Koalition will Rentenstreit in Kürze beilegen
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Starbucks schließt rund 250 Cafés in Nordamerika
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Wüst fordert von Bas baldigen Gesetzentwurf zur Umsetzung von Rentenreform
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Unionsfrauen-Chefin Heil wirbt für erste Bundespräsidentin
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Handel und Technologie im Fokus
Xi thematisiert „Thukydides-Falle“
Xi: Junge Amerikaner nach China, Pandas in die USA
Menschenrechtsproteste begleiten Xis Besuch
In Kürze:
- Die Berliner Linke strebt nach ihrem Wahlerfolg eine rot-grün-rote Regierungskoalition an.
- Kontakte des Linken-Abgeordneten Ferat Koçak zu Firas Remmo sorgen für Kritik.
- Koçak zieht sich bis zur Klärung der Vorgänge aus dem Bundestags-Innenausschuss zurück.
- Zugleich gibt es eine politische Kontroverse über den Umgang der Berliner Linken mit sogenannter Clankriminalität.
Linken-Wahlparty in Neukölln von Clanchef Issa Remmo besucht
Stadträtin soll Einsatz in Restaurant verhindert haben
Ordnungswidrigkeiten und Straftaten in unzulässiger Weise vermengt?
Etwa 0,2 Prozent der Straftaten in Berlin entfallen auf „Clans“
Remmo-Anwalt zieht für Linke in Bezirksparlament ein
Priester im Beichtstuhl angegriffen
Kloster leistete Hilfe für Flüchtlinge aus der Ukraine
In Kürze:
- RSF beschreibt eine Ausweitung chinesischer Medien- und Einflussaktivitäten im Ausland.
- Deutschland wird im Zusammenhang mit Medienkooperationen und Influencer-Reisen genannt.
- Der Bericht thematisiert zudem grenzüberschreitenden Druck auf Journalisten und mögliche Auswirkungen chinesischer Inhalte auf KI-Modelle.
Auch deutsche Medien und Influencer betroffen
Chinas Einfluss auf globale Medien nimmt neue Formen an
„Wir hoffen, dass dieser Bericht mehr Licht auf diese Taktiken wirft und unsere Demokratien mit einem Schutzschild für unseren Informationsraum ausstattet, bevor es zu spät ist.“
Grenzüberschreitende Repression
„Selbst wenn sie schließlich im Ausland sind, sehen sich diese Journalisten weiterhin Druck und Einschüchterung durch das chinesische Regime ausgesetzt.“
Neue Stufe der Informationskontrolle
Chinesische Narrative erreichen westliche KI-Modelle
Einflussoperation in den USA
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SPD-Altpolitiker verlangt Ende der Brandmauer
Trump empfängt Xi
Wirtschaft wächst
Kein Olympia in Berlin
Spritpreise
In Kürze:
- Römischer Beton hatte im Vergleich zu dem heutigen klassischen Beton deutlich mehr Bestandteile als Sand, Kalk und Wasser.
- Das verlieh dem antiken Baustoff Selbstheilungskräfte und setzte bei seiner Herstellung weniger Kohlenstoffdioxid frei.
- Deutsche Forscher wollen den alten Beton reproduzieren und eine antike Zutat, vulkanische Asche, durch verbrannte Abfälle ersetzen.
- Zusätzlich sollen gut verfügbare und kostengünstige Substanzen den neuen alten Beton schneller härten lassen und den Selbstheilungseffekt imitieren.
Moderne Stolpersteine
„Beton hält in den gemäßigten Breiten etwa 70 Jahre, in den Tropen höchstens 30“, sagt Sebastian Bette, beteiligter Forscher am Max-Planck-Institut.
Beton – ein chemisches Kuddelmuddel
Heutiger Beton ist im Wesentlichen ein Sand-Kalk-Wasser-Gemisch.
Foto: Cineberg/iStock
Vulkanasche als wesentliche Zutat

Das Pantheon in Rom besitzt unter anderem eine massive Betonkuppel.
Foto: TomasSereda/iStock
Müll statt Vulkanasche
Geheime Zutat für weniger CO₂

Ein Stück des Römerkanals, auch Eifelwasserleitung genannt, in Buschhoven nahe Bonn. Das Aquädukt wurden aus römischen Beton (auch opus caementicium genannt) gefertigt und mit gemauerten Bögen aus Naturstein versehen.
Foto: Haspi, Wikimedia Commons | CC BY-SA 3.0
In Kürze:
- Niedersachsen will die mögliche tägliche Spritpreiserhöhung von 12 auf 20 Uhr verschieben.
- Deutschland plant ab Oktober eine befristete Senkung der Energiesteuer auf Benzin und Diesel.
- Österreich will neben einer Steuersenkung auch die Margen der Mineralölunternehmen begrenzen.
ADAC fordert Abschaffung
Neuer Tankrabatt in Deutschland
Österreich begrenzt Margen der Mineralölunternehmen
In Kürze:
- Digitale Entgiftungskuren nützen nur kurzfristig, da man nach dem Verzicht wieder in das normale Leben mit Bildschirmen zurückkommt.
- Auch Zwang hilft wenig, weil das Gehirn schon auf schnelle Entspannung durch das Handy eingestellt ist.
- Um die Macht der Gewohnheit zu brechen, sollte man schauen, welche Belohnung man von der Bildschirmzeit erwartet – und ob sie tatsächlich eintritt.
- Verschiedene Tipps können helfen, langfristig nicht bei jeder freien Minute das Handy zu zücken.
Warum Willenskraft oft versagt
Automatische Bildschirmgewohnheiten erkennen
Sich fragen: Was steckt hinter der Gewohnheit?
Die freie Zeit füllen
Tipps für mehr Selbstkontrolle
- Handys außerhalb des Schlafzimmers aufladen.
- Social-Media-Apps vom Startbildschirm entfernen.
- Soziale Medien nur zu bestimmten Tageszeiten nutzen.
- Gerätefreie Zonen rund um Mahlzeiten und Schlaf schaffen.
Sich nicht von Rückfällen entmutigen lassen
Meta bringt neue KI-Brille mit Kamera nach Deutschland

In den USA kam die Display-Brille bereits Ende vergangenen Jahres auf den Markt.
Foto: Andrej Sokolow/dpa
Heimliches Filmen mit Smart Glasses
Brillen werden kritischer als Handys gesehen

Die „Serenity“-Smartbrille auf der Consumer Electronics Show (CES) 2020 am 9. Januar 2020 in Las Vegas, Nevada. Die Smartbrille wog damals 26 Gramm und verfügt über Stress- und Ermüdungssensor, EKG-Monitor sowie Sturzerkennung. Der Träger kann über die Brille außerdem Telefonate führen und Musik hören.
Foto: Robyn Beck/AFP via Getty Images
Wie wird gegen heimliche Aufnahmen vorgegangen?
Nutzungsverbote oder Produktionsverbot?

Ray-Ban-Brillen von Meta, ausgestellt in einem Elektronikgeschäft am 10. August 2026 in Downtown Brooklyn in New York City.
Foto: Michael M. Santiago/Getty Images
Brillen als Assistenz
Was sagen Hersteller?
Zölle und andere „gezielte neue Instrumente“
In Kürze:
- SPD-Altpolitiker Norbert Raulin fordert ein Ende der „Brandmauer“ gegenüber der AfD.
- Er sieht einen Zusammenhang zwischen der Ausgrenzung und den starken AfD-Ergebnissen in Mecklenburg-Vorpommern.
- Auch der SPD-Landrat Markus Bauer plädiert in Sachsen-Anhalt für eine sachorientierte Zusammenarbeit mit allen Parteien.
- Linken-Bundestagsabgeordneter David Schliesing kritisiert diese Position als Forderung nach einer Normalisierung der AfD.
SPD-Politiker Raulin: „Brandmauer hat AfD nur stärker gemacht“
Landrat Markus Bauer: „Rote Linien statt Brandmauer“
Linken-MdB Schliesing: Kommunale Praxis kein Freibrief zur Normalisierung
Regierungspoker in Sachsen-Anhalt geht weiter – BSW sondiert weiter mit AfD
Sieben Maßnahmen für ein besseres Morgen
1. Sehen Sie sich den Kalender für morgen an
2. Erstellen Sie eine Prioritätenliste

Planen Sie ein paar wichtige Punkte für den kommenden Tag.
Foto: Stockbusters/iStock
3. Legen Sie Ihre Kleidung für den nächsten Tag bereit

Bereit für einen neuen Tag.
Foto: Dinara Ilikaeva/iStock
4. Räumen Sie Ihren Hauptwohnbereich auf
5. Bereiten Sie Ihre Kaffeemaschine vor dem Schlafengehen vor
6. Stellen Sie Dinge, die wegmüssen, neben die Haustür
7. Fassen Sie alle spontanen Gedanken kurz zusammen
Wie sieht die derzeitige Rechtslage aus?
Warum soll daran etwas geändert werden?
Wie sieht die geplante Neuregelung aus?
Wie geht es nun weiter?
Was monieren Kritiker?
Die Schwalben
Mit fröhlichem Gesang,
Jetzt ziehen fort sie wieder
Und schweigen alle bang.
Sie brachten Lieder her,
Die bleiben uns zurücke,
Drum singen sie nicht mehr.
Nun auch bei Eis und Schnee –
Die Schwalben stille ziehen
Habt Dank! – Ade! Ade!
Warken: Nicht nur auf Partner verlassen
AfD-Politiker Curio: „Stasi 2.0“
von Notz: „Überzogene Pläne“
Linken-Politikerin Bünger: „unkontrollierter Staatsapparat“
SPD. Eichwede weist Vorwürfe zurück

Kai Wegner (links), Regierender Bürgermeister Berlins, und der Olympiabeauftragte Kaweh Niroomand erklärten das Aus der Berliner Bewerbung.
Foto: Christophe Gateau/dpa
Linke und Grüne bleiben bei ihrer Ablehnung der Bewerbung
„Der schrecklichste Morgen“

Kai Wegner (l), Kaweh Niroomand (m) und Iris Spranger hatten die Bewerbung vorangetrieben. (Archivbild)
Foto: Annette Riedl/dpa
Zuschlag für Berlin wäre mit Risiko behaftet gewesen
Zwei Tage vor Entscheidung: Berlin zieht Olympia-Bewerbung zurück
OpenAI nimmt Ukraine in KI-Cyberabwehr-Programm auf
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SPD Frankfurt fordert Ablösung von Bas und Klingbeil
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Aufschwung „auf schmalem Fundament“

Niedrigwasser am Hafen: Die Kaimauer lag im August 2026 meterhoch im Trockenen.
Foto: Bernd Thissen/dpa























































