Category: ausland
In Kürze:
- Mann legt Feuer am Außenaltar und beschmiert Marienstatue sowie Gebetsstätten.
- Tat ereignet sich kurz vor dem internationalen Jugendfestival mit rund 50.000 Teilnehmern.
- Polizei nimmt Verdächtigen fest; Vatikan bestätigt Marienerscheinungen weiterhin nicht.
Polizei nimmt Verdächtigen fest
Vatikan hat Marienerscheinungen bislang nicht bestätigt
In Kürze:
- Faucis Tagebuch dokumentiert Gespräche über CIA-Erkenntnisse zum Wuhan-Labor und den Ursprung von COVID-19.
- Fauci schweigt während seiner Anhörung im Senat.
- US-Behörden bewerteten die Laborursprung-Theorie unterschiedlich, während Fauci öffentlich einen natürlichen Ursprung unterstützte.
- Notizen zeigen außerdem Faucis engen Austausch mit deutschen und internationalen Gesundheitspolitikern.
Mögliche Anklage nach Vorladung

Das P4-Labor auf dem Campus des Wuhan Institute of Virology in Wuhan, Provinz Hubei, China, am 13. Mai 2020.
Foto: Hector Retamal/AFP via Getty Images
Pangolin-Viren und neue Fragen zur Forschung in Wuhan
Fauci hält an natürlichem Ursprung fest

Arbeiter in Schutzkleidung am Huanan Seafood Market in Wuhan. (Archivbild)
Foto: -/CHINATOPIX/AP/dpa
Treffen mit dem Nationalen Sicherheitsrat: Streit um den Ursprung des Virus
Faucis Tagebuch zeigt Kontakte zu deutschen Entscheidungsträgern
Unterschiedliche Einschätzungen von CIA und FBI zum Ursprung von COVID-19
Es ging um die ukrainische Luftabwehr
Gespräch hinter verschlossenen Türen
In Kürze:
- Iran feuert ballistische Raketen auf US-Streitkräfte – alle Geschosse werden abgefangen.
- USA und Saudi-Arabien greifen iranisch unterstützte Milizen im Irak an.
- Neue Eskalation überschattet Atomgespräche zwischen Washington und Teheran.

Pendler passieren am 21. Juli 2026 eine Wandmalerei in Teheran. Die Iranischen Revolutionsgarden meldeten Angriffe auf US-Militärziele in Bahrain und Kuwait.
Foto: ATTA KENARE / AFP via Getty Images
Iran feuert ballistische Raketen auf US-Streitkräfte
Umfangreiche US-Militärpräsenz und Blockade im Persischen Golf
Saudi-Arabien spricht von Selbstverteidigung
Pro-iranische Milizen melden Tote und Verletzte

Ein Mann passiert am 24. Juli 2026 ein Wandbild von Ajatollah Ali Chamenei in Teheran. Iran meldete Drohnenangriffe auf US-Militärziele in Bahrain und Jordanien.
Foto: AFP via Getty Images
Hintergrund: Irans Einfluss auf schiitische Milizen im Irak
Trump setzt weiter auf Verhandlungen – hält militärische Option offen
Treffen zwischen Trump und Netanjahu

Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu trifft am 28. Juli 2026 im Weißen Haus in Washington ein. Er beriet mit US-Präsident Donald Trump über den Iran-Krieg.
Foto: Andrew Harnik/Getty Images
Unsichere Aussichten
In Kürze
- Behörden heben eine Tsunamiwarnung wieder auf, Menschen sollen sich aber von der Küste fernhalten.
- Der Flughafen Kumamoto ist nach Schäden vorläufig außer Betrieb, der Zugverkehr ist eingeschränkt.
- Atomkraftwerke bleiben offenbar unbeschädigt.
- Die Region war 2016 von zwei starken Beben betroffen.
- Japan wird jährlich von etwa 1.500 Erdbeben erschüttert.

Auf Luftaufnahmen sind enorme Schäden an einem Gebäude zu sehen.
Foto: kyodo/dpa
Offenbar keine Schäden an Atomreaktoren
Region war bereits 2016 von starken Beben betroffen

Nach Erdbeben im Dezember 2025 in Japan: große Schäden an Straße in Tohoku, Präfektur Aomori.
Foto: Kyodo/dpa
Das stärkste Beben löste die Katastrophe von Fukushima aus
Achtes Treffen seit Trumps Amtsantritt

Der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu trifft am 28. Juli 2026 im Weißen Haus in Washington, D.C., ein. Netanjahu trifft sich mit US-Präsident Donald Trump, um über den laufenden Krieg im Iran zu beraten.
Foto: Andrew Harnik/Getty Images
Ziel: Geschlossenheit demonstrieren
Abkühlung der Beziehungen
Hoffnung auf Verhandlungen mit dem Iran
Weitere Spannungen in der Region
In Kürze:
- AdBlue reduziert die Emissionen moderner Dieselmotoren.
- Der Motor nimmt ohne den Harnstoff keinen Schaden, verursacht aber höhere Emissionen.
- Viele Motorsteuergeräte reduzieren daher die Leistung, wenn der Vorrat zur Neige geht, oder schalten in einen Notlaufmodus.
- Für die Feuerwehr wird die Abgasnorm so zu einem Hindernis bei der Brandbekämpfung in Frankreich:
- Damit Fahrer AdBlue nachfüllen können, müssen sie den Einsatzort verlassen.
Ein System zur Emissionsreduzierung
Rettungskräfte fordern Ausnahmeregelung
Ein Spannungsfeld zwischen zwei Erfordernissen
In Kürze
- Behörden heben eine Tsunamiwarnung wieder auf, Menschen sollen sich aber von der Küste fernhalten.
- Der Flughafen Kumamoto ist nach Schäden vorläufig außer Betrieb, der Zugverkehr ist eingeschränkt.
- Atomkraftwerke bleiben offenbar unbeschädigt.
- Die Region war 2016 von zwei starken Beben betroffen.
- Japan wird jährlich von etwa 1.500 Erdbeben erschüttert.

Auf Luftaufnahmen sind enorme Schäden an einem Gebäude zu sehen.
Foto: kyodo/dpa
Offenbar keine Schäden an Atomreaktoren
Region war bereits 2016 von starken Beben betroffen

Nach Erdbeben im Dezember 2025 in Japan: Große Schäden an Straße in Tohoku, Präfektur Aomori.
Foto: Kyodo/dpa
Das stärkste Beben löste die Katastrophe von Fukushima aus
Die Stellvertreter am Roten Meer

Ein Handelsschiff passiert am 27. Juli 2026 eine internationale Schifffahrtsroute vor der jemenitischen Insel Hanish im Roten Meer.
Foto: Khaled Ziad / AFP via Getty Images
Alternative zu Hormus bedroht
Wollen die Huthis den Konflikt verschärfen?

Bewaffnete jemenitische Anhänger der vom Iran unterstützten Huthi-Miliz schwingen ihre Waffen während einer Demonstration gegen die laut Angaben der Gruppe von der saudi-geführten Koalition verhängten Beschränkungen in den von den Houthis kontrollierten Gebieten des Jemen, am 17. Juli 2026 in Sanaa.
Foto: Mohammed Huwais / AFP via Getty Images
Wer sind die Huthis?
Schiffe kapern, Seekabel durchschneiden

Besatzungsmitglieder des Frachters „Galaxy Leader“, der von Huthi-Kämpfern gekapert wurde und vor der Küste der jemenitischen Stadt Hodeida vor Anker liegt, versammeln sich am 12. Mai 2024 an Bord, um eine Delegation des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz (nicht im Bild) zu empfangen.
Foto: AFP via Getty Images
Keine Rede von Hungersnot im Jemen
Netanjahu und Trump
Selenskyj und Trump
Deutsche Hilfe eingetroffen
Die Überprüfung dauert einige Monate
USA verringert bereitgestellte Bomber und Kampfjets
Weniger Inflation und ein Haushaltsüberschuss
Buenos Aires soll mehr reguläre Arbeitsplätze schaffen

Die geschäftsführende Direktorin des Internationalen Währungsfonds, Kristalina Georgieva (3.r), verlässt am 27. Juli 2026 nach einem Treffen mit dem argentinischen Wirtschaftsminister Luis Caputo (2.l) das Wirtschaftsministerium in Buenos Aires und begibt sich zur Casa Rosada, um dort Gespräche mit dem argentinischen Präsidenten Javier Milei zu führen.
Foto: Luis Robayo/AFP via Getty Images
Georgieva gratuliert Milei zu den Fortschritten
Besuch auf dem Flugzeugträger
Neue Störtechnik für Drohnen
Drohnenfabrik und weitere Zusammenarbeit
Weiterreise nach Washington
In Kürze:
- Die EU-Kommission will die fossile Abhängigkeit von Europa verringern.
- Nach dem EU-Elektrifizierungsplan sollen saubere Energiequellen die gesamte Wirtschaft betreiben.
- Das bedeutet mehr Elektrifizierung der Industrie, mehr Elektromobilität und mehr Heizen mit Strom.
- Die Strompreise für Haushalte sollen unter das 2,5-Fache der Gaspreise fallen.
Was hat die EU-Kommission vor?
„Der beste Weg, Europas Abhängigkeit von fossilen Energieträgern zu verringern, besteht darin, unsere Wirtschaft mit Strom aus sauberen, heimischen Quellen zu versorgen. Heute schlagen wir vor, Europa zum weltweit ersten elektrifizierten Kontinent zu machen.“
Industrie: Mehr Prozesse elektrifizieren
Verkehr: Elektromobilität ausweiten
Gebäude: Fokus auf elektrische Wärmepumpen

Status Quo verschiedener Energiekennwerte und die Ziele der EU-Kommission.
Foto: mf/Epoch Times; Daten: Cleanthinking, Bundesnetzagentur
Kommission will Strompreise senken
Wie der höhere Strombedarf gedeckt werden soll
„Den Schalter umlegen“
Feuerwehr: Löscharbeiten können Wochen dauern
Riesige Rauchwolken hängen über der Region
Zehntausende Menschen betroffen
Brände auch in Italien
Waldbrände in Spanien: Lage weiter kritisch
Feuerwehr spricht von „David-gegen-Goliath-Szenario“
In Kürze:
- Die Großstadt Bordeaux ist von heftigen Waldbränden bedroht.
- Die Einsatzkräfte haben laut dem Innenminister mehrere Brände in ganz Frankreich nicht unter Kontrolle.
- Evakuierte in einer Notunterkunft berichten von ihren persönlichen Erlebnissen.
Familien in der Notunterkunft

Ein Beamter des französischen republikanischen Sicherheitskorps (CRS – Compagnies Républicaines de Sécurité) spricht am 25. Juli 2026 in Saint-Médard-en-Jalles am Stadtrand von Bordeaux mit einem Anwohner, nachdem die Anwohner eine Evakuierungsanordnung erhalten hatten.
Foto: Romain Perrocheau / AFP via Getty Images











































