Tag: Deutschland
Rechtsstaatlichkeit und Korruptionsbekämpfung im Fokus
Wer bestellt, bezahlt
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Der lang anhaltende Streit
Undav weiter nur Joker
Schwache erste Halbzeit trotz Traumstart
Raum mit Problemen – Fehler Nmecha
Undav kommt nach einer Stunde ins Spiel
„Wir sind uns alle darüber im Klaren, dass wir mehr machen müssen“, sagte Merz am Donnerstag in Berlin.
Koalition plant konkrete Reformbeschlüsse
KI ermöglicht Fluglotsen 25 Prozent mehr Verkehr
Veranstalter spricht von temporärer Unterbrechung
Manche Gäste verlassen das Gelände
Alternatives Musik- und Kulturfestival
Erstes Länderspieltor bei der WM
„Ich kann das gar nicht beschreiben, ich bin einfach in die Ecke gerannt“, sagte er zum Jubel nach seinem ersten Tor im Nationaltrikot.
Einfachere und digitale Behördenkommunikation
Antrags- und Anmeldeverfahren sollen generell einfacher gestaltet werden.
Über 200 konkrete Maßnahmen
Automatische Leistungen und digitale Anträge
- Kindergeld wird in immer mehr Fällen automatisch gezahlt, ein separater Antrag entfällt.
- Die Bewilligung von Elterngeld soll durch behördeninternen Datenaustausch einfacher werden.
- Personalausweise und Reisepässe sollen künftig digital ohne Behördentermine beantragt werden können.
- Der Wohnsitz soll in der Regel elektronisch angemeldet werden.
- Auch die An- und Abmeldung von Autos soll elektronisch möglich sein.
Deutschland-App und digitale Brieftasche
Ab 2027 erhalten Bürgerinnen und Bürger auf freiwilliger Basis eine digitale Brieftasche. Darin soll ein „digitaler Zwilling“ des Personalausweises hinterlegt werden können – künftig auch weitere Dokumente wie Geburtsurkunde, Führerschein und andere Unterlagen.
Neuer Rechtsstaatspakt für die Justiz
Weitere Reformen im Bauwesen
Neue Finanzregeln zwischen Bund, Ländern und Kommunen
Bund übernimmt größere Kostenanteile
Rentenreform wird weiter beraten
Tesla schraubt Produktionsziel erneut nach oben
Batteriezellfertigung schafft ebenfalls neue Jobs
Trendwende beim Absatz
Bestehender Kredit soll abgelöst werden
Drei Insolvenzen innerhalb von vier Jahren
- 00:00 Uhr: Schottland gegen Brasilien in Miami, USA
- 00:00 Uhr: Marokko gegen Haiti in Atlanta, USA
- 03:00 Uhr: Tschechien gegen Mexiko in Mexiko-Stadt
- 03:00 Uhr: Südafrika gegen Südkorea in Monterrey, Mexiko
- 22:00 Uhr: Ecuador gegen Deutschland in New York, USA (Übertragung: ARD)
- 22:00 Uhr: Curaçao gegen Elfenbeinküste in Philadelphia, USA
Einige Reaktionen von Fans
Gündogan kritisiert TV-Experten
Undav bleibt Joker
Südafrika feiert und feiert und feiert
Mexiko schießt Tschechien ins Aus

Platzierungen der Gruppe A: Mexiko und Südafrika sind sicher weiter und bestreiten am 28. Juni um 21:00 Uhr in Los Angeles das erste Sechzehntelfinale. Südkorea muss für das Weiterkommen auf Schützenhilfe aus anderen Gruppen hoffen. Von zwölf Gruppendritten kommen nur acht weiter.
Foto: ts/Epoch Times
Historisch: Südafrika übersteht erstmals WM-Vorrunde
Marokko besiegt Haiti

Platzierungen der Gruppe C: Brasilien und Marokko stehen sicher im Sechzehntelfinale. Schottland kann hoffen. Haiti ist raus.
Foto: ts/Epoch Times
Brasilien durch Sieg gegen WM-Liebling Gruppenerster
Schweiz ist Gruppensieger
Die Schweiz hat Kanada in Gruppe B mit 2:1 besiegt und sich damit den Gruppensieg gesichert. Durch den Erfolg darf die Nati in die K.-o.-Phase einziehen und spielt am 3. Juli (Gegner noch unbekannt), während Kanada seine WM-Reise mit einem Spiel gegen Südafrika am 28. Juni fortsetzt. Auch für Bosnien-Herzegowina geht es in das Sechzehntelfinale, nicht aber für Katar.

Silvan Widmer (#3) und seine Schweizer Teamkollegen haben sich mit einem 2:1 gegen Kanada in die K.o.-Runde geschossen.
Foto: Alex Grimm/Getty Images

Platzierungen der Gruppe B: Schweiz, Kanada sowie Bosnien und Herzegowina sind weiter. Für Katar ist die WM 2026 spielerisch beendet.
Foto: ts/Epoch Times
Klopp über deutsche Elf: „Fußball spielen können wir“

Jürgen Klopp (r.) beim Plausch mit 2014er-Weltmeister Sami Khedira.
Foto: Federico Gambarini/dpa
Eine Mutter aus Rheinland-Pfalz hat die Weihnachtstage mit ihrem Kind bei der Familie im Ausland verbringen dürfen, ohne dass der Kindsvater sein Einverständnis gegeben hat. Das hat das Oberlandesgericht Zweibrücken entschieden (Az.: 2 UF 153/25).
Hintergrund des Falls
Entscheidung der Gerichte
Begründung des Gerichts
Grundsatz zur Mitnahme von Kindern
Mehr Verantwortung für regionale Manager
Großer Stellenabbau in der Zentrale in Berlin geplant
Aufsichtsrat beruft neuen Finanzvorstand
Hintergrund der Vorwürfe
Das Foto
Reaktion der AfD
Scharfe Kritik von CDU, Grünen und Linken
Größte Merck-Übernahme seit Jahren




















































