Frankreichs Friedhöfe sollen grüner werden

Luftaufnahme der Insel Bartolome und des Pinnacle-Felsens auf den Galapagos-Inseln.
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Topografische and bathymetrische Karte der Galápagos-Inseln, Ecuador.
Foto: NordNordWest/Creative Commons Attribution-Share Alike 4.0 International | gemeinfrei

Joseph Weizenbaum auf dem Balkon seiner Wohnung in Berlin am 11. Februar 2005. Der emeritierte Professor für Informatik am Massachusetts Institute of Technology (MIT) in Cambridge, USA, veröffentlichte 1966 mit ELIZA den ersten Chatbot der Welt.
„Es [das Menschnbild] basiert auf der Vorstellung, der Mensch sei eine Maschine, die man im Prinzip und in naher Zukunft verstehen und entschlüsseln könne, um sie dann entsprechend zu korrigieren und zu verbessern. Das zentrale Dogma dieses Menschenbildes ist die Idee, dass jeder Aspekt des Lebens computable sei, dass er sich in berechenbare und formalisierbare Vorgänge auflösen ließe.“
„Für mich ist die Naturwissenschaft lediglich die heute vorherrschende Weltreligion mit Novizen (Studenten), Kirchen und Kathedralen (Universitäten), Priestern und Häretikern; auch die Kardinäle (die Nobelpreisträger) und ganz bestimmte Rituale, um das Ausmaß der eigenen Hingabe und Loyalität zu beweisen, fehlen nicht.“
„Wir können aus der Geschichte dieses Jahrhunderts, vielleicht des brutalsten Jahrhunderts, lernen, welche entscheidende Rolle das Menschenbild in den Verbrechen der Vergangenheit spielte. Und wir müssen uns daran erinnern, dass die grausamsten Verbrechen möglich wurden, weil die Täter das Menschsein der Opfer leugneten.“

Mit zunehmender Leistungsfähigkeit der Maschinen warnte Joseph Weizenbaum, dass die eigentliche Gefahr nicht nur in ihrer Macht liege, sondern darin, wie wir uns im Vergleich zu ihnen sehen. Hier ein (weiblicher) Roboter-Croupier auf der Global Gaming Expo Asia in Macau am 12. Mai 2026.
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„Als meine Kinder noch klein waren, stand ich zuweilen zusammen mit meiner Frau über das Bett gebeugt, in dem sie schliefen. Wir sprachen miteinander, ohne zu reden; es war die Wiederholung einer Szene, so alt wie die Menschheit selbst.“

Für Weizenbaum besitzt die menschliche Verbindung – Gespräch, Empathie, gemeinsame Erfahrung – eine Tiefe, die kein Algorithmus nachbilden konnte.
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„Was als elementarste Einsicht hervorgeht, ist, dass wir, da wir derzeit keine Möglichkeiten haben, Computer weise zu machen, Computern derzeit keine Aufgaben übertragen sollten, die Weisheit erfordern.“

Fragmente der Tontafel, auf der der Ägyptisch-Hethitische Friedensvertrag geschrieben steht.
Foto: Iocanus, Wikimedia Commons | CC BY 3.0

Assyrisches Relief des Banketts von Assurbanipal aus Ninive.

Tafel mit dem Gilgamesch-Epos.
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Künstlerische Darstellung der großen Bibliothek von Alexandria.
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Blick auf die Überreste der Bibliothek von Pergamon im heutigen Bergama in der Türkei.
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Die Bibliothek von Gaius Asinius Pollio musste im 2. Jh. n. Chr. dem Trajansforum weichen, dessen bauliche Überreste noch heute in Rom zu sehen sind.
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Von außen wirkt das Voynich-Manuskript im Vergleich zu anderen mittelalterlichen Büchern einfach und langweilig.
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Wilfrid Michael Voynich (1865–1930) bei seiner Arbeit mit alten Büchern.
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Die Zeichnung des Illustrators Victor Pérard (1870–1957) zeigt den Franziskanermönch Roger Bacon in seinem Studierzimmer.
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Der deutsche Universalgelehrte Athanasius Kircher sollte das Voynich-Manuskript entziffern.
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In einem Brief bat der Arzt Johannes Marcus Marci seinen Glaubenskollegen Athanasius Kircher um die Übersetzung des mysteriösen Buches.
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Als Sammler von Kuriositäten kaufte Rudolf II., Kaiser des Heiligen Römischen Reichs, das Voynich-Manuskript für 600 Dukaten.
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Der böhmische Mediziner Jacobi à Tepenecz könnte von Kaiser Rudolph II. das Voynich-Manuskript zur Entzifferung erhalten haben.
Foto: gemeinfrei

Die Seite 68 besteht aus vier miteinander verbundenen Blättern und zeigt astronomische Darstellungen.
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Im 16. Jahrhundert wurden aufwendigere Verschlüsselungsmethoden erfunden wie diese Chiffriermaschine von Heinrich II., König von Frankreich, zeigt.

Auszug aus dem Voynich-Manuskript, das viele Forscher und Laien bereits zu entschlüsseln versuchten.
Foto: gemeinfrei

Das Buch „Voynich-Manuskript“ von Vera Pache und Klaus Schmeh.
Foto: Verlag Favoritenpresse
„Es ist nur eine Beobachtung, oder? Es heißt lediglich: ‚Hey, das ist der höchste Verkehr, den wir je in einem einzigen Monat hatten.‘“

Komet, Asteroid oder Meteoroid? Die verschiedenen Arten von Weltraumgesteinen in der Übersicht.
Foto: Epoch Times nach American Meteor Society

Unterschiedliche Schlafphasen werden in einem sogenannten Hypnogramm dargestellt. Hier folgt auf die Wachphase (W) etwas Leichtschlaf (N1), unterbrochen von erneutem Wachwerden, schließlich Tiefschlaf (N3) sowie REM-Schlaf (R).

Die Schlafphasen sind von charakteristischen Hirnwellenmustern geprägt (v.o.l.n.u.r). Leichter Schlaf (N1): Kurz nach dem Einschlafen geht das Gehirn zu Theta-Wellen (4–7 Hz) über; Übergangsphase (N2): Zu Theta-Wellen gesellen sich sogenannte Schlafspindeln (rot unterstrichen) und K-Komplexe; Tiefschlaf (N3): Delta-Wellen (0,1–4 Hz) mit hoher Amplitude treten in den Vordergrund; REM-Schlaf (R): Gehirnwellen ähneln dem Leichtschlaf, ergänzt durch schnelle willkürliche Bewegungen der Augäpfel (1–4 Hz, rot unterstrichen). Die Diagramme umfassen jeweils 30 Sekunden, EEG-Daten durch roten Kasten hervorgehoben.
Foto: ts/Epoch Times nach MrSandman/Wikimedia Commons/gemeinfrei

Die Daten zur Stromerzeugung Deutschlands der Woche vom 6. bis 12. April 2026 zeigen deutlich, wie die Einspeisung aus Windkraft (blaugrau) sinkt, wenn die Einspeisung aus Solaranlagen (gelb) tagsüber steigt.
Foto: Bildschirmfoto/energy-charts.info/Fraunhofer ISE

Beim Konsum von A1-Milch stiegen bei Vorschulkindern sowohl der Beta-Casomorphin-7-Spiegel als auch Entzündungsmarker im Magen-Darm-Trakt an.
Foto: Organic Media/iStock

Beispiel der Höhlenmalerei von Sulawesi, Indonesien.

Höhlenmalerei aus der Chauvet-Höhle in Frankreich.
Foto: Jeff Pachoud/AFP via Getty Images

Die unvollständig erhaltene Flöte aus Bärenknochen ist etwa 13 Zentimeter lang.

Replikat einer der Flöten aus Geißenklösterle in der Schwäbischen Alb.

Aufnahmen von der Entdeckung der bearbeiteten Baumstämme nahe der Kalambo-Wasserfälle.
Foto: Barham et al. (2023) | CC BY 4.0

Nahe der japanischen Insel Yonaguni im Ostchinesischen Meer liegt ein umstrittenes Monument aus Stein. Während einige Forscher eine natürliche Gesteinsformation sehen, deuten andere die Stätte als Unterwasserpyramiden.

In diesem Ledereinband entdeckten Archäologen das Notizbuch.
Foto: LWL/S. Bretzel

Das mittelalterliche Notizbuch von außen, aus Holz und ohne Ledereinband.
Foto: LWL/S. Brentführer
„In einem nassen Erdklumpen verpackt – und zunächst ganz unscheinbar – klärte sich das Objekt erst bei der Reinigung in unserer Restaurierungswerkstatt in Münster. Und tatsächlich haftete dem Latrinenfund auch nach so vielen Jahrhunderten im Boden noch ein recht unangenehmer Geruch an“, erinnerte sich Bretzel.

Die halb ausgegrabene mittelalterliche Latrine, in der das Notizbuch gefunden wurde.
Foto: Denkmal3d/Heike Tausendfreund

Der Ledereinband mit Lilienprägung, in dem das Notizbuch – sicher vor Schmutz geschützt – steckte.
Foto: LWL/S. Bretzel

Deutlich zu sehen ist die in Wachs eingeritzte lateinische Schrift.
Foto: LWL/S. Brentführer

Archäologen bei der Arbeit: Sie untersuchen die Verfüllung einer mittelalterlichen Latrine in Paderborn.
Foto: Denkmal3d/Heike Tausendfreund

Die Archäologen vermuten, dass diese edlen Stoffreste zuletzt als Klopapier verwendet wurden.
Foto: LWL/S. Bretzel

Ein Archivfoto der NASA von der Apollo-17-Mission, das im Dezember 1972 aufgenommen wurde, zeigt ein unbekanntes und ungewöhnliches Phänomen am Himmel über dem Mond.
Foto: Mit freundlicher Genehmigung des Pentagons.

In einem kürzlich vom Pentagon veröffentlichten Video ist ein möglicherweise nicht identifiziertes anomales Phänomen zu sehen. Es zeigt ein Objekt in der Luft, das als „achtzackiger Stern mit unterschiedlich langen Zacken“ beschrieben wurde.
Foto: Screenshot/Mit freundlicher Genehmigung des Pentagons
„Wir haben nun zwei völlig neue Peptid-Familien in den Giften von Schuppenameisen nachgewiesen. Diese sind einzigartig in diesen Ameisen, kommen dort aber weit verbreitet vor. Ihr Gift ist wesentlich komplexer als bisher angenommen.“
„Ohne zusätzliche Maßnahmen zur Bekämpfung des Klimawandels gilt derzeit ein globaler Temperaturanstieg um mehr als 3 °C bis zum Jahr 2100 als wahrscheinlich.“

Vorhergesagte Erderwärmung laut verschiedenen Klimamodellen bis Ende des aktuellen Jahrhunderts.

Entwicklung der CO₂-Emissionen aus fossilen Kraftstoffen und Industrie (FFI) im 21. Jahrhundert nach Vorhersage verschiedener Klimamodelle. Das Szenario mit den höchsten Emissionen (SSP5-8.5) wurde von den verantwortlichen Autoren revidiert. Das neue „Hoch“-Szenario geht von 40 Prozent geringeren Emissionen aus. Das neue „Sehr-Niedrig“-Szenario repliziert im Wesentlichen das ebenfalls zurückgezogene Szenario SSP1-1.9.