Category: wirtschaft
Bosch will kräftig sparen
In Kürze:
- Die Deutsche Post wird nur noch den Namen DHL tragen
- Konzernchef Meyer erwartet keine Änderung für Management und Beschäftigte
- Postgesetz und Drohungen von Bundesnetzagenturen sorgen für Zugzwang
- Zustellung sicherer, aber schleppender?
Deutsche Post kündigte bereits im Vorjahr Stellenabbau ab
Auslagerung von Diensten an Billiganbieter?
Deutsche Post könnte zusätzlich investieren – und dies in Rechnung stellen
Welche Alternativen es für Kunden gibt
Milliardenauftrag und Rekordperspektive mit China
Boeing unter Druck trotz Großauftrag
Probleme nach der Pandemie
Viele Insolvenzen – Mäc Geiz ebenfalls in dieser Woche
Ifo: Tankrabatt wird wieder weniger weitergegeben
Wie Diesel und E10 preislich zueinander stehen
Anleger reagieren nervös
Ölpreis zieht stark an
In Kürze:
- Xpeng will seine Produktionskapazitäten in Europa erhöhen.
- Im Gespräch ist auch der Kauf einer Fabrik von VW.
- Aus der deutschen Politik kommen gemischte Reaktionen.
VW-Strukturwandel eröffnet Chancen für Xpeng
Dem chinesischen Unternehmen kommt dabei zugute, dass VW aktuell unter schwächerer Nachfrage leidet. Daher hat der deutsche Konzern bereits angekündigt, überschüssige Produktionskapazitäten in Europa abzubauen.
Offen für neue Partnerschaften im Ausland
Gu bestätigte zudem das Ziel, die Auslandsproduktion auszubauen. Die anvisierten Wachstumsmärkte befinden sich vor allem in Europa und Brasilien.
Allgemein verfolgt China seit längerer Zeit eine Strategie der wirtschaftlichen Expansion auf internationaler Ebene. Das zeigt sich in Projekten rund um die Neue Seidenstraße. Eine gängige Vorgehensweise ist dabei, die Marktanteile landeseigener Produkte in zukunftsorientierten Branchen in anderen Staaten zu vergrößern. Damit sollen langfristig stärkere Marktpositionen geschaffen werden.
SPD-Politiker sieht Chancen für den deutschen Standort
Kritik und Sicherheitsbedenken gegen chinesische Beteiligung
Dax legt an Christi Himmelfahrt zu
Wall-Street treibt Märkte – Euro und Öl schwächer
Fertigung in Ludwigsfelde: Fahrgestelle für Transporter wie den Sprinter
Militärfahrzeuge parallel herstellen
Debatte um Unabhängigkeit
Zipse verabschiedet sich
Nikolaides neuer Strategiechef
Verbände verlangen klare Reformen
Kritik an Entlastungsprämie
In Kürze:
- VDA erhöht Prognose auf bis zu 225.000 gefährdete Arbeitsplätze bis 2035
- Bereits rund 100.000 Jobs seit 2019 verloren gegangen
- Zulieferer durch E-Mobilität unter Druck
- Hohe Energiepreise, Bürokratie und Steuern belasten Standort Deutschland
- China-Konkurrenz und US-Zölle verschärfen die Krise zusätzlich
- Mercedes verkauft weitere Niederlassungen im Zuge des Konzernumbaus
Pessimistische Prognosen für die Autoindustrie möglicherweise übertroffen
Zu hausgemachten Belastungen stoßen externe Krisenfaktoren
Neben der Autoindustrie sind auch Zulieferer betroffen
Stellenabbau und Sparprogramme auch in anderen Industrien
Kanadische Unternehmensgruppe übernimmt Berliner Autohäuser von Mercedes-Benz
Telekom-Chef moniert Mangel an politischer Unterstützung
Lieferströme weitgehend unterbrochen
Lagerbestände sinken in Rekordtempo
Rund 188.900 Neugründungen
Weniger Unternehmen meldeten ihr Gewerbe ab
Energieprodukte und Rohstoffe teurer
Einige Lebensmittel wurden billiger
Digital Industries erholt sich

Techniker bereiten humanoide Roboter am Siemens-Messestand auf der Hannover Messe 2026 am 20. April 2026 in Hannover vor.
Foto: Sean Gallup/Getty Images
























