Tag: Deutschland
Deutlich mehr Mädchen Opfer sexueller Gewalt
Dobrindt: Kinder besser schützen
Zahlen zeigen nur einen Teil
Noch keine wirtschaftlich tragfähige Auslastung
Neue Zollregeln der EU könnten helfen
Wirtschaftsvereinigung: Heimische Stahlfabrikanten bevorteilen
In Kürze:
- Ungarn entwickelt sich zum bevorzugten Produktionsstandort deutscher Autobauer, und das nicht nur wegen niedriger Lohnkosten.
- Entscheidend sind eine langfristige Industriepolitik, der Ausbau von Zulieferern und Batteriefertigung sowie schnelle Investitionsprozesse.
- Die Elektromobilität verändert die Standortwahl. Neue Werke entstehen dort, wo Produktion, Lieferketten und Infrastruktur optimal zusammenspielen.
Mehr als niedrige Löhne

Ein Mercedes-Benz GLB ist anlässlich des Starts der Serienproduktion im Werk in Kecskemét, Ungarn, am 19. Januar 2026 zu sehen.
Foto: Attila Kisbenedek/AFP via Getty Images
Das industrielle Ökosystem
Ein neuer Wettbewerb
Was Ungarn anders macht
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Union berät Spahn-Nachfolge
27 Jahre Verfolgung
Solarboom
Rekordstrafe gegen AliExpress
Streit um die Straße von Hormus
Glanzzeit als Spieler
Erfahrungen in Hessen
Häusliche Gewalt ächten
NRW-Machtkampf auf Bundesspitze ausgeweitet
Vincentz-Leute dominieren Kandidatenliste
AfD-Bundeschefs fordern Abbruch und Neuwahl
Gegenvorwurf: Sabotage
NRW-Landesspitze gibt nicht nach
In Kürze:
- Seit dem 1. Juli ist in neu zugelassenen Pkw in der EU das kamerabasierte Innenraumüberwachungssystem ADDW vorgeschrieben.
- Es soll Ablenkungen des Fahrers reduzieren, kann nach Einschätzung von Kritikern jedoch selbst eine Ablenkung darstellen.
- Je nach Kalibrierung genügen schon geringe Blickabweichungen des Fahrers, und das System schlägt Alarm.
- Datenschützer sehen derzeit keine grundsätzlichen Datenschutzprobleme, schließen Verstöße gegen Datenschutzvorschriften im Einzelfall jedoch nicht aus.
- Die Sicherheitssysteme stellen eine finanzielle Mehrbelastung dar.
Die Europäische Kommission verfolgt das Ziel, die Zahl der Verkehrstoten bis 2050 auf „nahe Null“ zu senken. Das entsprechende Konzept trägt den Namen „Vision Zero“.
Wie funktioniert die Innenraumüberwachung ADDW?

In modernen Autos schlägt ein Überwachungssystem Alarm, wenn ein Fahrer abgelenkt ist, wenn er etwa während der Fahrt sein Handy bedient.
Foto: Karl-Josef Hildenbrand/dpa
Werden die Fahrer jetzt permanent überwacht?
- Das System darf die Bilddaten in Echtzeit nur rein lokal im Fahrzeug verarbeiten. Sobald das System eine Warnung ausgegeben oder verworfen hat, muss es die Rohdaten sofort und unwiderruflich löschen.
- Übertragungen in die Cloud, an den Autohersteller, Versicherungen oder Behörden sind verboten.
- Eine biometrische Gesichtserkennung zur Ablenkungswarnung ist ausdrücklich untersagt. Das ADDW-System erkennt nicht, welche Person genau hinter dem Steuer sitzt.
Kann die Überwachung die Unfallzahlen wirklich reduzieren?
Ist der Fahrer vom Verkehrsgeschehen abgelenkt, kann es schnell zu einem Auffahrunfall kommen.
Foto: Robert vt Hoenderdaal/iStock
Darf man das System abschalten, wenn es nervt?
Warum gibt es so viel Kritik?

Immer größere Touchscreens in Autos stellen eine Ablenkungsmöglichkeit des Fahrers dar.
Foto: Alexander Shapovalov/iStock
Was sagen Datenschützer zur Innenraumüberwachung?
Zusätzliche Kosten für Autofahrer?
In Kürze:
- Seit dem 1. Juli ist in neu zugelassenen Pkw in der EU das kamerabasierte Innenraumüberwachungssystem ADDW vorgeschrieben.
- Es soll Ablenkungen des Fahrers reduzieren, kann nach Einschätzung von Kritikern jedoch selbst eine Ablenkung darstellen.
- Je nach Kalibrierung genügen schon geringe Blickabweichungen des Fahrers, und das System schlägt Alarm.
- Datenschützer sehen derzeit keine grundsätzlichen Datenschutzprobleme, schließen Verstöße gegen Datenschutzvorschriften im Einzelfall jedoch nicht aus.
- Die Sicherheitssysteme stellen eine finanzielle Mehrbelastung dar.
Die Europäische Kommission verfolgt das Ziel, die Zahl der Verkehrstoten bis 2050 auf „nahe Null“ zu senken. Das entsprechende Konzept trägt den Namen „Vision Zero“.
Wie funktioniert die Innenraumüberwachung ADDW?

In modernen Autos schlägt ein Überwachungssystem Alarm, wenn ein Fahrer abgelenkt ist, wenn er etwa während der Fahrt sein Handy bedient.
Foto: Karl-Josef Hildenbrand/dpa
Werden die Fahrer jetzt permanent überwacht?
- Das System darf die Bilddaten in Echtzeit nur rein lokal im Fahrzeug verarbeiten. Sobald das System eine Warnung ausgegeben oder verworfen hat, muss es die Rohdaten sofort und unwiderruflich löschen.
- Übertragungen in die Cloud, an den Autohersteller, Versicherungen oder Behörden sind verboten.
- Eine biometrische Gesichtserkennung zur Ablenkungswarnung ist ausdrücklich untersagt. Das ADDW-System erkennt nicht, welche Person genau hinter dem Steuer sitzt.
Kann die Überwachung die Unfallzahlen wirklich reduzieren?
Ist der Fahrer vom Verkehrsgeschehen abgelenkt, kann es schnell zu einem Auffahrunfall kommen.
Foto: Robert vt Hoenderdaal/iStock
Darf man das System abschalten, wenn es nervt?
Warum gibt es so viel Kritik?

Immer größere Touchscreens in Autos stellen eine Ablenkungsmöglichkeit des Fahrers dar.
Foto: Alexander Shapovalov/iStock
Was sagen Datenschützer zur Innenraumüberwachung?
Zusätzliche Kosten für Autofahrer?
Ferienverkehr nimmt zu
Baustellen bremsen Verkehr
Wartezeiten im Ausland
In Kürze:
- Der Solarenergie-Ausbau in Deutschland legt im ersten Halbjahr 2026 stärker zu als im Vorjahreszeitraum.
- Laut dem Bundesverband Solarwirtschaft ist die Entwicklung unter anderem auf internationale Energiekrisen und politische Rahmenbedingungen in Berlin zurückzuführen.
- Der Verband warnt vor einer Verlangsamung des weiteren Ausbaus.
- Die Netzbetreiber weisen jedoch verstärkt auf begrenzte Netzkapazitäten hin.
Zahl der Solaranlagen steigt weiter
BSW-Solar: Ausbau nicht einbremsen
„Derzeit befinden wir uns zwar noch auf dem gesetzlichen Ausbaupfad. Das ist jedoch vor allem Sondereffekten zu verdanken. Die kommenden Jahre sind kein Selbstläufer.“

Carsten Körnig ist Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Solarwirtschaft.
Foto: BSW-Solar
Netzausbau mit höherer Priorität?
Kanzleramtschef Frei als Nachfolger im Gespräch
„Möglichkeit für eine Neuaufstellung“
Warnung vor überhasteten Entscheidungen
In Kürze:
- Die deutschen Luxusautomarken Mercedes-Benz, BMW, Audi und Porsche melden jeweils einen zweistelligen Prozentrückgang in der ersten Hälfte des Jahres 2026
- In China spielt die Politik eine wichtigere Rolle für die Wirtschaftserfolge als der Markt
- EU und Deutschland ist immer vorsichtiger geworden bei dem Handeln mit China
Deutsche Luxusautos in China: vom Statussymbol zur Sparmaßnahme
Kein normaler Marktwettbewerb – Pekings politisches Risiko
Handelskonflikte zwischen EU und China
Risikoreduzierung statt Entkopplung
Vereinschef schockiert
Einigung steht – Klopp wird Bundestrainer
Klopps Rückkehr zur Final-Show
Schnappschuss von Nagelsmann
Experten mit harten Worten
Lahm will keine „Sonderwege“ mehr
Thorsten Frei, 52, Chef des Bundeskanzleramts (CDU)
Carsten Linnemann, 48, CDU-Generalsekretär
Alexander Dobrindt, 56, Bundesinnenminister (CSU)

Bei den Spekulationen um die Nachfolge von Jens Spahn an der Spitze der Unionsfraktion fällt auch der Name des bisherigen Innenministers Alexander Dobrindt.
Foto: Michael Kappeler/dpa
Günter Krings, 56, stellvertretender Vorsitzender der Bundestagsfraktion (CDU)
Nina Warken, 47, Bundesgesundheitsministerin (CDU)
Arbeiten ist ab 13 Jahren erlaubt
Welche Tätigkeiten sind erlaubt?
Nicht länger als 4 Wochen im Jahr
Die Pausenregelung
Sind Ferienjobs steuerpflichtig?
Arbeitsvertrag wird empfohlen

Angefangen hat Sarah Fabians UGC-Karriere mit Videoideen auf ihren eigenen Instagram- und TikTok-Kanälen.
Foto: Lea Winkler/dpa
„Dann sind Marken darauf aufmerksam geworden und haben gefragt, ob ich nicht Lust hätte, auch für sie Videos zu kreieren.“
Reale Produktnutzung für mehr Vertrauen
„Das ist so ein bisschen wie der Wilde Westen“

Statt großer Werbekampagnen oder prominenter Influencer empfehlen bei UGC möglichst authentisch wirkende Personen Produkte auf Instagram und TikTok.
Foto: Lea Winkler/dpa
Creator und Influencer tragen Verantwortung
Kein DFB-Vertreter beim WM-Finale





















































