Author: tecnavia
Verlust vom größten Firmenkunden wiegt schwer
In Kürze:
- Ergebnis der DNA-Untersuchung von Buckelwal aus chinesischem Labor
- Falscher Umgang mit Proben könnte zu DNA-Abweichungen geführt haben
- Untersuchungsergebnisse sollen demnächst veröffentlicht werden

Tierärztin Kirsten Tönnies spricht während einer Pressekonferenz in Hamburg zum Buckelwal Timmy.
Foto: Marcus Brandt/dpa
DNA-Abweichung durch falsche Lagerung?

„Timmy“ bewegt sich in der Bucht nahe Wismar.
Foto: Screenshot/Reutersvideo
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Spahns Nachfolger
Brandmauer-Debatte
Razzia bei Deutscher Bank
KI-Rechenzentrum gescheitert
Militärumgestaltung
In Kürze:
- Der Wahlausschuss des Landkreises Friesland ließ Martin Sichert (AfD) nicht zur Landratswahl am 13. September zu.
- Grundlage der Entscheidung war eine Prüfung der Verfassungstreue nach dem niedersächsischen Kommunalwahlrecht.
- Das Innenministerium verwies auf öffentliche Äußerungen Sicherts, die Zweifel an seiner Verfassungstreue begründen sollen.
- Sichert weist die Vorwürfe zurück und kündigt rechtliche Schritte gegen den Ausschluss an.
Zugelassen wurden die Wahlvorschläge Rolf Neuhaus (SPD), Sibylle Raquet (CDU) und Jan-Ole Möller (Die PARTEI).
Wahlausschuss sah Anlass zum Zweifel an Verfassungstreue von Sichert
Ministerium übermittelte Aussagen des Abgeordneten in sozialen Medien
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Abgelehnter Kandidat will gegen Ausschluss vorgehen
Verfassungsschutz und GFF erwähnen Sichert mehrfach in Gutachten
Gericht bestätigte Rechtmäßigkeit des Vorgehens des Verfassungsschutzes
In Kürze:
- Geschichtete Perowskitsolarzellen versprechen leichtere, kompaktere und günstigere Solarzellen.
- Durch die Schichtung mehrerer Zellen übereinander steigt der Wirkungsgrad um 50 bis 100 Prozent gegenüber einfachen Siliziumzellen.
- Großer Nachteil sind Stabilität und Haltbarkeit des Materials, woran noch geforscht wird.
- Eine erste Auslieferung der neuartigen Solarmodule hat ein deutsches Solarunternehmen bereits getätigt.
Was ist Perowskit?
Fortschritt beim Wirkungsgrad

Grafische Darstellung des Aufbaus einer Einzelsolarzelle und einer Tandemsolarzelle sowie deren Lichtspektrennutzung.
Foto: Epoch Times; erstellt nach UCL NEWS und gemeinfrei
Fast die Hälfte des Sonnenlichts in Strom umgewandelt

Dank verbesserter Antireflexionsschichten erzielten Forscher des Fraunhofer ISE den bisher höchsten Wirkungsgrad einer Solarzelle in Höhe von 47,6 Prozent.
Foto: Fraunhofer ISE
Noch niedrigere Preise möglich
Herausforderung Haltbarkeit
Wann können wir sie kaufen?
Vorteile und Nachteile von Perowskitsolarzellen im Vergleich zu Siliziumsolarzellen
- Leichtere und kompaktere Module, somit bessere Integrationsmöglichkeiten in Gebäuden und Fahrzeugen denkbar.
- Materialbedingt hat Perowskit einen niedrigeren Wirkungsgrad als Silizium. Dank der Schichtung können Perowskitmehrfachzellen aber eine höhere Gesamteffizienz erzielen.
- Hohes Lichtabsorptionsvermögen. Die Zellen reflektieren weniger Sonnenlicht, sodass ein höherer Anteil des Lichts zur Umwandlung in Strom zur Verfügung steht.
- Einsparung von Energie und Material, dadurch günstigere Herstellung absehbar.
- Erste Materialien waren empfindlich gegen Feuchtigkeit, Sauerstoff, UV-Strahlung und Hitze. Hier ist weitere Entwicklungsarbeit nötig.
- Effizienzverlust von bis zu 10 Prozent in den ersten Monaten.
- Giftige und umweltschädliche Bestandteile wie Blei erfordern mehr Forschung hinsichtlich alternativer Elemente und bleifreier Varianten.
- Bisher kaum auf dem regulären Markt vorhanden, in der Raumfahrt aber bereits etabliert.
In Kürze:
- Das US-Außenministerium beschuldigt Kuba einer langjährigen Einfluss- und Spionagekampagne.
- Mehrere linke Organisationen werden im Bericht mit kubanischen Netzwerken in Verbindung gebracht.
- Die genannten Gruppen haben auf die Vorwürfe bislang nicht öffentlich reagiert.
„Es handelt sich um eine Kampagne, die die höchsten Ebenen der US-Regierung infiltriert, Generationen amerikanischer Aktivisten rekrutiert und geprägt sowie eine der langlebigsten und schädlichsten ausländischen Geheimdienstoperationen in der amerikanischen Geschichte durchgeführt hat.“

Die Eltern von US-Außenminister Marco Rubio sind einst selbst aus Kuba in die Vereinigten Staaten eingewandert. (Archivbild)
Foto: Mark Schiefelbein/AP/dpa
Infiltration und Spionage
Globales Netzwerk
Ideologische Bewegungen
Inländische „koordinierte Aktionen“ nach Kuba-Drohnungen

Demonstranten bekunden auf Knien und mit in die Höhe gestreckter Faust ihre Solidarität mit den Protesten in den USA. Unter ihnen sind auch Mitglieder der Antifa. Symbolbild.
Foto: Boris Roessler/dpa/dpa
Frühere Entwicklungen
„Wir müssen entweder über unsere Grenzen hinweg zusammenarbeiten, oder die Terroristen werden weiterhin die Lücken zwischen ihnen ausnutzen.“
Staat als Ankerkunde
„Sehr viel Potenzial“
Wirtschaft fordert Tempo
In Kürze:
- Xinhua meldete am 9. Juli 39 Tote und 9 Vermisste durch die Überschwemmungen in Guangxi, darunter 26 nach dem Bruch des Liulan-Staudamms.
- Bewohner berichten von weit größeren Schäden, zerstörten Dörfern und deutlich mehr Opfern als offiziell angegeben.
- Betroffene machen neben der Naturkatastrophe auch menschliches Versagen und mögliche Sicherheitsmängel verantwortlich.
Eine Region im Ausnahmezustand
„Ein Dorf existiert nicht mehr“

Ein Mann sammelt Regenwasser vor einer Häuserreihe, die bis zum zweiten Stock überflutet wurde, als am 9. Juli 2026 in der Nähe von Gantang in der südwestchinesischen Region Guangxi ein Stausee brach.
Foto: Greg Baker/AFP via Getty Images
Mehr als eine Naturkatastrophe
Drogentests in Frankreichs Ministerien
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In Kürze:
- Kretschmer sieht die Brandmauer als nicht mehr sinnvoll an.
- Ministerpräsident fordert von Merz, „endlich Tempo zu machen“.
- Spahn weg, Ärger im Osten wegen „permanenter“ Themenüberlagerung aus Berlin
Kretschmer „sieht schwarz“

ZDF-Sommerinterview mit Bundeskanzler Friedrich Merz.
Foto: Dominik Asbach/ZdF/dpa
Reformpaket von Merz „reicht nicht aus“
Schulze beklagt „permanente Themenüberlagerung“ aus Berlin
In Kürze:
- Seit dem 14. Juli gelten in München weitreichende Einschränkungen beim Wasserverbrauch.
- Stadt und Wissenschaftler verweisen auf Trockenheit, sinkende Quellschüttungen und hohen Verbrauch.
- Kritiker sehen keinen akuten Wassermangel, sondern ein Problem der Fördergrenzen und politischen Kommunikation.
- Langfristig soll eine neue Wasserstrategie die Versorgung sichern.
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