Category: ausland
US-Präsident Donald Trump hat beim NATO-Gipfel in Ankara am 8. Juli erneut vor den Gefahren des Kommunismus gewarnt. Dieser drohe sich sowohl in den Vereinigten Staaten als auch weltweit auszubreiten.
Auf eine Frage des US-Senders NTD, eines Schwestermediums der Epoch Times, erklärte Trump, der Kommunismus übe durch Versprechen wie kostenlosen Wohnraum und andere soziale Leistungen eine gewisse Anziehungskraft aus.
Letztlich führe er jedoch zu Armut, Gewalt und schlechten Lebensbedingungen. Das System sei in der Geschichte immer wieder gescheitert.
„Ich möchte die Menschen darauf aufmerksam machen, denn es bildet sich Kommunismus in unserem Land heraus“, sagte Trump auf der abschließenden Pressekonferenz. „Er klingt so verlockend. Aber das ist er nicht. Es ist ein sehr gefährlicher Begriff.“
Der Präsident betonte, der Kommunismus sei „international geworden“, habe „noch nie funktioniert“ und werde „auch nicht funktionieren“. Im Gegensatz dazu stehe das US-Wirtschaftssystem mit hoher Beschäftigung, steigenden Löhnen und insgesamt großer Erfolgskraft – wenngleich es nicht perfekt sei.
Gefährlicher als Pearl Harbor und 11. September 2001
Ohne konkrete Namen zu nennen, bezeichnete Trump einige seiner politischen Gegner als „sehr gefährlich“. Die Ausbreitung kommunistischer Ideen stelle eine der größten Bedrohungen dar, mit der die USA je konfrontiert gewesen seien – vergleichbar oder sogar schwerwiegender als historische Krisen wie Pearl Harbor oder die Anschläge vom 11. September 2001.
„Sobald ein Land kommunistisch wird, kommt es nie mehr zurück“, warnte er. „Du gehst elendig zugrunde, und es wird richtig übel und richtig hässlich.“
Trump verwies auf Länder, die unter kommunistischer Herrschaft Repression, Armut und Leid erlebt hätten. Seine Äußerungen fallen in eine Zeit, in der sich selbsternannte demokratische Sozialisten bei Vorwahlen der Demokraten in den Bundesstaaten New York und Colorado durchsetzen konnten.
Seitdem hat der Präsident in mehreren Reden vor dem Kommunismus gewarnt und solche Kandidaten scharf kritisiert. Am 26. Juni bei einer Veranstaltung der konservativen Interessenvertretung „Faith and Freedom Coalition“ sagte er: „Sie sind Kommunisten, keine Sozialdemokraten.“
„Ein Krebsgeschwür – man muss es herausschneiden“
In Reden zum 250. Unabhängigkeitstag der USA am 3. und 4. Juli warnte er vor einer „Wiederkehr der kommunistischen Bedrohung“ im Land, auch durch Zuwanderer, die Ideen verträten, die dem amerikanischen Lebensstil fundamental widersprächen.
Trump kritisierte zudem die Darstellung, Amerika sei auf „gestohlenem Land“ von Unterdrückern gegründet worden. Solche Narrative schadeten nicht nur der Vergangenheit, sondern vor allem der Zukunft des Landes.
Am 4. Juli erklärte er vor einer großen Zuhörerschaft auf der National Mall in Washington: „Das kommunistische System ist das genaue Gegenteil des amerikanischen Systems, und es hat noch nie funktioniert.“
Die amerikanischen Soldaten hätten nicht weltweit gegen den Kommunismus gekämpft, nur damit er nun in den USA selbst wieder sein Unwesen treibe. „Es ist wie ein Krebsgeschwür – man muss es herausschneiden, und zwar schnell.“
Schätzungen zufolge kamen allein unter Mao Zedong in China etwa 65 Millionen Menschen ums Leben, in der Sowjetunion starben unter kommunistischer Herrschaft zwischen 25 und 30 Millionen Menschen.
Schachzug und Brandbriefe
In Kürze:
- Die USA führen weitere Angriffe gegen iranische Ziele durch und begründen dies mit der Sicherheit der Schifffahrt in der Straße von Hormus.
- Trump spricht von einem möglichen Abkommen, äußert aber Zweifel an der Verlässlichkeit Irans.
- Iran reagiert mit Angriffen auf Bahrain, Kuwait und Katar sowie Drohungen gegen weitere Unterstützer der USA.
Washington und Teheran verschärfen die Konfrontation
Vance verteidigt US-Angriffe – Streit um Schifffahrt eskaliert
Eskalation nach US-Angriffen auf den Iran
In Kürze:
- Ungarns öffentlich-rechtlicher Nachrichtensender M1 unterbrach sein Programm und kündigte tiefgreifende Reformen an.
- Die Regierung von Premier Péter Magyar setzt den Umbau der Staatsmedien nach dem Machtwechsel konsequent fort.
- Während die Regierung von einem Ende der Propaganda spricht, warnt Ex-Premier Viktor Orbán vor politischer Willkür.
- Erste Führungswechsel und Entlassungen bei der Medienorganisation MTVA haben Proteste hervorgerufen.
Medienumbau nach Regierungswechsel
Magyar: „Ende der Propaganda“ – Orbán: „Tyrannei der TISZA“
OSZE kritisierte Ausrichtung der öffentlich-rechtlichen Medien
Deutsche U-Boote auch in Norwegen und Kanada gebaut

Ein deutsches U-Boot vom Typ U34 ist auf der U-Boot-Werft von Thyssenkrupp Marine Systems (TKMS) während eines Besuchs des deutschen Verteidigungsministers Boris Pistorius (SPD) und des indischen Verteidigungsministers Rajnath Singh (beide nicht im Bild) am 22. April 2026 in Kiel zu sehen.
Foto: Morris MacMatzen/Getty Images
Historische Skandale wegen Schmiergelder
Bester Schleicher in der Tiefe
TKMS gibt historischen Auftragsbestand bekannt
USA könnten Blockade gegen den Iran wieder einführen
Keine Atomwaffen für den Iran
Militärischer Schlagabtausch zwischen den USA und Iran
Zank um Grönland
Trump: „Spanien ist ein schrecklicher Partner“
Trump hofft auf baldiges Ende des Ukraine-Krieges
Gastgeber Türkei hofft auf F-35-Kampfjets
In Kürze:
- Das EU-Parlament hat per Dringlichkeitsverfahren die Grundlage für eine Verlängerung der Übergangsregelung zur Chatkontrolle geschaffen.
- Tech-Konzerne können weiterhin freiwillig private Nachrichten automatisiert auf Missbrauchsdarstellungen und Grooming überprüfen.
- Datenschützer warnen vor anlassloser Überwachung, Eingriffen in die Privatsphäre und möglichen Fehlalarmen durch KI.
- Eine dauerhafte EU-Verordnung zur Chatkontrolle bleibt wegen anhaltender Meinungsverschiedenheiten zwischen Parlament, Rat und Kommission blockiert.
Bedenken verhinderten eine dauerhafte EU-Verordnung zur Chatkontrolle
Datenschützer warnen vor Massenüberwachung
Dauerhafte Lösung über Chatkontrolle weiterhin nicht in Sicht
In Kürze:
- Am Sonntag kam es in den Niederlanden zu einem Brownout.
- Der Netzbetreiber trennte erstmalig absichtlich eine Region mit tausenden Haushalten vom Netz.
- Die Ursache war offenbar ein Mangel in der Stromerzeugung.
- Auch in Deutschland müssen die Bürger stets mit einem Stromausfall rechnen.

Die dunkelblauen Gebiete sind die Netzzonen des Netzbetreibers Enexis. Wegen besonders hohem Stromverbrauch sah sich der Versorger gezwungen, am Vormittag des 5. Juli 2026 tausenden Haushalten den Strom abzustellen.
Foto: Deutsch niederländische Handelskammer; Montage: mf/Epoch Times
Erstmalig passiert

Öffentliche Stromdaten für die Niederlande vom 29. Juni bis 5. Juni 2026.
Foto: Bildschirmfoto /energy-charts.info/Fraunhofer ISE

Öffentliche Stromdaten für die Niederlande vom 29. Juni bis 5. Juni 2026.
Foto: Bildschirmfoto /energy-charts.info/Fraunhofer ISE
Plötzlicher Lastanstieg
Brownout auch in Deutschland möglich?
In Kürze:
- Die US-Armee griff nach eigenen Angaben mehr als 80 iranische Ziele als Reaktion auf Angriffe auf drei Tanker in der Straße von Hormus an.
- Iran drohte mit Vergeltung und erklärte, US-Stützpunkte in Kuwait und Bahrain mit Raketen und Drohnen angegriffen zu haben.
- Die erneute Eskalation gefährdet die Sicherheit der Schifffahrt in der für den Welthandel wichtigen Meerenge.
US-Sanktionen gegen iranisches Öl wieder in Kraft
Iran meldet Angriffe auf US-Stützpunkte
In Kürze:
- Das Berufungsgericht in Paris bestätigte den Schuldspruch gegen Marine Le Pen, reduzierte jedoch Haftstrafe und Dauer des Kandidaturverbots.
- Das verkürzte Verbot könnte Le Pen eine Kandidatur bei der Präsidentschaftswahl 2027 ermöglichen.
- Der RN verfügt mit Parteichef Jordan Bardella weiterhin über einen aussichtsreichen Ersatzkandidaten.
- Aktuelle Umfragen sehen den RN unabhängig von der Personalfrage in einer starken Ausgangsposition.
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Urteil ermöglicht Le Pen neue Kandidatur
Vorwürfe gegen Le Pen im Kern aufrechterhalten

Für Le Pen ist das Urteil eine Niederlage, auch wenn es für sie schlimmer hätte kommen können.
Foto: Aurelien Morissard/AP/dpa
RN hat bisher 1 Million Euro zurückbezahlt
Mehrere Mitarbeiter kaum in Brüssel oder Straßburg angetroffen
Kritik am Ersturteil aus anderen Parteien: Wähler sollen über Amtswürdigkeit entscheiden

Bardella ist der politische Ziehsohn von Le Pen. (Archivbild)
Foto: Thomas Padilla/AP/dpa
Bardella in Umfragen beliebter als Le Pen
Deutlicher Vorsprung – aber auch hohe Antipathiewerte
Linke Kandidaten gelten wegen Zersplitterung als chancenlos
In Kürze:
- Das Berufungsgericht in Paris bestätigte den Schuldspruch gegen Marine Le Pen, reduzierte jedoch Haftstrafe und Dauer des Kandidaturverbots.
- Das verkürzte Verbot könnte Le Pen eine Kandidatur bei der Präsidentschaftswahl 2027 ermöglichen.
- Der RN verfügt mit Parteichef Jordan Bardella weiterhin über einen aussichtsreichen Ersatzkandidaten.
- Aktuelle Umfragen sehen den RN unabhängig von der Personalfrage in einer starken Ausgangsposition.
Vorwürfe gegen Le Pen im Kern aufrechterhalten

Für Le Pen ist das Urteil eine Niederlage, auch wenn es für sie schlimmer hätte kommen können.
Foto: Aurelien Morissard/AP/dpa
RN hat bisher 1 Million Euro zurückbezahlt
Mehrere Mitarbeiter kaum in Brüssel oder Straßburg angetroffen
Kritik am Ersturteil aus anderen Parteien: Wähler sollen über Amtswürdigkeit entscheiden

Bardella ist der politische Ziehsohn von Le Pen. (Archivbild)
Foto: Thomas Padilla/AP/dpa
Bardella in Umfragen beliebter als Le Pen
Deutlicher Vorsprung – aber auch hohe Antipathiewerte
Linke Kandidaten gelten wegen Zersplitterung als chancenlos
Die UPA: Partisanen wie auch Mörder
Lech Wałęsa verweigert Selenskyj „die Unterstützung“

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj (l.) und der damalige polnische Präsident Andrzej Duda geben sich während einer Begrüßungszeremonie vor dem Präsidentenpalast in Warschau, Polen, am 5. April 2023 die Hand.
Foto: Wojtek Radwanski/AFP via Getty Images
Höchste Auszeichnung Polens zurückgezogen
Blockade von Ukraines EU-Beitritt angekündigt
Wie du mir, so ich dir
Ukraine: Keine Zeit für „Emotionen“
2.000 Fußballfelder Produktionsfläche
Rutte: Kooperation von China und Russland „sollte uns beunruhigen“
Flug verspätet?
Anders ans Ziel kommen

Die U-Boote für Kanada sollen unter anderem in Kiel gebaut werden. (Archivbild)
Foto: Marcus Brandt/dpa
Der größte Auftrag in der Geschichte des Unternehmens
Pistorius: Die weltweit größte konventionelle U-Boot-Flotte aufbauen
Im Wettbewerb mit südkoreanischem Schiffsbauer
Kiel und Wismar wichtig
Umsatz wächst bei TKMS – große Investitionen
In Kürze:
- Russland und die Ukraine melden erneut umfangreiche Luft- und Drohnenangriffe.
- Kiew berichtet von Toten, Verletzten und erheblichen Schäden in der Hauptstadt.
- Moskau spricht von Vergeltungsschlägen und zahlreichen abgefangenen ukrainischen Drohnen.
- Mehrere Angaben beider Kriegsparteien lassen sich bislang nicht unabhängig bestätigen.
Ukraine meldet zweistellige Zahl an Todesopfern innerhalb einer Woche
Russland bestätigt Offensive und bezeichnet Angriffe als Vergeltungsmaßnahmen
Ukraine weist auf „ernsten Mangel“ an Abfangraketen hin
Ukraine greift zuletzt Energieanlagen und Raffinerien an
In Kürze:
- Russland und die Ukraine melden erneut umfangreiche Luft- und Drohnenangriffe.
- Kiew berichtet von Toten, Verletzten und erheblichen Schäden in der Hauptstadt.
- Moskau spricht von Vergeltungsschlägen und zahlreichen abgefangenen ukrainischen Drohnen.
- Mehrere Angaben beider Kriegsparteien lassen sich bislang nicht unabhängig bestätigen.




































