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Zwölf Vorrichtungen entdeckt
Spezialkräfte entschärfen Sprengsätze
Ermittler prüfen Zusammenhang
In Kürze:
- Rund 1,4 Millionen Dateien aus dem Berliner Landesnetz sind nach Ablauf eines Hacker-Ultimatums im Darknet veröffentlicht worden.
- Rhysida forderte 30 Bitcoins, damals etwa zwei Millionen Euro, doch Berlin lehnte eine Lösegeldzahlung ab.
- Unter den Daten sollen sich Personalakten, Passwörter sowie Informationen über kritische Infrastruktur und zivile Verteidigungsplanung befinden.
Hacker veröffentlichten entwendete Daten im Darknet
Berlin soll an Rhysida rund zwei Millionen Euro zahlen
Hacker haben auch Informationen über kritische Infrastruktur erbeutet
Berlin war nicht das erste Opfer von Rhysida
„Ihr habt keine gute Cybersicherheit“
Ein Amt verliert an Ansehen
Von Lie bis Hammarskjöld

Dag Hammarskjöld löste 1953 Trygve Lie als UN-Generalsekretär ab und setzte sich besonders für die Entkolonialisierung in Afrika ein. 1961 kam er bei einem bis heute nicht vollständig geklärten Flugzeugabsturz ums Leben. (Archivbild)
Foto: MPI/Getty Images
Kontroversen und Skandale
Wer folgt auf Guterres?
Lateinamerika bringt sich in Stellung
Afrika hat zwei Hauptkandidaten
Eine Frau an der Spitze?

Audrey Azoulay, ehemalige UNESCO-Generaldirektorin und französische Kulturministerin, gilt als mögliche Kandidatin für das Amt. Ihre marokkanisch-französische Staatsbürgerschaft könnte dabei sowohl Unterstützung als auch Fragen aufwerfen. (Archivbild)
Foto: Sameer Al-Doumy / AFP via Getty Images
Die eigentliche Frage
In Kürze:
- Die USA verhängen neue Sanktionen gegen fünf kubanische Einrichtungen und eine Einzelperson.
- Betroffen sind ein Enkel von Raúl Castro, eine Staatsbank sowie Nickel- und Energieunternehmen.
- Grundlage ist Trumps Executive Order 14404 gegen Kubas Sicherheitsapparat und Regime-Netzwerke.
Castro-Enkel auf der Sanktionsliste
Nickelhandel und Energiesektor betroffen
Rechtliche Grundlage der Sanktionen
Teil einer größeren Druckkampagne
Hackergruppe veröffentlicht sechs Terabyte Berliner Verwaltungsdaten
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Konzern setzt gezielt auf zuckerfreie Rezepturen
Operationsplan gefordert
Warnung vor Destabilisierung
Arabische Welt: Interessiert, aber neutral
Frankreich: AfD-Veranstaltung „wie eine Taufe“
AfD anders als Le-Pen-Partei

Ulrich Siegmund (r.), Spitzenkandidat der AfD, und Sven Schulze, Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt (CDU), nach einer Debatte, die vom MDR und der „Volksstimme“ im Vorfeld der Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt am 2. September 2026 in Halle/Saale veranstaltet wurde.
Foto: Jens Schlueter/Getty Images
Kleine und mittlere Unternehmen für AfD
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Italien: Mit Brecht-Zitat Stimmung erklärt
Großbritannien: „Segregated schools“
USA: Keine Geheiminformationen an AfD
International: Die Merz-Behauptung
Selenskyj will auf ukrainische Luftangriffe verzichten
Kiew verspricht „schmerzhafte Antwort“ auf Angriffe
Das mögliche Motiv
Erster Fundort im Süden Brandenburgs
Zweiter Fundort in der Nähe von Köln
Weitere Fälle in NRW
Neuer Fall in Sachsen
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- Nach der massenhaften irregulären Einreise nach Ceuta demonstrierten am 2. September tausende Menschen in zahlreichen spanischen Städten.
- Die oppositionelle PP und Vox erhöhen den Druck auf Ministerpräsident Pedro Sánchez und fordern einen härteren Kurs in der Migrationspolitik.
- Die Krise kostet Spanien Hunderte Millionen Euro und wird zum ersten größeren Belastungstest für den neuen EU-Migrationspakt.
Aus der Grenzkrise wird eine politische Krise
Madrid mobilisiert 309 Millionen Euro
Ceuta als Test für den neuen EU-Migrationspakt
Rückführung trifft auf individuelle Verfahren
Manieren machen Männer
Mehr als nur Umgangsformen
Der schlimmste Feind des Gentlemans
Eine tiefere Höflichkeit

Um Jungen und jungen Männern moralische Werte zu vermitteln, bedarf es des Engagements von Eltern, Mentoren und Lehrern.
Foto: Rachel Li
Gentlemen sind auch gute Bürger
Was wir tun können
Wagenknecht: Regierungsbeteiligung in Thüringen war Fehler
BSW-Gründerin Sahra Wagenknecht hat den Eintritt ihrer Partei in die Thüringer Landesregierung als Fehler bezeichnet. „Es war ein Fehler, direkt in die Regierung zu gehen, weil eine Partei, die das erste Mal in einen Landtag kommt, in der Regel nicht die Erfahrung, nicht die Fähigkeiten hat, eine Regierung wirklich mit Rückgrat zu tragen“, sagte sie POLITICO.
Richtig wäre aus ihrer Sicht ein anderer Weg gewesen: „Damals hätte es die Möglichkeit gegeben, dass die CDU zunächst mal eine Minderheitsregierung macht, mit wechselnden Mehrheiten regiert. Da hätten wir uns konstruktiv einbringen können.“
Der Kurs in Thüringen befinde sich derzeit in einem schmerzhaften Korrekturprozess, so Wagenknecht weiter. „In Brandenburg ist es ja auch korrigiert worden, in Thüringen korrigiert es sich gerade auch, allerdings auf eine ziemlich unerfreuliche Weise.
Also die, die diesen Weg unterstützt haben, verlassen jetzt die Partei.“ Sie ordnete dies dennoch positiv ein: „Aber es ist ja zumindest auch ein Zeichen für Klärungsprozesse. Und in jungen Parteien gibt es solche Klärungen.“
Für Sachsen-Anhalt schlägt Wagenknecht nun ein Modell vor, das sie ausdrücklich auch für Thüringen empfiehlt: einen überparteilichen Ministerpräsidenten mit einem Kabinett aus Fachleuten, das sich im Landtag wechselnde Mehrheiten sucht.
Bei Wahlsieg: CDU-Politiker sieht Auftrag für Regierungsbildung bei AfD
Wagenknecht sieht Manöver vor Wahl in Sachsen-Anhalt
In Kürze:
- Die deutschen Industrieaufträge stiegen im Juli deutlich, allerdings vor allem durch Großbestellungen und eine stärkere Inlandsnachfrage.
- Staatliche Ausgaben für Verteidigung und Infrastruktur stützen die Konjunktur, während Konsum, Arbeitsmarkt und wichtige Industriebranchen weiter Schwächen zeigen.
- Deutschlands Wirtschaft befindet sich auf Erholungskurs. Für einen breit getragenen Aufschwung müssten jedoch private Investitionen, Beschäftigung und Konsum stärker zulegen.
Staatliche Nachfrage stützt die Industrie
Die Gesamtwirtschaft wächst wieder
Inflation und Arbeitsmarkt bremsen
Wichtige Industriebranchen bleiben schwach
Staatsausgaben allein reichen nicht
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BSW-Austritte in Thüringen
Stromnetz-Sabotage
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Wahlausschluss von AfD-Kandidaten
Live-Sendung zur Langtagswahl in Sachsen-Anhalt






















































