Category: meinung
- Wo stehen Aufgaben?
- Wo stehen Entscheidungen?
- Wo werden schnelle Fragen geklärt?
- Was muss dokumentiert werden, damit es nicht wieder verloren geht?
Gezählte oder gelebte Jahre?

Hartfield, England, am 7. Juli 2026: Eine Torte zum 100-jährigen Jubiläum von „Winnie-the-Pooh“ im Ashdown Forest, der als Inspiration für den „Hundert-Morgen-Wald“ in A.A. Milnes Winnie-Puuh-Kinderbüchern diente.
Foto: Chris Jackson/Getty Images
Ein Zeitalter des Fortschritts
Die Grauen des Krieges
Vom Kriegsministerium in eine Fantasiewelt
Der Bär, das Schweinchen und der Tiger

Ein Winnie-Puuh-Plüschtier im Archiv der Walt Disney Studios in Burbank, Kalifornien. Winnie Puuh, der sich selbst als Bär mit „sehr wenig Verstand“ bezeichnet und mit seiner bodenständigen und herzlichen Weisheit Generationen verzaubert hat, wird 100 Jahre alt.
Foto: Patrick T. Fallon/AFP via Getty Images
Erfolg auf ganzer Linie
Genesung im Hundert-Morgen-Wald
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Die Haut als Spiegel eines überlasteten Systems
Die Rolle der Darm-Haut-Achse
Stress als unsichtbarer Brandbeschleuniger
Die Kraft alter Heilmethoden im modernen Entzündungszeitalter
Vier Cremes, aber keine ganzheitliche Veränderung
Fazit
Der erste Trend

Junge schwedische Absolventen im Sommer 2017.
Foto: HasseChr/iStock
Die Wahl des Arbeitsplatzes
Unterschiede bei den nationalen Wahlen
Ein Blick in die Zukunft
Das Gehirn entwickelt sich spielend
Auch Erwachsene dürfen spielen

Spielen ermöglicht es Menschen jeden Alters, neue Fähigkeiten zu erlernen, und fördert gleichzeitig Experimentierfreude und lebenslange Neugier.
Foto: Jevtic/iStock
Spielen für mehr Wohlbefinden

Spielen ist keine Frage des Alters.
Foto: koldo studio/iStock
- Organisieren Sie einen Spieleabend mit der Familie oder Freunden.
- Verbringen Sie Zeit nicht nur damit, Ihre Kinder oder Enkelkinder zu beobachten, sondern tatsächlich mit ihnen zu spielen.
- Nehmen Sie eine Sportart wieder auf, die Sie in Ihrer Jugend ausgeübt haben, oder probieren Sie eine neue aus.
- Nehmen Sie sich Zeit, einfach nur mit jemandem, den Sie lieben, zusammen zu sein – ganz ohne geplante Aktivitäten – und schauen Sie, was Ihnen gemeinsam einfällt.
- Probieren Sie ein neues Hobby oder Handwerk aus.
- Spielen oder hören Sie Musik.
- Erkunden Sie die Natur.
- Erzählen Sie sich Geschichten und lachen Sie gemeinsam.
Zeit für einen Rückblick
KI: Ziemlich beliebige Chose
Klangsinnlich, feinfühlig, berührend

„Brünnhilde brennt“, mit Catherine Foster (Hermine/Brünnhilde), Mandla Mndebele (Wotan) und Sungho Kim (Siegfried) sowie Jonathan Stockhammer (musikalische Leitung) und weiteren.
Foto: Bayreuther Festspiele/Enrico Nawrath
Auch stimmlich ein Fest
Stürmisch brausender Applaus für Thielemann
Anstehende Veränderungen
Mehr Einkommen für die Landwirtschaft

Menschen stehen am 12. März 2026 bei „Raising Cane’s Chicken Fingers“ in Washington Schlange. Im Jahr 2025 gaben die Amerikaner rund 55 Prozent ihrer Ausgaben für Lebensmittel für Speisen aus, die sie außer Haus in Restaurants und Fast-Food-Ketten aßen oder über Lieferdienste bezogen.
Foto: Madalina Kilroy/Epoch Times

Joel Salatin, Inhaber der „Polyface Farm“, setzt sich vehement für eine naturnahe Landwirtschaft ein.
Foto: Mit freundlicher Genehmigung der „Polyface Farm“
Rettung des Familienbetriebs

Edwin Shank, Inhaber von „Family Cow“, und seine Familie auf diesem Archivfoto. Das Unternehmen aus Chambersburg, Pennsylvania, liefert Weidefleisch vom Rind, Schweine- und Geflügelfleisch aus Freilandhaltung, Rohmilchprodukte und andere regenerative Produkte an Tausende von Haushalten. Mit freundlicher Genehmigung von „Family Cow“.
„Das Überleben der Kooperierenden“

Joel Salatin, Inhaber der „Polyface Farm“, hält im Juni 2024 auf dem „Food Independence Summit“ in Walnut Creek, Ohio, einen Kurs zum Thema Hühnerschlachtung ab.
Foto: Everitt Townsend
Gesund durch Rückzug aus dem industriellen Lebensmittelsystem
Basis-Strategie zur Umgehung der Konzern-Lieferketten

Investition in die Ernährung


Eine Auswahl an Käse und Wurstwaren in der Metzgerei „Main Street Meats“ in Chattanooga, Tennessee. Das Geschäft bezieht seine Produkte von lokalen Bauernhöfen. Das Foto entstand am 23. Juni 2017.
Foto: Crystal Shi/Epoch Times
Eine Kuh als „Lehrer“ des Lebens

Eine Frau kauft am 7. Januar 2024 in einem Lebensmittelgeschäft in Columbia, Maryland, ein. Die Expertin für Selbstversorgung, Ruth Ann Zimmerman, ermutigt Supermarktkunden, zu fragen: „Wo ist das gewachsen, wer hat es angebaut und wie wurde es angebaut?“
Foto: Madalina Kilroy/Epoch Times
Erste Anzeichen für neurologische Erkrankungen, wie Demenz oder Parkinson, können sich statt im Gedächtnis in den Beinen zeigen. Entgegen der weit verbreiteten Annahme ist ein unsicherer oder verlangsamter Gang im Alter kein reines Verschleißsymptom.
Denn das Gehen erfordert die blitzschnelle Zusammenarbeit zahlreicher Gehirnareale. Das Gehirn steuert nicht nur die Schritte, sondern analysiert kontinuierlich Umwelt, Balance und Körperhaltung. Subtile Abweichungen in Koordination und Geschwindigkeit können deshalb Jahre vor Gedächtnisstörungen auf Probleme im Hirn hinweisen. Sobald das neuronale Zusammenspiel gestört ist, verlangsamt sich der Schritt.
3 Hirnerkrankungen, die sich zuerst auf Ihren Gang auswirken können
1. Frühe Demenz
2. Parkinson-Krankheit
3. Kleingefäßerkrankung
Auch chronische Entzündungen beeinträchtigen das Gehen
- Schädigung von Nervenzellen: Entzündungsfaktoren wie die proinflammatorischen Zytokine IL-6 und TNF-α können Nervenzellen angreifen und so die Übertragung von Nervensignalen verlangsamen.
- Läsionen der weißen Substanz: Die „Leitungen“ im Gehirn, die für die Übertragung motorischer Befehle zuständig sind, werden geschädigt, was die Gangsteuerung beeinträchtigt.
- Dopaminmangel: Chronische Entzündungen hemmen die Dopaminausschüttung, wodurch die Einleitung von Bewegungen langsamer und mühsamer wird.
- Störungen der Muskelkoordination: Verzögerte Signale aus dem Gehirn stören das Timing der Muskelkontraktionen, was zu einem langsameren und unsicheren Gang führt.
5 Veränderungen beim Gehen, die Sie nicht ignorieren sollten
- Beim Gehen auf den Boden zu schauen: Normalerweise sollte der Blick beim Gehen ganz natürlich nach vorne gerichtet sein. Wenn Sie anfangen, gewohnheitsmäßig auf den Boden zu schauen, kann dies auf eine Verschlechterung des Gleichgewichts und des räumlichen Urteilsvermögens hindeuten.
- Mehr Schritte zum Abbiegen benötigen: Da die Reaktion des Gehirns auf Richtungswechsel langsamer wird, muss das Abbiegen in mehrere kleine Schritte unterteilt werden.
- Schwierigkeiten, beim Gehen und Sprechen das Gleichgewicht zu halten: Wenn Sie beim Gehen und Sprechen leicht das Gleichgewicht verlieren, spricht man von einer „Dual-Task-Störung“; dies deutet auf eine nachlassende Fähigkeit des Gehirns hin, zwei Dinge gleichzeitig zu verarbeiten. Es ist ein deutliches Warnzeichen für einen kognitiven Rückgang.
- Zunehmend kürzere Schritte: Wenn Ihre Schritte merklich kürzer und langsamer werden, insbesondere morgens oder in ungewohnter Umgebung, könnte dies ein Warnzeichen sein.
- Asymmetrischer Armschwung: Wenn ein Arm normal schwingt, der andere jedoch nicht, kann dies auf ein Problem mit der einseitigen Nervenleitung hindeuten.
Förderung der Gehirngesundheit durch den Lebensstil
Zuerst erschienen auf theepochtimes.com unter dem Titel „Before Memory Fades, Your Walk May Reveal 5 Hidden Brain Disorders“. (deutsche Bearbeitung kr)

Eine Sammlung wiederkehrender Themen
„Es gibt einen dritten Weg“
„[Die Aufgabe besteht] nicht darin, sich am Alltag zu überfressen, nicht darin, nach den besten Wegen zu suchen, materielle Güter zu erwerben und sie dann gierig zu konsumieren, sondern darin, eine beständige, ernsthafte Pflicht zu erfüllen, damit der gesamte Lebensweg vor allem zu einer Erfahrung moralischen Aufstiegs wird – das Leben als besserer Mensch zu verlassen, als man es begonnen hat.“

Alexander Solschenizyn verlor seine sowjetische Staatsbürgerschaft, weil er sich gegen das Sowjetimperium aussprach. Solschenizyn im Jahr 1974.
Foto: Bert Verhoeff für Anefo, CC0, via Wikimedia Commons
„Die Menschen haben Gott vergessen“
„Vor mehr als einem halben Jahrhundert, als ich noch ein Kind war, hörte ich mehrere ältere Leute eine Erklärung für die große Katastrophe, die Russland heimgesucht hatte, abgeben: ‚Die Menschen haben Gott vergessen; deshalb ist all dies geschehen.‘“
„Im Osten ist die Kunst im Niedergang begriffen, weil sie niedergeschlagen und mit Füßen getreten wurde, aber im Westen ist sie freiwillig untergegangen, zu einem gekünstelten und prätentiösen Streben geworden, bei dem der Künstler, anstatt zu versuchen, den göttlichen Plan zu enthüllen, versuchte, Gott durch sich selbst zu ersetzen.“
Eine Mahnung gegen die Dekadenz
„Es hat sich herausgestellt, dass die Gesellschaft kaum Abwehrkräfte gegen den Abgrund menschlicher Dekadenz besitzt … wie zum Beispiel Filme voller Pornografie, Verbrechen und Horror. All dies wird als Teil der Freiheit angesehen und theoretisch durch das Recht der jungen Menschen ausgeglichen, nicht hinzuschauen und es nicht zu akzeptieren.“
„Freiheit! – für Verleger und Filmproduzenten, die jungen Generationen mit verderbendem Schmutz zu vergiften. Freiheit! – für Teenager, sich in Muße und Vergnügungen zu ergehen, anstatt sich dem konzentrierten Studium und der moralischen Entwicklung zu widmen. Freiheit! – für junge Erwachsene, nach Müßiggang zu streben und auf Kosten der Gesellschaft zu leben.“
Geschichte und tiefgreifende Kultur – ignoriert oder vergessen

Rosen am Grab des russischen Schriftstellers und Dissidenten Alexander Solschenizyn in Moskau am 6. August 2008. Foto:_ Natalia Kolesnikova/AFP/Getty Images
Aktueller denn je

Christopher Nolans Odysseus (Matt Damon) hat wenig mit dem Odysseus aus dem Originalgedicht gemeinsam.
Foto: © Universal Studios. All Rights Reserved.
Von Standhaftigkeit zur Ernüchterung
Von der Gottesfurcht zum Zweifel
Nicht bei den Schiffen der Griechen in Trojas weitem Gefilde
Sühnender Opfer genug? Warum denn zürnest du so, Zeus?“
(Erster Gesang aus „Odyssee“ von Homer)

Odysseus (Matt Damon) mit Athene (Zendaya), in „Die Odyssee“.
Foto: © Universal Studios. All Rights Reserved.
Von Göttinnen zu Opfern

Die Geschichte vom Trojanischen Pferd kam in Homers „Odyssee“ zwar nicht vor, aber Christopher Nolan hat sie in seine Neuerzählung aufgenommen.
Foto: © Universal Studios. All Rights Reserved.
Abschied von der Führungsrolle
Eine andere Art von Held

In Nolans „Die Odyssee“ spielen Frauen eine größere Rolle als in seiner anderen Filmen.
Foto: © Universal Studios. All Rights Reserved.
- Grün: Entscheidung allein durch Person oder Team
- Gelb: Entscheidung möglich, Führung wird vorher informiert
- Rot: Entscheidung nur gemeinsam – bei hohem Risiko, hohen Kosten oder hoher Wirkung
- Eine Entscheidung wirklich abgeben.
- Das Ergebnis besprechen, nicht jeden Zwischenschritt kontrollieren.
- Gute Entscheidungen sichtbar anerkennen.
- Fehler nutzen, um den Rahmen zu verbessern.
In Kürze:
- Unser Gehirn arbeitet mit Abkürzungen. Das macht uns effektiv, aber anfällig für Manipulation.
- Wer weiß, wie Menschen denken und fühlen, kann dieses Wissen gezielt einsetzen – zum Guten, aber auch zum eigenen Vorteil.
- Künstlicher Zeitdruck und induzierte Gefühle sind mächtige Werkzeuge der Manipulation, aber nicht die Einzigen.
- Freie Entscheidung beginnt daher mit einer Pause und einer Frage an sich selbst.
Warum unser Gehirn manipulierbar ist
Sympathie, Gegenseitigkeit und künstliche Begehrlichkeit
Menge und Autorität sagen nichts über Inhalt
Das Ja-Sagen beginnt mit kleinen Schritten
Die Macht der Emotionen
Wie Sie Manipulation erkennen …
- künstlicher Zeitdruck
- starke emotionale Ansprache
- Schuldgefühle
- übertriebene Versprechen
- scheinbare Alternativlosigkeit
- Berufung auf Autoritäten
- Gruppendruck
- übermäßiges Lob oder Schmeichelei
… und sich vor ihr schützen
- Warum treffe ich diese Entscheidung gerade jetzt?
- Profitiere wirklich auch ich davon?
- Würde ich ohne Zeitdruck genauso entscheiden?
- Welche Gefühle werden gerade bei mir ausgelöst?
- Welche Informationen fehlen mir noch?
Fazit
Verschiedene Ärzte – die gleiche Fehldiagnose
Stresssymptome als diagnostische Herausforderung
Zeitmangel ist ein systemischer Risikofaktor
Wenn das Gesamtbild verloren geht
Warum Zeit in der Ganzheitlichen Medizin ein diagnostisches Werkzeug ist
In Kürze:
- Die Streichung der Homöopathie soll dabei helfen, eine finanzielle Lücke im deutschen Gesundheitssystem zu schließen.
- Das ist jedoch nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Während das Einsparungspotenzial bei 40 Millionen Euro liegt, beträgt das Finanzloch 44 Milliarden Euro.
- Bereits vor über 20 Jahren ist die Politik an der Pharmalobby gescheitert. Die preisgekrönte Doku darüber ist heute nicht mehr auffindbar.
- Bundeskanzler Merz lobt seinen neuen Gesundheitsminister Carsten Linnemann als Mann, der im Gegenwind stehen bleibt.
„Minderausgaben führen zu keinen nennenswerten Einsparungen.“
Ein Skandal in Höhe der beabsichtigen Einsparung

Veronica Carstens (r.), Ärztin, Homöopathin und Ehefrau von Bundespräsident Karl Carstens, gründete mit ihrem Mann eine Stiftung zur Erforschung der Naturheilkunde. Bremen, 1949.
Gesundheitsminister Horst Seehofer: „Kann nicht widersprechen“
Wer kontrolliert eigentlich wen?
Sparen, wo der politische Widerstand am größten ist
Herr Kemmerich, wie bewerten Sie das Vorhaben einer „fiskalischen Fußfessel“ des argentinischen Präsidenten Milei? Wäre ein solcher Automatismus auch für Deutschland denkbar?
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Nun kursieren einige Vorschläge, wie Mileis Pläne in Deutschland umgesetzt werden könnten. Aber sehen Sie überhaupt einen politischen Willen, etwas zu ändern?
Wenn die Regierung diese Verantwortung nicht von sich aus übernimmt, wie könnte man die Politiker mehr in die Verantwortung bringen?
Sie sagen, Mileis Ansatz ist gut, aber nicht direkt auf Deutschland übertragbar. Wie sieht es da mit der Politikerhaftung aus? Also, dass man Politiker finanziell mehr in die Verantwortung nimmt. Wie denken Sie darüber?
Nun gibt es ja Kritiker, die sagen, ein höherer Verantwortungsdruck auf Politiker könnte abschreckend wirken und zu Handlungsunwillen oder Nachwuchsproblemen in der Politik führen. Was halten Sie von diesen Argumenten?
Sehen Sie denn kein Problem darin, dass man die Politik womöglich für etwas verantwortlich macht, was sie nicht selbst verschuldet hat?
Vielen Dank für das Interview!
Das Angebot ist strukturell kaputt

Kupferbleche.
Foto: Nordroden/iStock
Die Nachfrage: Elektrifizierung von allem

Elektrifizierung frisst Kupfer.
Foto: Marc Friedrich
Was die Banken sagen

Was die Banken sagen.
Foto: Marc Friedrich
Die Risiken – denn ich bin kein Träumer

Defizit oder Überschuss.
Foto: Marc Friedrich
Mein Fazit
Wie investieren?
Kontrolle, Qualität und Schutz vor Konkurrenz
Heimat des Handwerks

Ein Färber, 1433.
Foto: gemeinfrei | Hausbuch der Mendelschen Zwölfbrüderstiftung, Band 1. Nürnberg 1426–1549. Stadtbibliothek Nürnberg
Aufstieg, Erstarrung und Niedergang

Ein mittelalterlicher Bäcker mit seinem Lehrling. The Bodleian Library, Oxford, England.
Foto: gemeinfrei
Alte Ordnung mit modernen Fragen
Spidey rund um die Uhr

Scorpion (Michael Mando, links), in „Spider-Man: Brand New Day“.
Foto: © & ™ 2026 MARVEL
Einsam an der Spitze (des Empire State Buildings)

MJ (Zendaya) und Spider-Man (Tom Holland) versuchen in „Spider-Man: Brand New Day“ herauszufinden, warum sich seine Spinnen-DNA vermehrt.
Foto: © & ™ 2026 MARVEL

Spider-Man (Tom Holland).
Foto: © & ™ 2026 MARVEL
Mit: Tom Holland, Zendaya, Jon Bernthal, Mark Ruffalo, Sadie Sink, Jacob Batalon, Michael Mando, Marvin Jones III
Laufzeit: 2 Std. 25 Min.
FSK 12
Bewertung: 3,5 von 5 Sternen
In deutschen Kinos seit dem 29. Juli 2026

Das Poster zum Film.
Foto: © & ™ 2026 MARVEL




























































