Category: gesellschaft
- Grün: Entscheidung allein durch Person oder Team
- Gelb: Entscheidung möglich, Führung wird vorher informiert
- Rot: Entscheidung nur gemeinsam – bei hohem Risiko, hohen Kosten oder hoher Wirkung
- Eine Entscheidung wirklich abgeben.
- Das Ergebnis besprechen, nicht jeden Zwischenschritt kontrollieren.
- Gute Entscheidungen sichtbar anerkennen.
- Fehler nutzen, um den Rahmen zu verbessern.
In Kürze:
- Moderne Autos sammeln inzwischen durch Sensoren, Kameras, Mikrofone und GPS riesige Datenmengen.
- Mehrere Unternehmen haben sich bereits auf die Erfassung und sogar den Weiterverkauf der Daten spezialisiert.
- Datenschutzbehörden warnen vor möglicherweise unkorrektem Gebrauch personenbezogener Daten.
Massive Datenerfassung im Fahrzeuginneren
Start-ups und Versicherer auf der Suche nach neuen Daten
Zwischen Sicherheitsversprechen und wirtschaftlichen Herausforderungen
Wachsame Datenschutzbehörden
Kampf um die Datenkontrolle
In Kürze:
- Georg Restle teilte auf X eine These, wonach der Massenandrang von Migranten auf Ceuta Teil einer geopolitischen Strategie Marokkos, Israels und der USA gewesen sein könnte.
- Darauf folgten deutliche Kritik auf X und eine Beschwerde beim WDR gegen den ARD-Journalisten.
- Politiker und ein Mitglied des WDR-Rundfunkrats werfen Restle vor, eine unbelegte Theorie zu verbreiten und damit die Glaubwürdigkeit des öffentlich-rechtlichen Rundfunks zu beschädigen.
Zunes: Ceuta als geopolitische Strategie
Auf X hagelt es Kritik: Vorwurf der „kognitiven Fehlleistung“
Beschwerde bei WDR-Programmdirektorin
Migration als Druckmittel?
In Kürze:
- Das Landeskriminalamt Schleswig-Holstein warnt vor Identitätsdiebstahl.
- Etwa jeder Zehnte ist in Deutschland davon betroffen.
- Durch den bewussten Umgang mit Passwörtern, TANs und anderen Zugangsdaten kann man sich schützen.
Wie stehlen Kriminelle Ihre Daten?
Welche Betrugsmaschen treten besonders häufig auf?
- Phishing-E-Mails und SMS mit gefälschten Internetseiten.
- Übernahme von E-Mail- und Social-Media-Konten durch gestohlene Passwörter.
- Fake-Shops oder gefälschte Verkaufsplattformen, auf denen persönliche Daten abgegriffen werden.
- Bestellungen oder Vertragsabschlüsse unter fremdem Namen.
So können Sie sich schützen
- Geben Sie Passwörter, TANs oder Sicherheitscodes niemals auf Aufforderung per E-Mail, SMS oder Telefon weiter.
- Prüfen Sie Internetadressen sorgfältig und öffnen Sie Links nur, wenn deren Echtheit zweifelsfrei feststeht.
- Verwenden Sie für verschiedene Online-Dienste unterschiedliche, starke Passwörter und aktivieren Sie nach Möglichkeit die Zwei-Faktor-Authentifizierung.
- Installieren Sie Sicherheitsupdates zeitnah auf all Ihren Geräten.
- Seien Sie misstrauisch bei Nachrichten, die Zeitdruck erzeugen oder ungewöhnliche Forderungen enthalten.
- Kontrollieren Sie regelmäßig Kontoauszüge und Online-Konten auf unberechtigte Aktivitäten.
Was Nutzer im Verdachtsfall tun sollten
Welche Folgen hat Identitätsdiebstahl für Betroffene?
Viel trinken und Sonne meiden
Zu wenig Regen
Was da alles so zum Vorschein kommt

Das Niedrigwasser der Donau legte ein Motorrad aus dem Zweiten Weltkrieg frei – sowie die sterblichen Überreste zweier Wehrmachtssoldaten.
Foto: Gabor-Kohlrusz/Volksbunds Deutsche Kriegsgräberfürsorge/dpa
Die Wracks der Nazi-Schiffe bei Prahovo

In der flachen Donau werden bei Prahovo in Serbien die Wracks von Nazi-Kriegsschiffen sichtbar.
Foto: Darko Vojinovic/AP/dpa

Knochen eines Mammuts tauchten im bulgarischen Abschnitt der Donau auf.
Foto: —/Regionales Geschichtsmuseum Russe an der Donau/dpa
Die Gefahren der Relikte

Eine kontrollierte Unterwassersprengung am Flussbett der Donau im Dorf Izvoarele am 3. August 2026. Die Sprengung diente dazu, das Flussbett zu vertiefen und eine größere Wassermenge zu den Kühlsystemen des Kernkraftwerks Cernavoda umzuleiten.
Foto: Daniel Mihalescu/AFP via Getty Images
Was uns die Funde über die Geschichte verraten

Diese Luftaufnahme zeigt den niedrigen Wasserstand der Donau unterhalb der Vidin-Calafat-Brücke in der Nähe von Vidin, Bulgarien, am 5. August 2026.
Foto: Dimitar Kyosemarliev/AFP via Getty Images
In Kürze:
- Um das Jahr 2030 soll die Mobilfunkgeneration 6G starten. Vorbereitung und Forschung laufen weltweit.
- Der neue Standard soll das Funknetz zugleich zum „Radar“ machen. Potenziell wird damit jedes funkfähige Gerät ein aktives Ortungsgerät.
- Die deutsche Datenschutzkonferenz vergleicht die Eingriffstiefe mit einer nicht wahrnehmbaren Videoüberwachung.
- Erfasst würde auch, wer kein Gerät bei sich trägt. Eine wirksame Einwilligung halten die Behörden für ausgeschlossen.
Wie ISAC funktioniert

Aus winzigen Unterschieden im reflektierten Schall kann eine Fledermaus ermitteln, wo sich ein Hindernis befindet. Radar, ISAC und WLAN-Sensing funktionieren auf ähnliche Art und Weise. Die Unterschiede liegen in Detailtiefe, Durchdringung und von welchen Geräten die Funkwellen ausgehen, aufgefangen und ausgewertet werden.
Foto: Petteri Aimonen, gemeinfrei
Wozu die Technik gedacht ist
Was sich darüber hinaus erkennen lässt
Das eigentliche Problem: Niemand kann zustimmen
Warum jetzt – und warum in Europa?
USA und China: Wettlauf mit anderen Prioritäten
Ein technischer Gegenentwurf aus Dresden
Gehört zum Sport
Sauerstoffmangel
Kalt und stockdunkel
Rote Karte
Wie eine starke Meditation
Was Eltern aus Ärztesicht leisten sollten
Was die Ärzte von der Politik fordern
Wieder Schüsse in Berlin-Kreuzberg
Früh aufstehen

Erfolgreiche Menschen starten oft aktiv in den Tag.
Foto: BartekSzewczyk/iStock
Mittagessen? Ja. Pause? Nein.
Kein Herumtrödeln

Erfolgreiche Menschen sind effektiver bei ihrer Arbeit.
Foto: DuxX/iStock
Kalorienbewusst sein
Kein Klatsch und Tratsch
Begrenzte Internetnutzung
Mehr verdienen, weniger ausgeben
Ständige Betreuung
„Eine Patientin habe ihr gesagt, es sei „wie eine Ärztin in der Handtasche, die guckt, wie es mir geht“, sagte Karsten der Deutschen Presse-Agentur.
Symptome werden eher gesehen
App könnte Patientinnen bald zur Verfügung stehen
Widerstand gegen Abschaffung
Frei warnt vor Aufweichung des Reformpakets
Cremer kritisiert Vorteile für Gutverdiener
Fast drei Millionen Menschen nutzten Regelung
Streit um Begriff der Lebensleistung
Grüne auf Platz drei
Mehrheit unzufrieden mit Regierung
Skepsis gegenüber Kabinettsumbildung
Umfrage mit 1297 Befragten
Erste Funde in Australien
Was ist Asbest?
Vorwürfe gegen Frankreich
Fedorova im Umfeld von Russia Today
Journalistin hat Frankreich verlassen
Skepsis aus der Logistikbranche
Zustimmung und Kritik aus der Politik
Mehr Güter auf die Schiene und Anpassung an Trockenheit

Niedrigwasser am Rhein: Verkehrsminister Bilger fordert Anpassungen der Wasserstraßen an häufigere Trockenperioden. (Archivbild)
Foto: Thomas Lohnes/Getty Images
Kritik an geplantem Niedrigwasser-Gipfel
Das Angel-Abenteuer beginnt

Foto: Mit freundlicher Genehmigung von Sturgeon Slayers
Ein gewaltiges Urzeit-Monster am Haken

Foto: Mit freundlicher Genehmigung von Sturgeon Slayers
Der Rekord ist gebrochen

Kevin Estrada, Inhaber von Sturgeon Slayers, posiert am 4. Juni 2026 mit dem Rekordfang eines Störs im Fraser River, den sein Unternehmen erzielte.
Foto: Mit freundlicher Genehmigung von Sturgeon Slayers

Kevin Estradas Kunden posieren mit dem riesigen Stör, den sie am 4. Juni 2026 an Land gezogen haben.
Foto: Mit freundlicher Genehmigung von Sturgeon Slayers
200 Millionen Jahre

(LR) Elvis Penton, Ryan Hunden, Joe Verbeek, Carter Kowal, Travis Meiklejohn, Anders Sorensen und Shawn North posieren mit dem rekordverdächtigen Stör, der am 4. Juni 2026 im Fraser River gefangen wurde.
Foto: Mit freundlicher Genehmigung von Sturgeon Slayers




















































