Tag: Thüringen
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SPD hat Geldsorgen
Mario Voigt bleibt
Neuer König in Norwegen
Stimmungsplus in der Chemieindustrie
Deutsche Familie in Nepal gerettet
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Helaba legt mehr Geld für weitere Rückschläge zurück
In Kürze:
- Thüringens BSW-Fraktion hat sich mit 13 von 15 Stimmen für einen Verbleib in der Regierung ausgesprochen.
- Thüringens BSW-Chefin Wolf kritisiert Parteigründerin Sahra Wagenknecht und lehnt eine Zusammenarbeit des BSW mit der AfD ab.
- Ein Sonderparteitag soll über den weiteren Kurs des Thüringer BSW entscheiden.
Thüringer BSW hält an Brombeer-Koalition fest
Wolf spricht von „Kampagne“ gegen Voigt
Wagenknecht gehe es „nur noch um die Zukunft ihres Lebensprojektes“
BSW bereitet Sonderparteitag vor
BSW-Kandidaten offen für AfD-Einbeziehung
Wagenknechts Kurs: Brandmauer beenden
AfD führt in den Umfragen deutlich
Bisherige Brandmauer und Lage in Thüringen
In Thüringen, wo die AfD vom Verfassungsschutz auf Landesebene ebenfalls als gesichert rechtsextremistisch eingestuft wird, stellt die Partei um Landeschef Björn Höcke seit längerem die stärkste Landtagsfraktion.
Schulze erklärt hohe AfD-Werte mit Angst vor Umbruch
„Die Sorge, noch einmal etwas zu verlieren, wirkt bis heute nach – das nehme ich sehr ernst, aber die AfD löst keines dieser Probleme.“
Wagenknecht will CDU-Amtsinhaber abwählen
Konflikt im Thüringer BSW
Voigt sieht Koalition gestärkt
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Zoff in Thüringen
Niedriger Gasspeicherstand
Neue Russland-Sanktionen
Bundeswehrpersonal auf 13-Jahres-Hoch
Hitzeschutzplan
In Kürze:
- Die Thüringer BSW-Fraktion hält trotz der Forderung des Bundesvorstands an der Koalition mit CDU und SPD fest.
- 13 anwesende Abgeordneten beschlossen einstimmig, die Regierung nicht zu verlassen und Ministerpräsident Mario Voigt weiter zu unterstützen.
- Die BSW-Bundesspitze hatte nach der Aberkennung von Voigts Doktortitel dessen Rücktritt und ein Ende der „Brombeerkoalition“ gefordert.
- Damit verschärft sich der Machtkampf zwischen der BSW-Bundesspitze und dem Thüringer Landesverband.

Die Fraktionsvorsitzende des BSW im Thüringer Landtag, Sigrid Hupach, erklärt nach einer Fraktionssitzung, ihre Fraktion halte an der Regierungskoalition mit CDU und SPD fest.
Foto: Jacob Schröter/dpa
BSW in Thüringen stellt sich gegen Forderung der Bundesspitze
Ministerpräsident Voigt geht gerichtlich gegen Entscheidung vor
BSW gegen „doppelte Maßstäbe“ und „Mehrheitsbeschaffer“
AfD hätte konstruktives Misstrauensvotum mitgetragen
Zwei Abgeordnete fehlten – übrige Fraktion einstimmig für Regierungsverbleib
In Kürze:
- Björn Höcke bietet Sahra Wagenknecht an, sie zur Ministerpräsidentin Thüringens zu wählen.
- AfD und BSW verfügen im Thüringer Landtag rechnerisch über eine Mehrheit.
- Für ein konstruktives Misstrauensvotum wären mindestens 45 Stimmen erforderlich.
- Wagenknecht hat sich bislang gegen eine Zusammenarbeit mit Höcke ausgesprochen.
Wagenknecht weist Höckes Idee zurück
Wagenknecht-Partei BSW ist in Thüringen Teil der Regierungskoalition
In Kürze:
- Björn Höcke bietet Sahra Wagenknecht an, sie zur Ministerpräsidentin Thüringens zu wählen.
- AfD und BSW verfügen im Thüringer Landtag rechnerisch über eine Mehrheit.
- Für ein konstruktives Misstrauensvotum wären mindestens 45 Stimmen erforderlich.
- Wagenknecht hat sich bislang gegen eine Zusammenarbeit mit Höcke ausgesprochen.
Wagenknecht-Partei BSW ist in Thüringen Teil der Regierungskoalition
Noch keine Äußerung der BSW-Gründerin zum Höcke-Angebot
Wagenknecht hat Zusammenarbeit mit Höcke explizit ausgeschlossen
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Doktortitel entzogen
Gutes Wetter für Sonnenfinsternis
AfD 20 Punkte vor CDU
Todesstrafe gegen Assad
E-Auto-Boom
Erste Vorwürfe kamen im Wahlkampf auf
Seit Monaten unter Druck
Rettungstrupps erst nach Stunden vor Ort
Landrätin räumt Defizite ein
Haftbefehl gegen „Low-Level-Agent“ erlassen
In Kürze:
- SPD-Fraktion bringt Nachbesserungen für Härtefälle ins Spiel.
- CDU zeigt sich offen für Nachverhandlungen.
- CSU-Politiker Dorn bezeichnet die abschlagsfreie Rente als „Privileg“.
- AfD und Linke sprechen von einem Wahlkampfmanöver im Osten.
Nachbesserungen sind möglich
Drei ostdeutsche CDU-Ministerpräsidenten gegen Abschaffung
Söder: Weniger arbeiten und früher in Rente funktioniert nicht
Bas: Union muss Position zur abschlagsfreien Frührente klären

Das Führungsduo der Rentenkommission übergab den Kommissionsbericht im Juni an Kanzler Friedrich Merz (CDU) und Sozialministerin Bärbel Bas (SPD). (Archivfoto)
Foto: Kay Nietfeld/dpa
Linke: Abschaffung der „Rente mit 63“ geht an der Realität vorbei
In Kürze:
- SPD-Fraktion bringt Nachbesserungen für Härtefälle ins Spiel.
- CDU zeigt sich offen für Nachverhandlungen.
- CSU-Politiker Dorn bezeichnet die abschlagsfreie Rente als „Privileg“.
- AfD und Linke sprechen von einem Wahlkampfmanöver im Osten.
Nachbesserungen sind möglich
Drei ostdeutsche CDU-Ministerpräsidenten gegen Abschaffung
Söder: Weniger arbeiten und früher in Rente funktioniert nicht
Bas: Union muss Position zur abschlagsfreien Frührente klären

Das Führungsduo der Rentenkommission übergab den Kommissionsbericht im Juni an Kanzler Friedrich Merz (CDU) und Sozialministerin Bärbel Bas (SPD). (Archivfoto)
Foto: Kay Nietfeld/dpa
Linke: Abschaffung der „Rente mit 63“ geht an der Realität vorbei
„Wenig Verständnis für den Osten“
Merz und Bas sind anderer Meinung
Unionsfraktion kritisiert Renten-Vorstoß der Ost-Ministerpräsidenten
Reichen die Ja-Stimmen im Bundesrat?
„Wenig Verständnis für den Osten“
Merz und Bas sind anderer Meinung























