Tag: Deutschland
Die Hindernisse bisher: technische Probleme und ein Fischer
Am Morgen wegen unklarer Bedrohungslage geräumt
Hinweisgeber bei der Polizei in Konstanz angerufen und in mehreren Telefonaten vor Bomben auf dem Flohmarkt gewarnt.

Zugführer Philip und seine Männer des Zuges «Bravo».
Foto: Kay Nietfeld/dpa
Neuland für die Bundeswehr: Kampf im Drohnengefechtsstand

Waffe im Anschlag: Panzergrenadiere kämpfen im Wald.
Foto: Kay Nietfeld/dpa
Der elektronische Kampf gewinnt an Bedeutung

Soldat im Drohnengefechtsstand in Litauen.
Foto: Kay Nietfeld/dpa
Am Steuer des Schützenpanzers sitzt eine Frau

Fine ist Fahrerin des Schützenpanzers.
Foto: Kay Nietfeld/dpa
„Stierparty“ oder den Gegner auf die Hörner nehmen

In der Nacht wird im Wald gelagert.
Foto: Kay Nietfeld/dpa
Üben soll spätere Fehler vermeiden helfen
Abschleppen Richtung Festland
Schwesig als Spitzenkandidatin bestätigt
Wahlkampf als Machtduell
Appell für die transatlantische Partnerschaft
Trump feiert und reist zum G7-Gipfel
In Kürze:
- Fast jedes dritte bedeutende deutsche Patent gehört inzwischen ausländischen Eigentümern.
- China hat seinen Einfluss auf deutsche Technologie durch Investitionen und Übernahmen deutlich ausgebaut.
- Größere Sorge als der Patentverkauf ist der Rückgang der deutschen Innovationskraft im globalen Wettbewerb.
Chinas Griff nach deutscher Technologie
Aufkaufen statt aufholen
„Wir müssen mit den Chinesen reden, ihnen klar machen, dass sie, wenn sie bei uns Unternehmen erwerben wollen, deutschen Firmen im Umkehrschluss das Gleiche erlauben müssen. Anders geht es nicht.“
Die größere Sorge
Der Maschinenbau hält dagegen
Offene Märkte, ungleiche Regeln
Mehr erfinden statt nur bewahren
Bundesregierung setzt auf Offenheit und Schutzmechanismen
Bundespolizei nur temporär im Einsatz
Praktische Gespräche haben begonnen

Der deutsche Kosmonaut Ulf Merbold am 15. Juni 2007 in Paris bei der Veranstaltung „Paris fête l’Espace“ (Paris feiert den Weltraum).
Foto: Miguel Medina/AFP via Getty Images
Warum Merbold in den Westen kam
5 Jahre lernen bei der NASA

Die Besatzung der NASA-Mission STS-9 beim Kartenspiel im Spacelab 1 an Bord des Space Shuttles Columbia in der Erdumlaufbahn, 1983. (r-l): Owen K. Garriott (Missionsspezialist), Robert A. Parker (Missionsspezialist), Ulf Merbold, Nutzlastspezialist, sowie Byron K. Lichtenberg (Nutzlastspezialist) vom MIT.
Foto: Space Frontiers/Getty Images
55 Tage im All
Zu geringe Investitionen
Probleme bei der Sanierung offener benennen
Hamburg-Berlin fährt vorerst noch langsamer
Alles für den Aufschwung tun
Spahn: Politikerbeleidigung als „Sonderrecht für die Mächtigen“
Bisherige Marmeladen-Regelung geht auf Briten zurück
Klarheit über die Herkunft von Honig
Museen buhlen um „Timmy“-Knochen
Wal-Knochen könnten auch in 200 Jahren noch Erkenntnisse liefern
Zweimal Haftstrafe
Freispruch und Einstellung
Mehrere Zivilverfahren anhängig
Schüsse fielen während des Stadtfests
Polizei sucht mit Hubschrauber nach Täter
In Kürze:
- WM-Auftakt: Am Sonntagabend, 19:00 Uhr deutscher Zeit, muss sich die DFB-Elf erstmals beweisen.
- Hoffnung und Erwartung: Immer wenn die deutsche Nationalmannschaft Weltmeister wurde, siegte sie im ersten Spiel.
- Der Gegner: auf dem Papier Curaçao, auf dem Rasen Niederländer mit Bundesliga-Erfahrung.
- Die Deutsche Elf: trumpft mit viel Erfahrung und dem schnellsten Tor der Nationalmannschaft.
Was von Curaçao zu erwarten ist

V.l.n.r: #11 Jeremy Antonisse, #20 Joshua Brenet, #2 Shurandy Sambo, #14 Kenji Gorre, #15 Ar’jany Martha, #16 Jearl Margaritha, #6 Godfried Roemeratoe, #19 Gervane Kastaneer, #4 Roshon van Eijma, #26 Trevor Doornbusch und #3 Jurien Gaari vor dem Länderspiel Curaçao – Aruba, knapp zwei Wochen vor ihrem WM-Auftakt.
Foto: Pong Pong/AFP via Getty Images
Curaçao mit Ex-Bundesligaprofis
Trainer mit viel Erfahrung und einer klaren Strategie
„Wir wollen es jedem Gegner so schwer wie möglich machen. Und wir sind sicherlich nicht chancenlos.“
Die Deutsche Nationalelf: Alte Hasen auf dem Rasen

26 Spieler bilden die Deutsche Nationalmannschaft.
Foto: Epoch Times mit Material von Getty Images
Das schnellste Tor des deutschen Fußballs
DFB dämpft Euphorie
„Bei aller Euphorie, die mit einem Sieg gegen Curaçao einhergeht: Mal so eben hergespielt wird keine Mannschaft bei der WM. Das muss man mal deutlich sagen“, sagte der Chef des Deutschen Fußballbundes, Andreas Rettig
„Elf Freunde müsst ihr sein.“
„Das Runde muss in das Eckige.“
52 Fahrten pro Tag
Was ändert sich noch?
Ehrgeiziger Zeitplan
- In hohem Tempo würden, auch dank des neuen Wehrdienstes, wieder mehr Soldaten eingestellt.
- Gleichzeitig werde die Zahl der Reservisten erhöht.
- Zudem werde die militärische Ausrüstung verstärkt.
Abschreckung soll Sicherheit schaffen











































