Tag: Thüringen
Rettungstrupps erst nach Stunden vor Ort
Landrätin räumt Defizite ein
Haftbefehl gegen „Low-Level-Agent“ erlassen
In Kürze:
- SPD-Fraktion bringt Nachbesserungen für Härtefälle ins Spiel.
- CDU zeigt sich offen für Nachverhandlungen.
- CSU-Politiker Dorn bezeichnet die abschlagsfreie Rente als „Privileg“.
- AfD und Linke sprechen von einem Wahlkampfmanöver im Osten.
Nachbesserungen sind möglich
Drei ostdeutsche CDU-Ministerpräsidenten gegen Abschaffung
Söder: Weniger arbeiten und früher in Rente funktioniert nicht
Bas: Union muss Position zur abschlagsfreien Frührente klären

Das Führungsduo der Rentenkommission übergab den Kommissionsbericht im Juni an Kanzler Friedrich Merz (CDU) und Sozialministerin Bärbel Bas (SPD). (Archivfoto)
Foto: Kay Nietfeld/dpa
Linke: Abschaffung der „Rente mit 63“ geht an der Realität vorbei
In Kürze:
- SPD-Fraktion bringt Nachbesserungen für Härtefälle ins Spiel.
- CDU zeigt sich offen für Nachverhandlungen.
- CSU-Politiker Dorn bezeichnet die abschlagsfreie Rente als „Privileg“.
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Nachbesserungen sind möglich
Drei ostdeutsche CDU-Ministerpräsidenten gegen Abschaffung
Söder: Weniger arbeiten und früher in Rente funktioniert nicht
Bas: Union muss Position zur abschlagsfreien Frührente klären

Das Führungsduo der Rentenkommission übergab den Kommissionsbericht im Juni an Kanzler Friedrich Merz (CDU) und Sozialministerin Bärbel Bas (SPD). (Archivfoto)
Foto: Kay Nietfeld/dpa
Linke: Abschaffung der „Rente mit 63“ geht an der Realität vorbei
„Wenig Verständnis für den Osten“
Merz und Bas sind anderer Meinung
Unionsfraktion kritisiert Renten-Vorstoß der Ost-Ministerpräsidenten
Reichen die Ja-Stimmen im Bundesrat?
„Wenig Verständnis für den Osten“
Merz und Bas sind anderer Meinung
Ost-Regierungschefs steuern auf Konflikt mit Kanzler zu
Merz hofft auf Ruhe nach Streit um Kabinettsumbildung
Weiter Unmut an der CDU-Basis
Viele Ostdeutsche auf Rente angewiesen
Wollen das Beste für die Menschen in unserem Land erreichen
Iran stellt Angriffe ein
Erfolgreicher Testflug von SpaceX-Rakete
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Waldbrand 15 Kilometer vor Bordeaux – Großraum soll nicht evakuiert werden
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Rumänische Armee schießt nächste Drohne ab
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Neues Weltkulturerbe: D-Day-Strände
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Spanien: Neuer Waldbrand bei Valencia – 15.000 Menschen sollen flüchten
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Massenkarambolage: Mehr als 30 Verletzte auf Autobahn in Thüringen
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Iran wirft Ukraine Angriff auf Frachtschiff vor
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Medien: Europaweite Fahndung nach CSD-Tatverdächtigen
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Taifun „Noul“ trifft in China auf Land
Vorbereitungen auf ESC 2027
Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Elite-Soldaten
Deutlicher Anstieg der Fälle von West-Nil-Fieber
USA: So viele Masern-Fälle wie seit 35 Jahren nicht mehr
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In Kürze:
- Beim AfD-Bundesparteitag in Erfurt kam es am Rande von Gegendemonstrationen zu mehreren Angriffen auf Journalisten.
- Betroffen waren unter anderem Reporter von „Apollo News“, der „Jungen Freiheit“ und der „Epoch Times“.
- Politiker von SPD, Grünen und Linkspartei verurteilten die Gewalt und betonten die Bedeutung der Pressefreiheit.
- Das Bündnis „Widersetzen“ distanzierte sich nicht von den Übergriffen; die Thüringer Kriminalpolizei hat Ermittlungen aufgenommen.
Mehrere Übergriffe auf Journalisten bei „Widersetzen“-Protesten
SPD-Vertreter verurteilen Übergriffe – Polizei rechnet mit Ermittlungserfolgen
Auch Grüne und Linke verurteilen Übergriffe
In Kürze:
- Cichutek spricht von „100- bis 1.000-fach mehr Verdachtsfallmeldungen“ bei der COVID-Impfung.
- Laut dem ehemaligem PEI-Leiter flossen keine Daten der Kassenärztlichen Vereinigung in die Sicherheitsberichte ein.
- Widersprüche zeigen sich zur Eignung des PEI-Meldesystems zur Risikoerkennung.
- Cichutek: PEI hat sich für Obduktionen bei Todesverdachtsfällen eingesetzt.
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KV-Daten flossen nicht in PEI-Sicherheitsberichte
Widersprüche zu PEI-Meldesystem

Der Wildnispädagoge Bastian Barucker ist während der Coronazeit zum freien Journalisten und Publizisten geworden.
Foto: Jan Pyko
„100- bis 1.000-fach mehr Verdachtsfallmeldungen“

Wiebke Muhsal ist Mitglied im Corona-Untersuchungsausschuss für die AfD im Thüringer Landtag.
Foto: AfD
PEI: 74 Impftote nach 200 Millionen Impfungen
Ehemaliger Pfizer-Toxikologe erhebt Vorwürfe
Demonstranten wollen Parteitag verhindern
AfD-Spitze und weitere Delegierte bereits vor Ort
Wasserwerfer und Polizisten aus ganz Deutschland

Polizeikräfte sichern den AfD-Parteitag in Erfurt am 4.–5. Juli 2026 auf dem Messegelände. Zehntausende Demonstrierende werden erwartet, auch Blockaden sind angekündigt. Ein großes Polizeiaufgebot ist im Einsatz.
Foto: RALF HIRSCHBERGER / AFP via Getty Images
Spitzenduo Weidel und Chrupalla gilt als gesetzt
Doppelspitze bleibt vorerst

Alice Weidel und Tino Chrupalla stellen sich als AfD-Führungsduo zur Wiederwahl. (Archivbild)
Foto: Fabian Sommer/dpa
Höcke-Vertrauter soll in Führungsebene aufrücken
Heimspiel in Erfurt
In Kürze:
- Gewaltaufrufe gegen AfD und Polizei auf linksextremer Plattform veröffentlicht
- GdP-Chef Kopelke fordert konsequentes Handeln der Versammlungsleiter
- Polizei erwartet mindestens 50.000 Demonstranten in Erfurt
Antifa: Dächer besetzen, Partisanenkrieg führen
Kopelke: „Unerträglicher Zustand“
Kopelke: „Versammlungsleiter in der Pflicht“
Mindestens 50.000 Demonstranten erwartet
Wie sich die Polizei gegen Vereinnahmung schützt
Keine Einsparungen auf pflegende „Helden des Alltags“
Vogt: Sozialbeiträge dürfen nicht davonlaufen
Warnung: Bewährte Strukturen dürfen nicht gefährdet werden
Auch in Berliner Koalition sind Reformpläne Streitthema
In Kürze:
- Thüringens Innenminister Georg Maier stellt klar, dass Blockaden des AfD-Parteitags nicht von der Versammlungsfreiheit gedeckt seien.
- Mehrere Bündnisse mobilisieren zu Protesten, teilweise auch mit dem Ziel, den Parteitag durch Blockaden zu verhindern.
- Polizeianalysen rechnen mit mehr als 50.000 Gegendemonstranten und bis zu 2.500 gewaltbereiten Linksextremisten.
- Politiker wie Wolfgang Kubicki warnen vor Angriffen auf demokratische Grundrechte durch die Verhinderung eines Parteitags.

Protest gegen den AfD-Parteitag im Januar 2025 in Riesa.
Foto: via dts Nachrichtenagentur
Bündnisse machen gegen AfD-Parteitag in Erfurt mobil
Debatte über historische Symbolik des Termins
Möller: „Zwanghafte Instrumentalisierung der Geschichte“
Größte Gegenmobilisierung bislang zu AfD-Parteitag in Essen 2024
Kubicki: Verhinderung eines Parteitags widerspricht demokratischen Grundsätzen
In Kürze:
- Thüringen plant bis 2027 Investitionen von rund 630 Millionen Euro aus dem Bundes-Sondervermögen SVIK.
- Darunter fällt ein Grundstückserwerb für das Landesamt für Verfassungsschutz im Wert von 5,4 Millionen Euro.
- Die Landesregierung sieht darin Bevölkerungsschutz, Details sind nicht öffentlich.
- Gleichzeitig wächst Kritik an möglicher Zweckentfremdung des schuldenfinanzierten Sondervermögens.
Geplanter Grundstückserwerb in Thüringen bereits länger vorbereitet
Maßnahme zum Schutz der Bevölkerung und kritischen Infrastruktur
Eigenes Investitionsprogramm für Kommunen in Thüringen läuft parallel
In Kürze:
- Thüringen plant bis 2027 Investitionen von rund 630 Millionen Euro aus dem Bundes-Sondervermögen SVIK.
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![[Live] AfD-Bundesparteitag: Aktionsbündnis kündigt Blockaden an - Polizei warnt vor „Endzeit-Szenario“](/epochtimesde/news/wp-content/uploads/sites/2/2026/07/Thumbnail-420x280.c259d6f6b37b5223a5fc67e46992068b.webp)








