent gestiegen.
- Getreide und Zucker treiben den Anstieg, Weizen verteuert sich um 6,3 Prozent.
- El Niño und logistische Probleme erhöhen die Unsicherheit an den Agrarmärkten.
Geopolitik setzt Lebensmittelmärkte unter Druck
Weizen, Mais und Zucker deutlich teurer
El Niño erhöht die Unsicherheit
Es geht um Abfangdrohnen und anderes

Merz will mit seinem Besuch ein deutliches Signal für die Unterstützung der Ukraine setzen.
Foto: Kay Nietfeld/dpa
Moskau ruft Ausländer zum Verlassen Kiews auf
„Auf unsere Hilfe könnt ihr weiter zählen“
Vierter Kanzlerbesuch seit Kriegsbeginn
Erste Tuchfühlung mit Moskau ernüchternd
In Kürze
- In Bremen soll ein „Deployment Hub“ für NATO-Truppen und militärisches Material aufgebaut werden.
- Rund 1,35 Milliarden Euro aus dem Verteidigungshaushalt sollen in den Hafen- und Infrastrukturausbau fließen.
- Rund 200 Millionen Euro kommen aus dem Bremer Landeshaushalt dazu.
- Der Hub ist Teil eines geheimen militärischen Verteidigungskonzepts mit über 1.400 Seiten Umfang.

Blick in die Ferne: Verteidigungsminister Boris Pistorius beobachtet die Nato-Übung «Griffin Storm», bei der rund 1000 Bundeswehrsoldaten zusammen mit der litauischen Armee die Verteidigung der Nato-Ostflanke üben.
Foto: Kay Nietfeld/dpa
Vorbereitung für die „Ostflanke“
„Mit der völkerrechtswidrigen Annexion der Krim 2014 durch Russland ergab sich vor allem für die Alliierten im Osten des Bündnisgebietes eine neue Bedrohungslage.“
„So sichern wir den Frieden.“

Britische Soldaten üben am 17. Februar 2025 in Smardan, Rumänien. Die 1. Division des Vereinigten Königreichs befehligt die Landstreitkräfte während der Übung „Steadfast Dart“ der NATO Allied Reaction Force (ARF). Die ARF wurde im Juli 2024 aufgestellt und ist in der Lage, die Ostflanke der NATO rasch zu verstärken.
Foto: Andrei Pungovschi/Getty Images
„Operationsplan Deutschland“
„Innere und äußere Sicherheit sind kaum mehr trennbar. Wir werden unsere Aufgaben nur mit der Unterstützung der Länder, den Behörden und der Wirtschaft erfüllen können.“
Wenn Krieg ausbricht
Zivilschutz nicht Teil des Plans
Risiken einer „Drehscheibe“
In Kürze:
- Moskau sieht eine mögliche Luft- und Seeblockade Kaliningrads als ernstes Risiko.
- Russland erklärt, zur Verteidigung der Exklave notfalls alle Mittel einschließlich Nuklearwaffen einsetzen zu wollen.
- Der NATO-Generalsekretär sieht derzeit keine unmittelbare Bedrohung durch Russland, kündigt aber eine weitere Stärkung der Ostflanke an.
Verteidigung von Kaliningrad „notfalls auch mit Nuklearwaffen“
Rutte: Verstärkung der Ostflanke bleibt defensiv
Kaliningrad und Suwałki-Korridor als Schwachstellen
Transit seit 2002 vertraglich vereinbart
In Kürze:
- Die Energiesteuer auf Benzin und Diesel sinkt ab Oktober um 14 Cent je Liter.
- Bund und Länder entlasten Bürger und Wirtschaft um rund 2,5 Milliarden Euro.
- ADAC will bei Gesprächen zum Spritpreisdeckel ein Wörtchen mitreden.
- Norwegen und die USA sind Deutschlands wichtigste Rohöllieferanten.
Einen Teil des Preisanstiegs abfedern
EU-Recht verhindert komplette Aussetzung der Energiesteuer
Aral und Circle K wollen Steuersenkung weitergeben
Gespräche über Spritpreisdeckel
Nur 6 Prozent des Rohöls stammen aus Nahost
In Kürze:
- Die Energiesteuer auf Benzin und Diesel sinkt ab Oktober um 14 Cent je Liter.
- Bund und Länder entlasten Bürger und Wirtschaft um rund 2,5 Milliarden Euro.
- ADAC will bei Gesprächen zum Spritpreisdeckel ein Wörtchen mitreden.
- Norwegen und die USA sind Deutschlands wichtigste Rohöllieferanten.
Einen Teil des Preisanstiegs abfedern
EU-Recht verhindert komplette Aussetzung der Energiesteuer
Aral und Circle K wollen Steuersenkung weitergeben
Gespräche über Spritpreisdeckel
Nur 6 Prozent des Rohöls stammen aus Nahost
In Kürze:
- Polen ändert seine Einsatzregeln für den Umgang mit Drohnen und anderen potenziell feindlichen Flugobjekten.
- Künftig soll unter bestimmten Bedingungen eine positive Identifizierung anhand von Radar-, Sensor- und Flugdaten statt eines zwingenden Sichtkontakts ausreichen.
- Auslöser sind wiederholte Drohnenvorfälle nahe der polnischen Grenze, zuletzt der Absturz einer russischen Gerań-5-Drohne am 28. September.
Zunehmende Sorge in Polen
Positive Identifizierung anhand von Kriterienliste
Neue Doktrin soll verkürzter Reaktionszeit Rechnung tragen
Netanjahu ist informiert, Geir spricht von „Terrorist“
Maschine landet nach Notruf auf saudischem Flughafen
Berichte über Absturzversuch
Widersprüchliche Angaben zur Herkunft der Piloten
Israel: Tatverdächtiger Pilot wird in Saudi-Arabien befragt
Israels Beziehungen zu den Golfstaaten
Merz: Russland nicht an ernsthaften Gesprächen interessiert
Zusage weiterer Hilfe für die Ukraine
Erstes Außenministertreffen seit Kriegsbeginn
Moskau wirft der NATO „beispiellose Eskalation“ vor
NATO trainierte Mitte August mit Flugzeugen
Von der Leyen für Europäischen Sicherheitsrat

„Wir können, wenn wir wollen“, sagt Verteidigungsstaatssekretär Sebastian Hartmann (SPD).
Foto: Ansgar Haase/dpa
EU-Notfallprotokoll in Arbeit
Bericht zu EU-Verteidigungsbereitschaft offenbart Lücken
Bundesregierung verweist auf Fortschritte
In Kürze:
- In immer mehr Ländern werden SMR-Anlagen, kleine modulare Kernreaktoren, entwickelt.
- Vorreiter sind Russland und China mit bereits laufenden Reaktoren.
- In Kanada befindet sich ein Reaktor in der Bauphase und könnte 2030 fertig sein.
- Rolls-Royce SMR hat mit mehreren europäischen Staaten bereits Verträge zum Bau von SMR-Anlagen geschlossen.
- In Deutschland ist die kommerzielle Nutzung der Kernkraft weiterhin verboten.

Status Quo verschiedener Länder hinsichtlich Kernkraft. In Klammern jeweils die Anzahl der in Betrieb befindlichen Reaktoren.
Foto: Canva/Epoch Times, Daten: World Nuclear Association
Bestehende SMR in Russland und China

Das schwimmende Kernkraftwerk Akademik Lomonossow am Hafen der Stadt Pewek.
Foto: Bildschirmfoto/Google Maps
Weitere SMR im Bau
Amerika will nachziehen

Im April 2026 erfolgte der Einhub der knapp 1.000 Tonnen schweren Grundplatte des SMR in Darlington, Kanada.
Foto: Ontario Power Generation
Deutschland hält sich raus
Heiße Kandidaten in Europa
Wann sind SMR massentauglich?
Wadephul sieht russische Angriffe auf „neuer Stufe“
Medwedew: Deutschland hat Bestrafung verdient
In Kürze:
- Weltweit sollen rund 36.000 bis 100.000 Nordkoreaner als Arbeitskräfte eingesetzt werden.
- Die stellten ein Verstoß gegen UN-Sanktionen gegen Nordkorea dar.
- China beherbergt schätzungsweise 20.000 bis 70.000, Russland 15.000 bis 30.000 nordkoreanische Arbeiter.
- Pjöngjang soll jährlich 450 bis 800 Millionen US-Dollar aus dem Arbeitskräfte-Export einnehmen.
- Den Arbeitern sollen teilweise 80 bis 90 Prozent ihres Lohns entzogen werden.
Arbeitszeiten bis zu 18 Stunden täglich – Nordkorea zieht Großteil des Lohns ein
Mehrere Nutznießer profitieren vom System
Mehr als 98 Prozent der russischen Nordkorea-Visa für „Studium“
Warum Arbeiter trotz der Bedingungen ins Ausland wollen
Tatverdächtiger festgenommen
Ermittlungen zum Todesopfer
Aufruf zu Ruhe und Versöhnung
Hintergrund: Ukrainer in Polen
Rubio hofft auf Gespräche
Selenskyj: Putin setzt Soldaten aus 47 Ländern ein
In Kürze:
- Die internationale Schifffahrt fährt noch weitestgehend mit Schweröl.
- Alternative Antriebskonzepte wie E-Antriebe, Dual-Fuel-Motoren und die Windkraft sollen künftig zur Dekarbonisierung beitragen.
- Vor allem die größten Schiffe lassen sich mit vorhandener Technik kaum dekarbonisieren.
- Ein mittelgroßes Segel-Frachtschiff erreicht hingegen eine fast 90-prozentige CO₂-Reduktion.
- In Zukunft soll zudem eine neue Handelsroute durch die Arktis erschlossen werden.

Das große Containerschiff CMA CGM MEXICO durchquert am 14. November 2019 den Suezkanal in Ägypten. Vor allem große Schiffe werden bis heute von Schweröl angetrieben und erzeugen entsprechende Abgase.
Foto: vale_t/iStock
Haben E-Schiffe Zukunftspotenzial?
„Die Schifffahrt gehört – ähnlich wie die Luftfahrt – zu den Sektoren, die sich am schwersten dekarbonisieren lassen. Aufgrund der langen Transportwege und der notwendigen Energiedichte bieten sich hybride oder batterieelektrische Lösungen in den meisten Fällen nicht an.“
Kann Ammoniak fossile Brennstoffe von den Ozeanen verbannen?

Die Namensgebungszeremonie von HD Hyundai Heavy Industries am 9. April 2026 für zwei mittelgroße Gastanker, die mit Ammoniak-Dual-Fuel-Motoren ausgestattet sind.

Visualisierung des neuen Schiffes, das von Airbus gechartert und von Louis Dreyfus Armateurs betrieben wird.
Foto: Airbus SAS und weitere Unternehmen und Geschäftsbereiche 2017 – Alle Rechte vorbehalten

























































