Month: September 2026
Frecciarossa ab München
Ausbau bis Berlin geplant
Flixtrain bestellt neue Züge
In Kürze:
- China-Forscher Miles Yu vom Hudson Institute fordert die USA auf, sich auf einen plötzlichen Zusammenbruch der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) vorzubereiten.
- Analysten verweisen auf Machtkämpfe, andauernde Säuberungen im Militär und eine schwache Wirtschaft als mögliche Auslöser.
- Experten warnen besonders vor dem Risiko unkontrollierter Atomwaffen während eines Machtvakuums nach einem KPCh-Kollaps.

Der ehemalige US-Außenminister Mike Pompeo (r.) diskutiert am 11. Oktober 2022 am Hudson Institute in Washington mit dem Direktor von dessen China Center, Miles Yu, über „die wachsende chinesische Bedrohung in der Arktisregion“. Pompeo, ein Distinguished Fellow am Hudson Institute, wurde 2021 nach der ersten Regierung von US-Präsident Donald Trump von China sanktioniert und darf nicht mehr in das kommunistische Land einreisen.
Foto: Chip Somodevilla/Getty Images
„Endspiel“

Ein Mann wartet in Peking darauf, eine Straße zu überqueren – aufgenommen bei starker Luftverschmutzung am 17. September 2026.
Foto: Greg Baker/AFP via Getty Images
„Machtvakuum“

Militärische Delegierte treffen zur vierten Plenarsitzung des Nationalen Volkskongresses in der Großen Halle des Volkes in Peking am 11. März 2023 ein.
Foto: Greg Baker/Pool/AFP via Getty Images
Atomsprengköpfe

Die neue Hyperschall-Anti-Schiffsrakete YJ-21 ist auf Lastwagen während einer Militärparade zum 80. Jahrestag des Sieges über Japan und des Endes des Zweiten Weltkriegs auf dem Tian’anmen-Platz in Peking am 3. September zu sehen.
Foto: Kevin Frayer/Getty Images
In Kürze:
- China-Forscher Miles Yu vom Hudson Institute fordert die USA auf, sich auf einen plötzlichen Zusammenbruch der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) vorzubereiten.
- Analysten verweisen auf Machtkämpfe, andauernde Säuberungen im Militär und eine schwache Wirtschaft als mögliche Auslöser.
- Experten warnen besonders vor dem Risiko unkontrollierter Atomwaffen während eines Machtvakuums nach einem KPCh-Kollaps.

Der ehemalige US-Außenminister Mike Pompeo (r.) diskutiert am 11. Oktober 2022 am Hudson Institute in Washington mit dem Direktor von dessen China Center, Miles Yu, über „die wachsende chinesische Bedrohung in der Arktisregion“. Pompeo, ein Distinguished Fellow am Hudson Institute, wurde 2021 nach der ersten Regierung von US-Präsident Donald Trump von China sanktioniert und darf nicht mehr in das kommunistische Land einreisen.
Foto: Chip Somodevilla/Getty Images
„Endspiel“

Ein Mann wartet in Peking darauf, eine Straße zu überqueren – aufgenommen bei starker Luftverschmutzung am 17. September 2026.
Foto: Greg Baker/AFP via Getty Images
„Machtvakuum“

Militärische Delegierte treffen zur vierten Plenarsitzung des Nationalen Volkskongresses in der Großen Halle des Volkes in Peking am 11. März 2023 ein.
Foto: Greg Baker/Pool/AFP via Getty Images
Atomsprengköpfe

Die neue Hyperschall-Anti-Schiffsrakete YJ-21 ist auf Lastwagen während einer Militärparade zum 80. Jahrestag des Sieges über Japan und des Endes des Zweiten Weltkriegs auf dem Tian’anmen-Platz in Peking am 3. September zu sehen.
Foto: Kevin Frayer/Getty Images
In Kürze:
- China-Forscher Miles Yu vom Hudson Institute fordert die USA auf, sich auf einen plötzlichen Zusammenbruch der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) vorzubereiten.
- Analysten verweisen auf Machtkämpfe, andauernde Säuberungen im Militär und eine schwache Wirtschaft als mögliche Auslöser.
- Experten warnen besonders vor dem Risiko unkontrollierter Atomwaffen während eines Machtvakuums nach einem KPCh-Kollaps.

Der ehemalige US-Außenminister Mike Pompeo (r.) diskutiert am 11. Oktober 2022 am Hudson Institute in Washington mit dem Direktor von dessen China Center, Miles Yu, über „die wachsende chinesische Bedrohung in der Arktisregion“. Pompeo, ein Distinguished Fellow am Hudson Institute, wurde 2021 nach der ersten Regierung von US-Präsident Donald Trump von China sanktioniert und darf nicht mehr in das kommunistische Land einreisen.
Foto: Chip Somodevilla/Getty Images
„Endspiel“

Ein Mann wartet in Peking darauf, eine Straße zu überqueren – aufgenommen bei starker Luftverschmutzung am 17. September 2026.
Foto: Greg Baker/AFP via Getty Images
„Machtvakuum“

Militärische Delegierte treffen zur vierten Plenarsitzung des Nationalen Volkskongresses in der Großen Halle des Volkes in Peking am 11. März 2023 ein.
Foto: Greg Baker/Pool/AFP via Getty Images
Atomsprengköpfe

Die neue Hyperschall-Anti-Schiffsrakete YJ-21 ist auf Lastwagen während einer Militärparade zum 80. Jahrestag des Sieges über Japan und des Endes des Zweiten Weltkriegs auf dem Tian’anmen-Platz in Peking am 3. September zu sehen.
Foto: Kevin Frayer/Getty Images
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EU will erste eingefrorene Milliarden für Ungarn freigeben
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Felssturz an der Zugspitze
NRW: CDU weiter vorn, AfD legt zu
Aktivisten seilen sich an CDU-Zentrale in Berlin ab
Nordsee 2025 so warm wie selten
Großrazzia wegen illegalen Schusswaffenhandels in Berlin
Alibaba will Rechenzentren international deutlich ausbauen
USA priorisieren weiße Südafrikaner als Flüchtlinge
Kartellamt fordert Mineralölkonzerne zur Weitergabe des Tankrabatts auf
Hubig für Strafverschärfung bei Delikten mit K.O.-Tropfen
Paketzustellzentrum bei Rostock wegen Quecksilberverdacht geräumt
Mehr Menschen in Badesaison ertrunken
Bodenfrostgefahr und September-Sonne
BSW will AfD-Landtagspräsidenten in Sachsen-Anhalt mitwählen
USA prüfen Exportstopp für Diesel
US-Außenministerium: Rubio trifft Lawrow
Weißes Haus: Trump mit Venezuelas Übergangspräsidentin zusammengetroffen
Stellenangebot für Berufseinsteiger sinkt rasant
„Nicht mit der CDU“: Hoppermann erteilt Bürgerversicherung Absage
Großer römischer Münzschatz auf Acker in NRW entdeckt
UN-Generaldebatte: Reden von Irans Präsident Peseschkian und Selenskyj erwartet

Das Gestein auf der Zugspitze wird vom Permafrost zusammengehalten. Taut dieser auf, fehlt der «Kleber».
Foto: Dominik Bartl/dpa
Dimension ungewöhnlich für die Zugspitze
Steinschlagaktivität nimmt zu
In Kürze:
- Die CDU fällt von einst 38,3 auf 4,9 Prozent und verpasst erstmals den Landtagseinzug.
- Führungswechsel und Neuaufstellung konnten den langjährigen Abwärtstrend nicht stoppen.
- Nach Peters’ Rücktritt übernimmt Amthor vorerst. Wer die CDU künftig führt, ist offen.
Viele Wechsel an der Spitze
Peters sucht ein neues Profil
Schomann stellt sich gegen Merz
Peters und Hoffmeister treten zurück
Es bleibt zunächst eine Interimslösung
Die Entscheidung für Amthor als Übergangslösung wird im Landesverband allerdings nicht durchweg als Vorentscheidung für den künftigen Vorsitz verstanden. Der Epoch Times wurden Informationen aus Parteikreisen zugetragen, wonach es Vorbehalte gegen eine dauerhafte Übernahme des Amtes gibt.
Dabei spielt in erster Linie Amthors enge Einbindung in die Bundespolitik eine Rolle. Als Staatsminister im Kanzleramt gehört er zum unmittelbaren politischen Umfeld der Regierung von Friedrich Merz. Gerade diese Nähe wird nach der Wahlniederlage von Teilen der Landes-CDU kritisch gesehen. Hinter vorgehaltener Hand ist zu hören, der Landesverband müsse künftig stärker aus eigener Kraft und mit einem klareren landespolitischen Profil auftreten.
Auf der Suche nach Führung
Ein Neuaufbau ohne Landtagsfraktion
Haftbefehl und Sozialleistungen
Was sind Schrottimmobilien?
Regierung will KI gegen Missbrauch einsetzen
Bas kündigt Gespräche mit Herkunftsländern an
In Kürze:
- Vor der Küste Norwegens haben Forscher versteinertes Erbrochenes von 150 Millionen Jahre alten Urzeitechsen gefunden.
- Verursacher waren sogenannte Plesiosaurier, die wie Eulen und Katzen heute, die unverdaulichen Überreste ihrer Nahrung ausspuckten.
Ran an die Küste und losgewürgt

Bohrkernaufnahme von 160 Millionen Jahre altem Sand, der eine Ansammlung von Muscheln und Pflanzenresten enthält, die als Erbrochenes eines Plesiosauriers interpretiert wird.
Foto: Dirk Knaust | CC BY
„Durchforsten, was ausgestorbene Tiere ausgespuckt haben“
In Kürze:
- CSU-Chef Markus Söder fordert nach den jüngsten Wahlniederlagen der Union mehr Geschlossenheit und Reformtempo.
- Die CSU will nach Söders Worten stärker auf Bürgernähe und nachvollziehbare politische Entscheidungen setzen.
- Söder kritisiert mögliche Pläne zur Bürgerversicherung und stellt eine Neuordnung des Länderfinanzausgleichs in Aussicht.
- Nach dem Wahlerfolg der Linken in Berlin fordert der CSU-Chef eine Debatte über die Finanzbeziehungen zwischen Bund und Ländern.
CSU-Chef mahnt zügige Reformen an
Söder gegen Bürgerversicherung und Linke in Berliner Regierungskoalition
CSU-Chef will Neuordnung mit anderen Ministerpräsidenten besprechen
X-Nutzer werfen Söder 180-Grad-Wende zum Länderfinanzausgleich vor
In Kürze:
- Trump weist vor der UN-Generalversammlung jeden Versuch eine „Weltregierung“ zu installieren zurück.
- Er verweist auf eine Kürzung des UN-Haushalts 2026 um 15 Prozent und die Streichung von mehr als 4.000 Stellen.
- Trump lehnt eine globale CO₂-Steuer für die Schifffahrt ab und kritisiert den Internationalen Strafgerichtshof.
Absage an globale CO₂-Steuer
Kritik am Internationalen Strafgerichtshof
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In Kürze:
- Peking verlangt von Trump eine KPC-freundliche Taiwan-Erklärung.
- China will den Handelswaffenstillstand verlängern, niedrigere Zölle und Lockerungen bei Chip-Exportkontrollen erreichen.
- Im Gegenzug könnte Peking mehr US-Waren kaufen und einem Kommunikationsmechanismus zu KI-Risiken zustimmen.
Streit um Formulierung zu Taiwan
Rivalität bei Zöllen und Technologie
Peking will Handelswaffenstillstand bewahren
Chips und KI im Fokus
Digitale Kassen gegen Steuerhinterziehung
Ausnahmen: Unternehmen mit Barumsätzen unter 12.000 Euro
Bitkom: „Weniger Papier für Verbraucher“
EU: Wachstum von 1,0 Prozent erwartet
Wetter und Handelspolitik
KI treibt Wachstum der Weltwirtschaft an
































