Tag: Militär
Weitere Strafmaßnahmen geplant
In Kürze:
- Sechsmonatige Überprüfung der US-Streitkräfte in Europa
- Druck auf NATO-Staaten wegen Verteidigungsausgaben steigt
- USA fordern stärkere europäische Verteidigungsverantwortung

Atomwaffenübung der NATO. (Archivbild)
Foto: Tom Reynolds/LOCKHEED MARTIN AERONAUTICS/EPA/dpa
Druck auf NATO-Verbündete und Lastenteilung
Konsequenzen bei fehlender Zielerfüllung
„Zu lange war die NATO ein Papiertiger und eine Einbahnstraße. Damit ist Schluss“,
Verteidigungsausgaben und Budgetpläne
US-Beiträge bereits gekürzt
Nukleare Abschreckung bleibt bestehen
Trotz der Änderungen in der Einsatzplanung erklärten NATO-Beamte, dass die nukleare Abschreckung des Bündnisses weiterhin intakt bleibe.
In einer Erklärung nach einer Sitzung der NATO-Atomplanungsgruppe bekräftigten die Verbündeten, dass sie eine „sichere, geschützte, wirksame und glaubwürdige nukleare Haltung“ aufrechterhielten, um Frieden zu bewahren, Zwang zu verhindern und Aggression abzuschrecken.
Sie bezeichneten die strategischen Nuklearstreitkräfte des Bündnisses als die „oberste Garantie der Sicherheit der Verbündeten“, die die Abschreckungsarchitektur der NATO untermauern.
Arbeitskräfte gesucht
Radfahrzeug-Werk und Schweiß-Werk
Sind Panzer bei Drohnen überflüssig?
Minenräumung in der Straße von Hormus
Neuer Geist vor NATO-Gipfel
Machtprobe zum G7-Abschluss

Ein Labor. Archivbild.
Foto: Jens Kalaene/dpa
Hinweise aus freigegebenen Dokumenten
Finanzierung und weitere Einrichtungen

Die ukrainische Flagge weht im Mondlicht über der Hafenstadt Odessa.
Foto: Kay Nietfeld/dpa
Stellungnahme von Tulsi Gabbard
„Das Büro der Direktorin der Nationalen Nachrichtendienste und ich werden weiterhin eng mit unseren Partnern innerhalb der US-Regierung zusammenarbeiten, um genau festzustellen, wo sich diese Labore befinden und welche Krankheitserreger dort gelagert oder erforscht werden. Unser Ziel ist es, gefährliche Gain-of-Function-Forschung zu beenden, die die Gesundheit und das Wohlergehen der amerikanischen Bevölkerung sowie von Menschen auf der ganzen Welt bedrohen könnte“

US-Präsident Donald Trump beim G7-Gipfeltreffen in Evian.
Foto: Michael Kappeler/dpa-Pool/dpa
Unterzeichnung des Abkommens und erste politische Reaktionen
Wiederöffnung der Straße von Hormus

Eine Person zeigt auf einer Seite der Marinetraffic-Website den Schiffsverkehr von Handelsschiffen am Rand der Straße von Hormus in der Nähe der iranischen Küste am 4. März 2026.
Foto: Julien de Rosa/AFP über Getty Images
Sanktionen gegen Iran bleiben zentrales Streitthema

Der Sprecher des iranischen Außenministeriums. (Archivbild)
Foto: Shadati/XinHua/dpa
Eingefrorene iranische Vermögenswerte im Fokus
Mögliche militärische Entwicklung und Sicherheitslage
Flughafen dient als Testgelände
B-52-Bomber im Iran-Krieg eingesetzt
Flugzeugträger und Kampfjets betroffen
NATO setzt auf mehr Eigenverantwortung
Trump: „Für den Iran ist es vorbei“
Gegenseitige Angriffe in der Nacht
Ursprünglicher Vorschlag abgeschwächt
Auch Nio, DJI und CATL bleiben auf der Liste
Peking protestiert
Vertiefte Zusammenarbeit im Indopazifik geplant
Keine Verletzte oder Schäden gemeldet
Regierungschef dankt Armee und NATO
Wiederholte Drohnenvorfälle
Luftabwehrsysteme weitgehend erfolgreich
Söder warnt vor Stellenabbau bei der Bundeswehr
Söder fordert Stärkung des Heimatschutzes
Warnung vor Einschnitten bei Führungsstrukturen
Produktion verdoppelt
Nordkorea will niemals auf Atomwaffen verzichten
In Kürze
- Repräsentantenhaus verabschiedet Iran-Resolution mit 215 zu 208 Stimmen.
- Vier Republikaner stimmen gemeinsam mit den Demokraten für die Vorlage.
- Senat und mögliches Veto von Trump entscheiden über das Schicksal der Maßnahme.
Ziel der Resolution
Frühere Abstimmungsversuche

Das Repräsentantenhaus.
Foto: Rod Lamkey/AP/dpa


































