Author: tecnavia
In Kürze:
- Hinter den Kulissen des Trump-Besuchs in China kam es offenbar zu Spannungen
- Chinesische Stellen sollen US-Reporter und Secret-Service-Mitarbeiter schikaniert haben
- Die US-Delegation darf beim Rückflug keine Produkte aus China mit ins Flugzeug nehmen
Aggressives chinesisches Presseteam überrannte US-Mitarbeiterin
Handgreiflichkeiten zwischen Secret Service und chinesischer Polizei
Reporterin: Es wurde nichts aus China ins Air Force One gelassen
Hacking und Cyberattacken im Umfeld des Trump-Besuchs befürchtet
Platzverweis missachtet
Hubschrauber unterstützt Polizeieinsatz
Fokus auf Steuerreform
Tankrabatt bringt 16,7 Cent Entlastung pro Liter
Ursachen des Antisemitismus
Bewertung der Bedrohungslage
Gesellschaftliche Entwicklung und Zukunft
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Ein Toter Wal wurde vor der dänischen Insel Anholt entdeckt.
Foto: Jonas Walzberg/dpa
Wal vermutlich seit einiger Zeit tot
Was ist mit dem GPS-Sender?
Dänische Behörden: Es gibt keinen Anhaltspunkt dafür, dass der tote Wal Timmy ist
Probe vom Wal entnommen
Dem Wal wurden inzwischen Proben entnommen, wie das dänische Medium TV2 Østjylland berichtet.
Vor der Insel Anholt wurde ein Stück des Wals abgetrennt und für Forschungszwecke sichergestellt – unter anderem, um zu klären, ob es sich um den Wal Timmy handelt.
Walter Gunz: Ebenfalls keine Klarheit – Einsatz dennoch richtig gewesen
Walter Gunz, einer der beiden Finanziers der Rettungsaktion, konnte ebenfalls nicht sagen, ob es sich um Timmy-Hope handelt.
Wenn es so sei, dann habe höhere Gewalt zum Tod geführt, betonte er im Gespräch mit Epoch-Times-Reporter Erik Rusch. Auch wenn sich herausstelle, dass es sich um den Wal handle, sei es richtig gewesen, sich für dessen Rettung eingesetzt zu haben.
Backhaus: „Keine Beteiligung an Spekulationen“
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Toter Wal vor dänischer Insel Anholt entdeckt
Enge Beziehung zwischen Putin und Xi
Bedeutung für den Kampf gegen den IS
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In Kürze:
- Die Deutsche Post wird nur noch den Namen DHL tragen
- Konzernchef Meyer erwartet keine Änderung für Management und Beschäftigte
- Postgesetz und Drohungen von Bundesnetzagenturen sorgen für Zugzwang
- Zustellung sicherer, aber schleppender?
Deutsche Post kündigte bereits im Vorjahr Stellenabbau ab
Auslagerung von Diensten an Billiganbieter?
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Steuerreform und Sparpolitik
Direkthilfen statt Tankrabatt
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Boeing unter Druck trotz Großauftrag
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Der Informationsraum als Kampfzone
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Deutschland hat zu wenig Wahrheit und Redlichkeit
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Wal vermutlich seit einiger Zeit tot
Was ist mit dem GPS-Sender?
Dänische Behörden: Es gibt keinen Anhaltspunkt dafür, dass der tote Wal Timmy ist
Probe vom Wal entnommen
Dem Wal wurden inzwischen Proben entnommen, wie das dänische Medium TV2 Østjylland berichtet.
Vor der Insel Anholt wurde ein Stück des Wals abgetrennt und für Forschungszwecke sichergestellt – unter anderem, um zu klären, ob es sich um den Wal Timmy handelt.
Walter Gunz: Ebenfalls keine Klarheit – Einsatz dennoch richtig gewesen
Walter Gunz, einer der beiden Finanziers der Rettungsaktion, konnte ebenfalls nicht sagen, ob es sich um Timmy-Hope handelt.
Wenn es so sei, dann habe höhere Gewalt zum Tod geführt, betonte er im Gespräch mit Epoch-Times-Reporter Erik Rusch. Auch wenn sich herausstelle, dass es sich um den Wal handle, sei es richtig gewesen, sich für dessen Rettung eingesetzt zu haben.
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Probe vom Wal entnommen
Dem Wal wurden inzwischen Proben entnommen, wie das dänische Medium TV2 Østjylland berichtet.
Vor der Insel Anholt wurde ein Stück des Wals abgetrennt und für Forschungszwecke sichergestellt – unter anderem, um zu klären, ob es sich um den Wal Timmy handelt.
Walter Gunz: Ebenfalls keine Klarheit – Einsatz dennoch richtig gewesen
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Wenn es so sei, dann habe höhere Gewalt zum Tod geführt, betonte er im Gespräch mit Epoch-Times-Reporter Erik Rusch. Auch wenn sich herausstelle, dass es sich um den Wal handle, sei es richtig gewesen, sich für dessen Rettung eingesetzt zu haben.
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