Tag: USA
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Am 11. September 2026 kam es in Santiago zu Zusammenstößen zwischen der Bereitschaftspolizei und Demonstranten während eines Marsches für die Opfer der Diktatur von Augusto Pinochet (1973–1990) anlässlich des 53. Jahrestags des Staatsstreichs, durch den Pinochet an die Macht gekommen war.
Foto: Javier Torres/AFP via Getty Images
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Warnung: KI-Schwarm könnte in einem halben Jahr gesamtes Internet übernehmen
Kein OpenAI-Börsengang in diesem Jahr mehr
Warnung von „katastrophalem Schaden“
Drastische Warnung
Warnung von „katastrophalem Schaden“
OpenAI-Chef Altman und Musk, Eigentümer des KI-Unternehmens xAI, schlossen sich Amodeis Appell an. „Dario hat Recht“, schrieb Musk in seinem Onlinedienst X. „Ich stimme Dario zu“, erklärte auch Altman.
Eine Drosselung des Tempos bei der KI-Entwicklung sei auch bei OpenAI in den vergangenen Wochen intensiv diskutiert worden.
Gespaltene Branche
Warnung von „katastrophalem Schaden“
Gespaltene Branche
In Kürze:
- Am 25. Mai 1961 verkündete der US-Präsident John F. Kennedy, dass die USA im Wettlauf zum Mond teilnehmen werden.
- Das Ziel der Lunar-Orbiter-Mission war, detaillierte Bilder unseres Erdtrabanten zu machen – auch von seiner dunklen, unbekannten Seite.
- Innerhalb von drei Jahren fotografierte die NASA 99 Prozent des Mondes und lokalisierte 36 potentielle Landeplätze.
- Mit den Aufnahmen legte die USA den Grundstein für ihre erfolgreiche Apollo-11-Mission und schenkte den Menschen auf der Erde eine neue Sicht auf ihren Planeten.

Im Vergleich zur Erde ist der Mond 3,7-mal kleiner.
Foto: NASA
Blicke auf die dunkle Seite des Mondes

Replik des Satelliten Sputnik 1 im Kosmonautenmuseum in Moskau.
Boeing fliegt ins All

Modell des Lunar Orbiter, gebaut von Boeing.
Foto: gemeinfrei
Geheimdiensttechnik im All
Aus der Sicht vom „Mann im Mond“

Der vom Lunar Orbiter 1 im August 1966 aufgenommene Peek-Krater.
Foto: NASA

Mit den Aufnahmen von 1966 blickten Menschen erstmals von außen (vom Mond aus) auf die Erde.
Foto: NASA
Mission erfüllt
Neue Bewegung in den Verhandlungen
Ukraine fordert mehr Luftverteidigung
Weitere Vorfälle bei Hugging Face und DSEwiki
Zentrale Pipeline mit sehr hoher Kapazität
Huthi-Rebellen greifen nach Meerenge Bab al-Mandab
Ölpreis legt deutlich zu
Exportrouten Saudi-Arabiens eingeschränkt
Huthi gehören zu Teherans „Achse des Widerstands“
In Kürze:
- Bei einer Verteidigung der Kongressmehrheit plant Donald Trump Gesetzesverschärfungen für Grenzschutz (SAVE Act), Wahlrechte und niedrigere Medikamentenpreise.
- Die Republikaner setzen zur Mobilisierung stark auf den Schutz traditioneller Familienwerte und warnen vor sozialistischer Politik.
- Gegen die hohe Inflation verspricht Trump jedem erwachsenen US-Bürger einen umstrittenen 5.000-Dollar-Bonus.
- Weniger als zwei Monate vor den Zwischenwahlen liegt die Partei beim Kernthema Lebenshaltungskosten laut Umfragen hinter den Demokraten zurück.
Trumps Agenda für die Zeit nach den Zwischenwahlen
„Trump sagte: „Vor weniger als zwei Jahren hat das amerikanische Volk uns das Mandat erteilt, Amerika zu retten; innerhalb von 19 Monaten habe ich jedes einzelne meiner Versprechen erfüllt, und ich glaube, dass ich weitaus mehr erreicht habe.“

US-Präsident Donald Trump betritt am 10. September 2026 am zweiten Tag des ersten Republikaner-Parteitags zu den Zwischenwahlen die Bühne im American Airlines Center in Dallas, um Erfolge seiner Regierung hervorzuheben und Unterstützung für die Kandidaten zu mobilisieren.
Foto: Kevin Dietsch/Getty Images
Republikaner betonen die Ablehnung des Sozialismus
Vance spricht über Familienwerte
„Den Radikalen, die meine Familie und die von Tausenden, ja Millionen anderer Familien in unserem Land zerstören wollen, haben wir eine einfache Botschaft: Haltet euch von unseren Kindern fern.“

Ankündigung durch JD Vance: US-Vizepräsident JD Vance kündigt US-Präsident Donald Trump an, der am 10. September 2026 als Hauptredner am zweiten Tag des ersten Republikaner-Parteitags zu den Zwischenwahlen die Bühne im American Airlines Center in Dallas, Texas, betritt.
Foto: Andrew Harnik/Getty Images
Wirtschaft und Lebenshaltungskosten im Fokus des Wahlkampfs
Der „Trump-Bonus“ in Höhe von 5.000 Dollar
In Kürze:
- Anthropic berichtet von böswilligen Kampagnen unter Einsatz seines KI-Modells „Claude“.
- Die Akteure stammten aus Russland und China.
- Als Angreifer werden eine mit Russlands Midnight Blizzard in Verbindung stehende Gruppe sowie Akteure aus sieben chinesischen Laboren genannt.
- Chinesische Akteure haben zudem verschiedene Glaubensgruppen angegriffen.
Spuren führen nach Russland und China
Enthüllung von Glaubenskrieg
Vorwürfe gegen Moonshot
Der Bericht identifizierte zudem neue Kategorien von Angreifern, die Claude missbrauchen, darunter solche, die „Software für konventionelle Waffen, darunter Schusswaffen, Raketen, bewaffnete Drohnen, Bomben und andere Munition“ entwickeln wollen.
Einsatz von Waffensystemen
Höhere Sicherheitsvorkehrungen geplant
Ölpreis hat deutlich zugenommen
International anerkannte Regierung reagiert mit Luftangriffen
Experte: Selten strategisches Versagen dieser Größenordnung
Huthi gehören zu Teherans „Achse des Widerstands“
Internationaler Schiffsverkehr dürfte beeinträchtigt werden
Zehntausende Menschen auf der Flucht
Dissidenten im Visier
Waffenentwicklung und Forschung zu Biostoffen
Vorwürfe gegen Moonshot
In Kürze:
- Peking befeuert Handelsstreit zwischen den USA und Kanada mit Spaltungsstrategien.
- Die Schwächung Nordamerikas ist das Ziel chinesischer Bemühungen.
- China sieht US-Handelspolitik zum Wohl der Vereinigten Staaten als Bedrohung an.
- Propaganda und Desinformation sind am Werk.
- Asien-Analyst für internationale Politik rät Kanada zur Vorsicht.
Kanada im Visier Pekings
Ein Hauptziel ist die US-Handelspolitik
Chinas vier Spaltungsstrategien
Geht Carney in Pekings Falle?

Kanadas Premierminister Mark Carney hält am 20. Januar 2026 während der Jahrestagung des Weltwirtschaftsforums (WEF) in Davos eine Rede. Tage zuvor war Carney zu einem Staatstreffen bei Xi Jinping in Peking.
Foto: Fabrice Coffrini/AFP via Getty Images
Propaganda und Desinformation

US-Präsident Donald Trump, Mexikos Präsidentin Claudia Sheinbaum und Kanadas Premierminister Mark Carney bei der Verleihungszeremonie für das Endspiel der Fußball-Weltmeisterschaft 2026 zwischen Spanien und Argentinien im New York/New Jersey Stadium in East Rutherford am 19. Juli 2026.
Foto: Odd Andersen/AFP via Getty Images
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Ein Wachmann bewacht am 5. März 2024 den Eingang zur Großen Halle des Volkes in Peking. Wang Zhao/AFP via Getty Images
























































