Category: wirtschaft
Bundesregierung will gleiche Rechte wie Frankreich
Pistorius will generell mehr staatliche Beteiligung
In Kürze:
- Meta entlässt etwa 8.000 Mitarbeiter und besetzt 6.000 offene Stellen vorerst nicht.
- Der Konzern investiert 115 bis 135 Milliarden US-Dollar in künstliche Intelligenz.
- Auch Microsoft baut im Zuge seiner KI-Strategie Stellen ab.
Meta investiert bis zu 135 Milliarden Dollar in KI-Projekte
Stellenabbau auch bei Microsoft
Konflikt zwischen Cloud-Act und DSGVO
Brandmauer soll schützen
Große Skepsis bei Dienstleistungen
Regierung will Deutschland zu führendem KI-Standort ausbauen
In Kürze:
- Der rasche Zubau bei Windkraft und Solar macht sich bemerkbar.
- Ihre Stromerzeugung bleibt dennoch hinter dem Zuwachs zurück.
- Windkraft scheint zu stagnieren: Von 2020 bis 2025 stieg ihre Nennleistung um 25,2 Prozent, die Einspeisung nur um 1,2 Prozent.
- Ursachen liegen im Wind selbst sowie an Abschaltungen durch die Netzbetreiber aufgrund Tausender Solaranlagen.
- Das Überangebot an Strom führt immer häufiger zu Minuspreisen an der Strombörse.
Zubau bei „Erneuerbaren“
Überraschung bei der Windkraft
Große Erzeugungslücke auch bei Solar
Eine Frage von Standort und Wetter
Energieumwandlung im Windschatten
Solar kontra Windkraft

Die Daten zur Stromerzeugung Deutschlands der Woche vom 6. bis 12. April 2026 zeigen deutlich, wie die Einspeisung aus Windkraft (blaugrau) sinkt, wenn die Einspeisung aus Solaranlagen (gelb) tagsüber steigt.
Foto: Bildschirmfoto/energy-charts.info/Fraunhofer ISE
Minuspreise sorgen für hohe Ausgaben
Kein weiterer Personalabbau geplant
Akkugetriebene Geräte immer beliebter
Pleitewelle im Einzelhandel
Maschinenbauer Schuler will Gemmingen aufgeben
Industrieofenbauer ELIOG macht dicht
Discounter Mac Geiz insolvent
Elektonik-Zulieferer IAV schließt Werk in Berlin
BioNTech will sparen
Druckmaschinenhersteller Manroland schließt in Offenbar
Autozulieferer meldet Insolvenz an
72 Feneberg-Filialen im Süden in Insolvenz
Spedition Betz International hat Insolvenz angemeldet
Tegut verlässt Deutschland
Kinderwagenhersteller insolvent
Atlas wird saniert

Baumaschinenbranche in der Krise. Die Atlas-Gruppe ist nun auch betroffen.
Hammer-Raumstylisten stellen Insolvenzantrag
Landmaschinen-Händler insolvent
Hotelbetreiber insolvent
Hersteller von Papierschneidemaschinen insolvent
Zalando schließt Standort Erfurt
Umsatz hat sich seit 2022 verdoppelt
Wettbewerb um Neukunden
Ausbau des Angebots bis Ende 2028
In Kürze:
- BioNTech hat angekündigt, Werke in Marburg, Tübingen und Idar-Oberstein zu schließen.
- Trotz öffentlicher Förderung in Höhe von 375 Millionen verfügt der Konzern weiter über hohe Finanzreserven.
- Der Fall entfacht neue Kritik an Deutschlands Industrie- und Standortpolitik.
Bis zu 1.860 Stellen betroffen
Die Grenzen staatlicher Förderpolitik
„Ja, wir haben hier in Deutschland und Europa führende Biotechunternehmen und Technologien, um die China, die USA und andere uns beneiden.“
Politische Lobreden und dann der Rückzug
„Rheinland-Pfalz bleibt Heimat, in der wissenschaftlicher Mut, unternehmerisches Denken und medizinischer Fortschritt zusammenfinden.“
Millionenhilfe ohne Gegenleistung?
Deutschlands Standortprobleme
Ein Lehrstück über den wirtschaftlichen Niedergang
Rohölpreise weiterhin hoch
Deutsche Unternehmen holen auf
Goldpreis bei 4.503 Dollar
In Kürze:
- „Shrinkflation“ beschreibt, wenn Verpackungen mehr Inhalt suggerieren, als tatsächlich enthalten ist.
- Ein Treiber ist der Wettbewerb auf dem Markt; ein Gesetzesvorstoß in Deutschland scheiterte an der FDP.
- Das Ministerium prüft nun, ob eine europäische Lösung Vorrang haben sollte.
Ein mittlerweile weitverbreitetes Phänomen
Schilder müssen 60 Tage auf Änderung hinweisen
Koalitionsvertrag sieht verbesserte Transparenz vor
Viele Aspekte sind zu überprüfen
Junge Gründer: Rekordanteil und starker Gründergeist
Influencer und erfolgreiche Start-ups als Vorbilder
690.000 Gründer – Boom beim Nebenerwerb
Bund will jetzt Interesse von möglichen Investoren herausfinden
Uniper-Chef: Konzern jetzt „stabiler und klarer aufgestellt“
Uniper ist einer der größten Energiekonzerne Europas
UniCredit sichert sich Zugriff auf mehr Anteile
Übernahmepoker spitzt sich zu
Stirbt der Einzelhandel aus?
Schwund seit zehn Jahren

Am 24. Mai 2025 schlendern Menschen in Berlin durch den Ortsteil Steglitz vorbei an zahlreichen Geschäften.
Foto: Carsten Koall/Getty Images
Insolvenzen wegen Irankrieg?

Am 4. Januar 2021 gehen Menschen in der Fußgängerzone von Köln an einem Laden vorbei, an dem ein Banner mit der Aufschrift „Wir schließen – Totaler Räumungsverkauf“ hängt. Während der Corona-Zeit in den Jahren 2020 bis 2023 kam es zu einem besonders hohen Aderlass an Ladenschließungen.
Foto: Ina Fassbender/AFP via Getty Images
Kosten für Läden senken
Hohe Inflation und Onlinehandel

Menschen spazieren am 29. Juli 2025 durch eine Einkaufsstraße in der Fußgängerzone von Dortmund.
Foto: Ina Fassbender/AFP via Getty Images
Ist fehlendes Ambiente schuld?

Am 24. Mai 2025 schlendern Menschen in Berlin durch den Ortsteil Steglitz, vorbei an zahlreichen Geschäften.
Foto: Carsten Koall/Getty Images
Mehr Polizeistreifen
Einkaufen allein reicht nicht




































































