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Ständige Betreuung
„Eine Patientin habe ihr gesagt, es sei „wie eine Ärztin in der Handtasche, die guckt, wie es mir geht“, sagte Karsten der Deutschen Presse-Agentur.
Symptome werden eher gesehen
App könnte Patientinnen bald zur Verfügung stehen
In Kürze:
- Das anhaltende Niedrigwasser schränkt die Schifffahrt auf dem Rhein massiv ein. Der Bund will mit Ausnahmen für Lkw und zusätzlichen Schienentransporten gegensteuern.
- Rund 86 Prozent der Güter auf deutschen Binnenwasserstraßen werden über den Rhein transportiert. Besonders Chemie-, Stahl- und Raffinerieunternehmen sind auf den Fluss angewiesen.
- Längere Transportzeiten und höhere Logistikkosten könnten sich bei anhaltendem Niedrigwasser auch auf die Verbraucher auswirken, etwa durch steigende Kraftstoffpreise.
Der Rhein als Rückgrat der Industrie
Niedrigwasserlage kein Einzelfall
Folgen an der Zapfsäule zu sehen?
Widerstand gegen Abschaffung
Frei warnt vor Aufweichung des Reformpakets
Cremer kritisiert Vorteile für Gutverdiener
Fast drei Millionen Menschen nutzten Regelung
Streit um Begriff der Lebensleistung
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Anschlag entgangen
Unterstützung wegen Niedrigpegel
Linke kündigt Enteignung an
Lebenslange Haftstrafe
Meta KI Angriff
„Erstens mussten die Vorschläge zum Verkauf der großen Wettbewerbe zurückgezogen werden. Zweitens mussten Zusicherungen gegeben werden, dass solche Versuche, den Fußball auf diese Weise zu entstellen, nie wieder unternommen werden.“
UEFA: Vertrauen in Infantino ist verloren
FIFA will „keinerlei Angriffe mehr dulden“
Rückendeckung von Grafström
Was macht die UEFA?
Infantino teilt Unterstützung von Verbänden
Wie wahrscheinlich ist eine Abwahl?
In Kürze:
- Die Linkspartei fordert seit Jahren eine Verstaatlichung von Wohnungen.
- SPD-Spitzenkandidat Steffen Krach lehnt das ab. Er kritisiert auch die Regierungskoalition dafür, ein Verbot vorzuschlagen.
- Der Rechnungshof warnt vor einer Verstaatlichung und erwartet enorme Kosten.
Linke will Mietpreis senken oder stabil halten
Berliner Rechnungshof warnt
Immobilienwert von bis zu 42 Milliarden Euro
Senatskommission sieht weniger Probleme
Grüne auf Platz drei
Mehrheit unzufrieden mit Regierung
Skepsis gegenüber Kabinettsumbildung
Umfrage mit 1297 Befragten
In Kürze:
- Die Landkarte Europas Autoindustrie verändert sich.
- EU-Ausgleichszölle auf Elektroautos aus China sollten Wettbewerbsverzerrungen begrenzen.
- Tatsächlich haben sie die Strategien vieler Hersteller verändert.
- Chinesische Unternehmen investieren zunehmend in Produktionskapazitäten innerhalb der EU.
- Der Wettbewerb verlagert sich auf den Binnenmarkt Europas.
Warum gerade Spanien?
Was bedeutet das für Deutschland?
Erste Funde in Australien
Was ist Asbest?
Vorwürfe gegen Frankreich
Fedorova im Umfeld von Russia Today
Journalistin hat Frankreich verlassen
Skepsis aus der Logistikbranche
Zustimmung und Kritik aus der Politik
Mehr Güter auf die Schiene und Anpassung an Trockenheit

Niedrigwasser am Rhein: Verkehrsminister Bilger fordert Anpassungen der Wasserstraßen an häufigere Trockenperioden. (Archivbild)
Foto: Thomas Lohnes/Getty Images
Kritik an geplantem Niedrigwasser-Gipfel
Das Angel-Abenteuer beginnt

Foto: Mit freundlicher Genehmigung von Sturgeon Slayers
Ein gewaltiges Urzeit-Monster am Haken

Foto: Mit freundlicher Genehmigung von Sturgeon Slayers
Der Rekord ist gebrochen

Kevin Estrada, Inhaber von Sturgeon Slayers, posiert am 4. Juni 2026 mit dem Rekordfang eines Störs im Fraser River, den sein Unternehmen erzielte.
Foto: Mit freundlicher Genehmigung von Sturgeon Slayers

Kevin Estradas Kunden posieren mit dem riesigen Stör, den sie am 4. Juni 2026 an Land gezogen haben.
Foto: Mit freundlicher Genehmigung von Sturgeon Slayers
200 Millionen Jahre

(LR) Elvis Penton, Ryan Hunden, Joe Verbeek, Carter Kowal, Travis Meiklejohn, Anders Sorensen und Shawn North posieren mit dem rekordverdächtigen Stör, der am 4. Juni 2026 im Fraser River gefangen wurde.
Foto: Mit freundlicher Genehmigung von Sturgeon Slayers
BER und Frankfurt besonders betroffen
Neues System könnte mehr Drohnen erfassen
Sprengstoffdrohne in Leipzig entdeckt
Herr Roßkopf, Sie fordern Konsequenzen nach dem Vorfall in Ceuta. Sie warnen als Gewerkschaft vor einem möglichen Zuwachs illegaler Einreise nach Deutschland. Wie hängt das eine mit dem anderen zusammen?
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Die marokkanische Regierung macht Falschinformationen in den sozialen Medien und die Aktivitäten von Schleusern für den Massenzustrom nach Ceuta verantwortlich. Der CDU-Geheimdienstexperte Marc Henrichmann schließt einen hybriden Angriff auf die EU nicht aus. Dies würde Migration zu einer politischen Waffe machen. Zudem steht im Raum, dass Russland den Ansturm durch Social-Media-Bots initiiert hat, um die EU unter Druck zu setzen. Welche Erklärung halten Sie für plausibel?
Nun ist es jedoch nicht ohne Weiteres möglich, von Ceuta in den Schengen-Raum einzudringen. Könnte dies jedoch an anderen Stellen der EU-Außengrenze passieren?
Es hieß nach dem EU-Innenministertreffen, dass die Kommunikation verbessert und die sozialen Medien besser überwacht werden sollen. Wird das ausreichen, um eine solche Situation in Zukunft zu verhindern?
Spanien steht wegen seines Umgangs mit der Situation und seiner Migrationspolitik in der Kritik. Der sozialistischen Regierung unter Führung von Pedro Sánchez wird vorgeworfen, mit dem Start eines Programms zur Legalisierung des Aufenthaltsstatus für illegal eingereiste Migranten Flüchtlinge in Ceuta ermutigt zu haben. Was halten Sie von diesem Vorwurf? Ist solch eine Politik tatsächlich ein Pull-Faktor?
Warum wollen die Menschen immer noch in großen Teilen nach Deutschland, obwohl sich hier schon etwas verändert hat?
Seit über einem Jahr ist die neue schwarz-rote Regierung im Amt. Das Innenministerium wird seitdem von einem CSU-Politiker geführt. Welche Auswirkungen hatte das auf die Arbeit der Bundespolizei?
Vielen Dank für das Interview!
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Nach dem gestrigen Vorfall spricht Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) von einer neuen Gefahrenqualität und einer hybriden Bedrohung. Was macht den Vorfall so besonders?
Ist die Bundespolizei an den wichtigen Flughäfen ständig präsent, um Drohnen abwehren zu können?
Wenn die Drohnen so konfiguriert waren, dass sie durch die Drohnenabwehrtechnik der Bundespolizei nicht entdeckt werden konnten, heißt das doch, es muss jemand genau wissen, wie unsere Flughäfen gesichert werden. Ist das richtig?
Gibt es denn schon Erkenntnisse darüber, wer hinter diesem Anschlag stehen könnte?
Was können wir denn tun, um uns für die Zukunft zu schützen? Was wollen Sie als Bundespolizei tun?
Bei wem liegt jetzt die Ermittlungsarbeit?
Vielen Dank für das Interview!
In Kürze
- Beim „1. August“-Bankett der KPCh war kein Mitglied der Zentralen Militärkommission anwesend.
- Chinas Partei- und Militärchef Xi Jinping hat seit 2022 mehrere hochrangige Militärführer entfernt und Führungspositionen neu besetzt.
- Analysten sehen darin Hinweise auf Spannungen innerhalb der chinesischen Militärführung.
Kein CMC-Mitglied beim wichtigen Militärtermin
Umbesetzungen nach früheren Säuberungen

Chinas Präsident Xi Jinping (vorn) während der Eröffnungssitzung des 20. Parteitags der Kommunistischen Partei Chinas in der Großen Halle des Volkes in Peking am 16. Oktober 2022.
Foto: Noel Celis/AFP via Getty Images
Fehlende Generäle zeigen Veränderungen in der Führung
Immer weniger Spitzenfunktionäre beim Armee-Empfang

Chinas Verteidigungsminister Dong Jun trifft am 31. Mai 2024 am Rande des Shangri-La-Dialogs in Singapur zu einem bilateralen Gespräch mit US-Verteidigungsminister Lloyd Austin ein.
Foto: Roslan Rahman / AFP via Getty Images.
Analysten sehen wachsende Probleme für Xi Jinping
Xi betont Kontrolle über das Militär
Kritik an der politischen Kontrolle der Armee

Ehrengarden der chinesischen Volksbefreiungsarmee (PLA) während einer Begrüßungszeremonie für den russischen Präsidenten Wladimir Putin in der Großen Halle des Volkes am 20. Mai 2026 in Peking, China.
Foto: Maxim Shemetov – China Pool/Getty Images
Xis Kampf um Loyalität

Wegen der Bergungsarbeiten sind sowohl die A3 als auch die Bahnstrecke gesperrt.
Foto: Armin Weigel/dpa































