Category: wirtschaft
Hofbrauhaus Wolters geht in Insolvenz
Festivalveranstalter insolvent
Augsburger Druck- und Verlagshaus schließt
Oil & Vinegar: Niederländische Mutterfirma insolvent
Dekohändler Depot erneut insolvent
Glasfaser-Anbieter Metrofibre
TV-Sender meldet Insolvenz an
Confiserie-Spezialist „DreiMeister“
Lada-Importeur stellt Betrieb ein
Maschinenbauer Schuler will Gemmingen aufgeben
Der Hammer ist gefallen
Industrieofenbauer ELIOG macht dicht
Discounter Mac Geiz insolvent
Elektonik-Zulieferer IAV schließt Werk in Berlin
BioNTech will sparen
Druckmaschinenhersteller Manroland schließt in Offenbar
Autozulieferer meldet Insolvenz an
72 Feneberg-Filialen im Süden in Insolvenz
Spedition Betz International hat Insolvenz angemeldet
Tegut verlässt Deutschland
Kinderwagenhersteller insolvent
Atlas wird saniert

Baumaschinenbranche in der Krise. Die Atlas-Gruppe ist nun auch betroffen.
Hammer-Raumstylisten stellen Insolvenzantrag
Landmaschinen-Händler insolvent
Hotelbetreiber insolvent
Hersteller von Papierschneidemaschinen insolvent
Zalando schließt Standort Erfurt
Organisierte Banden haben den Online-Handel entdeckt
Mancher ist unwissend beteiligt
Günstige Kreditangebote Anreiz für Kriminelle
„Geklaute Ware wird massenhaft online verscherbelt.“
Zalando hält an Schließungsdatum fest
In Kürze:
- Die EU will Bargeld als Zahlungsmittel schützen und seine Akzeptanz in den Mitgliedstaaten sichern.
- Ein neuer Verordnungsentwurf sieht Ausnahmen von der Bargeldannahmepflicht für unbemannte Verkaufsstellen vor.
- Verbände und Sozialorganisationen warnen vor Nachteilen für ältere Menschen und andere vulnerable Gruppen.
- Parallel plant die Bundesregierung, Händler und Gastronomen zur Annahme digitaler Zahlungsarten zu verpflichten.
Alle „unbemannten Verkaufsstellen“ sollen von Bargeldpflicht ausgenommen sein
Ursprünglich sollte nur der Fern- und Onlineabsatz ausgenommen sein
Verbände weisen auf soziale Inklusionsfunktion von Bargeld hin
In einigen Branchen ist digitale Zahlung weiterhin schwierig
Bereits eine Milliarde Euro eingezahlt
FTI-Pleite als größter Schadensfall
Tui vermisst Anlagestrategie
Schuldenstand erreicht neuen Höchstwert
Kürzungen bei Investitionen drohen
Panzer ohne Personal: Firmen bewerben autonome Systeme
NATO sieht Technologie positiv
Hersteller weichen auf Hybridmodelle aus
Ermittlungen könnten Folgen für Handel haben
Der Essener Chemiekonzern Evonik baut bis 2029 weltweit weitere rund 3200 Stellen ab. Allein in Deutschland sollen 2150 Arbeitsplätze wegfallen. Das teilte das Unternehmen am Donnerstag mit.
Werk in Witten wird geschlossen
Gewerkschaft kritisiert Belastung der Beschäftigten
Blume: Verdienen nicht genug Geld

Auf der Automesse IAA Mobility in München war der ID. Polo im September noch im bunten Tarnkleid zu sehen. (Archivbild)
Foto: Sven Hoppe/dpa
Überkapazitäten abbauen
Stagnation erwartet
34 Milliarden Euro Kaufkraftverlust
Für tiefgreifende Reformen
Entscheidend sind die Rohölpreise
Widerruf in zwei Stufen
Verbraucherzentrale: Mehr Komfort und Sicherheit
Kritik von den Verbänden
In Kürze:
- DSV testet seit Mai autonome Lkw auf einer 370 Kilometer langen Strecke in Texas.
- Die Fahrzeuge fahren auf Automatisierungsstufe SAE-Level 4.
- Deutschland verfügt bereits über einen Rechtsrahmen für Level-4-Systeme.
- Mehr als 120.000 Lkw-Fahrer fehlen laut Branchenangaben bundesweit.
Für autonome Pkw und Lkw der Stufe 5 noch kein europäischer Rechtsrahmen
Längere Einsatzzeiten und sinkende Betriebskosten?
Tests mit autonomen Lkw schreiten voran – Serienreife allerdings noch Jahre entfernt
Viel weniger Neueinstellungen
Andere Kompetenzen gefragt
Industrielöhne steigen nur schwach
Die US-Notenbank Federal Reserve hat die Zinssätze bei ihrer ersten geldpolitischen Sitzung unter dem neuen Vorsitzenden Kevin Warsh unverändert gelassen.
Die Mitglieder stimmten einstimmig dafür, den Leitzins in der Zielspanne von 3,5 bis 3,75 Prozent zu belassen.
„Die wirtschaftliche Aktivität wächst trotz der erhöhten Unsicherheit, die teilweise auf den Konflikt im Nahen Osten zurückzuführen ist, weiterhin in solidem Tempo“, erklärte das Federal Open Market Committee (FOMC) nach der Sitzung.
„Das Produktivitätswachstum und die Investitionen sind stark. Die Zahl der neu geschaffenen Arbeitsplätze hält mit dem Wachstum der Erwerbsbevölkerung Schritt, und die Arbeitslosenquote hat sich kaum verändert.“
Nach Angaben der Fed liegt die Inflation weiterhin über dem Zielwert von 2 Prozent. Verantwortlich seien unter anderem angebotsseitige Schocks, die die Preise in Bereichen wie dem Energiesektor nach oben getrieben hätten.
„Der Ausschuss bleibt entschlossen, Preisstabilität wiederherzustellen“, hieß es weiter.
Mit Material der englischsprachigen Epoch Times.















































